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Affiliate to Date – Test

So nun ist es soweit, ich werde die nächsten Tage die neue Software von Data Becker Affiliate to Date testen. Wie es ist, was ich für Erfahrungen damit machte und ob das Program das hält was es verspricht, werde ich hier in Kürze veröffentlichen.

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Happy Birthday kolumne24.de

Kolumne24.de wird einJahr alt

Ist es denn wirklich schon so weit? Kaum sitzt man ein paar Stunden vor dem Rechner und legt ein paar Links im Netz aus, schon ist ein Jahr vorbei. Heute wird meine kolumne24 genau ein Jahr alt. Hier ein paar Daten, was bisher so passiert ist.

Beiträge: 218
Kategorien: 19
Kommentare: 213
Spamkommentare: 1.149
Besucher: 225.089
Besuchte Seiten: 446.265
Abmahnungen: keine :)
Google suche kolumne24.de: 8.490 Treffer

Ich denke mal, das lässt sich für ein Jahr harte Arbeit sehen :)

Ich sag dazu nur: Wie geil ist dass denn?

Ich freu mich auf jeden Fall, dass diesen Monat mittlerweile über 37.000 Besucher auf meiner Seite waren und hoffe bald endlich die 50.000er Marke knacken zu können.

In diesem Sinne, happy birthday!

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Funktioniert Bloggen in Deutschland? Teil4

Unlängst veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung in ihrem Onlinemagazin einen Artikel von Felix Salmon. Hierbei ging um 10 Thesen, die Felix aufgestellt hat, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert.Diese 10Teilige Reihe bei kolumne24.de beschäftigt sich mir jeweils einem Punkt aus Felix’ Ausführungen.

Rückblick Teil1
Im ersten Teil ging es um die Aussage, in Deutschland würden sich Experten mit ihrer Meinung in Blogs zurückhalten, anstatt sie mit uns zu Teilen. Deswegen ist die deutsche Blogkultur schlechter als im Ausland.

Rückblick Teil2
Im zweiten Teil dieser Serie beschäftigte ich mich mit dem Thema, in wie weit sich die angebliche vs. vorhandene Qualifikation in Deutschland auf die Inhalte der Blogs und die Lesebereitschaft der User auswirkt.

Rückblick Teil3
Der dritte Part: In Amerika nehmen politische Größen und Wirtschaftsbosse die Blogger und ihre Wirkung auf die Geimenschaft sehr ernst. In Deutschland ist dies noch nicht so ausgeprägt. Funktioniert deswegen bloggen in Deutschland wirklich nicht?

Hier folgt Grund 4, warum bloggen in Deutschland nicht fuinktioniert

Um ein guter Blogger zu sein, muss man ganz andere Dinge können als ein großer Ökonom oder Banker. In Deutschland denken die Menschen dauernd an ihre Karriere und kümmern sich eher um die Fähigkeiten und Voraussetzungen, die wichtig sind für ihren Beruf, als um die viel weniger wichtigen Faktoren, die sie zu einem guten Blogger machen würden.

Ist es wirklich so? Nehmen die Deutschen ihren Beruf zu ernst und vernachlässigen dafür die Softskills, die für einen guten Blogger notwendig wären?

Schauen wir es uns doch mal an. Folgende Punkte sind in meinen Augen wichtig für einen Blogger:

  1. Ideenreichtum
  2. Wissen
  3. Hingabe
  4. Ausdauer
  5. Kritikfähigkeit

Vorerst müssen wir zwischen zwei Arten von Bloggern untescheiden.

a) Freizeitblogger
Der Freizeitblogger eröffnet seinen ersten Blog um einfach mal seine Gedanken und alles was seiner Meinung nach zu sagen ist, in seinem “Tagebuch” fest zu halten. Viele dieser Blogs existieren und haben eine, mehr oder minder große, Leserschaft. Hierbei geht es dem Blogger weniger darum, eine gewisse Anzahl an User zu erreichen. Eher darum, um seine Gedanken auf zu schreiben.

b) Vollblublogger
Der Vollblutblogger schreibt nicht nur einfach einen Blog. Er zelebriert regelrecht seine Seite. Meist ist er in dem Bereich, aus dem er schreibt Experte, oder wenigstens so weit in der Thematik drin, dass er genug Gedanken und Fakten zusammenbringen kann, um seine Seite zu füllen. Er nimmt sein Blog ernst, es ist nicht nur ein netter Zeitvergleich. Nicht selten verbringt er einen Großteil seiner Zeit damit, zu suchen, zu recherchieren und zu sehen was andere aus dieser Gemeinde zu “seinem” Thema zu sagen haben. Er informiert, er lehrt und gibt Tipps.

Nun die Punkte, die ein guter Blogger ausmachen, im Vergleich zur Aussage von Felix, was angeblich den Deutschen fehlt.

1. Ideenreichtum:
Ohne Ideen geht es nicht. Wenn jemand nicht weiss worüber er schreiben soll, schreibt er entweder nicht, oder er hat eine Schreibblockade. Die meisten Blogger allerdings haben mehr als genug Ideen. Das sieht man alleine an der Anzahl der Blogbeiträge, was über die Jahre sich ansammelt.
Natürlich beschäftigen sich die Deutschen im ihrem Job, wollen immer mehr und streben nach Status und Anerkennung. Das machen die Blogger allerdings auch. Ich denke, hierbei haben deutsche Blogger sogar einen Vorteil, weil sie ihr wahres “ich” aus dem Alltag sehr wohl mit in die Umsetzung ihrer Beiträge einbringen können.

2. Wissen:
Felix schreibt:

…und kümmern sich eher um die Fähigkeiten und Voraussetzungen, die wichtig sind für ihren Beruf…

Ist es denn nicht genau das, was ein deutscher Blogger auch macht? Er kümmert sich genau darum. Er hat bereits einen gewissen Wissenschatz, durstet allerdings nach immer mehr. Wie im Beruf, will er mehr erreichen als nur einer von vielen zu sein. Dafür lernt er, dafür geht er auf Weiterbildung, dafür macht er alles, damit sein Wissenstand höher ist, als der von den anderen.

3. Hingabe:
Hingabe ist beim bloggen mit die wichtigste Voraussetzung. Man merkt ganz schnell, ob ein blogger mit Herz und Seele in seinem Element ist, oder er nur schreibt, weil er sonst nichts zu tun hat. Und wiederum lässt sich dieses Verhalten auch im realen Leben bei den Deutschen feststellen. Denn genau die Tatsache, dass er nach mehr strebt, dass er sich um seine Karriere kümmert, dass er einen bestimmten Status erreichen will, macht ihn zur Sklaven seiner Arbeit. Überstunden, Mehrarbeit, das sind keine Fremdwörter für ihn. Und ein Blogger ist genauso. 8-10 Stunden Arbeit, dann ab nach Hause und den Rechner an. Lesen, lernen, recherchieren und schreiben. Er vergisst alles um sich und ist in seiner Welt.

4. Ausdauer:

Du musst was tun, um wer zu sein!

Dieser Spruch gilt im Alltag für den Deutschen. Wenn er was erreichen will, braucht er Ausdauer, denn es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und genauso verhält es sich auch mit seinem Blog. Niemand schafft es an einem Tag, auf Platz eins bei Google. Niemand hat von vorn herein eine Hundertschaft an Lesern hinter sich. Das braucht alles seine Zeit.
Stefan Zwanzger, einer der berühmtesten Blogger (er gründete damals www.affiliate.de), der mit 27 in Vorruhestand ging, sagte letztens in einem Artikel von Webselling: “Du investierst 6 Monate in den Content, das Layout und das Marketing von deinem Blog, und dann müsste auch Geld fliessen
Er muss es wissen, schliesslich wurde er durch Affiliate Marketing reich!
Genau das Zeigt doch: Ein Blogger braucht Ausdauer um erfolgreich zu sein. Und so ist es auch im wahren Leben. Der Deutsche strebt, der Deutsche will, und wenn er das nötige Zeug hat, dann wird er auch!

5. Kritikfähigkeit:
Dies ist meiner Meinung nach der einzige Punkt, bei dem ich Felix recht geben muss.
Denn ein Blogger braucht Kritikfähigkeit. Mitnichten schafft er es, jedem sein Freund zu werden. Oft genug stößt er auf Ablehnung, andere Meinungen und Menschen, die es anscheinend besser wissen. Hier muss er sich ein dickes Fell anlegen. Denn im Internet schreibt jeder seine Meinung so, wie er es meint. Durch die Anonymität des Internet kann so jeder seine Kritik äußern, ohne erkannt zu werden. Wenn ein Blogger damit nicht umgehen kann, wird er nach ein paar heftigen Attaken sein Blog dicht machen.

Hier ist der Deutsche anders. Die wenigsten Menschen vertragen Kritik. Sie kritisieren gerne andere, doch eigene Fehler werden übersehen und für nicht so schlimm erachtet. Wenn jemand dann auch noch den Mut hat offen einen anderen zu kritisieren, geht dieser kaum auf seine Aussagen ein, sondern sofort in die Verteidigung und greift wieder an. Hier hat Felix recht, denn die Eigenschaft, auch schlechte Kommentare zu akzeptieren und diese auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist eine kleine Schwachstelle bei deutschen Bloggern.

Meine Meinung hierzu? Ich schreibe wie ich es denke und lasse anderen ihre Meinung zu. Und sollte ich mal daneben greifen und die Leute führen sich deswegen auf…umso besser, denn nichts bringt mehr Leute auf eine Seite, als Schadenfreude und die Neugier, wer alles noch auf den Autor herumhakt. Somit gilt: Bad news are good news.

Fazit:
Ich denke in diesem Punkt habe ich aufzeigen können, dass die Art der Deutschen zum Großteil sich hervorragend fürs bloggen eignet. Genau die Eigenschaften, die einem Menschen ausmachen, der sich um seine Karriere kümmert, machen auch einen guten Blogger aus.

Im 5. Teil der Reihe, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert, geht es um eine der interessantesten Thesen von Felix: umd die Angst vor Blamage.

PS: Hier ist der Link zu dem Abschiedsbrief von Stefan Zwanzger von 20.12.2006. Sehr lesenswert!

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Abmahnwochen gegen sinnlose Abmahnungen

Ich habe mich vorhin mit Pascal von Gutschein-Fuchs zusammengesetzt. Denn es sollte echt eine Abmahnwoche geben, im Gedenken an diese geniale Geschichte. Hierzu gibt es jetzt auch ein Logo, was ihr bereits rechts sehen könnt. Ihr dürft das Bild gerne verwenden. Und wenn ihr möchtet, schreibt als Kommentar einfach mal wo ihr euer Logo gepostet habt :)

Das Abmahn-Logo

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htaccess Probleme auf Kolumne24

Sollte diese Seite mal außer gefecht sein, nicht erschrecken. Irgendein Mist sorgt dafür dass meine.htaccess datei alle paar Stunden umgeschrieben wird und die neue Datei erzeugt einen 500er Fehler. Weiß zufällig welcher Teil von WordPress die Aktion ausführt oder den Befehl dazu gibt die htaccess Datei immer wieder neu zu schreiben?

Interessanterweise befindet sich in der Datei nur ein 9-Zeilen Code für mode_rewrite das etwa 200kb groß ist.

Die neue Datei verhundertfacht diesen Code und macht daraus einen 900-1500-Zeilen Code, mit immer wieder dem selben 9-Zeilen-Code und puscht diese datei auf bis zu 30.000kb auf.

Hatte schon jemand dieses Problem?

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Funktioniert Bloggen in Deutschland? Teil3

Im Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung fand ich den Artikel von Felix Salmon. Er nanne 10 Gründe, warum bloggen in Deutschland nicht funktionieren kann. Dies hier ist eine 10tilige Reihe, in der ich jeden einzelnen seiner Punkte unter die Lupe nehme.

Rückblick Teil1
Im ersten Teil schrieb ich über die angebliche Unfähigkeit deutscher Experten, in Blogs ihre wahre Meinung zu sagen.

Rückblick Teil2
Im zweiten Teil der Reihe, ob bloggen in Deutschland nicht funktionieren kann, schrieb ich über die Tatsache, wie sehr in Deutschland die anerkannte Qualifikation von den schriftlichen Bestätigungen abhängt, und wie dies sich auf die Blogosphäre auswirkt.

Hier nun Grund 3, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert

In Amerika ist es den meisten Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wichtig, was die Blogosphäre sagt – sogar einem … Chefdenker der Obama-Administration. Er liest Blogs täglich, und zwar nicht nur solche von Technokraten mit einem großen Namen. Er liest auch die Blogs von Leuten, die normalerweise kein Gehör finden würden in der Politik. Er respektiert die Stimme des Volkes, was eine sehr amerikanische Haltung ist und keine besonders deutsche.

Felix spielt hier auf die Tatsache ab, dass in Amerika die Blogger bereits eine anerkannte “Macht” sind. Einige Bücher über Marketing für Blogger beschreiben, wie sehr sich die Stellung der Blogger in Amerika innerhalb der letzten Jahre gestärkt hat. Wurden sie früher als eine Ansammlung von Internet-Cracks und Nirds angesehen, hat man mittlerweile die Stärke und die Reichweite einer ausgeprägten Blogosphäre erkannt. Zum Teil wird dies auch schon bereits in Deutschland für Social Marketing genutzt – siehe Trigami. Allerdings ist in Deutschland noch lange nicht die Akzeptanz und Anerkennung vorhanden, die uns Bloggern zustehen würde. Was die Tragweite und Macht der Blogger angeht, kann ich Felix seit dem heutigen Tag widersprechen.

Bestes Beispiel, wie sehr Bloggen in Deutschland funktioniert, lieferte heute die unabsichtliche Gedanken-Fehlleistung eines deutschen Unternehmens, das ohne eine Überprüfung der Tatsachen Abmahnungen an Webseitenbetreibern ins Haus flattern ließ. Die ganze Sache ging nach hinten los. Die ganze Geschichte über die witzigste Abmahnung des Jahres kannst du hier nachlesen.
Die Demonstration ist sehr einfach: Gib bei Google das wort KOMSA ein. Als Ergebnis sollte eigentlich die renomierte Firma KOMSA auftauchen.
Etwa nach 40 Minuten fand man die erste Meldung bezüglich der sinnlosen Abmahnung auf Platz 6. Nach ein paar Stunden verdrängte die Nachricht von www.kerner.de sogar die hart erarbeitete Pole Position beim eigenen Firmennamen. Sogar spiegel.de berichtete über den Vorfall.

Auch wenn Felix in der Vergangenheit recht hatte. Bogger wurden unterschätzt. Allerdings denke ich, dass genau solche Aktionen wie heute, die Leute aufrütteln werden. Denn was tut dem Deutschen am meisten Weh? Wenn seine Reputation, sein Status und indirekt auch sein Geldbeutel gebeutelt werden. DANN reagiert er erst. Und der Verlust von Platz 1 bei Google beim eigenen Firmennamen, mit der Hähme, die verpatzte  Abmahnungsgeschichte eine lange weile on Top zu finden, wird definitiv einen Imageschaden verursachen.

Ich denke in Zukunft werden die Großen unseres Landes, ob Politiker oder Wirtschaftsbosse, sehr wohl mehr Aufmerksamkeit den Bloggern und ihren Einträgen schenken.

PS: eine zweite, kleine Geschichte beweist auch, dass auch große Firmen sehr wohl kleine Blogs wie z.B. Kolumne24 lesen. Ich schrieb letztens über die rechtlichen Probleme beim Testzugang von Affiliate to Date. Noch am selben Tag meldete sich der PR-Beauftragte von Data Becker bei mir, weil ich einen kleinen Fehler in meiner Formulierung hatte. War schnell aus der Welt geschafft. Allerdings die Tatsache, dass der PR-Manager eines Unternehmens dieser Größe, sich einen Kopf macht, was ich in meiner Kolumne schreibe, fand ich achtenswert.

Fazit: Ich denke noch ist es nicht geschafft, dass in Deutschland die Blogosphäre als das Werkzeug für PR schlechthin ist, der auch negativ wirken kann, akzeptiert wird. Allerdings sind wir auf dem besten Weg dahin.

Im vierten Teil dieser Reihe, ob, und wenn nicht warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert, schreibe ich über die Blogger selber. Über die Blogger und ihre Einstellung zu ihren eigenen Blogs.

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KOMSA mahnt ab – witzigste Abmahnung des Jahres

Ich wollte schon immer eine eigene Sparte für Abmahnungen haben. Karsten von 100pp brachte nun auch den Stein ins Rollen.

Kurzfassung:

Die Firma KOMSA (ja ihr bekommt auch ein Link) verschickte Abmahnungen, weil beim Surfen der Mitarbeiter während der Arbeitszeit immer wieder das Logo der Firma auf diversen Webseiten aufgetaucht ist. Das konnte man natürlich nicht stehen lassen und verschickte schon mal im Voraus diverse Abmahnungen. Die Rechtsabteilung war bestimmt begeistert.

Bis man festgestellt hat, dass auf Grund eines Adblockers lediglich auf den Schirmen der Firmeneigenen Rechner die Logos eingeblendet wurden.

Die ganze Story, die sich bereits für die Witzabmahnung des Jahres nominieren könnte.

PS: Ihr dürft mir gerne weitere Abmahnuhngsfälle schicken, ich freu mich übe Content. Ihr bekommt auch ein Backlink *lach*

Weitere Blogbeiträge findet ihr in den Trackbacks und auch bei Alex (extrem Lesenswert) und auch schon auf kerner.de

Nachtrag: eine gute Sache hat es gehabt. Karsten hat jetzt sogar einen Link von Spiegel Online :)

Und noch eine weitere Erwähnung im lawblog

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Wie geil ist das denn? Teil 1

Es ist wie ein Schlag ins Gesicht, wie es heutzutage bei den Juppies zugeht.

JA WIE GEIL IST DAS DENN?

Danke an www.twitter.com/gruenderszene für den Link

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Funktioniert Bloggen in Deutschland? Teil 2

Im SZ-Magazin der Süddeutschen Zeitung fand ich den Artikel von Felix Salmon. Er schrieb über seine 10 Gründe, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren. Dies hier ist eine 10-Teilige Reihe, in der ich auf seine jeweiligen Punkte eingehen möchte.

Rückblick Teil 1.

Im ersten Teil ging es um die Aussage, dass entgegen dem der Blogs, in Deutschland die Experten zu wenig zu Wort kommen würden.

Hier nun Grund 2, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert

Felix schreibt:

In Deutschland zählt die Qualifikation mehr als alles andere. Die Leute verbringen Jahrzehnte damit, die verschiedensten Diplome und Zeugnisse und Zertifikate zu sammeln, und wenn sie dann alles beisammenhaben, sorgen sie dafür, dass die Welt das weiß. Wenn man kein Papier hat, auf dem steht, dass man sich zu diesem oder jenem Thema äußern darf, dann darf man seine Meinung auch keinem anderen zumuten.

Meine Meinung

Dabei hat Felix zum Teil wieder Recht. Es ist bekanntermaßen so, dass in Deutschland in erster Linie erstmal das zählt, was auf dem Papier steht. Das zeigt uns ja täglich die Wirtschaft. Denn die Toppositionen werden von Leuten bekleidet, die irgendwo einen Nachweis haben, dass sie ihren Job beherrschen.
Nun gut, nicht immer. Denn woher eine ehemalige Familienministerin neuerdings die Qualifikation besitzt um Arbeitsministerin zu werden ist mir ein wenig schleierhaft. War sie in ihrem Job vorher nicht gut? Wenn nicht, wieso hat sie den Posten erhalten? Und wenn doch, warum hat sie dann aufgehört? Aber ich schweife ab.
Manche dieser Top-Manager allerdings sorgen dafür, dass das Unternehmen den Bach herunter geht, obwohl sie laut ihren Unterlagen sehr wohl in der Lage gewesen wären, das Unternehem zu führen. Ein kleiner Politiker-Beispiel aus der TAZ?
Also gilt hier die Devise, wenn du es schriftlich hast, dann kannst du es auch.

Allerdings sehe ich den zweiten Satz eher skeptisch. Denn vor allem in Deutschland wird sich keiner nehmen lassen, zu einer Sache seinen Senf dazu zu geben, wenn er der Meinung ist, was sagen zu müssen. Ob es die anderen interessiert oder nicht. (siehe mein Blog *lach*)

Weiter im Text:

Die Leser sind übrigens nicht viel anders, auch sie wollen zuerst wissen, ob der Schreiber qualifiziert genug ist, bevor sie sich dafür interessieren, was der Schreiber denkt. In der Blogosphäre dagegen ist es völlig egal, ob jemand ein zertifizierter Meinungsträger ist – was zählt, ist allein, ob die Meinungen stichhaltig, originell und klug sind.

Meine Meinung

Hier vergleicht Felix Äpfel mit Birnen und nimmt dies als Grundlage für die Begründung der Theorie, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert.
Denn tatsächlich wollen die Leser eines Artikels wissen, ob derjenige der das schreibt, qualifiziert ist, für diese Aussage. Anderseits wiederum, wenn das Geschriebene die Meinung des Lesers wiederspiegelt, ist es dem User wirklich egal, ob der Autor Ahnung von der Materie hat. Er fühlt sich in seiner Sichtweise bestätigt. Wenn natürlich sich herausstellt, dass der Verfasser auch noch ein Experte ist, ist das der Himmel auf Erden.
Sollte allerdings die Meinung des Geschriebenen dem User missfallen, wird er natürlich gleich die Autorität und den Wissenstand des Autors in Frage stellen.

Somit denke ich nicht, dass diese Mentalität zum Nachteil für die Blogger in Deutschland ist.

Im dritten Teil dieser Reihe geht es um die Frage inwieweit die Öffentlichkeit auch aus der Politik und der Wirtschaft die Blogosphäre akzeptiert, anerkennt und welche Gewichtung die Blogs ind Deutschland haben.

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Funktioniert Bloggen in Deutschland? Teil 1

Im SZ-Magazin der Süddeutschein Zeitung fand ich soeben einen interessanten Artikel von Felix Salmon, der eigentlich unter anderem bei Reuters bloggt. Seine Aussage war: 10 Gründe, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert. Um auf den ganzen Artikel zu Antworten, ist hier definitiv zu wenig Platz, darum mache ich mal wieder eine 10-Teilige Reihe daraus. So gibt es hier 10 Tage lang ein Kommentar zu jedem seiner Punkte.

Grund 1, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert:

Im Internet ist jeder gleich. Somit können auch junge und anonyme Blogger zu Ehre und Ruhm kommen. Wirkliche Experten und Koriphäen allerdings werden nicht wirklich beachtet, weil sie selten das sagen was sie denken. Wenn sie was sagen, ist das allerdings zum Großteil langweilig und vorhersehbar.
In Deutschland ist es genau andersrum. Hier wird nur der beachtet der wichtig ist. Hier zählt nur Status und Hierarchie.

Meine Meinung:

Leider stimmt dieser Grundsatz zum Teil. Wobei ich das hier weniger nur auf Deutschland beziehen würde. Denn wann wird man wirklich bekannt? Wen man entweder ein Blog seit Jahren betreibt, dabei jede Menge Content liefert, und dieser Content auch Leser findet. Oder er findet eine Nische, der kaum besetzt und doch gesucht wird. Ansonsten wird es schwierig einen relativen Bekanntheitsgrad zu erreichen.
Anderseits ist der letzte Satz von Felix wirklich wahr. Denn wie reagieren die deutschen User? Wann nehmen sie das, was geschrieben steht wirklich für vertrauenswürdig? Wenn der Autor bereits bekannt ist, oder seine Thesen und Aussagen von jemandem untermauert und erwähnt wird, der bereits als Experte sich einen Namen gemacht hat. Dies kann eine einzelne, bekannte Persönlichkeit sein, oder eben eine bekannte und bereits akzeptierte Webseite.

Allerdings sind die Dinge nun mal so. Es ist wie bei Google. Wenn ich von einer Seite, der von Google als gewichtig eingestuft wird, wird meine Seite automatisch bei der Gewichtung im Ranking um einige Plätze nach oben wandern.

Ob das wirklich so schlecht ist, und ob dies mit ein Grund, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Zu der Aussage, das Experten selten wirklich das sagen, was sie denken:
Ich denke keinesfalls dass bei uns dies der Fall ist. Denn nirgendwo auf der Welt kann man wirklich Meinungsfreiheit in dem Maße ausüben wie bei uns. Der einzige Grund, den ich sehe, warum ein Experte mit seiner Meinung zurückhält, sind wirtschaftliche oder politische Gründe.
Die Verneinung seiner eigenen Aussage liefert Felix Salomon in seinem Abschlussatz. In Deutschland zählen Status und Hierarchie. Und sehr viele “Experten” definieren sich dadurch und würden es keinesfalls sich nehmen lassen, ihre Meinung und Expertise kund zu tun.

Im nächsten Artikel beschäftige ich mich mit dem zweiten Grund von Felix Salmon, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert.
Hier geht es um die Bestätigung des ersten Grundgedankens bezüglich Qualifikation und Meinungsfreiheit.

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Rechtliche Probleme bei dem Testzugang von Affiliate to Date von Data Becker?

Für einen Neukunden sollte ich das Programm von Data Becker Affiliate to Date einrichten und testen.
Die neue Software ist wie ein eigenes Affiliate Marketing Netzwerk, den man als Merchant für sein Produkt betreiben kann. Klarer Vorteil ist die fehlende Netzwerkprovision, klarer Nachteil allerdings sind die fehlenden Publisher, die man ja suchen muss. Sollte natürlich kein Problem sein, schliesslich ist man ja lange genug in der Branche um die richtigen Leute für das Programm zu kennen.

Was mir allerdings erst recht spät einfiel, ist folgende Problematik:

Das Programm was ich betreuen soll, ist bei der momentanen Rechtslage in Deutschland nicht möglich. Laut dem Glücksspielstaatsvertrag von 2008 kann ich keine Bewerbung des Partnerprogramms in Deutschland zulassen. Hier muss ich auf die anderen europäischen Länder ausweichen.
Sollte kein Problem sein, rechtlich ist die Webseite und alles was zum Partnerprogramm dazugehört abgesichtert.

Allerdings gibt es eine 30 Tage – Testphase bei Affiliate to Date. In dieser Phase werden alle Daten, wie auch alle Werbemittel auf die Server von Data Becker geladen. Nach dem erfolgreichen Test kann man das Programm auf dem eigenen Server installieren und alle Trackingdaten die bisher angefallen sind, werden 1:1 überspielt. Und hier ist das Problem. Die Server von Data Becker befinden sich alle in Deutschland. Dies bedeutet, daß das Partnerprogramm sich in diesen 30 Tagen auch auf einem deutschen Server befindet.

Ich habe dieses Problem bereits an Data Becker weitergegeben, und sie versprachen mir, schnellstens eine Antwort zu geben.
Noch prüft es die Rechtsabteilung. Sollten diesbezüglich Neuigkeiten kommen, werde ich das hier veröffentlichen.

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Nominierung für den Networkxx-Award 2010

Und wieder ist ein Jahr vergangen, und wieder steht das Affiliate NetworkxX vor der Tür. Und wie jedes Jahr ist auch diesesmal die Nominierung ein geliebtes Thema für Diskussionen. Ob diesmal bei den Nominierungen und bei der Abstimmung die letztjährigen Beiträge mit aufgegriffen worden sind? Auf jeden Fall ist hier eine neue Kooperation. Denn die Nominierung für den Affiliate NetworkxX Award 2010 erfolgt diesmal über die Seite von Günther: affiliate-marketing.de
Die eigentliche Abstimmung ist dann wie gewohnt, bei Markus auf affiliate-networkxx.de.

Neu hier, dass nun nur in 3 Kategorien nominiert werden kann. Die Netzwerke sind allesamt bereits mit dabei.

Viel spass also bei der Nominierung. Vergesst bitte nicht, die Mail die Ihr bei der Registrierung bekommt auch innerhalb von 24 Stunden zu bestätigen, ansonsten seid ihr nicht mit dabei.

Und sollte der eine oder andere mein Blog nominieren wollen…ich sage nicht nein und freu mich :)

PS: Als Anreiz werden wieder mal Preise unter allen Teilnehmern in Höhe von über 11.000 EUR verlost!

Und als kleine Randbemerkung: Die Anmeldung für die Networkxx geht anfang März los! Ich werde natürlich Bescheid geben, einfach den RSS-Feed Abbonieren!

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Amazon Gutschein zu gewinnen

Weil das Jahr doch nun vorbei ist, will ich auch mal nett sein und ein kleines Amazon-Gutschein-Gewinnspiel starten.

Unter anderem betreibe ich den Gutscheinblog http://gutscheincode42.de mit immer neuen Gutscheinen, Rabatten und kostenlosen Angeboten. Und um hier auch mal ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, verlose ich Amazon Gutscheine im Gesamtwert von bis zu 100,- EUR.

Natürlich, wie im Leben es so ist, gibt es die Gutscheine nicht ganz umsonst.

Die Teilnahmebedingungen findet hier direkt auf gutscheincode42.de unter Amazon-Gutschein.

Viel Spass und viel Glück.

Das Gewinnspiel läuft übrigens bis zum 06. Januar 2010.

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Petition gegen Abmahnungen im Internet

Heute wurde ich auf eine Petition aufmerksam gemacht. Hier wird versucht, gegen die, zum Großteil fragwürdigen Abmahnwellen vorzugehen.

Inhalt der Petition: Webseitenbetreibern soll die Möglichkeit gegeben werden, abmahnfähige Inhalte innerhalb einer gesetzten Frist kostenfrei von seiner Seite nehmen zu können, bevor man eine teure Abmahnung aussprechen kann.

Um dies als Gesetzentwurf in den Bundestag zu bekommen, braucht die Petition allerdings 50.000 Unterschriften.

Wenn ihr der Meinung seid, dass das eine gute Sache ist, findet ihr die Petition gegen Abmahnwellen hier.

PS: Die Registrierung dauert nur ein paar sekunden. Und für eine gute Sache nehme ich mir gern die Zeit.

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Affiliate Links der Netzwerke sind nicht W3C-valide

Ein, vor allem bei Newbies vielleicht noch nicht allzu bekanntes Problem bei einer Webseite oder bei einem Blog, stellt die valide Programmierung dar. W3C setzt Standards und gibt unter anderem die Vorgabe, wie eine Webseite barrierefrei, das heißt in allen Browsern gleich angezeigt werden soll.

W3C steht hierbei für World Wide Web Consortium.

Nun liegt folgendes Problem vor. Google bevorzugt die Webseiten in der natürlichen Suche, die eine W3C-valide Programmierung nach den neuesten Standards aufweisen. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass Seiten, die diese Vorgaben nicht erfüllen, automatisch weiter hinten gerankt werden.

Eine dieser Standards ist die Umschreibung des “&” im HTML. Was bisher als Bindeglied in Links verwendet wurde, muss mittlerweile folgendermaßen ausgedrückt werden: “&” Das gilt für Links, wie auch im geschriebenen Text. Wenn eine Firma also “Klaus & Klaus” hieß, muss im Quelltext jetzt “Klaus & Klaus” stehen.

Und jetzt komme ich zu dem eigentlichen Problem:

Die Affiliatenetzwerke liefern in 99% aller Fälle einen Affiliate Link, der sich aus mehreren Komponenten zusammensetzt. Diese einzelnen Parameter werden mit einem “&” hintereinander geschrieben.

Die meisten Affiliates denken sich natürlich nichts, und übernehmen aus ihren Accounts 1:1 die Links und fügen sie in ihre Webseiten ein. Und sorgen hiermit unwissentlich dafür, dass sie automatisch gegen die W3C-Richtlinien verstoßen und damit eine schlechtere Platzierung bei Google erwirken. Dies wäre ja bei Webseiten die lediglich 1-2 Affiliate Links benutzen nicht das Problem. Allerdings Seiten wie Gutscheinblogs oder Online-Shop-Portale, die dutzende wenn nicht sogar tausende dieser Links verwenden, gehen hier ein enormes Risiko ein.

Abhilfe

Natürlich kann man hergehen, ein Validierungs-Check für seine Seite durchführen und die entsprechenden Stellen manuell korrigieren. Eine schnellere Abhilfe schafft hier allerdings eine Short-URL wie zum Beispiel TinyUrl. Dadurch verschwinden die ganzen &-Zeichen. Allerdings sollte hier auf lange Sicht direkt bei den Netzwerken eine Umstellung erfolgen. Denn nur die wenigsten verschleiern ihre Affiliate Links. Die Mehrzahl der User hat weder das nötige Know How noch die technische Voraussetungen hierfür.

Hier sind definitiv die Netzwerke gefragt, eine technische Lösung zu finden

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