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Lappan Verlag – Abmahnung wegen Heinz Erhardt

Und wieder eine Abmahnung, diesmal vom Verlag Lappan GmbH (wie immer bekommt auch der Abmahnende ein Link) wegen Gedichte von Heinz Erhardt.

Die witzigste Abmahnung des Jahres, wird dieser Fall zwar nicht werden, aber trotzdem eine interessante Geschichte.

Der Verlag Lappan besitzt die Rechte an diversen Gedichten und Werken von Heinz Erhardt. Das ist der gute Mann, der von 32 Jahren starb, und seinerzeit eine ganze Nation mit seinen Wortklaubereien und dem Sinn für die feine Ironie begeistert hat.

Nun ist es auch so dass diese Werke von sehr vielen Bloggern gern genutzt werden, und auch Foren und Communities bedienen sich auf dem Gedankengut des ehemaligen Volks-Witz-Barden.

Und natürlich denkt sich keiner was dabei, denn schliesslich ist das Gedankengut, welches uns allen zu steht.

So denkt der Verlag Lappan allerdings nicht. Wozu hat man schliesslich die Rechte an den Werken von Heinz Erhardt, wenn es sich damit nicht zusätzlich Geld verdienen lasse?

Und aus diesem Grund geht der Verlag her, und fängt an, jeden Blog, der mehr als nur ein Kurzzitat verwendet abzumahnen und 600 EUR pro Mahnung abzusahnen.

Interessant hier noch zu erwähnen, dass die Abmahnkanzlei KSP (Dr. Seegers, Dr. Frnakenheim) auch gegen Blogs wegen “unberechtigter Nutzung von URL-Texten” (JuraPortal24.de) vorgeht.

Eine sehr lukrative Geschichte, muss ich gestehen, denn Heinz Erhardt war auch für seine zwar spassigen, doch relativ kurz gehaltenen Spontan-Gedichte bekannt.

Weitere Quellen zum Thema Abmahnung Heinz Erhardt Lappan Verlag und KSP findet ihr bei Heise.de, JuraPortal24.de und rechtsanwaltskanzlei-urheberrecht.de.

Falls ihr nicht wisst wer der Lappan Verlag ist… bei Comic-Freunden ist er sehr bekannt, u.a. mit den Ulli Stein Comics.

 

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Affiliate Kosten berechnen

Affiliate Marketing ist mit Kosten verbunden. Wie hoch die sind, ist Anfangs schwer abzuschätzen. Als Hilfestellung habe ich eine Affiliate-Kostenberechnung online gestellt, mit dessen Hilfe man relativ genau die Kosten für das gesamte Jahr errechnen kann. Dieser Rechner ist in der ersten Ausgabe für Programme gedacht, die eine prozentuelle Provision zum Warenkorbwert ausschütten.

Der Download der Excel-Datei ist ausdrücklich erwünscht.

Um die Berechnungen durchführen zu können, sind alle Gelb markierten Felder benutzbar und können (müssen aber nicht) ausgefüllt werden.

Kurze Beschreibung des Affiliate-Kosten-Tools zum Berechnen der Affiliate Kosten

Blatt1 Grundwerte
Die Grundwerte sind in 5 Kategorien aufgeteilt. Hier trägt man die Kosten ein, die im Vorfeld definiert sein müssen.

1. Shop-Daten

  • Durchscnittlicher Warenkorbwert
  • Durchnittliche Anzahl der Sales im Partnerprogramm pro Tag
  • Durchschnittliche Anzahl der Sales im Partnerprogramm pro Monat (man rechnet mit 30 Tagen/ Monat)
  • Steigerungsrate entspricht der zu erwartenden Steigerung der Sales in den nächsten 12 Monaten. Wenn keine Steigerungszahlen bekannt sind, dann kann man hier einfach eine 0 einsetzen.
  • Durchscnittliche Stornoquote der Sales im Affiliate Partnerprogramm

2. Netzwerk-Daten

  • Netzwerkprovision – ist in 99% der Fälle 30%
  • Setupfee – falls ein Programm neu aufgesetzt wird, zählt das im ersten Jahr mit zu den Kosten. Falls nicht, hier einfach eine 0 eintragen oder leer lassen
  • Maintenance Fee – wir bei manchen Netzwerken wie Webgains oder Zanox zusätzlich monatlich verlangt. Falls die Fee allerdings mit den tatsächlichen Kosten verrechnet wird, sollte hier eine 0 stehen oder das Feld leer gelassen werden.

3a. Provision in % / Sale

In der Nachfolgeversion wird ein zusätzliches Fenster für Fixvergütungen geben.

Provisionsstaffel: Hierr kann man, soweit eine Staffel vorhanden ist, diese eintragen. Falls nur eine Vergütungsform gibt, steht eben nur eine Zeile ausgefüllt da.

4a Automatische Berechnung
Im Kostenrechner für Partnerprogramme beziehe ich auch die Verteilung der Sales in den verschiedenen Provisionsstufen mit ein. Die automatisch generierten Zahlen sind Richtwerte aus Erfahrung.

4b Manuelle Berechnung
Sollten die Werte aus der automatischen Berechnung nicht stimmen, so kann man hier die Verteilung manuell eingeben.

Wem es zu umständlich ist, kann auch einfach nur die erste Zeile hier mit 100% und der Provisionshöhe füllen.

5. Agentur Daten

  • Setupfee – gehört mit in die Kalkulation. Soweit kein Fee vorhanden, kann man dieses Feld leer lassen.
  • Min-Fee – Fast jede Agentur verlangt eine Minimumfee, welches allerdings mit der Performancefee verrechnet wird. Hier bitte einfach die Summe eintragen, auf Grund der weiteren Angaben berechnet die Tabelle automatisch die Kosten.
  • Performance-Fee 1 – Wenn die Agentur Prozentual an der Publisherprovision beteiligt ist, kommt dies hier rein.
  • Performance-Fee 2 – Wenn die Agentur eine Fixvergütung / Sale bekommt, komm dies hier rein.
  • Performance Fee 3 – Wenn die Agentur am Warenkorbwert beteiligt ist, komm dies hier rein.
  • Mischmodelle können hier noch nicht abgebildet werden, dies wird aber noch nachgeholt.

Unten findet man nun die Berechnung auf

  • Gesamtkosten
  • % zum Umsatz
  • CPO – Cost per Sale, oder Kosten per Bestellung

Links findet man die reinen Affiliate-Kosten, rechts die Kosten inklusive Setup- und andere Fee’s.

Blatt 2 Berechnung

Dieses Blatt zeigt die Kosten pro Monat, laut den Daten, die man vorher eingegeben hat.

Blatt 3 Tatsächliche Kosten

Hier kann man nun die reellen Kosten für jeden einzelnen Monat sich ausgeben lassen, und zwar mit den tatsächlichen Verkaufszahlen.
Einfach in den Gelb markierten Feldern für den Vormonat die Zahlen einfügen und fertig.

Die Affiliate-Kosten-Berechnung ist erst mal ein Testlauf. Natürlich konnten hier noch nicht alle Faktoren, wie z.B. Mischmodelle 100% berücksichtig werden, dies wird im nächsten Update nachgeholt.

Anregungen und Ideen gerne hier als Kommentar oder per Mail an Affilex

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10 Irrtümer über Affiliate Marketing – Teil 2

Bereits im ersten Teil habe ich einige Irrtümer über Affiliate Marketing widerlegt. Im zweiten Teil kommen nun weitere 5 Irrtümer.

Affiliate Marketing klaut Sales

In vielen Gesprächen mit Kunden und Agenturen gab es immer wieder die selbe Diskussion. Affiliate Marketing sei nur eine Umschichtung der Sales, und würde anderen Kanälen die Sales stehlen.
Dies trifft in einem einzigen Fall zu und das auch nur zum Teil, soweit man hier keine Gegenmaßnahmen ergreift.
Ich spreche von SEM (oder eben SEA), also Suchmaschinenmarketing = Google Adwords
SEM-Publisher arbeiten auf eigene Rechnung und erstellen Adwords Kampagnen um darüber Sales zu generieren.
EIn Problem gibt es allerdings. Was passiert wenn ein User zuerst über eine Adwordskampagne des Advertisers auf der Webseite landet, aber zwei Tage später über ein Affiliate Banner dieselbe Seite erreicht? Hier wird im Normalfall dem Affiliate der Sale gutgeschrieben, weil Adwords und Affiliate nicht auseinandergehalten werden.
Hier hilft eine einfache Cookieweiche (auch Trackingweiche), die dafür sorgt, dass die Sales aus den verschiedenen Kanälen getrennt werden, sodass keine Sales aus einem anderen Vertriebskanal fälschlicherweise Affiliate Marketing zugeordnet werden können.

Affiliate Marketing sorgt für schnelle Sales

Viele Denken, man muss nur ein Partnerprogramm aufsetzen und ab dem ersten Tag kann man die Sales schon zählen. Was dabei nicht bedacht wird: Affiliate Marketing ist ein mittel- bis langfristiger Vertriebskanal. Dsa Partnerprogramm muss aufgebaut werden, Publisher müssen die Werbemittel einbauen, etliche müssen auch für das PP einiges an Vorarbeit (wie z.B. eine eigene Seite in den SERPS – Google Suchergebnisse – nach oben bringen) leisten, und erst der suxessive Ausbau sorgt, meist nach ca. 3-4 Monaten für eine merkbare Steigerung der Sales. Dies kann je nach Zielgruppe mal länger oder kürzer ausfallen.

Affiliate Marketing mache ich mal nebenbei

Wenn ich mit Kunden spreche höre ich das oft. Der Chef oder ein Angestellter “kümmert” sich um dsa Partnerprogramm… so ca. 30 Minuten pro Tag. Affiliate Marketing ist sehr weitläufig und mit viel Zeitaufwand verbunden. Vor allem, wenn kein erfahrener Marketing-Spezialist dabei ist, für den bereits vieles Routine sein kann. Auf keinen Fall ist es möglich, ein Partnerprogramm wirklich effektiv und erfolgreich zu führen, wenn dies “nur nebenbei” geschieht. Denn Affiliate Marketing ist zu 90% Networking und Kommunikation… und das ist das,was so viel Zeit raubt. Von den unzähligen Stunden, um sich fortzubilden nicht mal gesprochen.

Affiliate Marketing ist Marketing

Ich betone es immer wieder, obwohl es Affiliate Marketing heisst, ist AM ein Vertriebskanal und sollte auch Budgettechnisch zum größten Teil hinzu gerechnet werden. Eine erläuternde Beschreibung findet ihr in einem weiteren Artikel von mir über Affiliate Marketing – Vertriebskanal.

Affiliate Marketing ist für jedes Produkt geeignet

Dies ist nicht zu 100% korrekt. B2B Produkte zum Beispiel sind, mit wenigen Ausnahmen sehr schwer über Affiliate zu vertreiben. Und auch im B2C-Bereich gibt es einiges, was kaum über Affiliate zum Vertreiben ist. Das liegt einerseits an rechtlichen Vorschriften, an den Einstellungen der Netzwerke, aber auch am Produkt selber, soweit die Zielgruppe zu spezifisch und zu klein ist. Vor jedem Programmstart ist es daher sinnvoll, eine Analyse für Affiliate Marketing zu erstellen, oder erstellen zu lassen. Somit kann man im Vorfeld klären, ob ein Programm zum Scheitern verdonnert ist oder nicht.

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10 Irrtümer über Affiliate Marketing – Teil 1

Affiliate Marketing steckt in Deutschland, im Vergleich zu anderen Ländern noch in den Kinderschuhen. Das liegt vor allem daran, dass Firmen, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, vielleicht schon mal von dem Thema was hörten, allerdings nur wenige sich damit auch wirklich richtig auseinandergesetzt haben. Heute gibt es den ersten Teil (von2) über die 10 größten Irrtümer im Affiliate Marketing.

1. Affiliate Marketing stirbt.

Dies hört und liest man immer wieder in verschiedenen Blogs und Foren. Meist allerdings kommen solche Behauptungen von Publishern die auf das falsche Pferd gesetzt haben und gescheitert sind, oder von Firmen, die Affiliate Marketing als Bedrohung für ihr eigenes Geschäftsmodell sehen.

Um mal klar zu stellen: Affiliate Marketing stirbt nicht. Im Gegenteil ist diese Performance orientierte Verkaufsform viel mehr auf dem Vormarsch wie eh und je. Vor kurzem hat Markus Kellermann auf Affiliateboy ein Artikel veröffentlich, wonach 2010 38% der Onlinehändler auf Affiliate Marketing setzen. 23% Planen zusätzlich Affiliate in Zukunft einzusetzen.

Affiliate Marketing ist unabhängig von Staatsverschulden, Rezession oder Sonstigem. Im Gegenteil, je schlechter es dem Staat geht, umso mehr blüht das Internetgeschäft.

2. Affiliate Marketing kann jeder.

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sind der Meinung, Affiliate Marketing ohne nennenswerte Vorkenntnisse betreiben zu können.
Es wird als ein “Spielzeug” abgestempelt, nach dem Motto “das kann ja nicht so schwer sein”. Dabei vergessen viele aber, dass ohne das notwendige Wissen und Können, ohne die wichtigen Kontakte und ohne die Branchenkenntisse man kaum wirklich erfolgreich ein Partnerprogramm betreiben kann. Hier sollte auf jeden Fall ein erfahrener Affiliate Manager eingestellt werden oder man bedient sich der Hilfe einer Affiliate Agentur. Auch wenn dies zusätzliche Personal- oder Agenturkosten bedeutet, unterm strich wird ein Partnerprogramm erfolgreicher und auch der Umsatz größern, wenn erfahrene Profis dies betreuen.

3. Affiliate Marketing kostet nichts.

Affiliate ist ein Vertriebskanal, der zu 90% auf Performance basiert. Das bedeutet, dass der Advertiser (Programmbetreiber) nur dann eine Provision zahlt, wenn er auch eine Leistung (Aktion) z.B. in Form eines Sales oder Leads dafür erhält. Das ist insoweit richtig. Was aber zu bedenken ist, dass zusätzlich zu den Provisionskosten für die Publisher, auch die Provision der Netzwerke hinzu kommt. Darüber hinaus, soweit man einer Agentur die Betreuung überlässt, ist es weiterhin mit Kosten verbunden. Einige Kunden glauben, dass die Agenturleistung komplett performanceabhängig läuft, denken aber nicht daran, dass hier viele Stunden Arbeit drin stecken, die eine Agentur zum Teil mit einer sogenannten Minimum-Fee berechnet. Dies ist keinesfalls mit den wirklichen Stunden zu verrechnen, stellen eher eine Grundsicherung für die geleistete Arbeit dar. Ich habe hier bei Kolumne24.de ein Artikel über die Berechnung der Kosten im Affiliate Marketing geschrieben. Zudem könnt ihr auch nachlesen, was eine Agentur kostet.

4. Affiliate Marketing ist teuer

So kontrovers dies zu Punkt 3 steht, verwerfen viele Shopbetreiber die Möglichkeit über Affiliate Marketing zusätzliche Sales / Leads zu generieren aus dem Punkt, dass es Geld kostet. In ihren Augen zu viel Geld. Dabei werden nur die Kosten betrachtet, die Setupfee und sonstige Anfangskosten, aber nicht die eigentliche CPO um zu sehen, was kostet mich ein Sale oder Lead genau? Betrachten wir mal ein paar Alternativen.
Die Investition in ein TKP-Projekt ist relativ undurchsichtig. Man gibt hier viel Geld aus, ohne vorher bereits zu wissen, was man für sein Geld bekommt.

Bei Google Adwords sieht es ähnlich aus. Dort werden für Klicks Gebühren fällig, ohne vorher zu wissen, ob der Klick auch wirklich konvertiert.

Beim Einkauf von Traffic hofft man auf gute Qualität (Stichwort Besucheranzahl / Besucherzeit) um aus dem eingekauften Traffic auch Sales zu generieren.

Es kostet alles Geld, mit dem Unterschied, dass wir bei Affiliate Marketing bereits vorher sagen können, was ein Sale wirklich kostet… und zudem werden nur dann die Provisionen fällig, wenn der Sale stattgefunden hat. Bei der Planung eines neuen Partnerprogramms berechne ich dem Kunden im Voraus bereits alle Kosten, und rechne es ihm auf CPO herunter. Natürlich hängt alles von der Marge ab, die der Kunde hat.
Wenn unterm Strich mit allen Kosten ein CPO von 20% rauskommt, heisst es meist: “Ich will die Sachen nicht verschenken sondern verkaufen”

Was man hierbei nicht bedenkt: ohne Affiliate Marketing hätte der Kunde diese Sales gar nicht. Und wenn ich trotz Provisionen einen Mehrumsatz von X-Tausen Euro im Jahr erwirtschaften kann, die ich ohne diesen Kanal nicht hätte, dann sollte ich doch überlegen, ob die Provisionsausgaben mir es Wert sind, mein Umsatz zu steigern, oder ob ich die Provisionen mir sparen will, dafür aber auch keine zusätzlichen Sales generiere.

5. Affiliate Marketing ist nur Betrug

Viele erinnern sich noch (mittlerweile mit einem Lächeln) an die Aussagen von Herr Bscheid, dass (zusammenfassend) die Affiliates ja eh nur betrügen würden. Die IWB war so frei, diesen Artikel ohne Kommentar und Korrektur abzudrucken. Dies hat eine riesen Welle verursacht, denn die Branche fühlte sich unrechtmäßig ins falsche Licht gestellt.

Um klar zu stellen: Affiliate Marketing ist kein Betrug, denn wir reden hier von Emfehlungsmarketing, der dann Funktioniert, wenn Leads und Sales valide sind. Natürlich gibt es, wie in allen Marketing Bereichen schwarze Schafe, die technische Begebenheiten, oder einfach die Unkenntnis des Programmbetreibers ausnutzen, um ungerechtfertigt Provisionen zu generieren, die ihnen nicht zusteht. Um 3 Beispiele zu nennen:

Mal arbeiten diese Leute mit Ad-Hijacking – sie kopieren die Google Adwords Anzeige des Kunden 1:1 und überbieten diese.

Mal funktioniert der Salesabgleich beim Kunden nicht wirklich, sodass nicht unterschieden werden kann, ob ein Sale tatsächlich valide ist oder nicht.

Mal droppen manche Cookies, um über die Cookilaufzeit vielleicht an ein Sale zu kommen.

Die Mechanismen der Netzwerke und Agenturen werden immer ausgefeilter und besser, solchen schwarzen Schafen das Handwerk zu legen, aber wie gesagt, es sind eher die Ausnahmen. Umso mehr ist es wichtig, professionelle Leute an Board zu holen, die dafür sorgen, dass ein Partnerprogramm erfolgreich und sicher läuft.

Alles in Allem ist Affiliate Marketing eine der sichersten Möglichkeiten um Produkte und Dienstleistungen im Internet, und auch mittlerweile offline zu betreiben.

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Affiliate Conference 2011 in München

1. Affiliate Conference & exklusiver Affiliate Workshop in München im Oktober 2011

München avanciert weiterhin immer stärker zur Affiliate-Hochburg Nr. 1 in Deutschland.

Nach Affiliate Tactixx, Affiliate Networkxx und A4U finden nun dieses Jahr auch die erste offizielle Affiliate Conference in München statt.

Die Affiliate Fach-Konferenz

Die Affiliate Fachkofenrenz findet am gleichen Tag statt, wie die Affiliate Networkxx, am 06.10.2011. Sie bietet eine Reihe von Vorträgen rund um das Thema Affiliate Marketing, für Anfänger, Profis, Affiliate, Advertiser und Agenturen.
Aber auch Netzwerk-Mitarbeiter, E-Commerce-Leiter und Geschäftsführer von mittelständischen und Großunternehmen finden hier viele Antworten und Anregungen.

13 Vorträge werden in der Zeit zwischen 12:40 Uhr und 17:40 Uhr gehalten, immer als 20 Minuten Workshops.

Wir haben die Konferenz in drei Themenblöcke unterteilt. Im ersten Teil geht es um Tipps und Insides zum Partnerprogramm-Management, im zweiten Teil um Trends und neue Publisher-Modelle und im dritten Teil geht es um News und Entwicklungen der Affiliate-Netzwerke.

… Zitat von Markus Kellermann, Initiator der Affiliate Conference und der anschliessenden Networkxx bei einem Interview auf affiliate-marketing.de

Affiliate Workshop “Das richtige Handling – Affiliate 2Do”

Am Vormittag des Affiliate Conference findet zusätzlich noch ein Workshop zum Thema Affiliate Marketing Management statt, angeboten von onlinemarketing-schule.de, einem Schulungsprojekt von Affiliex Affiliate Marketing. Angesprochen werden vor allem neue Netzwermitarbeiter, Agenturmitarbeiter und natürlich auch Mitarbeiter und Entscheidnungstäger in Unternehmen die erst seit kurzem Affiliate Marketing betreiben oder noch nicht so viel mit dem Thema zu tun hatten.

Bei dem Affiliate Workshop geht es hauptsächlich um die Arbeit eines Affiliate Managers. Folgende Themen werden unter anderem beleuchtet:

  • Wie arbeitet ein Affiliate Manager?
  • Wie wichtig ist Reporting?
  • Sonderfälle im Affiliate Marketing
  • Was ist Fraud, und was nicht?
  • Was ist Postview?
  • Was ist Retargeting?
  • Wie kann ich ein Programm pushen?

Tickets

Die Preise für die Tickets wurden mit Absicht sehr niedrig gehalten, sodass jeder die Möglichkeit hat, Affiliate Conference von Markus Kellermann und am Affiliate Workshop von onlinemarketing-schule.de teilzunehmen.

Affiliate Conference: 99,- EUR

Affiliate Workshop: 80,- EUR

Übrigens, jededer Konferenzteilnehmer sichert sich auch automatisch ein Ticket für die Networkxx, die am selben Abend stattfindet.
Erfahrungsgemäß ist diese Veranstaltung innerhalb 30 Minuten komplett Ausgebucht.

onlinemarketing-schule.de

Onlinemarketing-schule.de ist ein Schulungsangebot von Affilex Affiliate Marketing. Hier werden Schulungen für Privatpersonen und Firmen rund um das Thema Online Marketing angeboten. Onlinemarketing-Workshops müssen nicht teuer sein – ist die Devise, sodass jeder sich eine Fortbildung leisten können sollte.
Die Schulungen werden im Baukastensystem angeboten, so kann sich jeder genau die Themen raussuchen, die ihn interessieren.
Das Angebot wird stets ausgeweitet, so soll ein flächendeckendes online-marketing Schulungssystem entstehen.

 

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Affiliate Sommer-Offensive

Affiliate Sommer Offensive von explido Webmarketing Affiliate Marketing im Sommer ist immer eine recht coole Angelegenheit. Die meisten Advertiser gehen in Urlaub,   meist sind die Budgets bereits für das Jahr verteilt, nur hin und wieder kommt ein Merchant mit einem Relaunch raus, sodass im Sommer eine relative entspannte Atmosphäre herrscht.

Um hier einen frischen Wind rein zu bringen, und den Sommer für die Publisher noch attraktiver zu gestalten,   beginnt im Juli 2011 die Affiliate Sommer-Offensive von explido Webmarketing.

Dies bedeutet für den Publisher ein ganzes Feuerwerk an

  • zusätzlichen Premium-Provisionen
  • Provisionserhöhungen
  • Bonuszahlungen
  • Auslosung von attraktiven Sachpreisen
  • Sales-Ralleys

Gleich sieben namhafte Partnerprogramme haben sich für die Affiliate Sommer-Offensive bei explido Webmarketing angemeldet.

  • herrenausstatter.de
  • KLINGEL
  • WENZ
  • MONA
  • Erwin Müller
  • abomix
  • buerostuhl24

Die Aktion läuft bis September 2011

Einzeln aufzuzählen, was die Partnerprogramme jeweils anbieten würde hier den Rahmen sprengen, aber ihr könnt gerne alles ganz genau auf der Webseite von explido Webmarketing unter der Affiliate-Sommer-Offensive nachlesen.

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Die Traffic-Formel und das geheime Tool

Die Traffic-Formel – Sebastian Czypionka

Zwei Begriffe – der eine verheißt eine Möglichkeit schnell, kostenlos und einfach an Traffic bzw. Besucher für die eigene Webseite zu gelangen, und das am besten KOSTENLOS. Der andere ist der Name des Autors, den man vielleicht im ersten Moment noch nicht so wirklich zuordnen kann.

Die Traffic-Formel: Genau wie ihr, habe ich wegen des Titels auf ein Link geklickt und landete auf einer Seite mit einem Video. Nun aus meiner Branche kenne ich bereits die verheißungsvollsten Titel und Versprechungen, wie man in kürzester Zeit durch Internet- und Online Marketing reich werden kann. Auch bei YouTube habe ich vieles gesehen, was sich anschliessend als Fake entpuppt hat.

Allerdings fand ich hier auf Anhieb kein Grund, warum ich gleich wieder gehen sollte.

Auf der Webseite von Traffic-Formel finde ich erst mal nicht wirklich viel… außer vier Videos mit den Titeln

  1. Aufklärung Geld verdienen
  2. Das Geheime Tool
  3. Traffic Explosion
  4. Finale

Sehr verführerische Bezeichnungen, bei der man das Gefühl hat, die Videos sollte man sich ansehen.

Ich habe mir die Zeit genommen um zu sehen, ob endlich mal jemand wirklich Tacheles spricht, oder wieder nur Phrasen geschwungen werden und hinterher ist man genauso schlau wie davor.

Zum Teil habe ich mit Schmunzeln die Videos angesehen. Sebastian spielt perfekt mit einer Mischung von NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Neuromarketing, Coachingmethoden und Teilwissen, wie zum Beispiel das Aufbauen positiver Gefühle sich selber gegenüber oder das Erzeugen von Angst wegen der Verknappung des Angebotes, um den Zuhörer festzuhalten, ohne wirklich Informationen Preis zu geben.

Obwohl halt! So kann ich das nicht wirklich stehen lassen! Denn so ganz unrecht hat er in seinen Videos nicht wirklich. Vor allem im Video 1 und zwei macht er auf bestimmte Sachen aufmerksam, die man als Webmaster mitbringen muss um wirklich erfolgreich zu sein. Video drei bringt ein wenig Wissen an dem Besucher, wobei akurat verhindert wird, dass wirklich zu viel Wissen vermittelt wird. Schliesslich lautet immer die erste Frage: Wenn es so geheime Tools und Methoden gibt, die einem Reich machen können, warum werden diese Methoden dann verraten?

Eins muss ich gestehen… die Videos sind nicht auf direkten Abverkauf ausgerichtet, denn schliesslich muss und allen klar sein, dass hier auch etwas verkauft wird – schliesslich gibt es auch im Internet nicht wirklich was umsonst.

Trotzdem schafft Sebastian hier den Zuhörer zu fesseln, ihm Informationen zu geben, die wirklich weiterhelfen und vor allem den Wunsch zu erzeugen, mehr davon haben zu wollen…wobei Sebastian dadurch einen seiner Grundsätze direkt umsetzt.

Fazit: Ja, es werden Informationen gegeben, um die eigene Seite besser zu machen, vor allem wenn man zwischen den Zeilen “hört” und auch genau hinsieht. Ja es wird eine Methode gezeigt, wie man an die ersten Besucher kommt und das mit wenig Geld- aber mehr Zeitaufwand. Und definitiv sind diese Videos gut für Einsteiger für die ersten Steps.

Wer bis zum Schluss durchhält, bekommt auf jeden Fall mit, wofür die Videos online gestellt wurden… mehr möchte ich nicht verraten.

PS: @ Sebastian Czypionka: Nette Idee, vor allem durch das Fehlen der professionellen Grafiken machst du deine Absichten und deine Informationen dem Zuschauer sehr gut verständlich, und das im positivsten Sinne. Es war auf jeden Fall ein Spass deine Videos anzusehen.

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Dress for less – es geht weiter

Letztes Jahr gab es schon eine riesen Diskussion bezüglich des Partnerprogramms von Dress for less. Wie bereits in zwei meiner Kolumnen (Dress for Less macht ernst und Dress for Less – inkonsequent) erwähnt, ging der Programmbetreiber gegen Gutscheinseiten vor, die Coupons, Gutscheine und Ähnliches für Dress for less verbreitet haben, und die bei Google mit dem Keyword Dress for less und dessen Anhänge gut platziert waren. Keiner hat die Vorgehensweise wirklich verstanden, und es gab auch aus dem Haus des Advertisers kein Kommentar hierzu.

Nun macht aus dem Haus Dress for Less GmbH der nächste Shop kurzen Prozess. Wie in der Diskussionsrunde auf 100pp zu lesen, geht nun der napo-shop auf die Jagd nach Gutscheinpublishern. Auszug aus einer offenen Email des Advertisers:

Am Montag, den 30. Mai 2011 werden wir alle Affiliate Partnerschaften beenden, deren Seiten auf Suchmaschinen – Ergebnisseiten zu folgenden Keywords gefunden werden:

  • napo Gutschein
  • napo-shop Gutschein
  • napo Gutscheincode
  • napo-shop Gutscheincode
  • napo Rabatt
  • napo voucher
  • napo code
  • napo-shop Gutscheine
  • etc.

Wir prüfen hierbei alle denkbaren Fehlschreibweisen und Kombinationen.

Nun fehlen hier nur noch die Shops lee-store, bensherman-shop und haburi.de, (was ist eigentlich mit frontlineshop?) und schon hätten wir die komplette Familie zusammen. Bin neugierig, wann diese Programme die immer gleich lautende Email versenden.

Interessantes nebenbei: Ich habe mal geschaut, ob es Gutscheinseiten gibt, die unter “Dress for Less” bei Google noch zu finden sind. Und siehe da, ja es gibt immer noch welche. Noch interessanter ist allerdings die Tatsache, dass es auf einen dieser Seiten auch einen aktuellen Gutschein gibt, der bis 31.05.2011 gültig ist.

Wie soll man das jetzt genau verstehen? Darf man oder darf man nicht?

Man darf gespannt sein.

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Ärger mit Data Becker – Web 2 Date

Bisher war ich von der Webseiten-Software Web 2 Date von Data Becker doch recht begeistert.

Es ist zwar aufwendig, doch wenn man sich damit einige Zeit befasst, gibt es immens viele Möglichkeiten die eigene Seite damit zu erstellen.
Die gute SEO-Anbindung und die durchdachte Programmierung ermöglichen auch ein gutes Ranking bei Google.

Doch jetzt steh ich vor einem großen Problem. Eine meiner Webseiten ist zwar online und funktioniert tadellos, doch habe ich die Projektdatei auf meinem Rechner versehentlich überschrieben.

Kein Problem, denken die Meisten, so wie ich auch. Ich hole es einfach vom Server herunter und bearbeite es neu.

Allerdings haben die Programmierer was wesentliches vergessen. Wenn du nämlich keine Projektdatei mehr hast, kannst du vom Server die Webseite zwar mit einem FTP-Programm wie Filezilla herunterladen, aber das zurückimportieren oder das Bearbeiten der Webseite mit dem Web 2 Date Programm ist dann nicht mehr möglich.

Einfach nur hirnlos sowas. Meine Recherche ergab, dass solch ein Problem anscheinend relativ oft vorkommt. Warum ist es nicht möglich, eine *.w2b Datei als Sicherung automatisch mit auf dem Server zu schicken, sodass man jederzeit wieder auf Projekte zugreifen kann, die auf der eigenen Platte nicht mehr zu finden sind?

Mir bleibt nun nichts anderes Übrig, als die Seite als Duplikat manuell neu zu gestalten.

1 Tag arbeit umsonst.

Übrigens… die Produkte von Data Becker sind nun mal nicht wirklich billig. Eigentlich erwarte ich als User bei so einer großen Firma, dass mir eine Supporthotline zur Verfügung steht. Dieses Manko ist seit je her bei Data Becker bekannt, doch wird man immer wieder nur auf das Forum verwiesen. Ist es wirklich so schwer eine Hotline mit geschultem Personal auf die Beine zu stellen? DIe meisten Userfragen /-probleme sind wahrscheinlich über eine Frage-Antwort-Liste eh einfach zu lösen. Warum schaffen das viel kleinere Unternehmen?

Warum muss jede einzelne Dienstleistung bei Data Becker mit extra Kosten verbunden sein?

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Neues Affiliate-Jobangebot in Frankfurt

Es gibt wieder mal eine neue Stelle im Affiliate Marketing zu besetzen.

Diesmal in Frankfurt am Main. Arbeitgeber ist ein expandierendes Versicherungsunternehmen.

Der Stelleninhaber soll die komplette Verantwortung für das Affiliate Marketing tragen und den Bereich weiterentwickeln.
Voraussetzung sind fundierte praktische Kenntnisse im Affiliate Marketing.

Zusätzlich optional wäre es von Vorteil, wenn derjenige sich mit SQL und Java auskennen würde, allerdings ist dies keine Grundvoraussetzung oder Ausscheidungskriterium.

Wenn ihr Interesse an dem Job habt, könnt ihr euch direkt an Frau Dill unter dill@fritze-consulting.de wenden.

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