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Kolumne24 kurzzeitig nicht ereichbar

Jetzt dachte ich schon, mein Blog wurde gehackt. Kolumne24 war für etwa 30 Minuten außer gefecht. Der Böse Bub hieß

tweet-this-plugin

Der Plugin sorgt eigentlich dafür, dass ein Artikel direkt im eigenen Twitter Account per Mausklick gezwitschert werden kann. Bei mehreren Plugins scheint es aber in der .php was durcheinander zu bringen.

Mittlerweile läuft die Seite gott sei dank wieder.

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Eins und Eins ist manchmal Null

Eine doch etwas unnatürliche Erfahrung durfte ich letztens mit dem großen blauen Domainanbieter erleben.

Eine der Webseiten, die sie selber führen, ist in mein Focus gelangt. Interessant, frisch und informativ. Eigentlich die besten Voraussetzungen für eine fruchtbare Zusammrenarbeit.
Die Schwierigkeiten begannen gleich, als ich versuchte eine Telefonnummer rauszusuchen, um den Webseitenbetreiber zu erreichen. Interessanterweise standen da nur Hotlinennummern für Kunden. Ich weiss zwar nicht warum ein Preisvergleichseite im Impressum eine telefonische Anlaufstelle für Domaininhaber anbietet, die Ihre Kundenfragen an den Mutterkonzern stellen können, ist jetzt aber auch nicht wichtig. Mal davon abgesehen dass der, mitunter größter Domainhoster in Deutschland, noch nicht wirklich den Sinn des Impressums erkannt hat.
Nach einiger Recherche hatte ich dann doch die Zentrale erreicht.

Anscheinend hatte die Dame am Empfang doch gewisse Startschwierigkeiten an diesem Morgen. Anders kann ich mir ihre Gefühlswelt nicht erklären. Denn die erste Aussage der Dame auf meine Frage nach einem Ansprechpartner in der Marketingabteilung war:

Ne, ich kann Ihnen keine Nummer aus der Marketingabteilung jetzt raussuchen. Die Abteilung ist groß.

Ich versuchte der Dame mitzuteilen, dass ich noch keinen Ansprechpartner habe, dass ich auch kein Kunde bin sondern eine Kooperation mit einem der durch ihre Firma betriebene Webseite anstrebe.
Anscheinend waren meine Aussagen entweder nicht wirklich Deutsch (was ich gerne auf meine mangelnde Deutschkenntnisse als Ausläder zurückführen würde), oder ich habe mich nicht wirklich deutlich ausdrücken können.

Denn ihr nächster Satz hat mich dann echt vom Hocker gehauen:

Ich würde Sie bitten, Ihre Anfrage / Angebot an uns postalisch per Brief an unsere Adresse zu schicken…

Leicht verdattert über diese Aussage wusste ich in dem Moment nicht wirklich mir zu helfen.
Doch die Dame ließ mich nicht zu Wort kommen und verpasste mir noch den finalen Todesstoß mit den Worten:

Und sollten Sie auf Ihr Schreiben von uns keine Antwort erhalten, so sind wir an Ihrem Angebot nicht interessiert.

In dem Augenblick konnte ich nur noch ungläubig den Hörer anstarren und mit einem kurzen “Danke für Ihre Auskunft” das Telefon mit einem leichten stöhnen beiseiteschieben.

Wie soll ich das nun interpretieren? Deutschlands angebliche Nummer eins in Sachen Domainhosting verlangt wirklich von mir, wenn ich mit Ihnen eine Kooperation im bereich Online Marketing eingehen möchte, dass ich meine Anfrage schriftlich einreiche? Zudem ist es nicht möglich, auch nur irgendjemand außer der netten Dame von der Zentrale ans Telefon zu bekommen, wenn man noch keinen Ansprechpartner hat?

Ich möchte nicht glauben wollen, dass diese Einstelluung in dieser Firma zum Alltag gehört.

Ich denke aber binär: und dort ist eins und eins: null.

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Top Social Brands

Socialradar zeigt wieder mal die Entwicklung von Social Brands.

Die neueste Ausgabe zeigt sehr deutlich. Obwohl Twitter so gut wie kein Geld verdient, ist der Brand bereits Millionen wert und hat Google bereits um Längen überholt.

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Ist die SPD ausländerfeindlich?

Es wahljahr. Trotzdem finden manche Politiker, sich daneben benehmen zu dürfen. Heiß diskutiertes Thema ist die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt. Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, ich glaube da sind wir alle einer Meinung. Der Artikel stößt bei mir aber trotzdem Sauer auf.

Berlin (AFP) “Natürlich werden wir mittel- und längerfristig auch über andere kriminelle Vorgänge reden”, sagte Wiefelspütz der “Berliner Zeitung” (Samstagsausgabe). “Es kann doch nicht sein, dass es im Internet eine Welt ohne Recht und Gesetz gibt.” Er könne sich vorstellen, auch Seiten mit verfassungsfeindlichen oder islamistischen Inhalten zu blocken, sagte der SPD-Politiker: “Eine Zeitung darf ja auch keinen Mordaufruf veröffentlichen.”

Verstehe ich es richtig? Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz ist der Meinung, dass islamistische Inhalte verfassungswidrig und kriminell sind? Und setzt Herr Wiefelspütz wirklich islamische Inhalte im Internet gleich einem Mordaufruf? Sind in seinen Augen alle, die keiner christlichen Religion angehören gleich Mörder oder Verschwörer?

Ich dachte eigentlich, dass wir aus dem Zeitalter der öffentlichen politischen Diskriminierung seit ein paar Jahrzehnten raus sind! Und wir sind, soweit ich weiss auch noch nicht in irgendwelchen asiatischen Ländern, wo Internetzensur Gang und Gebe ist.

Ich verstehe nicht ganz, wie ein Politiker, der eigentlich die Stimme des Volkes darstellen soll, sich solche Aussagen erlauben darf.

Ist das der Anfang einer politischen Hetzjagd auf jeden und alles, was nicht mit dem gesellschaftlichen Denken übereinstimmt?

Ich denke die Herrschaften hätten besseres zu tun als sich über solche Sachen den Kopf zu zerbrechen.

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Echte Gutscheine von Subway

Wer sagt dass es hier nur um Affiliate Gutschein gehen kann?

Wer Hunger hat sollte zuschlagen. Hier findet ihr die Gutscheine die in jedem Subway-Laden eingelöst werden können.

Kein Affiliate Link, kein Sale, einfach nur ein Tip.

Ausdrucken – Mitnehmen – Sparen

HUNGERHILFE

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Twitter – 21 Fragen

Gerade über Twitter rein:

21 Fragen an Obama. Es wäre ein Traum, sie stellen zu dürfen.

Mehr unter: Schall und Rauch

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Affiliate Programm aus dem Jenseits?

Nun ja, es ist also soweit: wir haben in unserem Wahn, alles und jeden über den Affiliate Kanal vermarkten zu wollen, eine Sphäre erreicht, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Uups das war ein anderer Film. Trotzdem kommt mir das, was ich bei Karsten vor kurzem Entdeckt habe, dem doch sehr nahe.
Dieses Partnerprogramm betreibt ein Inhaber, der sogenannte Channelings verkauft. Sprich: Du gibst 3-9 Fragen per Bestellmail auf, bezahlst dein Obulus, und der Betreiber der Seite verspricht, deine Fragen mit Hilfe der Engeln und anderen höheren Mächten  zu beantworten und per Mail an den Auftraggeber zu leiten.

Leute, mal ganz ehrlich! Ist es wirklich schon soweit dass solche Programme bei uns an den Start gehen?

Riecht das nicht eindeutig nach Betrug? Kein Mensch der wirklich noch bei Sinnen ist, schickt per Mail ein paar Fragen an einen Unbekannten, überweist zudem ein Haufen Geld und gibt sich mit irgendwelchen erfundenen Sachen zufrieden!

Meiner Meinung nach bekommt es unserer Branche nicht wirklich gut, mit solchen Programmen an den Start zu gehen.

Mich würde zuden auch interessieren, wie das Trackingt in dem Fall funktionieren soll. Werden die Cookies durch Harry Potter an das Netzwerk geliefert? Oder sitzt wohl ein Medium als Account Manager am Schreibtisch der medial die Daten empfägt?

Und wie funktioniert der Salesabgleich? Gibt es einen Stornogrund a’la: “Tut mir leid, Ihr Sale musste abgelehnt werden, weil der Engel sich geweigert hat bei der bestellten Frage zu Antworten”?

Glaube, Esotherik und Co. in allen Ehren. Aber auf diese Art und Weise ein Partnerprogramm zu betreiben… Ohne Worte!
PS: Der Betreiber der Seite hat zu seinem Programm ein Kommentar abgegeben:

Soweit ich weiß, ist auch SEM erlaubt.

Sollte der Merchant eigentlich nicht wissen, ob in seinem Programm das erlaubt ist oder nicht?

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Sterben die Printmedien?

Immer wieder interessant zu hören und zu lesen, dass die Macher im Affiliate Marketing sich komplett in zwei Lager teilen, was das Thema Printmedien contra Internet angeht.

Nun ja, trotz meiner doch recht neutraler Ansichtsweise, komme ich nicht drum herum, auch hier Stellung zu beziehen.

Printmedien waren bisher (so bis vor etwa 2-3 Jahren) Vorreiter im Bereich Informationsbeschaffung, Informationsweitergabe und vor allem Erreichbarkeit und Vorzug beim Leser. Seit dieser Zeit ist aber im Netz viel passiert. Nicht allein die neuen Portale die uns allesamt mit News füttern, und auch nicht allein die Tatsache, dass wir immer mehr Zeit vor dem Rechner verbringen sorgen dafür, dass das Internet im Bereich Leser die Printmedien bereits um Meilen überholt hat. Die größte Errungenschaft seit es Internet gibt, ist in meinen Augen Web 2.0.

Durch die Möglichkeit, selber an den Inhalten einer Seite oder eines Blogs mitzuwirken, haben den entscheidenden Stoß gegeben, warum das Netz mittlerweile ein Umschlagplatz für Informationsfetischisten ist.

Das merkt auch die freie Wirtschaft, und nicht nur die Presse. Beispielsweise hat bereits eine große Discount-Lebensmittelkette seine Shop-Pforten offline geschlossen und ist ausschliesslich nur noch online erreichbar.

Aber auch die Presse setzt immer mehr auf das (nun nicht mehr so ganz) neue Medium: Internet. Natürlich werden alle Ausgaben einer Zeitung online Veröffentlicht. Natürlich spickt man das ganze bereits mit noch mehr-Wert für den User, durch interaktive Inhalte, die in dieser Form als gedrucktes Papier gar nicht mehr realisierbar ist. Und auch andere sparten haben die Zeichen der Zeit erkannt und sorgen mit ihren Produkten für das weitere Voranschreiten der Internet-Zeitungs-Ära und damit indirekt auch für das langsame Aussterben der guten alten Druckerschwärze. Denn bereits jetzt gibt es schon die ersten (noch nicht wirklich) ausgereiften Modelle der E-book-Reader in neuer Aufmachung. Diese kleinen Geräte waren schon mal in aller Munde, konnten aber sich damals nicht durchsetzen. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Immer mehr Anbieter drängen sich auf den Markt. Noch fehlen solche Features wie Hintergrundbeleuchtung und Mobiles Internet bei diesen, zum Teil DIN A4 großen “Lesehilfen”. Ich denke aber, dass hier bald mehr als genug Auswahl geben wird, um alle nun endlich vom Zeitungskiosk wegzulocken.

Und auch die Mobilfunkanbieter tragen ihren Teil dazu bei, dass es in absehbarer Zeit immer weniger Printleser geben wird. Immer mehr kommt die Datenflatrate in Mode, die für Geschäftsmänner zum Beispiel eine willkommene Möglichkeit darstellt, stets die neuesten Meldungen abzurufen. Ob Blackberry oder mobiles Internet. Bereits heute sieht man an jeder Ecke Laptops und mobile Geräte, wo vor ein paar Jahren noch unvrostellbar war ins Internet zu kommen. Und auch wenn ich kein Datenflatrate habe. Wozu gibt es Bahnhöfe, Hotels oder Fastfoodketten, wo ich bereits jetzt kostenlos über Wireless ins Netz gehen kann?

Die Bildzeitung macht es ja sogar bereits öffentlich. Mit dem mobilen Bild-Handy-Tarif haben wir jetzt bereits die Möglichkeit, mit dem Handy kostenlos auf die Bild-Online Seiten zu kommen. Und diese Angebote von Verlagen werden immer mehr. Sie haben es erkannt. Die Zukunft der täglichen Informationen liegt definitiv im Internet und nicht mehr auf dem Papier.

Und ich gehe schwer davon aus, dass auch im Affiliate Marketing sich etliche neue Partnerprogramme auftun werden, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Sei es ein Shop für Ebooks, neue Online-Abos von Verlagen oder die neueste Serie von Book-Readern.

Ja ich bin der Meinung, das die Printmedien in nicht allzu langer Zeit sich komplett auf das Geschäft im Internet konzentrieren werden. Vielleicht gibt es ja bald im Kiosk an der Straßenecke nicht mehr die gewohnte Ausgabe des Tagblattes sondern USB-Ladestationen. Dafür aber um die hälfte billiger?

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CaseKing – Genial? Oder einfach nur dumm?

Ich habe bereits im Februar ein Artikel über den Vormarsch von Gutscheinseiten geschrieben (Ein Jahr für Gutscheine?).
In diesem Artikel habe ich auch ein negatives Beispiel anbringen müssen, wie ein Partnerprogramm die Möglichkeiten, über Gutscheine sein Programm zu pushen, falsch verwendet.
Seit dem habe ich auch bereits mit Zuständigen aus den Netzwerken gesprochen. Sie selber meinten, dass sie diese Art der Gutscheinvergütung nicht verstehen, und sie der Meinung sind, dass hier ein Fehler vorliegen müsste.

Es ging um das Partnerprogramm von CaseKing.
Die Produktpalette eigentlich genial, der Shop gut besucht, die Angebote toll.

Und dann kam der Gutschen für Publisher. In meiner neuesten Mail folgendermaßen beschrieben:

“…Dieser Code ermöglicht es Ihnen, Ihren Kunden einen Rabatt von 3% auf die Produkte von Caseking
einzuräumen.
Ihre Provision liegt bei einem vermittelten Verkauf mit Rabattcode bei 3%…”

Dazu muss ich erwähnen, dass die Standardprovision hier 6% beträgt.
Heißt im Klartext für den Publisher: Wir geben einen Gutschein raus, der den Warenkorb um 3% mindert. Dafür verzichtest du auf die Hälfte deiner Provision, und bekommst nur noch 3% für einen bereits geminderten Warenwert.
Für das Netzwerk bedeutet dies: Du bekommst 30% auf die Publisherprovision, die bereits durch diesen Gutschein halbiert wurde. Verlierst also 50% deiner Einnahmen.

Eine tolle Rechnung oder? Der Publisher macht miese, das Netzwerk macht miese, dafür sinkt die CPO für das Partnerprogramm rapide. Der einzige Gewinner hier ist Caseking, weil das Programm nur noch Geld einspart. Denn mal ehrlich, 3% Rabatt für ein Warenkorbwert, der stets über 100 EUR liegt, ist jetzt nicht wirklich viel.

Trotz dieser Rechnung, die bis auf den Partnerprogramm, für keinen der Parteien aufgeht, und trotz der Informationen, die den Netzwerken vorliegt, betreibt CaseKing weiterhin diese Gutscheine und ist mittlerweile in vier Netzwerken (Affilinet, TradeDoubler, Affiliwelt und Belboon) zu finden.

Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wie dies funktionieren kann? Oder bin ich gar der einzige der hier vielleicht Falsch rechnet?

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Download – Neu auf kolumne24.de

Es wurde Zeit, eine neue Seite anzubieten. Ab sofort findet ihr auf Kolumne24.de eine neue Sparte: Download.

Hier findet ihr immer wieder was neues, WordPress-Zubehör, PDF-Dateien, Schulungsmaterial und vieles mehr.

Einfach immer wieder mal vorbeischauen, vielleicht findet ihr etwas, was ihr gebrauchen könnt.

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Publisher suchen

Vor einiger Zeit habe ich darüber geschrieben, wie man als Publisher das richtige Programm für seine Webseite findet.
Es wird jetzt Zeit dass man mal auch die andere Seite näher betrachtet.

Das Problem ist all zu oft bekannt. Man hat ein tollen Produkt, für ein tolles Programm, aber irgendwie geht nichts vorwärts. Spätestens dan sieht man sich mal seine Publisher an, und versucht herauszufinden was das Problem ist.
Und spätestens dann steht man vor der Frage, wie finde ich neue Publisher, die noch nicht in meinem Pool sind, die aber für mich Werbung machen könnten.

Es gibt verschiedene Ansätze, wie man die richtigen Partner findet.

Als Netzerk oder Agentur hat man da es erheblich einfacher.
Auf Grund der Tatsache, dass hier immer mehrere Programme betreut werden, ist es ohne weiteres Möglich, gute Publisher aus einem anderen Programm für ein neues Produkt zu aquirieren.

Erheblich schwieriger gestaltet sich dies, wenn entweder ein Produkt beworben wird, das bisher in dieser Form nicht da war oder wenn es keine adäquaten Partner für das Programm gibt.

Der beste Weg sollte hierbei stets richtung Suchmaschinen gehen.
Welche relevanten Keywörter führen zum Produkt? Welche Suchwörter hatten in den letzten 4 Wochen die höchste Klickzahl, Suchrate oder (falls man die Info hat) die beste Conversion?
Dies sind alles indikatoren, anhand dessen die Releavanz der stärksten Suchwörter bereits filtern kann.
Hierbei ist es stets behilflich, wenn man eine eigene SEM-Abteilung hat.
Denn wenn man sich dabei die besten 10 bis 15 Schlüsselwörter heraussucht und sich die Ergebnisse in der generischen Suche (linke Seite der Treffer, ohne die ersten 3 Positionen) anzeigen lässt, hat man schon einen groben Übersicht, wer hier überhaupt die Nase vorn hat. Wobei hier auch die zweite Seite der gefundenen Beiträge nicht übersehen werden darf.
Erstens: es kann sein, dass die erste Seite fast komplett nur von einer Webseite dominiert wird. Um an weitere Seiten zu kommen, muss man hier schon genauer hinschauen.
Zweitens: Wenn auf der ersten Seite stets die gleichen Kandidten zu finden sind, ist ein User gern bereit auch ein Blick auf die zweite Seite zu werfen. Platz 1-20 ist hier also Pflicht.

Nun hat man die Webseiten gefunden, die bei den stärksten Keywords ganz weit vorne mitspielen.
Das ist ja schon mal was. Nur leider, soweit man seine Sache gut gemacht hat, befinden sich die meisten Seiten höchstwahrscheinlich im eigenen Portfolio.
Also was tun? Hier heißt es umdenken.
Einfach mal einen Block und einen Stift in die Hand nehmen, eine stille Örtlichkeit aufsuchen (nein nicht die!) und nachdenken. Denn es gibt ja nicht immer nur den geraden Weg.
Die wichtigsten Punkte sind:

1. Was ist das für ein Produkt was ich verkaufen will?
2. Was verbinde ich für Gedanken, Gefühle mit diesem Produkt?
3. Wer ist die Zielgruppe? (Geschlecht, Alter, Schulbildung etc.)
4. Wo finde ich die Zielgruppe?
5. Gibt es vielleicht eine Alternative Zielgruppe?
6. Falls ja, wo finde ich diese?
7. Welche Kanäle möchte in nutzen?

1. Was für ein Produkt verkaufe ich?
Ist es etwas was man anfassen kann? Ist es etwas, was man vielleicht mit guten Bildern, Bannern oder Sonderwerbemitteln besonders gut hervorheben kann? Oder ist es etwa eine Dienstleistung, die beim Käufer ein gewisses Intellekt voraussetzt um es anbieten zu können?

2. Was verbinde ich für Gedanken, Gefühle mit diesem Produkt?
Hierbei ist es am einfachsten, ein leeres Blatt Papier zu nehmen, und alles wahllos aufzuschreiben, was bei einem Produkt in den Sinn kommt. Jeder noch so waage Gedanke kann hierbei hilfreich sein. Es müssen dabei keine greifbaren Wörter sein. Als Beispiel Mobilfunk: Wenn ich hier von Rot, Grün, Blau, Magenta oder Luftblasen spreche, weiss jeder sofort was ich meine. Ist das Produkt heiß? Verbinde ich Bequemlichkeit damit?
Wenn alles aufgeschrieben wurde, einfach die 10-15 stärksten Begriffe die mit dem Produkt auf Emotionaler und Gedankenebene in Verbindung gebracht werden können raussuchen. So hat man wieder ein paar Begriffe, die bei der Suche in einer Suchmaschine einem weiterhelfen. Denn wenn ein Produkt mir Gesundheit suggeriert, mit dem Thema aber nichts am Hut hat, was spricht dagegen, trotzdem einige Seiten herauszusuchen, die Tipps für ein gesunderes Leben geben? Ohne Werbung machen zu wollen:
Wenn ich als Produkt den Computerghersteller mit dem Apfel nehme. Er bietet ein Chipset an, den man sich in die Laufschuhe legen kann, und der über Bluetooth verbunden mit einem Computer kommuniziert. Das Produkt ist eindeutig High-Tech, gehört aber auf eine Gesundheitsseite. Und wenn dort dieser Banner erscheint, was spricht dagegen, hier gleichzeitig auch den Ipod mit anzubieten? Schliesslich haben mittlerweile 90% der Jogger einen Knopf im Ohr.

3. Wer ist die Zielgruppe? (Geschlecht, Alter, Schulbildung etc.)
Eine der elementarsten Fragen überhaupt ist die Frage nach der relevanten Zielgruppe. Denn was bringt es mir zum Beispiel teure Reiseangebote auf einer Informationsseite für Harz IV Empfänger zu setzen?
Wen will ich erreichen, welche Altersgruppe ist hier wichtig? Welche Kaufkraft sollte sie haben? Ist es wichtig welchen Schulabschluss die Zielgruppe hat? Welche Sprache sollte das Klientel haben, oder ist es gar unwichtig?
Wenn man diese Fragen sich selber beantwortet, kommt man automatisch zur nächsten Frage:

4. Wo finde ich die Zielgruppe?
Unser Beispielprodukt ist diesmal eine Handcreme. Zielgruppe Frauen. Natürlich geht man auf Shops. Vielleicht denkt man auch an Foren, in denen sich Frauen treffen.
Aber was ist zum Beispiel mit Seiten für Ernährungsberatung? Seiten mit Spartips? Für dieses Produkt kommt jede Seite in Frage, wo sich Frauen tummeln.

5. Gibt es vielleicht eine alternative Zielgruppe?
6. Falls ja, wo finde ist diese?

Es gibt Produkte die auf Seiten platziert werden können, die mit dem Produkt an sich nichts zu tun haben, die Zielgruppe die die Seite anspricht auch nicht die eigene ist und trotzdem sich die Produkte verkaufen lassen. Beispiel? Wie ist es mit Webseiten für Babybekleidung? warum hier nicht mal ein Schönheitsprodukt aus der eigenen neuen Pflegeserie hier Platzieren? Hat nicht im Geringsten mit der Seite zu tun, und trotzdem erwischt man die Mütter, die hier für ihre Babies die Schuhe einkaufen wollen.

Hier ist nämlich das Umdenken. Denn am Anfang denkt man sich nur, welche Seite passt zu meinem Produkt?! Doch dies ist in meinen Augen verkehrt. Klar ist es wichtig, dass die Seiten den Status des Produktes, falls vorhanden, nicht unterschreiten. Doch eine übertriebene Image-Angst bringt keinen Cent!
Viel wichtiger ist doch die Frage, wo habe ich meine Kunden?
Im Gegensatz zu einem Shop, der sich in der Kaufingerstrasse in München befindet und zu dem die Kunden kommen müssen um was zu kaufen, kann ich im Internet direkt zu den jeweiligen Kunden hingehen, ihm auf die Schulter tippen und sagen: Hallo hier bin ich, willst du was kaufen?

7. Welche Kanäle möchte ich nutzen?
Eignet sich das Produkt nur für Bannerwerbung? Oder lässt er sich auch gut über Emailversender vermarkten?
Möchte ich auf die Billigangebotsseiten für Gutscheine, für Sparer u.ä. erscheinen, oder habe ich gar eigene Gutscheine anzubieten? Kann ich es mir vorstellen über Paidmailer zu arbeiten, über Cashbackprogramme und Einkaufsclubs? Oder besteht hier zu sehr das Risiko des Betruges? Wie sieht es mit Ausstiegsseiten und Coregistrierungen aus? Ist das ein Imageproblem oder lässt sich mein Programm gar mit einem anderen verbinden?

Die Suche nach guten Seiten beginnt nicht im Internet sondern auf dem Papier. Und je besser du das Produkt kennst, je mehr du damit vertraut bist, desto eher und leichter findest du Partner. Es gibt die verschiedensten Wege an gute Publisher zu kommen.

Und ein kleines Schlusswort: Es liegt nicht immer am Publisher, wenn ein Produkt nicht läuft.

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Neulich in einem Computerforum

Das konnte ich euch nicht vorenthalten, gott sei Dank nur Copy-Paste.
Vor lachen kann kaum schreibennnnnnnnnnnnnnnnnnnn:

Neulich in einem Internet-Computer-Forum:

Newbie:

Ich habe Löcher in meinen Tower gebohrt. Sollte ein Nachthimmel im Dunkeln darstellen (Löcher = Sterne).
Als ich den Tower aufgemacht habe, war die Grafikkarte und die Festplatte mit Angebohrt.

Ob ich die umtauschen kann? Ist noch Garantie drauf.

Antwort:

Sorry, ich antworte in 10 Minuten. Liege gerade auf dem Boden vor lachen.

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Pokern in Köln mit Affilinet

Pokern in Köln mit Affilinet

Es ist geschafft und ich sitze gerade im Zug auf dem Weg nach Hause und warf soeben aus Versehen meine AspirinPlus-Tablette in den Kaffee und merkte es erst beim trinken.  Jede Menge kopfschmerzgeplagte Idiotien Zeit also, um ein Resümee des letzten Abends zu ziehen.

Apropos Bahn: Irgendwie scheint es, als wenn die Sklaven Servicemitarbeiter der Bahn einen neuen Sklaventreiber Schulungsleiter bekommen hätten. Selten jemand so höflich und zuvorkommend erlebt wie auf der Fahrt nach Köln. Oder liegt es nur an der ersten Klasse? Es hat mich auf jeden Fall gefreut.

Da ich ja ein super süßer, hochintelligenter, gutaussehender und begehrenswerter junger Mann ganz schlauer Internetfetischist bin, dachte ich gar nicht daran meine Wegbeschreibung VOR der Reise auszudrucken. Wozu gibt es schliesslich HotSpot im Zug? Ok jetzt weiss ich, dass zwischen München und Frankfurt kein Internet funktioniert.
Zum Glück gibt es da Vroni, die sich schon öfters bei der Betreuung von geistig und körperlich minderbemittelten  schwächeren mit Bravour hervorgetan hat. Ohne die typisch weibliche Abart Angewohnheit alles extrem ausführlich zu erläutern, schaffte sie es doch nach 3 Anrufen und 5 SMS meinerseits, mir den Weg zu erklären. Testosteronspiegel zu hoch? Oder einfach nur ungewohnt für mich an einem Freitag nicht im Meeting für meine Publisher erreichbar zu sein? Trotz alldem habe ich dann es doch geschafft, und kurz nach meiner Bruchlandung   Ankunft saß ich mit drei Affilinetgirls beim Mittagessen.

(Kurze Anmerkung: Ich fahre gerade am Rhein entlang… fantastische Aussicht!)

 Nach Vroni’s Befinden erkundigend wurde mir ein Bild zu Teil, wie Birgit ein Flugzeug-Klapptisch auf Vroni’s Kopf platziert hat hat krachen lassen. Meinen typisch männlichen Gedanken hierauf folgend, interessierte mich nicht wirklich verpasste ich aber dann wohl die Erklärung, was meiner Lieblings-Marketing-Truse ihr Kopf im Schoß einer anderen Frau zu suchen hatte. Diese Begegnung schien aber beide Damen mitgenommen zu haben, denn Birgit erzählte was von erstem Flug im Sekt und Vroni suchte ihre Pokertische kurz vor Rom.
Wie auch immer, ab danach aufs Zimmer, kurz frisch gemacht und danach ab in die Lokation. Ich schien an diesem Tag echt verwirrt gewesen zu sein, weil ich etwa 50 Meter vor der Location wieder aufgeben wollte, weil ich dachte, ich hätte mich verirrt.
Zum Schluss landete ich aber doch wohlbehalten bei den Meinigen. Mit leichter Verspätung trudelten dann die anderen auch langsam ein, so dass wir relativ Pünktlich in den Genuss der Köstlichkeiten kommen konnten. Und welch eine Freude, es gab nicht nur Gänsewein Kölsch sondern auch Bier! Wobei ich hier erwähnen sollte, dass das „Kölnisch Wasser“ (Bierersatz) doch sehr wohl seine Qualitäten als durstlöschendes, mineralhaltiges Erfrischungsgetränk hat.
Nachdem nun alle gestärkt waren und Mario von MyBet uns Laien eine Einführung in die wichtigsten strategischen Punkte gegeben hat, konnte der Spass ja los gehen.

Mein Ziel, wenigstens eine Stunde am Table auszuhalten wurde leicht unterschritten. Nach Zirka 15 Minuten verliess ich den Tisch nach einem fulminanten Showdown. Mein Gegner war überglücklich über einen Flash, den er nicht hatte, weil er Karo und Herz verwechselt hatte, und von ihm selber unbemerkt gewann er mit drei Assen gegen König / As Zwillingen.

(kurze Anmerkung: Der Kaffee mit Aspirin schmeckt scheisse)

Von Abbruch der guten Laune war hier trotzdem keine Spur. Schliesslich hat es Günther von affiliate.de geschafft noch vor mir rauszufliegen. Damit waren die Träume von einem malerischen Sonnenuntergang auf Malle dahin. Komischerweise hat es für mich dann am Looser Table für den ersten Platz gereicht, und somit bin ich bald stolzer Besitzer eines brandneuen MyBet-Pokerkoffers

Die Leute waren durch die Bank genial drauf. Das lag nicht allein an der reichlich genossenen Alkoholmenge Erfrischungstheke. Die Mischung schien zu passen, und zudem, wie nicht anders erwartet, waren die Jungs und Mädels von Affilinet einfach nur total nett, ausgelassen, freundlich und natürlich.
Viel zu lachen gab es allerweil, sei es daß Alex Bobo (kennt ihr eigentlich schon affili-affairs?) der Meinung war beim Hold’em vier Karten pro Spieler austeilen zu müssen, Barbara unfreiwillig einen neuen Namen bekam oder dass Magic-Udo von Gutscheinaffe.de seine Straßenmagier-Qualitäten unter Beweis stellte. Irgendwann mal stellte sich für mich eine Frage: Wer zum Teufel hat in mein Glas ein Rausch rein gemischt? Viele merkten wohl den natürlichen Gärungsprozess von Weintrauben. In geschlossener Runde schafften wir dann durch den Genuss von obig erwähntem Babybrause Erfrischungsmalzgetränk ganz schnell nüchtern zu werden. Und da wir nicht noch ein Mal die bösen Alkoholcerialien vom Wein ausgesetzt werden wollten, haben wir uns für harte Jungs gehalten harmlosere Getränke wie Caipirinha und Co. entschieden.
 Dementsprechend scheisse nüchtern sind auch die Fotos geworden, dessen Zensur erst abgeschlossen werden muss, bevor diese der Öffentlichkeit zugemutet werden kann.
Ihr müsst Richard echt mal sehen, wenn er sein teuflisches Lächeln aufsetzt!

Nicht minder gut war die Qualität des Essens, was und ein Super Team vom Lindental vorgesetzt hat. Ich will zwar gerade nicht wirklich über Essen nachdenken, aber ich kann mich erinnern dass es verdammt gut geschmeckt hat. Zu dem Thema äußere ich mich vielleicht, wenn ich unbeschadet meinen Aspirin-Kaffee mix heruntergewürgt habe.

Spät am Abend haben wir auch noch das Klavier vor Ort entdeckt, und ein paar von uns konnten der Versuchung nicht wiederstehen, den Abend mit furchtbarem Gegröhle fröhlicher Musik ausklingen zu lassen.
Übrigens, es macht riesen Spass zu zweit vierhändig Blues zu spielen! Danke Eric für diese Übungsstunde, habe es schon fast vergessen wie es geht!
J

Unsere ausgelassene Runde löste sich dann gemütlich gegen drei halb vier auf. Wobei auflösen kann man es weniger nennen, da wir allesamt als Rest zusammen in das selbe Hotel torkelten zurückgingen, nicht ohne die Kölner Bevölkerung noch von unseren stimmlichen Qualitäten zu überzeugen, in dem wir schreiend, lachend klassiker Brüllten alte Volkswaisen in dämmriger stiller Tonlage auf der Strasse vor uns hin summten. Komischerweise haben sich aber die restlichen Mädels von Affilinet stets in irgendwelche Ecken verkrochen, nur um nicht mit uns unser fröhliches Gesumme einzustimmen.

Gegen 8 Uhr früh erwischte ich mich dann unter der Dusche und nach einem kurzem Blick in den Spiegel, die darauffolgende Schönheits-Feuchtigscreme und die Suche nach meinem Lieblingskappi und der Sonnenstrahlabsorbierungsbrille ging es zwar etwas lädiert doch fröhlich und frohen Mutes zum nach außen gelagerten Frühstückstisch.

Alles in Allem lässt sich ein Fazit ziehen:
Affilinet hat es geschafft, wieder mal ein tolles Event zu organisieren. Die Jungs und Mädels waren stets frisch fromm fröhlich frei freundlich und gut gelaunt. Das Essen war einsame Spitze (jetzt kann ich mich langsam daran erinnern), die Location klasse, die Bedienung nett und zuvorkommend.
Das ich nun nicht nach Malle fliege (nein Wildcards gibt es diesmal auch nicht) ist nicht weiter schlimm. Es war auf jeden Fall lohnend in Köln dabei zu sein.

Und somit kann ich sagen, danke an Alex, Vroni, Birgit, Ricky, Chris, Sascha, Cat, Baba und wie sie sonst noch alle heißen. Es war toll, und ich freu mich auf ein baldiges wiedersehen.

Mittlerweile bin ich zuhause angekommen, und habe den Rest hier geschrieben. Ich geh jetzt ins Bett und versuche das Bild aus dem Kopf zu bekommen, wie ich in einem japanischen Sumo-Fatsuit mit Victoria-Secret-Strapse aussehen mag. (Die die wissen‘s, wissen‘s!)

 

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Ein Herz Spam für Blogs

Eigentlich habe ich über die Aktion von Stylespion.de gefreut. Es sollte einfach mal eine Vorstellung von Blogs werden, die die Blogger selber am liebsten lesen, oder einfach nur toll finden. Es wäre eine super Möglichkeit gewesen, ein wenig mehr Verständnis für Blogger zu geben, ein wenig mehr zu erfahren und einige neue Blogs kennenzulernen.

Und was ist passiert? Blog-Spamming.

Denn was im Endeffekt dabei rausgekommen ist, würde ich als kompletten Fehlschlag nennen.

Kaum eine der Seiten, die ich mir angesehen habe, hat die Idee hinter der Aktion wirklich verstanden. Im Gegenteil. Viele schlossen sich dem Pulk an, und machten einfach mit, ohne wirklich zu verstehen.

Denn was ist wirklich passiert? Auf über 500 Seiten findet man eine ellen lange Liste von Blogs als Verlinkung, und jede dieser Seiten hat einige an Backlinks kassiert.

Was Backlinks sind? Die mitunter beliebteste Art seinen eigenen Blog zu veröffentlichen und den Link zu vervielfältigen. Man braucht einfach nur in einem seiner Artikel eine Seite/Blog zu erwähnen, und schickt hierzu anschliessend einen Reminder an diese Seite. Und Schwuppppps… schon hat man einen weiteren Link auf einer fremden Seite für sich selber.
Eigentlich nichts Verwerfliches würde ich ja sagen. Denn so geht nun mal unter anderem Linkbuilding.

Aber was hier veranstaltet wurde, grenzt schon an Linkbetrug. Denn hatten wirklich die meisten Seiten einen relevanten Inhalt zu der Aktion? Hatten sie wirklich Input gegeben, worum es bei der gansen Sache ging?
Nicht wirklich!

Und hier sticht wieder mal eine Seite raus, über die ich sowieso berichten wollte. Und diese Seite ist die einzige, die in diesem Thread einen Link bekommt.

Seit kurzem gibt es in der Blogosphäre einen jungen, strebsamen und bereits jetzt schon sehr guten Blogger:

Pascal Ladda’s www.netffiliate.de

Wir haben mittlerweile einen wirklich sehr guten Kontakt, worüber ich mich freue.
Denn auf dieser Seite findet man genau die Sachen, die für einen Anfänger im Online- / Affiliate Marketing wichtig sind. Aber genau so sind auch alte Hasen aufgetan, hier das eine oder andere an Wissen aufzutun.

Gleich von Anfang an ist mir die Seite aufgefallen. Denn optisch UND inhaltlich ist sie spitze.
Immer wieder greife ich auf Pascal’s Wissen zurück und auch ich habe bereits den einen oder anderen Tip mir geholt.

Natürlich liegt Pascal mit seiner nettfiliate.de in direkter Konkurrenz zu mir… auf den ersten Blick! Auf den zweiten? Nicht im geringsten. Denn er sorgt mit seinen tollen Beiträgen dafür, dass ich mich auf ganz andere Gebiete konzentrieren kann. GRINS

Denn er hat es verstanden worum es geht. Die Informationen zu teilen, Wissen weiterzugeben und damit anderen zu helfen, sich im Onlinegeschäft besser auszukennen.

Ich muss zugeben, am Anfang war ich skeptisch, ob dieser Blog wirklich was wird. Mittlerweile muss ich aber bereits feststellen, dass Pascal in vielen bereits mir voraus ist :)

Zudem inspirierte der Neid auf seine grafischen Fähigkeiten mich dazu, meine Seite mal in einem anderen Licht darstellen zu lassen.

Und genauso, wie ich es mir vorgestellt habe, verzichtet www.nettfiliate.de darauf sich zu profilieren, indem er alle Links der anderen Seiten auf sein Blog legt, und damit sich als eine Zahl in die endlose Reihe der anderen integriert.
Mal davon abgesehen, dass so eine Liste den ganzen Blog komplett zerschiesst.

Also Hut ab Pascal, ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit, und dir alles gute für deinen tollen Blog!

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Ein Herz für Blogs

 

Ich habe hier gerade eine tolle Aktion gefunden. Am 21.04.09 sollen alle Blogbesitzer die Lust dazu haben, einfach mal ihren deutschsprachigen Lieblingsblog vorstellen. Um Horizonte zu erweitern, um über den Tellerrand zu schauen und einfach mal den Lesern neue Anregungen zu geben.

Ich werde auf jeden Fall mitmachen, da ich diese Aktion super finde.

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