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Neues Affiliate-Jobangebot in Frankfurt

Es gibt wieder mal eine neue Stelle im Affiliate Marketing zu besetzen.

Diesmal in Frankfurt am Main. Arbeitgeber ist ein expandierendes Versicherungsunternehmen.

Der Stelleninhaber soll die komplette Verantwortung für das Affiliate Marketing tragen und den Bereich weiterentwickeln.
Voraussetzung sind fundierte praktische Kenntnisse im Affiliate Marketing.

Zusätzlich optional wäre es von Vorteil, wenn derjenige sich mit SQL und Java auskennen würde, allerdings ist dies keine Grundvoraussetzung oder Ausscheidungskriterium.

Wenn ihr Interesse an dem Job habt, könnt ihr euch direkt an Frau Dill unter dill@fritze-consulting.de wenden.

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Publisher-Suche Teil 2

Im ersten teil ging es um die produktbezogene Suche nach Publisher für das eigene Affiliate Partnerprogramm.

Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der zielgruppenbezogene Suche.

Man muss als Account Manager auch mal umdenken. Oft kommt es vor, dass der Betreuer eines Partnerprogramms zu sehr mit der Materie und mit dem Produkt beschäftigt ist und daher den Blickwinkel nicht ändern kann.

Der Kauf einer Ware hat immer zwei Hauptvariablen.
a) die Ware, das Angebot, welches verkauft werden soll
b) den User oder Kunden, der die Ware kaufen soll.

Bei einer zielgruppenspezifischen Suche geht es darum, das Umfeld zu finden, in dem der potentielle Kunde sich bewegt. Dazu ist es wichtig, seine Zielgruppe so genau wie möglich zu kennen. Denn wenn ich weiss wo meine Zielgruppe sich aufhält, bringe ich einfach das Produkt, welches diese Zielgruppe möchte, genau dort hin.

Als Beispiel nehmen wir mal die Reisebranche. Sie ist weit verzweigt, und eine der meist umkäpften Gebiete im online Marketing. Hier können wir wunderbar unsere Zielgruppen in kleine Einheiten teilen.

Mögliche Zielgruppen: Singles, Rentner / Frührentner ab 50, die finanziell abgesichert sind, Fußballfans, Studenten, Angler etc.

Nachdem wir unsere Zielgruppen definiert haben, finden wir raus, welche Produkte diese Zielgruppe hat. Wir suchen die beliebtesten Ziele für Angler, die meistgebuchten Kurztrips für Singles, wir eruieren die Reiseziele von reisefreudigen Rentern, wir schauen welche Städte und Länder Studenten für ihr Bagpacker-Reisen oder für Work&Travel auswählen etc.

Im nächsten Schritt suchen wir die Plattformen, Webseiten usw. auf denen die Hauptzielgruppe zu finden ist. Denn wir wissen ja was die Zielgruppe will, also können wir zielgruppenorientierte Angebote direkt dahin bringen, wo diese Zielgruppe ist. Womit beschäftigen sich Renter noch? Wo sitzen die Anglerfreunde? Wie lauten die Fanseiten der Fußbalfans? Wo surfen Studenten rum?

Diese Seiten sind nun unsere neue Publishergruppe, die wir mit speziellen Landinpages, Werbemittel und ANgeboten füttern können.

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Publisher-Suche Teil1

Jeder Programmbereiber oder Account Manager eines Partnerprogramms steht schon mal vor der Frage, woher er neue Publisher für sein Affiliate Partnerprogramm finden soll.

Es gibt grundsätzlich zwei sehr gute Möglichkeite, um Publisher für sein Partnerprogramm zu finden.

a) die produktbezogene Publishersuche

b) die zielgruppenbezogene Publishersuche

Im ersten Teil zeige ich, wie man Publisher anhand der produktbezogene Suche findet.

Wie fast immer, geht die Suche nach neuen Publishern über Google. Bei der produktbezogenen Suche interessiert uns, welche Webseiten den richtigen Content haben, um unsere Produkte oder Dienstleistung an den Mann zu bringen.

Hierzu muss klar sein, welche Produkte oder Dienstleistungen nun über Affiliate Marketing vermarktet werden sollen.
Hierbei fängt man mit übergeordneten Begriffen wie Schuhe, Handy oder Krankenversicherung an.
Schnell bei Google eingegeben, findet man meist nur große Webseiten, die auf Grund ihrer Stärke die ersten 10 Plätze bei Google einnehmen.
Soweit man spezielle Produkte anzubieten hat, kann es aber sein, dass auch schon die ersten “privaten” Webseiten auftauchen.
Mit privat meine ich Seiten die nicht Heise.de, Wikipedia oder GMX heißen. Preisvergleichseiten sind auch schon eine gute Fundgrube.

Zudem lässt sich bei Google direkt nach Blogs oder Foren suchen, sodass man schnell die ersten Kontentseiten für sein Partnerprogramm finden kann.

Im zweiten Schritt geht man spezieller ran. Nicht die Hose wird gesucht, sondern direkt die Marke, nicht das Handy sondern direkt ein bestimmtes Modell usw.

Hier trennt sich der Spreu vom Weizen. Hier kommen wirklich schon sehr gute Ergebnisse zu Tage.

Als dritten, aber vielleicht wichtigsten Schritt sollte man, soweit SEM bzw. SEA (Suchmaschinenmarketing) betrieben wird, diese zu Rate ziehen.

Die Top 20 der Keywords der letzten 14 Tage bringen uns wieder ein Schritt weiter, weilche wichtigen Keywords gesucht wurden und welche Treffer es hierzu im SERP (das normale Suchergebnis auf der linken Seite) gibt.

Hier sollten wir allerdings noch eine Unterscheidung vornehmen.

a) die meistgesuchten Keywords

b) die meistgeklickten Keywords

a) zeigt uns, welche Keywords wirklich gesucht wurden, also was der User wirklich gesucht hat.
b) zeigt, welche der Keywords zu einem Klick in der Google-Anzeige geführt haben, also welche gesuchte den User animiert haben, wirklich auf die Webseite zu kommen.

Mit diesen Keywords kann mal auf jeden Fall einige gute Webseiten finden, die für das eigene Affiliate-Partnerprogramm in Frage kommen.

Im zweiten Teil von Publisher-Suche geht es um die zielgruppenbezogene Publishersuche.

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Affiliate Deals verlost iPhone

Affiliate Deals verlost unter allen, die sich bei Facebook bis morgen als Fan anmelden einen iPhone.

Der Fanpage-Link: http://www.facebook.com/affiliatedeals

Laufzeit für die Anmeldung: 10.05.2011

 

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Die richtigen Werbemittel für Affiliate-Programme

Die richtigen Werbemittel sind das A und O eines Affiliate Partnrprogramms.
Man bekommt im performancebasiertem Marketing schliesslich die Displayanzeigen kostenlos, da hier auf CPO (Cost per Order / Kosten per Sale) abgerecnet wird. Doch Werbemittel ist nicht gleich Werbemittel. Oft wird zu schlampig gearbeitet, oder es fehlt einfach das Wissen, das man für die Banner braucht, damit diese auch effektiv eingesetzt werden können.
Wenn man hierzu bedenkt, dass Werbemittel, soweit sie nicht “in house” erstellt werden können, sehr teuer sind, ist auch wirtschaftlich wichtig, bestimmte Punkte zu beachten.

Folgende Punkte sind bei der Erstellung wichtig:

a) Größe
b) Rahmen
c) Hintergrund
d) Motiv
d) Message
e) Logo
f) Call-to-Action

Größe
Werbemittel sind teuer. Trotzdem sind Banner die erste Wahl, um die eigene Message an die User zu bringen. Deshalb ist es auch wichtig, den Publishern so viele Größen anzubieten, wie es nur geht. Denn jeder Publisher hat seine eigenen Wünsche, wo und wie dieser ein Werbebanner einbauen möchte.
Pauschal lässt sich sagen, dass 10 Grundgrößen pro Werbemittelkategorie angeboten werden sollte. Damit lassen sich der Großteil der Publisher bedienen.

Rahmen
Der Rahmen eines Banners zeigt die Grenze zwischen Banner und Werbemittel. Vor allem bei Bannern, die farblich einen ähnlichen Hintergrund haben wie die Webseite, auf der sie eingesetzt werden, erscheinen als halbfertig, wenn kein Rahmen um das Werbemittel gezogen wird. Es gibt auch Banner, die einen weißen Hintergrund haben, und die Animation nicht stets die komplette Größe ausfüllt. Da hat man schnell das Gefühl, dass die Webseite einen fehler hat, wenn auf ein Mail mitten auf der Seite irgendwelche  Buchstaben und Bilder auftauchen.

Hintergrund
Der Hintergrund eines Banners sollte nur im äußersten Notfall weiß gehalten werden. Die meisten Webseiten besitzen einen weißen Hintergrund und bei einer fehlerhaften Darstellung erscheint der Inhalt des Banners schnell als fehlplatziert.
Es ist egal welche Farbe der Hintergrund hat, solange es nicht weiß ist. Ob durchgehend rot, ganz dezent in hell-beige oder ein Foto, es soll sich vom eigentlichen Hintergrund abheben… soweit es nicht absichtlich gewollt ist, dass der Banner sich unauffällig in die Webseite eingebettet werden soll.
Apropos Foto-Hintergrund: Sollten Fotos verwendet werden, ist es wichtig, nur hochauflösende Bilder zu benutzen. Je nach Auflösung des Users kann hier sonst schnell der Eindruck entstehen, dass Laien die Werbemittel erstellt haben.

Motiv
Das Motiv ist das, was in einem Werbemittel am ehesten ins Auge fällt. Das Motiv ist das, was die eigentliche Message zwar nicht überbringen soll, aber unterstreichend wirkt, beziehungsweise versucht die Zielgruppe anzusprechen.
Also wird hier entweder etwas eingebunden, die mit dem beworbenen Theme zu tun hat, oder was die umworbene Zielgruppe anspricht.

Message
Die Botschaft die vermittelt werden soll, soll erklärend, einprägsam und einfach sein. Ein Werbemittel hat zum Teil nur Sekunden Zeit, dem User seine Botschaft zu übermittel. Unbekannte oder zu sehr anglizistische Slogans, oder gar Text das an der Zielgruppe vorbei geht, bringt gar nichts. Auch wenn die eigene Kampagne unter einem english-, französisch- oder italienischem Motto läuft. So lange die Zielgruppe diese Sprachen nicht spricht, wird sie sich kaum mit dem Angebot identifizieren können.

Logo
Immer wieder werden Werbebanner produziert, bei der kein CI (Corporate Identity – Firmenidentität zur Markenerkennung) sichtbar ist.
Was bringt mir die coolste Kampagne, wenn mein Logo nicht zu sehen ist, und der Kunde entweder nichts mit dem Inhalt anfangen kann, oder sogar die Verwechslungsgefahr besteht und der Kunde beim Konkurrenten einkaufen will?!

Call to Action
Als “call to action” bezeichnet man den Aufruf, dass der User etwas machen soll. “Sei dabei!” – “Klick hier!” – “Jetzt anmelden” – “Komm und erlebe!” Das sind typische call-to-action aufrufe. Psychologisch sehr wertvoll, weil wir dem Kunden sagen, was er nun tun muss.

Fazit
Zusammengefasst würde ich ideale Werbemittel folgendemaßen beschreiben:

  • Rahmen – hebt sich eigenständig vom Hintergrund ab
  • Hintergrund – wenn es nicht explizit erforderlich, dann nie weiß
  • Motiv – Auffalend und dem Thema / der Zielgruppe entsprechend
  • Message – erklärend, einprägsam, einfach
  • Logo – immer sichtbar und immer vorhanden
  • Call to Action – Sag dem User was er machen soll
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Cashback ist nicht gleich Cashback

Viele Advertiser (Programmbetreiber) stehen ablehnend Cashbackpartnern (Provisionsweitergabe) gegenüber. Einerseits weil sie befürchten, Ihre Produkte zu “verramschen”, anderseits weil hier zum Teil relativ hohe Stornoquoten zu befürchten sind. Vor allem Programmbetreiber, die mit einer Abo arbeiten, haben hier die Skepsis, dass Kunden, die über Cashbackportale kommen, nur einmalig die Provision abgreifen und dann das Abo kündigen.

Doch hier wird durch eine intolerate Haltung viel Potential vergeben, denn Cashback ist nicht gleich Cashback.

Es gibt 4 Arten von Cashbackprogrammen.

1. Paidmailer
Paidmailer bezahlen die Leser dafür, dass sie eine E-Mail aufmachen, und dann auf ein Link klicken. Die Bezahlung liegt hier im Centbereich. Sie gehen in Vorleistung und liefern Mails in Millionenhöhe aus.
Bei einer Durchschnittlichen Öffnungsrate von 10-80% können Sie den CPO auf Klick herunterrechnen.
Hier bekommt der Enduser nicht direkt eine Provisionsweitergabe, denn seine Handlung ist nicht an ein Sale / Lead gekoppelt.

2. Subnetzwerke
Subnetzwerke arbeiten wie ein Publisher-Netzwerk, ählich wie Affilinet oder Zanox. Sie haben ihre eigenen Webmaster, ihr eigenes System und auch ihr eigenes Provisionsmodell. Sie melden sich als Publisher beim Programmbetreiber an und geben die Werbemittel und Links an ihre eigenen Sub-Publisher weiter. Die Provisionen werden hier direkt zu einem Teil weitergegeben. Allerdings bekommt der User nicht für die Bestellung, die er selber generiert die Provision, sondern für die Vermittlung wie im eigentlichen Partnerprogramm vorgesehen. Der Haupt-Affiliate gibt ein Teil seiner Provision an den jeweiligen Sub-Affiliate weiter.

Allerdings ist hier ein wenig Vorsicht geboten. Die Definition hier ist sehr zwiespältig. Denn genaugenommen müsste man hier nicht von Subnetzwerken sondern von Vermarktern sprechen und nicht von Cashback sondern von Revenue-Share. Alles eine Frage der Definition.

3. Prämienseiten
Prämienseiten bieten Ihren Usern attraktive Preise für die Empfehlung und/oder Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen. Ähnlich wie bei einem Zeitungsabo bekommt der werbende eine Prämie seiner Wahl für die Vermittlung z.B. eines Mobilfunkvertrages. Hier erhält der User kein Geld, sondern etwa ein Fernseher, ein iPod oder eine WII. Diese Prämien kauft der Prämienseitenbetreiber in Eigenregime im Voraus und hofft auf die Vermittlung seiner Mitglieder um die Provision zu erhalten.

4. Shopping-Community
Dies ist die eigentliche Cashback-Seite, die dem Advertiser bekannt ist. Meist sind es geschlossene Comminuties die spezielle Angebote für ihre Mitglieder bereit halten. Diese Angebote kann man allerdings erst dann einsehen, wenn mann registriertes Mitglied und eingeloggt ist.
Bei den speziellen Angeboten kann es sich um Waren zu einem niedrigeren Preis handeln oder um direkte Weitergabe der Provision.
Bei einem erniedrigten Preis zahlt der Betreiber der Seite den Unterschied, bei der Provisionsweitergabe verzichtet der Seitenbetreiber auf ein Teil seiner Provision, den er als Cash-Back, also als Rückzahlung an seine Mitglieder ausschüttet.

 

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Online Marketing Schulungen für Anfänger und Profis

Onlinemarketing-schule.de hat seine Pforten geöffnet.

Ab sofort werden in kleinen Schulungseinheiten für jeden verständlich Online Marketing Kurse Angeboten.

Zu Beginn gibt es auf onlinemarketing-schule.de den ersten Workshop zum Thema Affiliate Marketing. Es werden aus verschiedenen Bereichen weitere Schulungen zum Thema Blogs, Social Media, Facebook-Marketing, Corporate Blog, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing, sowie Emailmarketing in kürze folgen.

Alle Schulungen werden von Fachleuten gehalten, die Gruppen sollen sich bei ca. 10 Personen einpendeln.

Da die Workshops bei onlinemarketing-schule.de wie ein Baukastensystem aufgebaut sind und die Einheiten zwischen Anfänger und Profis unterscheiden, spart man sich ersten enorm Zeit, zweitens kann man sich immer genau die Portion Wissen aneignen, was man gerade braucht.

Wir fangen in München an, das Angebot soll sich aber mit der Zeit deutschlandweit flächendeckend ausbreiten.

Infos, Fragen und Anregungen könnt ihr direkt an mich schicken: info@affilex.de

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Die Blogprofis – das Magazin für professionelles Bloggen

 

 

 

[Review] Bloggen ist mittlerweile auch in Deutschland aus der Nische herausgetreten. Zwar noch nicht so stark wie in anderen Ländern der Erde, doch auch hierzulande nimmt die Blogosphäre zu. Und auch im Social Media Mix gehört das Bloggen mittlerweile zum Guten Ton. So haben auch Firmen immer mehr die Kommunikation über ein Corporate-Blog entdeckt. Und immer wieder tauche eine Frage auf.

Was muss ich als professioneller Blogger tun, um Gehör zu verschaffen und um User dazu zu bringen, auf meine Seite zu kommen?

Natürlich kann man jetzt versuchen, seine Informationen im Web zusammenzusuchen. Auf hunderten von Seiten findet man semi- professionelle Informationen, und es ist einem selber überlassen, inwieweit diese Informationen hilfreich sein könnten.

Oder man versucht es bei den Blogprofis. Die Seite ist ein Zusammenschluss von Blogautoren, die ihre Erfahrung auf dieser Blogger-Plattform anderen weitergeben wollen. Hierbei können sich semi- wie auch professionelle Blogger und auch Firmen mit Corporate-Blogs beteiligen. Somit versucht dieser Blog für alle eine Plattform für Diskussionen und Informationen zu schaffen.

Zu jeder Diskussionsrunde gehört es auch, dass man eigene Projekte vorstellt, die von den anderen Mitgliedern kommentiert und beurteilt werden. Das trifft auch auf Corporate-Blogs zu.

Deswegen gibt es nun auch ein Wettbewerb für Corporate-Blogs auf Blogprofis. Hier werden jeden Monat Firmenblogs vorgestellt und aus der Auswahl der Blogs, der Corporate-Blog des Jahres gewählt. Jeder der sich beteiligen möchte, kann es gerne über einen Kommentar direkt im Thread schreiben. Es gibt jeweils ein Blog des Monats. Ende des Jahres ist hierzu die große Verleihung angelegt.

Hierzu findet ihr auch die ersten Ergebnisse des Corporate-Blog-Wettbewerbs.

Doch nicht nur Corporate Blogs sollen hier ins Licht der Öffentlichkeit gestellt werden.
Zusätzlich zu dem Wettbewerb für Corporate-Blogs wird es in naher Zukunft auch ein Wettbewerb für „normale“ professionelle Blogs geben.

Hierzu auch mal ein paar Vorschläge meinerseits.

www.affilius.de (ein total niedlich gestalteter und geschriebener Blog von Karsten und Claudia)

www.conversiondoktor.de (eine Seite für SEO-Dummies wie mich)

www.indiskretionehrensache.de (wer wollte nicht schon immer hinter die Kulissen des OM schauen? Seeeeeeehr unterhaltsam)

mbt.maotec.de (manchmal muss man einfach die Klappe aufreissen, wenn es im online Marketing nicht läuft. Sehr sarkastischer und trockener Humor)

www.seo-united.de (wieder mal Stoff für SEO-Interessierte)

 

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Kostenfaktor Affiliate Agentur – Gründe für Outsourcing

Affiliate Marketing Agenturen wie Affilex Affiliate Marketing sind darauf spezialisiert, Affiliate-Partnerprogramme im Namen des Kunden zu betreuen. Doch in vielen Firmen taucht natürlich die Frage auf, ob es sich rentiert, eine externe Agentur für das eigene vorhandene Partnerprogramm ins Haus zu holen, beziehungsweise über externe Dienstleister ein neues Programm aufsetzen zu lassen. Dabei gibt es immer die 2 gleichen Fragen:

1. Warum sollte ich eine Affiliate Marketing Agentur beauftragen?

2. Was kostet eine Affiliate Agentur?

Diese Fragen werden mir nicht nur ständig am Telefon genannt. Ich sehe dies auch bei den Suchbegriffen, die Interessierte bei Google eingeben und anschliessend in diesem Blog landen.

1. Warum sollte ich eine Affiliate Marketing Agentur beauftragen?

a) Zum ersten hat kaum eine Firma eine eigene Affiliate Abteilung. Meist arbeitet ein Mitarbeiter an mehreren Projekten, und wird in diese Schiene zusätzlich noch “reingedrückt”. Das bedeutet, dass der Mitarbeiter sich nicht komplett seiner Zeit um das Partnerprogramm kümmern kann, wodurch eine optimale Betreung und weiterentwicklung kaum möglich ist.

Eine Affiliate Agentur macht nichts anderes, und genau deswegen kann er hier effektivere Arbeit leisten.

b) In manchen Firmen, vor allem wenn es um Start-Ups oder kleinere Unternehmen geht, macht der Chef die ersten Versuche, Affiliate Marketing zu betreiben. Der riesen Nachteil hierbei ist: Ein Chef sollte sich um die Kerngebiete seiner Arbeit kümmern können.

Affiliate Marketing ist kein 2-Stunden-Job. Hierbei geht sehr viel um Informationen sammeln, um Kontakte knüpfen, pflegen und natürlich auch zu gebrauchen, um Kommunikation zu Netzwerken, zu Publishern, zu Drittanbietern etc. Zudem kommen die Auswertungen des Partnerprogramms, die Reportings, der tägliche Check auf Ungereimtheiten, die Publisheraquise… nur um ein paar der Punkte zu nennen. Das kann jemand, der nicht aus dem Metier kommt, nicht abbilden, ohne sich Hilfe zu holen.

Eine Affiliate Agentur ist hierauf spezialisiert und trainiert. Dadurch ist für die Agentur diese Arbeit leichter, effektiver und mit wenigerem Aufwand verbunden.

c) Ein Programmbetreiber, soweit er nicht bereits jahrelange Erfahrung mit bringt, hat nicht die notwendigen Kontakte, um wirklich schnell und effektiv arbeiten zu können. Wenn er Informationen, Hilfe oder neue Publisher braucht, wird er notgedrungen die offiziellen Wege einschreiten müssen, was Zeitverlust und damit auch Geldverlust bedeutet.

Eine Affiliate Agentur ist auf Grund seiner Arbeit bestens vernetzt. Sie hat die notwendigen Kontakte und das notwendige Wissen, um Kundenwünsche schnell und reibungslos umzusetzen. Dies erspart dem Kunden unnötige Wege und Wartezeiten.

2. Was kostet eine Affiliate Agentur?

Die Antwort hierauf ist nicht einfach, aber leicht berechen- und nachvollziehbar. Affiliate Marketing ist Performance orientiert. Das bedeutet, dass der Kunde zu 99% erst dann eine Leistung zu erbringen hat, wenn ein Kauf (Sale) oder eine Aktion (Lead) stattgefunden hat. Das stimmt zu 99% und zwar im Falle der Netzwerke und der Publisher. Eine Affiliate Marketing Agentur hat eine eigene Berechnung. Die meisten Agenturen berechnen ihren Kunden

a) ein Setupfee

Dieser Betrag, meist zwischen 500,- EUR und 2.500,- EUR, ist für das Aufsetzen des Partnerprogramms. Ein neues Partnerprogramm braucht in der Regel etwa 14 Tage von der Anmeldung, bist zum Start. In dieser Zeit kümmert sich die Agentur um alle Eventualitäten, Koordiniert die Kommunikation zu und von den Netzwerken und Kunden, schaut dass alles rechtzeitig und korrekt eingestellt wird, kümmert sich um den Trackingpixel usw… Wie oben ersichtlich, kostet es einer Agentur einen gewissen Zeitaufwand, bis so ein Partnerprogramm online ist. Die meisten Agenturen nehmen dieses Setupfee einmalig. Der Kunde kann danach in so vielen Netzwerken wie gewünscht sein Programm starten lassen. Die Höhe der Setupfee richtet sich meist nach der Größe der Agentur, der Größe des Kunden und dem wahrscheinlichen Aufwand für den Setup.

b) Minimum-Fee oder auch Maintenance-Fee

Hierbei handelt es sich um die minimale Gebühr, die ein Programmbetreiber an seine Agentur zu zahlen hat. Sie liegt unterschiedlich zwischen 500,- und 5.000 EUR, wiederum je nach Größe der Agentur, des Kunden und des zu erwartenden Umsatzes aus dem Partnerprogramm. Die Minimun-Fee wird meist mit der Performance-Fee verrechnet. Das heisst, sollte die tatsächliche Provision, die die Agentur erhält, die Minimumfee übersteigen, so bezahlt der Kunde ausschliesslich die Performance-Fee. Es gibt Agenturen, die die Minimumfee nicht mit den tatsächlichen Provisionen der Agentur verrechnen, doch dies ist nicht üblich und in meinen Augen auch nicht kundenorientiert. Die Minimumfee ist sowas wie eine Sicherheitsmaßnahme, damit ein Teil der aufgewendeten Stunden für das Partnerprogramm bezahlt werden.

c) Performance-Fee

Die Performance-Fee ist die, zu 100% performanceorientierte Komponente der Kosten für eine Agentur. Sie wird unterschiedlich augehandelt.

  • Es kann, so wie beim Netzwerk auch, eine prozentuelle on-top-Zahlung, auf der Basis der, an die Publisher ausgeschüttete Provision sein,
  • es kann ein proztentueller Anteil am Warenkorb sein
  • es kann eine Beteiligung an der Marge sein
  • es kann genauso auch ein fester Satz pro Sale oder Lead sein

Hierbei ist es Verhandlungssache, wie beide Parteien sich einigen. Wie oben bereits beschrieben, hängt die Höhe der Kosten auch von der Größe der Agentur ab. Als Faustregel kann man sagen, je größer und Bekannter eine Agentur ist, je mehr Mitarbeiter und je mehr Angebote aus den verschiedenen Bereichen des online Marketing in einer Agentur angeboten werden, desto höher sind auch die Kosten für den Programmbetreiber. Zum Schluss eine kleine Beispielrechnung mit folgenden Grunddaten:

  • Ø Anzahl der Sales / Monat: 300 Sales
  • Ø netto Warenkorbwert bei 150,- EUR
  • Ø Publisherprovision 10%
  • Netzwerkprovision 30% der Ausbezahlten Publisherprovision
  • Agentur-Mindestprovision / Monat 1.000 EUR
  • Agentur-Performance-Fee 30% der ausbezahlten Publisherprovision

Folgende Kostenrechnung entsteht:

  • Umsatz: 45.000,- EUR
  • Publisherprovision: 4.500,- EUR
  • Netzwerkprovision: 1.350,- EUR
  • Agenturprovision: 1350,- EUR
  • Gesamtkosten: 7.200,- EUR
  • Prozentual zum Warenkorbwert: 16%

Klar ersichtlich ist, dass der Kunde an die Agentur die 1.350,- EUR als Provision zahlt. Der Kunde hat in dem Beispiel-Monat 16% seines Warenkorbwertes als Kosten für die generierung der 300 Sales ausgegeben. Möchten Sie weitere Informationen zu Partnerprogrammen, oder benötigen Sie weitergehende Hilfe, so zögern Sie nicht unsere Affiliate-Agentur zu kontaktieren.

Update 28.07.2011

Es gibt nun auch ein Affiliate-Kosten-Berechnen-Tool zum Downloaden.

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Ist Social Media nur Facebook und Twitter?

Facebook ist das Google des Social Media. Soweit stehe ich hinter diesem Satz. Die Zahlen sprechen für sich.

Auch die Tatsache, dass Facebook mittlerweile an die Börse will zeigt, wie stark sich diese Plattform im Social Media Boom gewachsen ist. Dass Google bereits bei den Zugriffszahlen gegenüber Facebook schlechter dasteht, unterstreicht diese Aussage.

Bei Twitter ist es ähnlich, wobei keiner bisher wirklich weiss, wie sich die Zwitscherplattform finanziert und was die Betreiber nun wirklich von diesem Projekt halten. Tausende nutzen es. In fast jeder Marketingsitzung fällt der Begriff Twitter als mögliche Social-Media Komponente, oder, wenn bereits vorhanden, wie man diese Plattform noch zusätzlich auszubauen ist.

Natürlich sind diese Überlegungen sinnvoll, denn so wie vor einigen Jahren keine Firma, die was auf sich hielt, ohne eine eigene Webseite auskommen konnte, ist es mittlerweile Pflicht, ja teilweise überlebenswichtig, im Socialmedia mitzuwirken.

Doch habe ich manchmal das Gefühl, dass in vielen Firmen nur noch Facebook und Twitter als mögliche Plattformen für Social Media in Betracht gezogen wird. Und hier liegt der große Fehler.

Denn nicht immer sind diese zwei, sonst so erfolgreichen Möglichkeiten, die richtige Wahl.

Facebook
Der so oft hervorgehobene Vorteil: 500 Millionen mögliche, erreichbare User.

Die Wahrheit: Die meisten Deutschen Firmen haben Ihre Zielgruppe auch fast ausschliesslich in Deutschland. In Deutschland leben ca. 80 Millionen Menschen, davon sind etwa 22 Millionen User bei Facebook registriert. Hierbei sind aber Mehrfachaccounts und Firmenaccounts inbegriffen.
Die Zielgruppe vieler Firmen ist meist eine eingegrenzte Altersgruppe von ca. 5-20 Jahren Altersunterschied.
Damit bleiben von den 22 Millionen vielleicht etwa 3 Millionen User, die in Frage kommen.
Zieht man hier noch 1/3 für doppelte Accounts ab, bleiben noch etwa 2 Million User von den angeblichen 500 Millionen erreichbaren Facebookianern. Wie ich in meinem letzten Artikel über soziale Netzwerke geschrieben habe, sind etwa 40% der User Fans von mindestens einer Marke oder Firma, und als potentieller Kunde interessant. Damit wären wir bei etwa 800.000 User, die sich entschlossen haben, sich öffentlich für eine Firma / Marke zu zeigen und damit auch empfänglicher für Werbebotschaften sind.

Die größte Stärke von Facebook ist auch gleichzeitig seine größte Schwäche. Durch das immense Wachstum und der wahnsinnig hohe Aktivitätsindex der User, ist jede Firma in direkter Konkurrenz zu seinen Mitbewerbern und wird auch gleichwertig behandelt. Egal was passiert, die eigene Marke ist lediglich einer unter Tausenden. Kaum eine Möglichkeit, soweit die Marke nicht bereits einen gewissen Status erreicht hat, dies zu ändern. Und wenn doch, ist es mit solch hohen Kosten verbunden, dass sich jeder fragen sollte, ob das Kosten-Nutzen-Prinzip noch Gültigkeit hat. Natürlich gibt es Möglichkeiten, die eigene Fanpage aufzublasen und Fans einkaufen. Allerdings sind diese Fans keine wirkliche kaufbereite Gruppe und zum Schluss kann man sicherlich dem Vorstand eine ansehnliche Zahl präsentieren, doch bei den, über Facebook vermittelten Sales ist das Verhältnis minimal.
Hinzu kommt auch die nachlassende Bereitschaft der User, auf Werbemittel zu klicken, die, wie bei Google, auf der rechten Seite jeder Page zu finden ist. Diese fehlende Klickbereitschaft macht die meisten Werbeanzeigen überflüssig und wertlos.

Alles in allem ist Facebook sicherlich eine sehr gute Möglichkeit sich zu präsentieren und vielleicht für manche DIE PLATTFORM um social Media anzukurbeln, doch sollte durch die allmächtige Globalisierung auf Nischen zurückgegriffen werden, die vor allem kleineren Firmen bessere Conversionrates bescheren.

Twitter
Twitter ist eine sehr beliebte Form der Kommunikation geworden. Immer mehr Firmen entdecken die Möglichkeit, über einen eigenen Firmenaccount die User zu erreichen. Doch setzt man auf die alleinige Mischung Twitter+Facebook auf das falsche Pferd.
Denn twitter wird nur dann gelesen, wenn man die sogenannten Follower besitzt. Und bei twitter kann man nicht immer sagen, wer einem folgt. Ich sehe das an meinem Twitter-Account. Ich habe die ersten 100 Follower bekommen, kurz nachdem ich mich angemeldet habe. Zwei Wochen später habe ich 150 Follower rausgeschmissen, weil es laute ausländische Accounts waren, die in die Kategorie Sex&Drugs gefallen sind. Keine dieser Leser konnte wirklich was mit meinen Artikeln und Tweets anfangen.
Wenn eine Firma twittert, versucht sie User zu erreichen, die sich bereits in irgendeiner Form mit einem Produkt oder Marke identifizieren und Interesse an den Nachrichten haben. Doch das sind die wenigsten. Eine Facebook-Twitter-Mischung bedeutet erstmal User suchen, User binden, Follower und Fans generieren und dann versuchen, diese zu halten und zum Mitarbeiten zu bewegen. Denn Web 2.0 bedeutet Mitmach-Web.

Dies bedeutet allerdings auch erstmal immense Kosten. Denn nicht jede Firma hat die Zeit und die Muße 1 Jahr zu warten, bis vielleicht 200-300 Community-Mitglieder zusammengetrommelt wurden.

Social Media Mix
Ein erster Ansatz, um die vorhandenen Ressourcen richtig zu nutzen ist es, andere Plattformen in den Social-Media-Mix mit einzubeziehen. Hierzu gehören auch Blogs und Foren. Und damit ist nicht nur der eigene Firmenblog gemeint, sondern die rege Teilnahme an Diskussionen, die Suche nach Themenrelevanten Blogs. die man für eine Zusammenarbeit, oder wenigstens für ein Backlick nutzen kann und natürlich auch die Weitergabe an nützlichen Informationen in Foren, die zum eigenen Produkt passen.

Damit schafft man einerseits Vertrauen, denn die User hören auf die, die sich im Netz kompetent geben. Zum zweiten sorgt man automatisch dafür, dass interessierte User, also mögliches Klientel, auf die Produkte, auf die Marke oder auf die eigene Firma aufmerksam werden, sich damit auseinandersetzen und schlussendlich auch die Produkte oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen.

Alternative Social Commities – Soziale Netzwerke
Nischenprodukte verlangen Nischennetzwerke.
Und mit Nische meine ich nicht den Schraubenzieher für Linkshänder.
Eigentlich ist fast jedes Produkt für eine spezielle Nischengruppe konzipiert. Ruten sind für Angler, Spiegelreflexkameras sind für Fotografiebegeisterte und Babysachen sind für werdende Mütter. Jedes Produkt, das nur eine spezielle Zielgruppe nutzt, ist ein Nischenprodukt.
Dies bezieht sich aber nicht nur auf Produkte sondern auch auf geografische Gegebenheiten – Stichwort Geotracking.
Wenn ich gerne Menschen in München erreichen möchte, kann ich natürlich versuchen über Facebook User zu finden… oder ich nutze besser ein Netzwerk (in dem Fall Lokalisten), welches fast ausschliesslich in Bayern, meist im Münchner Umland verwendet wird.

Der Vorteil eines Nischennetzwerkes liegt auf der Hand. Die Mitglieder eine Community die sich geografisch oder auf Grund einer besonderen Zugehörigkeit gebildet hat, ist für das Produkt in diesem Sektor wertvoller, als Unmengen an nicht definierten Usern in einer Supercommunity wie Facebook. Zudem gibt es hier nicht die Anzahl an Mitbewerbern, die den Markt verwässern könnten. Hier ist die gut Platzierte Werbung auffällig, Community- und damit auch Userbezogen.
Und so wird aus dem Nachteil ein Vorteil. Denn vielleicht gibt es hier nicht so viele Besucher wie bei Facebook, doch die User die sich in einer Nischencommunity anmelden, haben ein erheblich größeres Potential zu Käufern zu werden.

Bei sinkenden Klickzahlen erhöht sich die Conversion-Rate.

Es ist wie beim Angeln. Im Meer gibt es viel mehr Fische als in einem Forellensee. Doch die Wahrscheinlichkeit, einen guten Fang zu machen ist im Forellensee größer!

Linktipp: Eine gut sortierte Auswahl einer Community-Liste

Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren, empfehle ich Ihnen www.affilex.de

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