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Pokern in Köln mit Affilinet

Pokern in Köln mit Affilinet

Es ist geschafft und ich sitze gerade im Zug auf dem Weg nach Hause und warf soeben aus Versehen meine AspirinPlus-Tablette in den Kaffee und merkte es erst beim trinken.  Jede Menge kopfschmerzgeplagte Idiotien Zeit also, um ein Resümee des letzten Abends zu ziehen.

Apropos Bahn: Irgendwie scheint es, als wenn die Sklaven Servicemitarbeiter der Bahn einen neuen Sklaventreiber Schulungsleiter bekommen hätten. Selten jemand so höflich und zuvorkommend erlebt wie auf der Fahrt nach Köln. Oder liegt es nur an der ersten Klasse? Es hat mich auf jeden Fall gefreut.

Da ich ja ein super süßer, hochintelligenter, gutaussehender und begehrenswerter junger Mann ganz schlauer Internetfetischist bin, dachte ich gar nicht daran meine Wegbeschreibung VOR der Reise auszudrucken. Wozu gibt es schliesslich HotSpot im Zug? Ok jetzt weiss ich, dass zwischen München und Frankfurt kein Internet funktioniert.
Zum Glück gibt es da Vroni, die sich schon öfters bei der Betreuung von geistig und körperlich minderbemittelten  schwächeren mit Bravour hervorgetan hat. Ohne die typisch weibliche Abart Angewohnheit alles extrem ausführlich zu erläutern, schaffte sie es doch nach 3 Anrufen und 5 SMS meinerseits, mir den Weg zu erklären. Testosteronspiegel zu hoch? Oder einfach nur ungewohnt für mich an einem Freitag nicht im Meeting für meine Publisher erreichbar zu sein? Trotz alldem habe ich dann es doch geschafft, und kurz nach meiner Bruchlandung   Ankunft saß ich mit drei Affilinetgirls beim Mittagessen.

(Kurze Anmerkung: Ich fahre gerade am Rhein entlang… fantastische Aussicht!)

 Nach Vroni’s Befinden erkundigend wurde mir ein Bild zu Teil, wie Birgit ein Flugzeug-Klapptisch auf Vroni’s Kopf platziert hat hat krachen lassen. Meinen typisch männlichen Gedanken hierauf folgend, interessierte mich nicht wirklich verpasste ich aber dann wohl die Erklärung, was meiner Lieblings-Marketing-Truse ihr Kopf im Schoß einer anderen Frau zu suchen hatte. Diese Begegnung schien aber beide Damen mitgenommen zu haben, denn Birgit erzählte was von erstem Flug im Sekt und Vroni suchte ihre Pokertische kurz vor Rom.
Wie auch immer, ab danach aufs Zimmer, kurz frisch gemacht und danach ab in die Lokation. Ich schien an diesem Tag echt verwirrt gewesen zu sein, weil ich etwa 50 Meter vor der Location wieder aufgeben wollte, weil ich dachte, ich hätte mich verirrt.
Zum Schluss landete ich aber doch wohlbehalten bei den Meinigen. Mit leichter Verspätung trudelten dann die anderen auch langsam ein, so dass wir relativ Pünktlich in den Genuss der Köstlichkeiten kommen konnten. Und welch eine Freude, es gab nicht nur Gänsewein Kölsch sondern auch Bier! Wobei ich hier erwähnen sollte, dass das „Kölnisch Wasser“ (Bierersatz) doch sehr wohl seine Qualitäten als durstlöschendes, mineralhaltiges Erfrischungsgetränk hat.
Nachdem nun alle gestärkt waren und Mario von MyBet uns Laien eine Einführung in die wichtigsten strategischen Punkte gegeben hat, konnte der Spass ja los gehen.

Mein Ziel, wenigstens eine Stunde am Table auszuhalten wurde leicht unterschritten. Nach Zirka 15 Minuten verliess ich den Tisch nach einem fulminanten Showdown. Mein Gegner war überglücklich über einen Flash, den er nicht hatte, weil er Karo und Herz verwechselt hatte, und von ihm selber unbemerkt gewann er mit drei Assen gegen König / As Zwillingen.

(kurze Anmerkung: Der Kaffee mit Aspirin schmeckt scheisse)

Von Abbruch der guten Laune war hier trotzdem keine Spur. Schliesslich hat es Günther von affiliate.de geschafft noch vor mir rauszufliegen. Damit waren die Träume von einem malerischen Sonnenuntergang auf Malle dahin. Komischerweise hat es für mich dann am Looser Table für den ersten Platz gereicht, und somit bin ich bald stolzer Besitzer eines brandneuen MyBet-Pokerkoffers

Die Leute waren durch die Bank genial drauf. Das lag nicht allein an der reichlich genossenen Alkoholmenge Erfrischungstheke. Die Mischung schien zu passen, und zudem, wie nicht anders erwartet, waren die Jungs und Mädels von Affilinet einfach nur total nett, ausgelassen, freundlich und natürlich.
Viel zu lachen gab es allerweil, sei es daß Alex Bobo (kennt ihr eigentlich schon affili-affairs?) der Meinung war beim Hold’em vier Karten pro Spieler austeilen zu müssen oder Barbara unfreiwillig einen neuen Namen bekam. Irgendwann mal stellte sich für mich eine Frage: Wer zum Teufel hat in mein Glas ein Rausch rein gemischt? Viele merkten wohl den natürlichen Gärungsprozess von Weintrauben. In geschlossener Runde schafften wir dann durch den Genuss von obig erwähntem Babybrause Erfrischungsmalzgetränk ganz schnell nüchtern zu werden. Und da wir nicht noch ein Mal die bösen Alkoholcerialien vom Wein ausgesetzt werden wollten, haben wir uns für harte Jungs gehalten harmlosere Getränke wie Caipirinha und Co. entschieden.
 Dementsprechend scheisse nüchtern sind auch die Fotos geworden, dessen Zensur erst abgeschlossen werden muss, bevor diese der Öffentlichkeit zugemutet werden kann.
Ihr müsst Richard echt mal sehen, wenn er sein teuflisches Lächeln aufsetzt!

Nicht minder gut war die Qualität des Essens, was und ein Super Team vom Lindental vorgesetzt hat. Ich will zwar gerade nicht wirklich über Essen nachdenken, aber ich kann mich erinnern dass es verdammt gut geschmeckt hat. Zu dem Thema äußere ich mich vielleicht, wenn ich unbeschadet meinen Aspirin-Kaffee mix heruntergewürgt habe.

Spät am Abend haben wir auch noch das Klavier vor Ort entdeckt, und ein paar von uns konnten der Versuchung nicht wiederstehen, den Abend mit furchtbarem Gegröhle fröhlicher Musik ausklingen zu lassen.
Übrigens, es macht riesen Spass zu zweit vierhändig Blues zu spielen! Danke Eric für diese Übungsstunde, habe es schon fast vergessen wie es geht!
J

Unsere ausgelassene Runde löste sich dann gemütlich gegen drei halb vier auf. Wobei auflösen kann man es weniger nennen, da wir allesamt als Rest zusammen in das selbe Hotel torkelten zurückgingen, nicht ohne die Kölner Bevölkerung noch von unseren stimmlichen Qualitäten zu überzeugen, in dem wir schreiend, lachend klassiker Brüllten alte Volkswaisen in dämmriger stiller Tonlage auf der Strasse vor uns hin summten. Komischerweise haben sich aber die restlichen Mädels von Affilinet stets in irgendwelche Ecken verkrochen, nur um nicht mit uns unser fröhliches Gesumme einzustimmen.

Gegen 8 Uhr früh erwischte ich mich dann unter der Dusche und nach einem kurzem Blick in den Spiegel, die darauffolgende Schönheits-Feuchtigscreme und die Suche nach meinem Lieblingskappi und der Sonnenstrahlabsorbierungsbrille ging es zwar etwas lädiert doch fröhlich und frohen Mutes zum nach außen gelagerten Frühstückstisch.

Alles in Allem lässt sich ein Fazit ziehen:
Affilinet hat es geschafft, wieder mal ein tolles Event zu organisieren. Die Jungs und Mädels waren stets frisch fromm fröhlich frei freundlich und gut gelaunt. Das Essen war einsame Spitze (jetzt kann ich mich langsam daran erinnern), die Location klasse, die Bedienung nett und zuvorkommend.
Das ich nun nicht nach Malle fliege (nein Wildcards gibt es diesmal auch nicht) ist nicht weiter schlimm. Es war auf jeden Fall lohnend in Köln dabei zu sein.

Und somit kann ich sagen, danke an Alex, Vroni, Birgit, Ricky, Chris, Sascha, Cat, Baba und wie sie sonst noch alle heißen. Es war toll, und ich freu mich auf ein baldiges wiedersehen.

Mittlerweile bin ich zuhause angekommen, und habe den Rest hier geschrieben. Ich geh jetzt ins Bett und versuche das Bild aus dem Kopf zu bekommen, wie ich in einem japanischen Sumo-Fatsuit mit Victoria-Secret-Strapse aussehen mag. (Die die wissen‘s, wissen‘s!)

 

3 Antworten to “Pokern in Köln mit Affilinet”

  1. Pascal Ladda sagt:

    Toller Blog gefällt mir gut, erinnert mich an meine PC Zeit vor Worms Armagedon, werd sicher öfter mal reinschauen, hab ja noch nicht genug zu lesen. :-D

  2. admin sagt:

    Von der Schminke ja noch gar nicht gesprochen!

  3. Andreas sagt:

    Ich werd die Bilder nicht mehr los *pfeifffffff* Birgit und Vroni auf dem Weg zu neuen Ufern und du… *mit’m Handy wedel*
    :P

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