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Ein Cent Betrug

Es gibt eine neue Masche für Bankbetrüger an Kontodaten heranzukommen.

Die Masche:

  • Es werden haufenweise 1 Cent Beträge an eine Bankleitzahl, mit kombinierten zufälligen Kontonummern überwiesen.
  • Wenn keine Fehlermeldung kommt, bedeutet dies, dass das Konto existiert.
  • Hierbei können die Betrüger durch Abbuchungen den Kontoinhaber schädigen, weil es unter bestimmten Beträgen kein Namensabgleich stattfindet.

Wie kann man sich wehren?

  • Sofort nach einem unerwarteten 1 Cent Überweisung die Bank verständigen.
  • Von der Bank sich die Kontodaten der Überweisenden geben lassen, um sich mit den Bankdaten an die Polizei wenden zu können.

Telefonnummer auf der Überweisung?

Falls sich auf der Überweisung eine Telefonnummer für Rückfragen befindet, auf keinen Fall zurückrufen. Es handelt sich hierbei um Sonderrufnummern, die lediglich die Telefonkosten in die Höhe treiben um damit wiederum die Anrufer zu schädigen!

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gutscheincode42.de zum Verkauf

Wie die meisten von euch mitbekommen haben, bin ich bald selbständig. Mittlerweile sind so viele Projekte am Start, dass ich kaum noch weiss welche ich zuerst anpacken soll, wenn ich “nebenbei” noch einen Fulltime-Job habe.

Das ist auch der Grund, warum ich mir überlege www.gutscheincode42.de entweder zum Kauf oder für eine Kooperation anzubieten. Da ich bereits jetzt schon an 4 weiteren Gutscheinprojekten arbeite, muss ich abstriche machen.

Die Seite hat eine Domainsichtbarkeit von 30.000 bei Google.

Die Seite ist auf WordPress aufgebaut und arbeitet als reines Affiliate-Marketing-Gutschein-Blog

Besucher ca 200-400 / Tag

Es sind zur Zeit ca. 200 Gutscheine in 34 Kategorien sichtbar.

Sollte jemand also ein interessantes Angebot oder eine Idee für eine Kooperation haben, bin icht stets interessiert.

Ihr erreicht mich unter affilex@gmx.de

PS: und bitte nimmt Abstand von Fragen wie “was willst du denn für die Seite haben”. Nur konkrete Angebote oder Kooperationsvorschläge werden beantwortet

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Affiliate Xmas Stammtisch 2009 in Nürnberg

Den diesjährigen Abschluss der Affiliate Stammtische brachte Nürnberg nun zum zweiten Mal mit dem Affiliate Xmas Meeting mit dem Schwerpunkt Finanzprogramme.

Zeit zu Bloggen

Mittlerweile ist es schon Freitag Nacht, die Nachwirkungen des Nürnberger Glühweins haben nachgelassen und ich kann mich zu meiner Lieblingsuhrzeit (Mitternacht) meinen Blogs widmen. Ein Schluck von meinem geliebten 20jährigen Don Pablo, einer Tasse Kaffe und die Welt schaut nach einer harten Woche wieder besser aus.

Der erste Schock

Gestern bemerkte ich zu meiner Schande, dass ich zwar seit zwei Monaten geplant hatte nach Nürnberg zu kommen, aber shlichtweg vergessen hatte mich anzumelden. Zum Glück sehen es die Jungs von financeads nicht so eng, so kam ich trotz überbuchtem Event doch noch auf die Gästeliste.

Bahnfahren nach der Stoppuhr

Klug wie ich war, dachte ich in alter Gutscheinblogger-Manier, mit einem Bayernticket der Deutschen Bahn AG ein Schnäppchen schlagen zu können. Keine Sau dachte allerdings daran, dass die einzige und letzte Rückfahrtmöglichkeit nach München um 21 Uhr war.Somit wirbt zwar die Deutsche Bahn AG damit, dass man mit dem Bayern-Ticket einen kompletten Tag durch den Freistaat fahren kann, sie vergisst allerdings dazu zu schreiben, dass man kaum wieder nach Hause kommt.

Spontanentscheidung: ein Zimmer im Motel One.

Und dies kann ich wirklich jedem nur empfehlen. Solltet ihr kurzfristig ein Hotelzimmer in einem ger größeren Städte brauchen, schaut nach einem Motel One. Die Angestellten durch die Bank höflich. Check In ist gleichzeitig auch Check out, somit gibt es in der Früh keine Wartezeitem am Empfang. Der Preis von 49 EUR ist einwandfrei, genauso wie die Zimmer. Das Highligt in Nürnberg: Wenn der Flatscreen-Fernseher angeht sitzt man direkt vor einem Kaminfeuer. Ich habe das Prasseln des Feuers die ganze Nacht angelassen. Die Zimmer sind einfach aber gemütlich.

Webgains wo seid ihr?

Wenn man schon so früh da ist, sollte man doch glatt die Zeit für ein kleines Stelldichein am Nürnberger Christkindlesmarkt (für alle nicht-Franken: Christkindlmarkt) nutzen, vor allem wenn Webgains als Lokalnetzwerk zu ein paar leckeren Glühweine (ist das grammatikalisch richtig?) einlädt. Das einzige Problem: Webgains wo seid ihr? Der Weihnachtsmarkt ist weiß Gott nicht klein. Dank moderner Technik und dem beherzten Einsatz von Andreas hatte ich es dann doch geschafft, und stand baldigst mit einer Tasse dampfendem Gewürzpunsch bei den Jungs und Mädels von Webgains und Adpepper.

Quelle – immer noch ein Thema

Gleich vor Ort traf ich drei Schönheiten von Quelle, was natürlich zu einigen interessanten Fragen führte. Was so hinter den Kulissen lief, wie sie das Ganze miterlebt haben, wie die Region rund um Quelle reagiert hat, und natürlich auch vor allem, was mit den Mädels aus der Affiliate Marketing Abteilung wird? Mit einem Lächeln vernahm ich, dass Explido ind Augsburg eine der Grazien für sich gewinnen konnte. Immer mehr bekomme ich das Gefühl, dass in Augsburg bei einer Neueinstellung neben der Qualifikation, vor allem bei den weiblichen Angestellten, auch sehr viel Wert auf das Äußere gelegt wird. *smile*

Das Weiße Haus und der Automarkt

So ein Affiliate Stammtisch ist ja ausdrücklich zum Networking gedacht. So habe ich auch Oliver Busch, Geschäftsführer der ad pepper media GmbH, kennenlernen dürfen. Natürlich gab es auch gewisse Wortassoziationen was zu gewissen kleinen Geschichten führte. Allerdings war das Thema Vermarktung von Probefahrten viel interessanter, und ich konnte dort schon mal einiges an nützlichen Infos aufgreifen.

Nürnberger Christkindlmarkt – Nürnberger Spezialitäten

Natürlich ließ ich es mir nehmen, einen kurzen Abstecher auf den Nürnberger Christkindlmarkt zu machen. Ich musste mich beeilen, denn interessanterweise macht man in Franken an Wochentagen bereits um 20 Uhr die Schotten dicht. Viel zu erzählen dazu gibt es nicht. Der Markt ist riesig, natürlich voll mit Touristen, aber auch Sammlern, die Krippen und Krippenfiguren, Weihnachtsdeko und sonstiges an Weihnachtsmaterial sammeln. Zu meinem Leidwesen als Fleischfresser bot der Markt zu 90% “nur” Nürnberger Rostbratwürstl als Lokalspezialität. Da ich diese Köstlichkeit leider Gottes gar nicht abhaben kann, war es ein wenig schwer, den Leckeren Glühwein von vorhin mit etwas fester Nahrung aufzusaugen. Dafür entdeckte ich, dass zwar fast an jedem Stand die selben Nürnberger Lebkuchen verkauft wurden, doch es bei den Ständen teilweise Preisunterschiede bis zu 5,- gab.
Eins kann man allerdings dem Christkindlmarkt nicht absprechen. Wenn es dunkel wird, die Lichter brennen und überall es nach Magenbrot, nach gebrannten Mandeln und nach Glühwein riecht, bekommt auch ein Weihnachtsmuffel wie ich doch noch ein paar warme Gefühle ums Herz.

Affiliate Xmas Treff

Nach meinem kurzen Ausflug zu Weihnachtsmann, Christkind und Lebkuchen, konnte der Abend endlich losgehen. Wie bereits beim ersten Treffen hatten wir die stilvolle Lounge über dem Admiral Kino für uns ganz alleine. Der erste Blick auf die ganzen Namensschilder zeigte mir, dass ich noch nicht zu spät dran war. Gleich zu Anfang erwischte ich Karsten von 100pp. Ich musste ihm ja schliesslich zum glücklichen Vatersein gratulieren. Und als Vater eines 13jährigen Jungen hatten wir natürlich gleich ein Gesprächsthema. Er ließ es sich natürlich nicht nehmen, gleich ein paar Fotos für sein Blogbeitrag zu knipsen. Irgendwie schau ich recht dammisch (für nicht bayern: verwirrt, benommen, blöd, erschöpft), was nicht unbedingt nur am konsumierten Glühwein lag.

Essen und Trinken

Dank der großzügigen Sponsoren (schaut unter dem Link, ich mag sie nun nicht wirklich alle Aufzählen) konnten die Besucher sich wieder mal kulinarisch gut gehen lassen. Wie letztes Jahr gab es leckeren Pizza. Anstatt die Sate-Spieße vom letzte Jahr, gab es diesmal eine Auswahl an Pasta und Salat. Geschmacklich eine wahre Gaumenfreude, war leider nur die Heizung anscheinend etwas ausgefallen, und die Gerichte waren etwas erkaltet. Der gute Geschmack und die Getränke machten dies allerdings wieder Wett. Ein zusätzliches Highlight war diesmal auch das Chilli-Öl, der es wirklich in sich hatte. Apropos Getränke. Letztes Jahr wurde bemängelt, dass die Besucher zwei Freigetränke hatten und den rest des Abends für die Getränke selber aufkommen mussten. Dieses Jahr allerdings geht der Dank wiederum an die Sponsoren, denn heuer wurde auch das komplette Catering übernommen. Gut gelaunt ergaben sich gleich beim Essen schon interessante Gesprächsthemen bezüglich Sponsoring, Gewinnspiele, das aktuelle Thema EU-Staatsvertrag und andere Unzulänglichkeiten, aber auch über ein Fußballclub, der mittlerweile seine Angelegenheiten über ein Offline-Fußball-Manager-Partnerprogramm abwickelt – exclusiv bei Webgains. Diesmal konnte ich, wenn auch nur kurz, mich mit Markus (was schreibe ich jetzt eigentlich? affiliateboy? Explido? oder doch AffilexX? – langsam wird es echt viel *lach*) unterhalten. Was eh schon Seltenheitwert hat, ob seiner Bekanntheit und Beliebtheit als Ansprechpartner. Direkt beim Abendessen konnte ich ja auch weiter das angefangene Gespräch mit Oliver weiterführen, was wir ja am Glühweinstand angefangen haben. Übrigens, weil ich gerade Markus Kellermann erwähnt habe. Auch er hat einen Blogbeitrag zum Thema Affiliate Xmas Meeting geschrieben.

Netzwerke

Natürlich schaue ich bei jedem Treffen, wie die Verteilung der Netzwerke ist, an Leuten die zu so einem Affiliate Stammtisch kommen. Afflilinet, Webgains, Zanox und Tradetracker konnte ich ausmachen. Tradedoubler fehlte gänzlich. Das lag, so denke ich, aber weniger am mangelnden Willen von Präsenz, als an der Tatsache, dass TradeDoubler nun nicht wirklich auf Finanzprogramme ausgerichtet ist. Wobei ich es schade finde, dass sie nicht da waren, da heuer die Runde sehr gemischt war, was Finanzprogramme, aber auch Publisher angeht.

Treffpunkt Rauchereck

Eine, durch unsere Gesetzgebung nun mittlerweile alltägliche Unzulänglichkeit führte dazu, dass ich mich geschlagene zwei Stunden draußen auf der Terasse aufgehalten habe. Neben den netten Hundebildern an den Türen ist ja mittlerweile das geistige Credo zu finden: Raucher müssen draußen bleiben. Aber da merkt man, wie Raucher sind. Sie lassen sich nicht durch Kälte abschreicken. Vor allem dann nicht, wenn draußen Heizstrahler und heißer Glühwein (oh mein Gott, zum Glück ist diese Glühweinorgie nur ein Mal im Jahr!) uns vor dem Erfrieren rettet. Allerdings rauchten gestern etwa 75% der Leute, somit hatten die Nichtraucher wirklich verdammt viel Platz drin. Und wir wunderten uns, warum von außen gesehen, die Lokation so leer aussah.
Doch rauchen verbindet. Und somit hatte sowohl ich, als etliche andere auch sehr anregende, interessante und geschäftsbringende Gespräche.
Am Ende der Veranstaltung gab es sogar ein kleines Stelldichein von Finanzexperten der Netzwerke Zanox, Affilinet und Webgains. Man ist ja schliesslich unter sich.

Hingucker des Abends

Was wäre ich für ein Berichterstatter, wenn ich nicht auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern würde.
Wie ich festgestellt habe, findet die holde Weiblichkeit immer mehr Einzug in das Affiliate Marketing. Diese Veranstaltung lief bei mir unter dem Motto “Schindlers Liste”. Denn obwohl die Trandfarbe (mittlerweile) Vorgestern eher das dezente Beige, Grau und dunkel war, glänzte doch ein Mädchen in einem roten Kleid und war kaum zu übersehen. *smile*

Zudem strahlte eine werdende Mama über die ganze Veranstaltung, was mich besonders freut!

Mein Fazit

Financeads hat in Nürnberg eine weitere Affiliate Etappe in der Reihe der Stammtische geschaffen. Obwohl gerade mal zum zweiten Mal stattgefunden, merkte man nicht im geringsten, dass die Veranstaltung noch in den Kinderschuhen steckt. Die Gespräche wie mit Clash Media, Tobias von Zanox, Markus von Explido, aber auch mit den Jungs und Mädels von Webgains gaben mir genug mit auf dem Weg und ich freu mich bereits jetzt auf das nächste Zusammentreffen im Dezember 2010. Ich gehe davon aus, dass diese Treffen bereits jetzt eine Marke für sich sind.

Somit bleibt für mich (mittlerweile 2:14 Uhr) nur noch übrig, mich ganz artig bei den Veranstaltern, bei den Sponsoren aber auch bei den geduldigen Gesprächspartnern, die mit mir philosophiert haben, zu bedanken, für eine wirklich gelungene Veranstaltung, die ihren Sinn vollkommen erfüllt hat.

Nachtrag vom 07.12.2009

Wie ich gerade erfahren habe, war ich fehlinformiert über den Verbleib von TradeDoubler als Netzwerk auf der Veranstaltung.  Torsten Weindl und Nusrettin Altan waren als Repräsentanten vor Ort. Ich bitte diesen kleinen Fehler in meiner Berichterstattung zu entschuldigen. :)

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Freikarten Bayern München Heimspiel gegen Herta BSC von s.Oliver

Das letzte Heimspiel für die Fußballer von Bayern München findet am 19.12.2009 statt.

Für dieses Spiel verlost s.Oliver unter allen Publisher, ein Kartenpaket im Wert von 600,- EUR

Enthalten sind:

2 VIP-Karten für das letzte Heimspiel von Bayern München gegen Herta BSC.
Anreisekosten bis zu 150,- EUR
Verköstigung
evtl. anfallende Parkgebühren

Der Anmeldungszeitraum für diese Aktion ist begrenzt. Die Anmeldefrist ist am 10.12.2009

Ihr könnt euch ganz einfach für dieVerlosung der Tickets für das Heimspiel Bayern München gegen Herta BSC am 19.12.2009 registrieren.

Schickt eine Mail an soliver@quisma.de bis zum 10.12.2009 mit euren Kontaktdaten und eurer Partner-ID / Partner-Kennung.

Das Los entscheidet.

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Ping Dienste – Update Services für WordPress

Wie ich bereits über Eintragungsdienste geschrieben habe, ist es unerlässlich für Blogger, dass neue Beiträge über sogenannte Ping Dienste, oder Update Services im Internet verbreitet werden. Somit landen die neuesten Postings stets schneller bei den Usern und der Blog wird umso bekannter. Ich habe die Liste nun aktualisiert. Ihr findet stets eine aktuelle Liste zum Downloaden unter dem Menüpunkt “Ping Dienste” oben in der Menü Leiste.

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Büro gesucht

Ein Post mal in eigener Sache.

Ich suche ab Januar ein Büro / Areitsplatz vorzugsweise im münchner Süden zur Untermiete.

Falls jemand was interessantes anzubieten hat, bitte Mail an: affilex@gmx.de

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Session Tracking Paradebeispiel?

Hi Leute, es gibt eine kleine Verständnisfrage bei Karsten auf 100.pp

Würde mich freuen, wenn ihr bei dieser Frage bezüglich Session Tracking helfen könntet.


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Gutschein-Publisher 2010 Teil 4

Willkommen zurück zum 4. und letzten Teil der Reihe Gutscheinblogs und Gutscheinseiten

Im ersten Teil ging es um einen allgemeinen Überblick, wie es gerade um die Gutscheinblogs und tausenden Gutscheinseiten steht, die wie Pilze aus den Boden schiessen.

Im zweiten Teil zeigte ich Faktoren auf, die ein Gutscheinseiten-Betreiber beachten muss, um in diesem stark umkämpften Markt Fuß fassen zu können.

Im dritten Teil der Serie ging es um die Frage, was ein Merchant tun kann und muss um sich noch besser mit Gutscheinen positionieren zu können.

Im letzten Teil geht es nun um die Frage, wie es mit den Netzwerken aussieht.

Netzwerke kategorisieren ihre Publisher. Natürlich gibt es auch ein Bereich, der sich ausschliesslich mit Gutscheinseiten beschäftigt. Fast alle Netzwerke haben auch bereits Publisher Manager, sie sich nur um diese Publishergruppe kümmern. Als ich noch bei Quisma als Publisher Manager tätig war, wurde mir richtig bewusst, was dieser Zweig alles schaffen kann. Somit verstehe ich sehr gut wie wichtig es ist, ein Netzwerk an guten Gutscheinseiten zu haben. Doch reicht es nicht alleine eine Liste mit den Seiten und Kontaktdaten zu haben. Wer denkt, dass das alles ist, sollte sich um andere Sachen kümmern. Auch ein Netzwerk hat Aufgaben, um die Maschinerie am Laufen zu halten.

Gutscheine-Angebote

Ein Affiliate Netzwerk ist der erste Anlaufpunkt für einen Publisher um an Gutscheine zu kommen. Hierbei ist es besonders wichtig ein Auge auf das Angebot zu haben. Leider ist es immer noch so, dass die Merchants zum Teil unbeaufsichtigt ihre Gutscheine anlegen und dabei Fehler machen. Falsche Angaben über die Laufzeit und falsche Verlinkungen (falls Vorhanden) sind die häufigsten Fehler die auftauchen. Zudem lassen Netzwerke auch zu, dass manche Merchants mit Gutscheinen richtiggehend spammen. Auch wenn die Angebote toll sind. Man braucht keine 30 Gutscheine von ein und demselben Anbieter untereinander. Ein Gutschein ist was Besonderes. Es zeigt eine Aktion, die, meist zeitlich, begrenzt ist. Ein Gutschein verliert seinen Wert wenn der User das Gefühl hat, bei dem Shop würden alle Preise Sonderangebote sein. Hier muss das Netzwerk viel mehr Kontrolle ausüben.

Zugriff auf Gutscheine – Barrierefreiheit*

Wenn ein Affiliate nach Gutscheinen sucht, will er das schnell machen. Jeder Gutschein den er einstellt kostet ihm Zeit. Umso wichtiger ist es, Barrierefreiheit zu schaffen. Als Beispiel kann ich hier den Unterschied zwischen Affilinet und Zanox nennen. Bei Affilinet findet der Publisher zwar nicht auf Anhieb seine Gutscheine. Hat er aber ein mal mitbekommen wo er suchen muss, ist die Usability sehr einfach. In einer Liste findet der Publisher alle relevanten Informationen. Und ist er bei dem Programm angemeldet, kann er sich auch gleich den Gutscheincode ausgeben lassen. Alles relativ einfach.

Bei Zanox ist es ein wenig Schwieriger. Hier befindet sich der Button, der zu den Gutscheinangeboten führt direkt auf der Hauptseite VOR dem Login. Ich muss zugeben, ich habe ihn erst gefunden, als mir der Publisher Manager es gezeigt hat. Ganz unten auf der Startseite hinter dem Punkt „Advertiser Promotions“ findet der Zanox-Publisher die Gutscheine. Mich wundert es zwar, warum auf der deutschsprachigen Webseite nicht einfach das Wort „Gutscheine“ verwendet wird, aber ok. Nehmen wir es mal hin. Hier zeigt Zanox die neuesten Offerten seiner Programme. Für die Aktualität sorgt die Tatsache, dass angelegte Gutscheine nach 30 Tagen automatisch entfernt werden. Ist sicherlich nicht förderlich bei Gutscheinen die länger als 30 Tage laufen. Das eigentliche Problem für ein Publisher ist aber eher, dass wenn er sich für einen Gutschein entschieden hat, er nicht direkt zu dem Programm und damit zum Code kommt, sondern erst mal auf die Loginseite, dann auf seine Publisherstartseite, dann auf Programmsuche, und dann kann er sich seinen Code ziehen. Wie gesagt, ist für einen Gutscheinpublisher Zeit Geld. Und je kürzer er für das Auffinden eines Gutscheins braucht, umso besser kann er performen.

Enduseraktionen

Weil es reinpasst, gerade etwas Aktuelles. Ich unterhielt mich mit einem Publisher Manager wegen Gutscheine für die laufende Weihnachtssaison. Wir haben daraufhin festgestellt, dass es zwar sehr viele Publisheraktionen gab, aber für die Jahreszeit erstaunlich wenige Enduseraktionen. Gutscheinpublisher interessieren irgendwelche Rallys und Gewinnspiele für Affiliates nicht. Ihr Kapital sind die Seiten und diese Seiten leben von Endkundenaktionen. Gerade Weihnachten sollten die Netzwerke dafür sorgen dass ihre Merchants in die richtigen Kanäle investieren.

Kommunikation

Dies ist sicherlich ein Punkt, der von jedem anders wahrgenommen wird. Dem einen reicht eine Mail alle paar Wochen, dem anderen sind persönliche Gespräche sehr wichtig. Somit sollte ich dieses Kapitel sehr objektiv betrachten. Kommunikation ist das A und O des Erfolges. Ein wöchentlicher Newsletter reicht hier nicht aus. Und auch Aussagen wie „eine offizielle Pressemitteilung sollte für unsere allgemeine Informationspflicht ausreichen“ (Wer mir sagen kann, in welchem Zusammenhang dieser Satz  – ich gebe es zu leicht verändert – getätigt wurde, dem sende ich eine süße Überraschung zu!) sind nicht wirklich hilfreich. Gerade bei so schnelllebigen Geschichten wie kurzfristige Gutscheine ist es unerlässlich, mit den Publishern zu kommunizieren. Was nützt Twitter, Facebook und Co? Nur dann, wenn man von einer aktiven Teilnahme des Publishers ausgeht. Das ist aber nicht immer der Fall.

Personalisierte Gutscheine

Diesen Punkt habe ich im Teil drei seitens des Merchants bereits behandelt, trotzdem darf es hier nicht fehlen. Denn personalisierte Gutscheine gibt es nicht immer direkt vom Advertiser. Webgains macht es vor. Dort kann jeder Publisher sich einen personalisierten Gutschein mit dem Gutscheingenerator herstellen, soweit dies vom Merchant so eingestellt wurde. Somit ist jeder Gutschein einzigartig. Diese Methode sollte definitiv viel mehr verbreitet sein.

XML / CSV Schnittstelle

Leider noch nicht weit verbreitet ist die Möglichkeit, Gutscheine direkt über eine Datenbankschnittstelle aus den Netzwerken zu ziehen. Es gibt Newsletter mit aktuellen Angeboten, ein Netzwerk schickt sogar Excel-Tabellen zur leichteren Bearbeitung, es gibt Gutscheine als RSS-Feed. Aber die Möglichkeit diese Gutscheine auch als CSV herunterzuladen ist leider noch kaum Möglich. Dies wäre allerdings ein Meilenstein für viele Seitenbetreiber.

Zusammengefasst gibt es sechs wichtige Punkte, die ein Netzwerk beherzigen sollte um auch in Zukunft erfolgreich mit Gutscheinseiten und Gutscheinblogs zusammenzuarbeiten.

  • Gutschein-Angebote
  • Usability
  • Enduseraktionen
  • Kommunikation
  • Personalisierte Gutscheine
  • Datenbank-Schnittstelle

Und damit endet auch schon meine Exkursion in das Reich der Gutscheine, Rabatte und kostenlose Angebote.

*Barrierefreiheit bezeichnet normalerweise die CSS-Formatierung einer Webseite, damit die Seite sauber und ohne Fehler mit verschiedenen Browsern angezeigt werden kann. Im Artikel geht eher um die Usability
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SEO – Self Ego Optimizing

Suchmaschinenoptmierer in aller Munde. Suchmaschinenoptimierung, SEO, White Hat SEO, Black Hat Seo, Search Engine Optimizing und Google Pagerank. Das sind alles Begriffe, die jedem Marketingleiter, jedem Firmenchef, einfach jedem der auch nur im entferntesten mit Online Marketing zu tun hat geläufig ist. Es werden die Ergebnisse von Google Search Tools, Analytics oder Webalizer bis aufs kleinste analysiert. Bücher über Suchmaschinenoptimierung gewälzt, hauptsache man kann mitreden. Denn jeder will bei Google top Ranking erreichen. Jeder will in der natürlichen Suche ganz nach oben. Und davon leben etliche unserer Zeitgenossen. Sie haben das Know How um eine Website zu boosten, um Keywords zu analysieren und Onlineshops nach vorne in die oberen Ränge zu bringen. Und manchmal haben sie auch die Macht sich selber und den Kunden auch aus Google zu verbannen.

Aber wofür eigentlich?

Die offizielle Antwort lautet: Traffic durch Ranking, Umsatzsteigerung durch eine top Platzierung in der Suchmaschine nummer eins: Google.

Aber ich habe da eine eigene Meinung. Ich glaube nicht dass all die Leute, all die Entscheidungsträger an den Schaltknöpfen der Wirtschaft wirklich im ersten Sinne darauf aus sind, duch bessere Positionierung auch mehr Umsatz zu schaffen.

Ist es nicht eher so, dass es hier um die Befriedigung des eigenen Egos geht? Ist es nicht eher so, dass der Leiter der Marketingabteilung einfach sich besser fühlt, wenn bei einem Top Keyword seine Seite auf Platz 1 ist?

Bei der ganzen Suchmaschinenoptimierung geht es meiner Meinung nach nicht in erster Instanz um Umsatzsteigerung sondern ausschliesslich um den Prestige. Darum, dass der Chef eines Onlineshops beim Mittagessen mit seinen Freunden sagen kann: “Schaut her, ich habe es geschafft! Ich bin auf Platz 1 bei Google.

Ein ganzer Wirtschaftszweig beschäftigt sich damit genau diesen Kundenkreis zu befriedigen. Denn in dem Moment, in dem der SEO seinen Auftrag bekommt, lauert der Kunde schon hinter seinem Bildschirm und googelt sich mehrmals am Tag. Er weiss dass es nicht innerhalb von Stunden oder Tagen machbar ist. Und trotzdem wird fleissig Googlemasturbation betrieben.

Und wenn es geschafft ist, wenn der Suchmaschinenoptimierer seine Arbeit getan hat, lehnt sich der Kunde zurück. Mit einem süffisanten Lächeln macht er einen Screenshot und schickt das Bild seinem Konkurrenten.

Und dann überlegt er sich, was er eigentlich mit Platz 1 überhaupt anstellen will.

Aber das kann dem SEO dann egal sein. Denn sein Handy hat geklingelt, und eine aufgelöste Stimme am Telefon bittet ihn um Hilfe, weil er gerade einen Screenshot bekommen hat…

Und dann lächelt der Suchmaschinenoptimierer.

Denn das ist seine Arbeit. SEO = Self-Ego-Optimizing.

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Wer sagt das Blogs nichts wert sind?

Ich wusste doch schon immer, dass kolumne24.de langsam sich bezahlt macht! *lach*

Wurde soeben in meinem Glauben bestätigt. Wer sagt’s denn? Und da soll noch einer sagen, dass Blogs nichts wert sind!

(Das ganze mal mit einem kleinen Augenzwinkern)

make-my-day

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Gutschein-Publisher 2010 Teil 3

Willkommen zum dritten Teil der Reihe: Gutscheinblogs und Gutscheinseiten

Im ersten Teil ging es um rein theoretische Dinge. Um eine kleine Aussicht wie sich zur Zeit im Internet das Phänomen Gutscheinblog behauptet und was die riesige Auswahl an immer neuen Seiten für den User bedeutet.

Im zweiten Teil ging es darum, was alles ein Gutscheinseitenbetreiber alles beachten muss, um mit seiner Seite Fuß fassen zu können.

Im dritten Teil zeige ich auf, was der Merchant seinerseits tun kann, um diesen Kanal optimal zu nutzen.

Was der Merchant tun kann

Für den Advertiser bedeuten Gutscheine eine Absatzmöglichkeit mit verdammt guten Conversionraten. Dadurch, dass der Merchant auf ein Teil seines Verkaufpreises verzichtet, sorgt er für einen erhöhten Traffic, der sich wiederum in erhöhten Verkaufszahlen niederschlägt.

Zuerst von den Merchants belächelt, haben mittlerweile Gutscheinseiten ein regelrechtes Mitspracherecht bei der Gestaltung von Sonderangeboten. Im Affiliate Marketing sollte es auch so sein. Denn diese Seiten sind der ausführende Organ und mitunter die eine Plattform um die Rabattangebote weiterzugeben. Aus diesem Grund wird es unerlässlich sein, dass Anbieter sich bewusst werden, was für ein Waffe im Kampf gegen die Konkurrenz sie hier in den Händen halten. Sie können einiges dafür tun, um hier noch besseren Service für die Affiliates zu liefern.

Werbemittel

Meist verwenden Publisher Textlinks. Bei Gutscheinaktionen allerdings werden immer noch gerne grafische Werbemittel verwendet. Leider werden seitens der Merchants hier kaum Werbemittel angeboten. Auch nach Anfrage wird nur eher sporadisch ein Banner zur Verfügung gestellt. Hierbei sollte der Merchant jegliche Möglichkeit nutzen, seine Aktion bewerben zu können.

Deeplink

Oft sehe ich Aktionen, meist bei Retailer-Shops (Waren-Shops) für bestimmte Produkte. Da wird eine bestimmte Jeans angeboten, oder eine bestimmte DVD oder ein Buch. Das Angebot an sich selber ist toll. Leider steht aber kein Deeplink im Netzwerk für das beworbene Produkt. Das bedeutet, der Publisher kann nur auf bestimmte Seiten verlinken, und es obliegt dem User hier sich das Angebot selber herauszusuchen. Wie viel einfacher wäre es doch, wenn man direkt zu dem Produkt verlinken könnte? Hier liegen noch Defizite die verbesserungswürdig sind.

Gutscheinaktionen für aktuelle Produkte

Nur ein paar Gutscheine alle paar Wochen herauszugeben, für Waren die als Staubfänger in den Regalen liegen, reicht schon lange nicht mehr. Aktuelle Aktionen, auch für Waren die gerade „In“ sind erhöhen die Attraktivität eines Onlineshops enorm.

Gutscheine in den Warenkorb

Merchants müssen dazu übergehen, Gutscheine direkt im Warenkorb für den potentiellen Kunden bereit zu stellen. Ein Klick, und der 10 EUR Rabatt wartet bereits als Gutschrift auf den User, ohne dass er dies umständlich eingeben muss. Ein kleiner Hinweis direkt auf der Landingpage (= Die Seite auf dem der User landet, nach dem er auf den Werbelink geklickt hat), dass der Gutschein bereits abholbereit im Warenkorb liegt sorgt beim User für ein gutes Gefühl und er shoppt mit dem Bewusstsein, dass er sich bereits ein Rabatt gesichert hat obwohl er noch nicht mal was gekauft hat.

Personalisierte Gutscheine

Personalisierte Gutscheine für Publisher sorgen für eine gewisse Exklusivität. Damit schafft der Kunde ein engeres Verhältnis zum Seiteninhaber und sorgt auch dafür, dass dieser diesen Gutschein besonders gut vermarktet. Hier braucht er ja keine Konkurrenz zu fürchten, denn kein anderer Gutscheinseitenbetreiber kann mit dieser Rabattaktion was anfangen.

Sichtbarkeit des Angebotes

Aber nicht nur auf Publishersite kann der Merchant für besseren Umsatz sorgen. Leider kommt es immer noch vor, dass von dem offerierten Gutschein nach dem Klick nichts zu sehen ist. Der Merchant versäumt hier einfach den Kunden darüber zu informieren, wo dieser sein Rabatt einlösen kann. Bestes Beispiel dafür sind Angebote von Mobilfunkanbietern. Im Werbebanner sieht man ein Headset, den es zum Handy gratis gibt. Der User klickt auf die Seite und findet sich im Dschungel der Handyangebote wieder, findet aber dieses Sonderangebot nicht mehr. Damit kann der Merchant dafür sorgen, dass dem Publisher Umsatz verloren geht.

Zusammengefasst kann man sagen, folgende Punkte muss der Merchant beachten um weiterhin erfolgreich mit Gutscheinseiten arbeiten zu können.

  • Aktuelle Werbemittel direkt für den Gutschein
  • Landingpage
  • Deeplink
  • Vereinfachte Verwendung von Gutscheinen für den User (Stichwort Warenkorb)
  • Personalisierte Gutscheine
  • Sichtbarkeit des Angebots auch auf der eigenen Webseite (Stichwort Headset)

Im vierten und letzten Teil der Reihe Gutscheinseiten und Gutscheinblogs geht es um die Netzwerke. Denn sie spielen selbstverständlich auch eine wichtige Rolle.

Der vierte Teil erscheint am 23.Nov.2009 um 8:15 Uhr

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Gutschein-Publisher 2010 Teil2

Willkommen zurück zu meinen Vierteiler über die Zukunft der Gutscheinseiten.

Im ersten Teil dieser Reihe über Gutscheinseiten und Gutscheinblogs ging es darum, wie es um die Gutscheinwelt im Internet steht. Im zweiten Teil nun geht es darum, was alles ein Seitenbetreiber beachten muss, um überhaupt in dieser Sparte Fuß fassen zu können.

Um ein Gutscheinblog erfolgreich bewirtschaften zu können müssen mehrere Faktoren beachtet werden.

  1. Das Layout:
    Das Layout des Blogs muss ein Wiedererkennungswert haben, genau so wie die URL, der Domainname. Bei den Massen an kleineren und größeren Webseiten ist eine gewisse Individualität unumgänglich. Und lasst es bitte, bereits große und erfolgreiche Webseiten im Design und Domainnamen zu kopieren! Ihr macht euch keine Freunde damit.
  2. Die Seitenaufteilung:
    Die Aufteilung der Seite muss wirklich für „dummies“ sein. Die Besucher sollen nicht ewig nach bestimmten Gutscheinen oder Firmen suchen müssen. Je einfacher und übersichtlicher die Seiten für die Besucher gestaltet sind, desto leichter macht man es dem Besucher das gewünschte zu finden.
    Natürlich geht es auch darum, dass der Besucher lange genug auf der Seite bleibt, damit er auch mehrere Angebote zu Gesicht bekommt. Zum Schluss zählt allerdings nur eins: Der User soll kaufen.
  3. Aktualität:
    Die Gutscheine müssen stets aktuell gehalten werden. Was bringt es, eine SEO optimierte Seite zu haben, wenn der User verärgert die Page wieder verlässt, weil er nur alte oder abgelaufene Rabattaktionen findet? Hier steckt richtig Arbeit drin. Denn hier entscheidet sich, wer die richtige Wahl trifft und die Gutscheine einfügt, die für den potentiellen Käufer in frage kommen.
  4. Unique Content:
    Fast alle Gutscheinseiten und Gutscheinblogs arbeiten mit Affiliate Programmen. Dabei verdienen Sie Geld, wenn der Kunde über ein eingestelltes Angebot auf die Firmenseite gelangt und dort einkauft. Dabei benutzen viele die vorgegebenen Texte der Affiliate Netzwerke. Hier liegt der Hund begraben. Denn wenn tausende von Seiten alle über copy und paste die Werbetexte, die vom Merchant vorgegeben sind benutzen, hat Google nur eine Möglichkeit. Alle diese Seiten wegen Double Content abzuwerten. Hier heisst die Devise: Selbstgemacht ist stets besser. Eigener Content wird von den Suchmaschinen immer mit einer besseren Positionierung belohnt.
  5. Vorteil durch Schnelligkeit:
    Die meisten Gutscheine findet man auf fast allen Seiten. Als Betreiber muss man versuchen, personalisierte Gutscheincodes einzubinden. Ansonsten hat man immer mit dem Problem zu kämpfen, dass andere Seiten die eigenen Gutscheincodes kopieren.
    Die Erfahrung zeigt, dass ein Gutscheincode keine 12 Stunden als Einzelkämpfer auf einer Seite überlebt. Spätestens dann ist der Vorsprung vorbei, FALLS man der erste mit diesem Angebot war. Viele Gutscheinseiten sind mittlerweile dazu übergangen, die Gutscheincodes und Rabbatcodes erst dann anzuzeigen, wenn der Kunde bereits auf dem Link geklickt hat.
  6. Der gute Ruf:
    Ein wesentlicher Punkt, was aber selten bedacht wird ist, dass der Betreiber einer Rabattseite hinter den Produkten stehen muss, die er anpreist.
    Als ich mit gutscheincode42.de, meiner eigenen kleinen Gutscheinseite angefangen habe, kam die Frage auf, welche Gutscheine ich NICHT auf die Seite nehmen will. Denn nicht jedes Angebot wirkt und ist seriös.
    Wollte ich einfach nur gutscheincode42.de als reine Erlös-Seite nehmen oder wollte ich wirklich einen Mehrwert dem Kunden bieten.
    Deswegen verzichtete ich auf Produkte, die im berühmten „Kleingeschriebenen“ Kosten enthielten, die das Angebot zunichte gemacht hätten. Entgegen der landläufigen Meinung ist der Webseitenbesitzer sehr wohl für die Verlinkungen, die von seiner Seite ausgehen verantwortlich. Deswegen sollte ein Gutscheinblogbesitzer stets hinter den Angeboten stehen können.

Wie man sieht, geht es bei einer Gutscheinseite nicht alleine nur um das Einstellen von ein paar netten Angeboten. Jeder der denkt, mit ein klein wenig Mühe bereits das große Geld zu verdienen, wird sehr, sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Im dritten Teil dieser Reihe geht es um die Frage, wie nun es Seitens der Merchants um das Thema Gutschein steht. Der dritte Teil erscheint hier am 20.Nov.2009 um 8:15 Uhr.

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Gutschein-Publisher 2010 – Teil 1

Gutscheinseiten sind beliebt wie noch nie

Dieses Jahr ist eindeutig ein Jahr der Gutscheinseiten. Durch die Wirtschaftskrise hat dieser Zweig der Affiliate-Seiten einen Aufschwung erhalten, den die meisten kaum vorhergesehen haben. Und das natürlich mit Recht. Denn noch nie waren die Menschen so sehr auf der Suche nach Vergünstigungen, Rabatten, Gutscheinen und kostenlosen Angeboten wie dieses Jahr. Das Ergebnis? Gutscheinseiten und /-Blogs sprießen wie Pilze aus dem Boden.

Der Boom für Gutscheinseiten wirft allerdings auch Fragen auf

Doch wie schaut das für die Zukunft aus? Wie sieht es für die Seiten 2010 aus? Was ich wichtig? Bei was müssen die Betreiber aufpassen? Was müssen die Netzwerke und Merchants beachten, um weiter gute Umsätze mit diesem speziellen Bonussystem zu erzielen? Da die Beantwortung dieser Fragen mehr Platz als erwartet einnimmt, teile ich diesen Artikel in vier Teile.

Gutscheinseite ist nicht gleich Gutscheinseite

Nicht jede Website die auftaucht ist wirklich den Platz wert, den sie belegt. Denn viele sind der Meinung, damit auf die schnelle viel Geld verdienen zu können. Leider, oder besser gesagt Gott sei Dank, ist es nicht so. Denn mittlerweile reicht es nicht einfach nur eine Seite oder Blog zu erstellen, sie mit Content zu füllen und abzuwarten. Viele dieser Blogbetreiber haben eine falsche Vorstellung davon, was die User wollen, was ankommt und wie so eine Seite gestaltet werden sollte. Ich gehe davon aus, dass 90 von 100 Seiten die aufgemacht werden keine 3 Monate überleben und weitere 5 kein halbes Jahr. Denn ein Faktor spielt hier eine verdammt große Rolle: Zeit.

Wie gesagt, besteht eine Seite nicht alleine aus ein paar HTML-Befehlen. Der Content liefert sich nicht von alleine. Die Pflege des Gutscheinblogs oder Gutscheinseite ist kaum mit den Erträgen, die er abwirft messbar. Aber genau die Tatsache dass der Erfolg eines Gutschein-Projektes zum größten Teil von der Zeit abhängt, die in diesen investiert wird, wird viele wieder in die Knie zwingen.

Spezialisierung auf Produktbereiche ist der Schlüssel

Unser Internet mit sinnlosen Projekten zu überschwemmen ist ein genauso sinnloses wie auch beliebtes Unterfangen. Es gibt wirklich nur eine Hand voll großen Seiten, die ein Großteil der Umsätze generieren und vielleicht um die 20 kleineren, die nennenswerte Umsätze machen.

Diese Seiten können sich erlauben alle möglichen Gutscheine einzustellen, denn sie haben bereits ein Bekanntheitsgrad und den dementsprechenden Traffic (=Besucherzahlen). Hier hilft nur eins. Sich auf bestimmte Produktbereiche verstärkt zu konzentrieren. Denn eine Spezialseite für z.B. Gutscheine rund um das Thema DSL hat definitiv zwar weniger Besucher, diese Besucher konvertieren (Konvertierung bedeutet: Der Kunde führt eine Bestellung nach dem Klick auf ein Affiliatelink aus) aber besser, weil sie über spezielle Suchbegriffe auf die Seite gelangt sind. Dadurch haben sie aber auch eine erhöhte Kaufabsicht, was sich in den Klick-to-Sale Raten niederschlägt. (Klick-to-Sale Rate = Wie viele Käufe wurden durch wie viele Klicks auf die Werbemittel generiert)

Nischenprodukte suchen

Nischenprodukte erobern zur Zeit das Internet. Gesundheitserzeugnisse oder Produkte die nur für einen begrenzten Kundenkreis von Interesse ist verzeichnen immer größere Umsatzzahlen. Und genau diese Produkte ergeben ein sehr umfangreiches aber auch lukratives Geschäftsfeld für Gutscheinanbieter. Denn wenn ein User über ein Suchmaschineneintrag auf die Seite gelangt hat hier auch definitiv eine viel höhere Kaufbereitschaft, als ein Kunde der sich „einfach nur mal umschauen“ will.

Konkurrenz belebt das Geschäft

Den User freut es, denn die riesige Auswahl die er im Internet findet sorgt für eine gesunde Konkurrenz. Und damit wird der Kunde-König mit immer neuen, immer besseren und immer größeren Rabatten wenn nicht gar kostenlosen Angeboten beglückt.

Im zweiten Teil dieser Reihe findet ihr eine Reihe von Faktoren, die vorrangig beachtet werden müssen, um ein Gutscheinblog oder eine Gutscheinseite erfolgreich zu führen. Der zweite Teil erscheint am 19. Nov. 2009 um 8:15 Uhr

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SEO-Treffen im Wassermann in München

Am 11.11.09 war es soweit. Nach einem richtig besch… Tagesanfang rappelte ich mich doch noch hoch und entschied mich am Abend zu meinem ersten SEO-Treffen zu gehen. Schliesslich will Tibi ja noch was lernen…:)

Alex (nein sie ist wirklich eine Frau! Siehe seo-woman.de) schickte mir den Link von den SEO-Nomaden und da dachte ich mir einfach, ich geh mal hin.

Nach dem ich bei Google Maps mich vergewissert habe, dass ich lediglich 10 Minuten zu fahren habe, und genau ein mal abbiegen muss, kam ich nach ca. 45 Minuten an. Ich habe mich 3 mal verfahren.

Eins muss ich sagen das Wassermann in der Frauenhoferstraße ist als Location genial…wenn du genug Plätze vorher resierviert hast. Recht Chillig, rauchfrei (was mich als Raucher doch mal hin und wieder an die frische Luft trieb) und elegant Lichtarm.

Mein erster Eindruck als ich reinging? OH MEIN GOTT! Der Lokal war gerammelt voll und nirgendwo auch nur ein Anzeichen dessen, wo die erwähnte Gesellschaft der SEO’s residieren sollten.
Nach kurzen Orientierungsschwierigkeiten platzierte ich mich dann doch noch richtig.

WENN an diesem Abend wirklich von SEO gesprochen wurde, dann habe ich es entweder nicht mitbekommen, oder die Leute haben so eine Geheimsprache, und sind so tief in ihren Insider-Infos, dass es für einen kleinen Blogger wie mich, kaum möglich war, auch nur das geringste mitzubekommen :) Aber keine Angst, ich werde ab sofort öfters hier und da mal auftauchen.

Trotzdem war der Abend keinesfalls langweilig oder umsonst. Denn gerade an dem Tisch, an dem ich saß, kamen viele rethorische aber auch praktische Fragen rund um das Thema Online- und Offlinemarketing und Google auf. Wir diskutierten über die Aufgaben eines Suchmaschinenoptimierers, über seine Ziele, über Zielsetzung der Kunden, aber auch über Manipulationsmöglichkeiten der User…doch diesbezüglich später in einem anderen Artikel mehr.

Auch das Thema Affiliate Marketing beschäftigte die Gemüter. Ich habe mit einfachsten Mitteln versucht die Grundlagen des Affiliate Marketing zu erklären. Was dabei herausgekommen ist könnt ihr hier sehen.

google-algorythmus

Als ich kurzerhand für eine Zigarette raus ging, erblickte Sepita meine kunstvolle Zeichnung und meinte nur ganz trocken: das ist doch der Google Algorythmus!

Diverse versuche, mit den Kameras mein mühsam erarbeitetes Konzept zu Kopieren schlugen allesamt fehl, du hast alles auf den Bildern gesehen, nur die Zeichnung nicht. Aber keiner soll mir nachsagen, ich würde Informationen zurückhalten, deswegen habt ihr es nun hier! :)

Der Abend schien wie im Flug vorbeizugehen. Ich habe zwar darüber, was ich wissen wollte, kaum etwas erfahren, doch nehme ich einige Inspirationen anderer Quellen mit.

Diese ganzen Ohrfeigen-Geschichte bekam ich irgendwie nicht ganz mit, aber darüber könnt ihr ja mit Alex reden *lach*

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Scheiss Tag

Es gibt Tage, an denen sollte man einfach im Bett bleiben.

Heute ist so ein Tag.

Gegen 9 Uhr wache ich auf…scheisse verschlafen. In aller eine schmeiße ich ein Glas um und steige auch noch in die Scherben.

Kurz darauf bin ich schon unterwegs. In der Ubahn merke ich, dass meine Handys sich in der anderen Jacke befinden. Jetzt ist es aber auch schon zu spät…bis ich feststelle, dass ich in die falsche Richtung in die U-Bahn eigestiegen bin.

Nach einem hastigen Richtungswechsel dann ab endlich ins Büro. Natürlich am falschen ende der Ubahn herausgekommen. Kein Thema, Gott sei Dank eine Rolltreppe mit Richtungswechsel und kein Mensch weit und breit. In dem Moment als ich auf die Rolltreppe will…in der Sekunde…kommt ein Opa entgegengesetzt. Also doch laufen.

Endlich in der Firma, hier kann nichts passieren.

Bis auf die Tatsache, dass ich vorhin mein Kaffee über meinen Schreibtisch goß.
Super geil es waren noch nicht alle Vertragsunterlagen eingeheftet. Der Großteil waren aber nur Handzettel und Notizen die ich eh wegschmeissen wollte.

Ich habe ein Aktenvernichter im Büro, der musste jetzt her.

Und jetzt kommts: Ich habe aus versehen soeben einen neuen Vertrag in den Reißwolf geschmissen, anstatt einiger Notizzettel. Ich spring noch zum Aktenvernichter, falle leicht über meinen Mülleimer und stoße vorsorglich das Glas Cola über mich und den restlichen Schreibtisch.

Jetzt ist alles überschüttet. Ich geh einen Putztuch zu holen. Als ich zurückkomme merke ich, dass es verschmort riecht. Ich habe aus versehen zu viel Papier in den Reißwolf gesteckt. Jetzt ist er überhitzt und kaputt. Als ich den Stecker ziehen will bekomme ich noch einen leichten Schlag… und es ist erst 12 Uhr Mittag.

Ich sollte nach Hause gehen.

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