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Affiliate Marketing – Online Marketing – Geld verdienen im Internet
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Hi Leute, es gibt eine kleine Verständnisfrage bei Karsten auf 100.pp
Würde mich freuen, wenn ihr bei dieser Frage bezüglich Session Tracking helfen könntet.
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Willkommen zurück zum 4. und letzten Teil der Reihe Gutscheinblogs und Gutscheinseiten
Im ersten Teil ging es um einen allgemeinen Überblick, wie es gerade um die Gutscheinblogs und tausenden Gutscheinseiten steht, die wie Pilze aus den Boden schiessen.
Im zweiten Teil zeigte ich Faktoren auf, die ein Gutscheinseiten-Betreiber beachten muss, um in diesem stark umkämpften Markt Fuß fassen zu können.
Im dritten Teil der Serie ging es um die Frage, was ein Merchant tun kann und muss um sich noch besser mit Gutscheinen positionieren zu können.
Im letzten Teil geht es nun um die Frage, wie es mit den Netzwerken aussieht.
Netzwerke kategorisieren ihre Publisher. Natürlich gibt es auch ein Bereich, der sich ausschliesslich mit Gutscheinseiten beschäftigt. Fast alle Netzwerke haben auch bereits Publisher Manager, sie sich nur um diese Publishergruppe kümmern. Als ich noch bei Quisma als Publisher Manager tätig war, wurde mir richtig bewusst, was dieser Zweig alles schaffen kann. Somit verstehe ich sehr gut wie wichtig es ist, ein Netzwerk an guten Gutscheinseiten zu haben. Doch reicht es nicht alleine eine Liste mit den Seiten und Kontaktdaten zu haben. Wer denkt, dass das alles ist, sollte sich um andere Sachen kümmern. Auch ein Netzwerk hat Aufgaben, um die Maschinerie am Laufen zu halten.
Gutscheine-Angebote
Ein Affiliate Netzwerk ist der erste Anlaufpunkt für einen Publisher um an Gutscheine zu kommen. Hierbei ist es besonders wichtig ein Auge auf das Angebot zu haben. Leider ist es immer noch so, dass die Merchants zum Teil unbeaufsichtigt ihre Gutscheine anlegen und dabei Fehler machen. Falsche Angaben über die Laufzeit und falsche Verlinkungen (falls Vorhanden) sind die häufigsten Fehler die auftauchen. Zudem lassen Netzwerke auch zu, dass manche Merchants mit Gutscheinen richtiggehend spammen. Auch wenn die Angebote toll sind. Man braucht keine 30 Gutscheine von ein und demselben Anbieter untereinander. Ein Gutschein ist was Besonderes. Es zeigt eine Aktion, die, meist zeitlich, begrenzt ist. Ein Gutschein verliert seinen Wert wenn der User das Gefühl hat, bei dem Shop würden alle Preise Sonderangebote sein. Hier muss das Netzwerk viel mehr Kontrolle ausüben.
Zugriff auf Gutscheine – Barrierefreiheit*
Wenn ein Affiliate nach Gutscheinen sucht, will er das schnell machen. Jeder Gutschein den er einstellt kostet ihm Zeit. Umso wichtiger ist es, Barrierefreiheit zu schaffen. Als Beispiel kann ich hier den Unterschied zwischen Affilinet und Zanox nennen. Bei Affilinet findet der Publisher zwar nicht auf Anhieb seine Gutscheine. Hat er aber ein mal mitbekommen wo er suchen muss, ist die Usability sehr einfach. In einer Liste findet der Publisher alle relevanten Informationen. Und ist er bei dem Programm angemeldet, kann er sich auch gleich den Gutscheincode ausgeben lassen. Alles relativ einfach.
Bei Zanox ist es ein wenig Schwieriger. Hier befindet sich der Button, der zu den Gutscheinangeboten führt direkt auf der Hauptseite VOR dem Login. Ich muss zugeben, ich habe ihn erst gefunden, als mir der Publisher Manager es gezeigt hat. Ganz unten auf der Startseite hinter dem Punkt „Advertiser Promotions“ findet der Zanox-Publisher die Gutscheine. Mich wundert es zwar, warum auf der deutschsprachigen Webseite nicht einfach das Wort „Gutscheine“ verwendet wird, aber ok. Nehmen wir es mal hin. Hier zeigt Zanox die neuesten Offerten seiner Programme. Für die Aktualität sorgt die Tatsache, dass angelegte Gutscheine nach 30 Tagen automatisch entfernt werden. Ist sicherlich nicht förderlich bei Gutscheinen die länger als 30 Tage laufen. Das eigentliche Problem für ein Publisher ist aber eher, dass wenn er sich für einen Gutschein entschieden hat, er nicht direkt zu dem Programm und damit zum Code kommt, sondern erst mal auf die Loginseite, dann auf seine Publisherstartseite, dann auf Programmsuche, und dann kann er sich seinen Code ziehen. Wie gesagt, ist für einen Gutscheinpublisher Zeit Geld. Und je kürzer er für das Auffinden eines Gutscheins braucht, umso besser kann er performen.
Enduseraktionen
Weil es reinpasst, gerade etwas Aktuelles. Ich unterhielt mich mit einem Publisher Manager wegen Gutscheine für die laufende Weihnachtssaison. Wir haben daraufhin festgestellt, dass es zwar sehr viele Publisheraktionen gab, aber für die Jahreszeit erstaunlich wenige Enduseraktionen. Gutscheinpublisher interessieren irgendwelche Rallys und Gewinnspiele für Affiliates nicht. Ihr Kapital sind die Seiten und diese Seiten leben von Endkundenaktionen. Gerade Weihnachten sollten die Netzwerke dafür sorgen dass ihre Merchants in die richtigen Kanäle investieren.
Kommunikation
Dies ist sicherlich ein Punkt, der von jedem anders wahrgenommen wird. Dem einen reicht eine Mail alle paar Wochen, dem anderen sind persönliche Gespräche sehr wichtig. Somit sollte ich dieses Kapitel sehr objektiv betrachten. Kommunikation ist das A und O des Erfolges. Ein wöchentlicher Newsletter reicht hier nicht aus. Und auch Aussagen wie „eine offizielle Pressemitteilung sollte für unsere allgemeine Informationspflicht ausreichen“ (Wer mir sagen kann, in welchem Zusammenhang dieser Satz – ich gebe es zu leicht verändert – getätigt wurde, dem sende ich eine süße Überraschung zu!) sind nicht wirklich hilfreich. Gerade bei so schnelllebigen Geschichten wie kurzfristige Gutscheine ist es unerlässlich, mit den Publishern zu kommunizieren. Was nützt Twitter, Facebook und Co? Nur dann, wenn man von einer aktiven Teilnahme des Publishers ausgeht. Das ist aber nicht immer der Fall.
Personalisierte Gutscheine
Diesen Punkt habe ich im Teil drei seitens des Merchants bereits behandelt, trotzdem darf es hier nicht fehlen. Denn personalisierte Gutscheine gibt es nicht immer direkt vom Advertiser. Webgains macht es vor. Dort kann jeder Publisher sich einen personalisierten Gutschein mit dem Gutscheingenerator herstellen, soweit dies vom Merchant so eingestellt wurde. Somit ist jeder Gutschein einzigartig. Diese Methode sollte definitiv viel mehr verbreitet sein.
XML / CSV Schnittstelle
Leider noch nicht weit verbreitet ist die Möglichkeit, Gutscheine direkt über eine Datenbankschnittstelle aus den Netzwerken zu ziehen. Es gibt Newsletter mit aktuellen Angeboten, ein Netzwerk schickt sogar Excel-Tabellen zur leichteren Bearbeitung, es gibt Gutscheine als RSS-Feed. Aber die Möglichkeit diese Gutscheine auch als CSV herunterzuladen ist leider noch kaum Möglich. Dies wäre allerdings ein Meilenstein für viele Seitenbetreiber.
Zusammengefasst gibt es sechs wichtige Punkte, die ein Netzwerk beherzigen sollte um auch in Zukunft erfolgreich mit Gutscheinseiten und Gutscheinblogs zusammenzuarbeiten.
Und damit endet auch schon meine Exkursion in das Reich der Gutscheine, Rabatte und kostenlose Angebote.
In Online, SEO | 10 Kommentare
Suchmaschinenoptmierer in aller Munde. Suchmaschinenoptimierung, SEO, White Hat SEO, Black Hat Seo, Search Engine Optimizing und Google Pagerank. Das sind alles Begriffe, die jedem Marketingleiter, jedem Firmenchef, einfach jedem der auch nur im entferntesten mit Online Marketing zu tun hat geläufig ist. Es werden die Ergebnisse von Google Search Tools, Analytics oder Webalizer bis aufs kleinste analysiert. Bücher über Suchmaschinenoptimierung gewälzt, hauptsache man kann mitreden. Denn jeder will bei Google top Ranking erreichen. Jeder will in der natürlichen Suche ganz nach oben. Und davon leben etliche unserer Zeitgenossen. Sie haben das Know How um eine Website zu boosten, um Keywords zu analysieren und Onlineshops nach vorne in die oberen Ränge zu bringen. Und manchmal haben sie auch die Macht sich selber und den Kunden auch aus Google zu verbannen.
Aber wofür eigentlich?
Die offizielle Antwort lautet: Traffic durch Ranking, Umsatzsteigerung durch eine top Platzierung in der Suchmaschine nummer eins: Google.
Aber ich habe da eine eigene Meinung. Ich glaube nicht dass all die Leute, all die Entscheidungsträger an den Schaltknöpfen der Wirtschaft wirklich im ersten Sinne darauf aus sind, duch bessere Positionierung auch mehr Umsatz zu schaffen.
Ist es nicht eher so, dass es hier um die Befriedigung des eigenen Egos geht? Ist es nicht eher so, dass der Leiter der Marketingabteilung einfach sich besser fühlt, wenn bei einem Top Keyword seine Seite auf Platz 1 ist?
Bei der ganzen Suchmaschinenoptimierung geht es meiner Meinung nach nicht in erster Instanz um Umsatzsteigerung sondern ausschliesslich um den Prestige. Darum, dass der Chef eines Onlineshops beim Mittagessen mit seinen Freunden sagen kann: “Schaut her, ich habe es geschafft! Ich bin auf Platz 1 bei Google.
Ein ganzer Wirtschaftszweig beschäftigt sich damit genau diesen Kundenkreis zu befriedigen. Denn in dem Moment, in dem der SEO seinen Auftrag bekommt, lauert der Kunde schon hinter seinem Bildschirm und googelt sich mehrmals am Tag. Er weiss dass es nicht innerhalb von Stunden oder Tagen machbar ist. Und trotzdem wird fleissig Googlemasturbation betrieben.
Und wenn es geschafft ist, wenn der Suchmaschinenoptimierer seine Arbeit getan hat, lehnt sich der Kunde zurück. Mit einem süffisanten Lächeln macht er einen Screenshot und schickt das Bild seinem Konkurrenten.
Und dann überlegt er sich, was er eigentlich mit Platz 1 überhaupt anstellen will.
Aber das kann dem SEO dann egal sein. Denn sein Handy hat geklingelt, und eine aufgelöste Stimme am Telefon bittet ihn um Hilfe, weil er gerade einen Screenshot bekommen hat…
Und dann lächelt der Suchmaschinenoptimierer.
Denn das ist seine Arbeit. SEO = Self-Ego-Optimizing.
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Willkommen zum dritten Teil der Reihe: Gutscheinblogs und Gutscheinseiten
Im ersten Teil ging es um rein theoretische Dinge. Um eine kleine Aussicht wie sich zur Zeit im Internet das Phänomen Gutscheinblog behauptet und was die riesige Auswahl an immer neuen Seiten für den User bedeutet.
Im zweiten Teil ging es darum, was alles ein Gutscheinseitenbetreiber alles beachten muss, um mit seiner Seite Fuß fassen zu können.
Im dritten Teil zeige ich auf, was der Merchant seinerseits tun kann, um diesen Kanal optimal zu nutzen.
Was der Merchant tun kann
Für den Advertiser bedeuten Gutscheine eine Absatzmöglichkeit mit verdammt guten Conversionraten. Dadurch, dass der Merchant auf ein Teil seines Verkaufpreises verzichtet, sorgt er für einen erhöhten Traffic, der sich wiederum in erhöhten Verkaufszahlen niederschlägt.
Zuerst von den Merchants belächelt, haben mittlerweile Gutscheinseiten ein regelrechtes Mitspracherecht bei der Gestaltung von Sonderangeboten. Im Affiliate Marketing sollte es auch so sein. Denn diese Seiten sind der ausführende Organ und mitunter die eine Plattform um die Rabattangebote weiterzugeben. Aus diesem Grund wird es unerlässlich sein, dass Anbieter sich bewusst werden, was für ein Waffe im Kampf gegen die Konkurrenz sie hier in den Händen halten. Sie können einiges dafür tun, um hier noch besseren Service für die Affiliates zu liefern.
Werbemittel
Meist verwenden Publisher Textlinks. Bei Gutscheinaktionen allerdings werden immer noch gerne grafische Werbemittel verwendet. Leider werden seitens der Merchants hier kaum Werbemittel angeboten. Auch nach Anfrage wird nur eher sporadisch ein Banner zur Verfügung gestellt. Hierbei sollte der Merchant jegliche Möglichkeit nutzen, seine Aktion bewerben zu können.
Deeplink
Oft sehe ich Aktionen, meist bei Retailer-Shops (Waren-Shops) für bestimmte Produkte. Da wird eine bestimmte Jeans angeboten, oder eine bestimmte DVD oder ein Buch. Das Angebot an sich selber ist toll. Leider steht aber kein Deeplink im Netzwerk für das beworbene Produkt. Das bedeutet, der Publisher kann nur auf bestimmte Seiten verlinken, und es obliegt dem User hier sich das Angebot selber herauszusuchen. Wie viel einfacher wäre es doch, wenn man direkt zu dem Produkt verlinken könnte? Hier liegen noch Defizite die verbesserungswürdig sind.
Gutscheinaktionen für aktuelle Produkte
Nur ein paar Gutscheine alle paar Wochen herauszugeben, für Waren die als Staubfänger in den Regalen liegen, reicht schon lange nicht mehr. Aktuelle Aktionen, auch für Waren die gerade „In“ sind erhöhen die Attraktivität eines Onlineshops enorm.
Gutscheine in den Warenkorb
Merchants müssen dazu übergehen, Gutscheine direkt im Warenkorb für den potentiellen Kunden bereit zu stellen. Ein Klick, und der 10 EUR Rabatt wartet bereits als Gutschrift auf den User, ohne dass er dies umständlich eingeben muss. Ein kleiner Hinweis direkt auf der Landingpage (= Die Seite auf dem der User landet, nach dem er auf den Werbelink geklickt hat), dass der Gutschein bereits abholbereit im Warenkorb liegt sorgt beim User für ein gutes Gefühl und er shoppt mit dem Bewusstsein, dass er sich bereits ein Rabatt gesichert hat obwohl er noch nicht mal was gekauft hat.
Personalisierte Gutscheine
Personalisierte Gutscheine für Publisher sorgen für eine gewisse Exklusivität. Damit schafft der Kunde ein engeres Verhältnis zum Seiteninhaber und sorgt auch dafür, dass dieser diesen Gutschein besonders gut vermarktet. Hier braucht er ja keine Konkurrenz zu fürchten, denn kein anderer Gutscheinseitenbetreiber kann mit dieser Rabattaktion was anfangen.
Sichtbarkeit des Angebotes
Aber nicht nur auf Publishersite kann der Merchant für besseren Umsatz sorgen. Leider kommt es immer noch vor, dass von dem offerierten Gutschein nach dem Klick nichts zu sehen ist. Der Merchant versäumt hier einfach den Kunden darüber zu informieren, wo dieser sein Rabatt einlösen kann. Bestes Beispiel dafür sind Angebote von Mobilfunkanbietern. Im Werbebanner sieht man ein Headset, den es zum Handy gratis gibt. Der User klickt auf die Seite und findet sich im Dschungel der Handyangebote wieder, findet aber dieses Sonderangebot nicht mehr. Damit kann der Merchant dafür sorgen, dass dem Publisher Umsatz verloren geht.
Zusammengefasst kann man sagen, folgende Punkte muss der Merchant beachten um weiterhin erfolgreich mit Gutscheinseiten arbeiten zu können.
Im vierten und letzten Teil der Reihe Gutscheinseiten und Gutscheinblogs geht es um die Netzwerke. Denn sie spielen selbstverständlich auch eine wichtige Rolle.
Der vierte Teil erscheint am 23.Nov.2009 um 8:15 Uhr
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Willkommen zurück zu meinen Vierteiler über die Zukunft der Gutscheinseiten.
Im ersten Teil dieser Reihe über Gutscheinseiten und Gutscheinblogs ging es darum, wie es um die Gutscheinwelt im Internet steht. Im zweiten Teil nun geht es darum, was alles ein Seitenbetreiber beachten muss, um überhaupt in dieser Sparte Fuß fassen zu können.
Um ein Gutscheinblog erfolgreich bewirtschaften zu können müssen mehrere Faktoren beachtet werden.
Wie man sieht, geht es bei einer Gutscheinseite nicht alleine nur um das Einstellen von ein paar netten Angeboten. Jeder der denkt, mit ein klein wenig Mühe bereits das große Geld zu verdienen, wird sehr, sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Im dritten Teil dieser Reihe geht es um die Frage, wie nun es Seitens der Merchants um das Thema Gutschein steht. Der dritte Teil erscheint hier am 20.Nov.2009 um 8:15 Uhr.
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Gutscheinseiten sind beliebt wie noch nie
Dieses Jahr ist eindeutig ein Jahr der Gutscheinseiten. Durch die Wirtschaftskrise hat dieser Zweig der Affiliate-Seiten einen Aufschwung erhalten, den die meisten kaum vorhergesehen haben. Und das natürlich mit Recht. Denn noch nie waren die Menschen so sehr auf der Suche nach Vergünstigungen, Rabatten, Gutscheinen und kostenlosen Angeboten wie dieses Jahr. Das Ergebnis? Gutscheinseiten und /-Blogs sprießen wie Pilze aus dem Boden.
Der Boom für Gutscheinseiten wirft allerdings auch Fragen auf
Doch wie schaut das für die Zukunft aus? Wie sieht es für die Seiten 2010 aus? Was ich wichtig? Bei was müssen die Betreiber aufpassen? Was müssen die Netzwerke und Merchants beachten, um weiter gute Umsätze mit diesem speziellen Bonussystem zu erzielen? Da die Beantwortung dieser Fragen mehr Platz als erwartet einnimmt, teile ich diesen Artikel in vier Teile.
Gutscheinseite ist nicht gleich Gutscheinseite
Nicht jede Website die auftaucht ist wirklich den Platz wert, den sie belegt. Denn viele sind der Meinung, damit auf die schnelle viel Geld verdienen zu können. Leider, oder besser gesagt Gott sei Dank, ist es nicht so. Denn mittlerweile reicht es nicht einfach nur eine Seite oder Blog zu erstellen, sie mit Content zu füllen und abzuwarten. Viele dieser Blogbetreiber haben eine falsche Vorstellung davon, was die User wollen, was ankommt und wie so eine Seite gestaltet werden sollte. Ich gehe davon aus, dass 90 von 100 Seiten die aufgemacht werden keine 3 Monate überleben und weitere 5 kein halbes Jahr. Denn ein Faktor spielt hier eine verdammt große Rolle: Zeit.
Wie gesagt, besteht eine Seite nicht alleine aus ein paar HTML-Befehlen. Der Content liefert sich nicht von alleine. Die Pflege des Gutscheinblogs oder Gutscheinseite ist kaum mit den Erträgen, die er abwirft messbar. Aber genau die Tatsache dass der Erfolg eines Gutschein-Projektes zum größten Teil von der Zeit abhängt, die in diesen investiert wird, wird viele wieder in die Knie zwingen.
Spezialisierung auf Produktbereiche ist der Schlüssel
Unser Internet mit sinnlosen Projekten zu überschwemmen ist ein genauso sinnloses wie auch beliebtes Unterfangen. Es gibt wirklich nur eine Hand voll großen Seiten, die ein Großteil der Umsätze generieren und vielleicht um die 20 kleineren, die nennenswerte Umsätze machen.
Diese Seiten können sich erlauben alle möglichen Gutscheine einzustellen, denn sie haben bereits ein Bekanntheitsgrad und den dementsprechenden Traffic (=Besucherzahlen). Hier hilft nur eins. Sich auf bestimmte Produktbereiche verstärkt zu konzentrieren. Denn eine Spezialseite für z.B. Gutscheine rund um das Thema DSL hat definitiv zwar weniger Besucher, diese Besucher konvertieren (Konvertierung bedeutet: Der Kunde führt eine Bestellung nach dem Klick auf ein Affiliatelink aus) aber besser, weil sie über spezielle Suchbegriffe auf die Seite gelangt sind. Dadurch haben sie aber auch eine erhöhte Kaufabsicht, was sich in den Klick-to-Sale Raten niederschlägt. (Klick-to-Sale Rate = Wie viele Käufe wurden durch wie viele Klicks auf die Werbemittel generiert)
Nischenprodukte suchen
Nischenprodukte erobern zur Zeit das Internet. Gesundheitserzeugnisse oder Produkte die nur für einen begrenzten Kundenkreis von Interesse ist verzeichnen immer größere Umsatzzahlen. Und genau diese Produkte ergeben ein sehr umfangreiches aber auch lukratives Geschäftsfeld für Gutscheinanbieter. Denn wenn ein User über ein Suchmaschineneintrag auf die Seite gelangt hat hier auch definitiv eine viel höhere Kaufbereitschaft, als ein Kunde der sich „einfach nur mal umschauen“ will.
Konkurrenz belebt das Geschäft
Den User freut es, denn die riesige Auswahl die er im Internet findet sorgt für eine gesunde Konkurrenz. Und damit wird der Kunde-König mit immer neuen, immer besseren und immer größeren Rabatten wenn nicht gar kostenlosen Angeboten beglückt.
Im zweiten Teil dieser Reihe findet ihr eine Reihe von Faktoren, die vorrangig beachtet werden müssen, um ein Gutscheinblog oder eine Gutscheinseite erfolgreich zu führen. Der zweite Teil erscheint am 19. Nov. 2009 um 8:15 Uhr
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Am 11.11.09 war es soweit. Nach einem richtig besch… Tagesanfang rappelte ich mich doch noch hoch und entschied mich am Abend zu meinem ersten SEO-Treffen zu gehen. Schliesslich will Tibi ja noch was lernen…:)
Alex (nein sie ist wirklich eine Frau! Siehe seo-woman.de) schickte mir den Link von den SEO-Nomaden und da dachte ich mir einfach, ich geh mal hin.
Nach dem ich bei Google Maps mich vergewissert habe, dass ich lediglich 10 Minuten zu fahren habe, und genau ein mal abbiegen muss, kam ich nach ca. 45 Minuten an. Ich habe mich 3 mal verfahren.
Eins muss ich sagen das Wassermann in der Frauenhoferstraße ist als Location genial…wenn du genug Plätze vorher resierviert hast. Recht Chillig, rauchfrei (was mich als Raucher doch mal hin und wieder an die frische Luft trieb) und elegant Lichtarm.
Mein erster Eindruck als ich reinging? OH MEIN GOTT! Der Lokal war gerammelt voll und nirgendwo auch nur ein Anzeichen dessen, wo die erwähnte Gesellschaft der SEO’s residieren sollten.
Nach kurzen Orientierungsschwierigkeiten platzierte ich mich dann doch noch richtig.
WENN an diesem Abend wirklich von SEO gesprochen wurde, dann habe ich es entweder nicht mitbekommen, oder die Leute haben so eine Geheimsprache, und sind so tief in ihren Insider-Infos, dass es für einen kleinen Blogger wie mich, kaum möglich war, auch nur das geringste mitzubekommen
Aber keine Angst, ich werde ab sofort öfters hier und da mal auftauchen.
Trotzdem war der Abend keinesfalls langweilig oder umsonst. Denn gerade an dem Tisch, an dem ich saß, kamen viele rethorische aber auch praktische Fragen rund um das Thema Online- und Offlinemarketing und Google auf. Wir diskutierten über die Aufgaben eines Suchmaschinenoptimierers, über seine Ziele, über Zielsetzung der Kunden, aber auch über Manipulationsmöglichkeiten der User…doch diesbezüglich später in einem anderen Artikel mehr.
Auch das Thema Affiliate Marketing beschäftigte die Gemüter. Ich habe mit einfachsten Mitteln versucht die Grundlagen des Affiliate Marketing zu erklären. Was dabei herausgekommen ist könnt ihr hier sehen.
Als ich kurzerhand für eine Zigarette raus ging, erblickte Sepita meine kunstvolle Zeichnung und meinte nur ganz trocken: das ist doch der Google Algorythmus!
Diverse versuche, mit den Kameras mein mühsam erarbeitetes Konzept zu Kopieren schlugen allesamt fehl, du hast alles auf den Bildern gesehen, nur die Zeichnung nicht. Aber keiner soll mir nachsagen, ich würde Informationen zurückhalten, deswegen habt ihr es nun hier!
Der Abend schien wie im Flug vorbeizugehen. Ich habe zwar darüber, was ich wissen wollte, kaum etwas erfahren, doch nehme ich einige Inspirationen anderer Quellen mit.
Diese ganzen Ohrfeigen-Geschichte bekam ich irgendwie nicht ganz mit, aber darüber könnt ihr ja mit Alex reden *lach*
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Es gibt Tage, an denen sollte man einfach im Bett bleiben.
Heute ist so ein Tag.
Gegen 9 Uhr wache ich auf…scheisse verschlafen. In aller eine schmeiße ich ein Glas um und steige auch noch in die Scherben.
Kurz darauf bin ich schon unterwegs. In der Ubahn merke ich, dass meine Handys sich in der anderen Jacke befinden. Jetzt ist es aber auch schon zu spät…bis ich feststelle, dass ich in die falsche Richtung in die U-Bahn eigestiegen bin.
Nach einem hastigen Richtungswechsel dann ab endlich ins Büro. Natürlich am falschen ende der Ubahn herausgekommen. Kein Thema, Gott sei Dank eine Rolltreppe mit Richtungswechsel und kein Mensch weit und breit. In dem Moment als ich auf die Rolltreppe will…in der Sekunde…kommt ein Opa entgegengesetzt. Also doch laufen.
Endlich in der Firma, hier kann nichts passieren.
Bis auf die Tatsache, dass ich vorhin mein Kaffee über meinen Schreibtisch goß.
Super geil es waren noch nicht alle Vertragsunterlagen eingeheftet. Der Großteil waren aber nur Handzettel und Notizen die ich eh wegschmeissen wollte.
Ich habe ein Aktenvernichter im Büro, der musste jetzt her.
Und jetzt kommts: Ich habe aus versehen soeben einen neuen Vertrag in den Reißwolf geschmissen, anstatt einiger Notizzettel. Ich spring noch zum Aktenvernichter, falle leicht über meinen Mülleimer und stoße vorsorglich das Glas Cola über mich und den restlichen Schreibtisch.
Jetzt ist alles überschüttet. Ich geh einen Putztuch zu holen. Als ich zurückkomme merke ich, dass es verschmort riecht. Ich habe aus versehen zu viel Papier in den Reißwolf gesteckt. Jetzt ist er überhitzt und kaputt. Als ich den Stecker ziehen will bekomme ich noch einen leichten Schlag… und es ist erst 12 Uhr Mittag.
Ich sollte nach Hause gehen.
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Wie ich bereits geschrieben habe, ließ Marco von web-analytics-nutzen.de abstimmen, welche Blogs zu den Usern aus den Gebieten Web Analytics, SEO, SEM und Online Marketing als wichtig erscheinen.
Ich durfte mich auch über eine Nominierung freuen. Die ersten vier werden zusätzlich zu den normalen Nennungen im neuen Web-Analytics-Buch auch zusätzlich erwähnt.
Und ich darf mit Freude mitteilen, dass kolumne24.de in der Kategorie “weitere wichtige SEO-, SEM-, und Online Marketing Blogs”
Platz 3
belegt hat. Vielen lieben Dank an alle, die mir bzw. meinem Blog die Stimme gegeben haben!
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Da ich zur Zeit genug an der Backe habe und schlicht und einfach der Tag zu wenig Stunden hat, will ich ein paar Domains loswerden, die ich in absehbarer Zeit eh nicht alle realisieren kann. Es bleiben ja mehr als genug übrig.
Folgende Domains, allesamt ohne Projekte, stehen in der Verkaufsliste:
Bei Interesse Email an affilex@gmx.de mit (realistischem!) Angebot.
In Affiliate Marketing | 4 Kommentare
Was schon lange erwartet wurde, ist seit heute offiziell. Das Affiliate Partnerprogramm von Quelle macht die Schotten dicht. Das erste Netzwerk das Quelle schliesst ist Zanox.
Ab sofort werden dort keine Sales mehr vergütet. (Stand: 21.10.2009 16:30 Uhr)
Ich gehe davon aus, dass die anderen Netzwerke baldigst das gleich Schicksal ereilen wird.
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Ein- und zweistellige Domainnamen und reine Zifferdomains waren unter dem deutschen Länderkürzel bis dato nicht registrierbar.
Ihr habt ab sofort die Möglichkeit, auch diese außergewöhnlichen TLD (Top Level Domains) zu sichern.
Ab dem 23.10.2009 startet der Verkauf. Wie aber bereits vermutet ist natürlich der Andrang viel zu groß, somit gibt es bei SEDO eine vorab-Auktion, bei der ihr auf etwa 18.000 Domains vorab schon bieten könnt.
Die Domain-Auktion läuft bereits!
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Ich habe schon mal angefangen darüber zu schreiben, was für ein Blogger wichtig ist. (Hier gehts zu wie finden User mein Blogeintrag - ansonsten schaut einfach nach der Kategorie auf der rechten Seite.)
Diesmal habe ich für euch sogar ein praktisches Beispiel zum Thema: Zielgruppen erreichen.
Unter anderem bin ich auch bei Lokalisten.de unter dem Pseudonym “BlueChips” zu finden. Dort gibt es auch die Möglichkeit, Blogs zu schreiben. Diese sind jedoch nur für Lokalisten zugänglich.
Vor einigen Tagen ging eine Flut von Privatnachrichten durch die Usergemeinde der lokalisten. Da wurde behauptet, die Webseite würde bald kostenpflichtig werden. Da dies Schwachsinn war, habe ich dazu einen kleinen Blog geschrieben, in der ich beschrieb, wie die Webseite finanziert wird. Der Titel des Blogs war “lokalisten kostenpflichtig?”
Normalerweise lesen dort auf der Seite etwa 60-130 User pro Blogbeitrag. Ich lasse auch immer wieder eine Rundmail an meine Freunde, damit sie als erste die Beiträge lesen können. So kommen immer wieder Besucher auf meine Threads. Diesmal habe ich es unterlassen und habe abgewartet. Mittlerweile sind es fast 900 Leser, die diesen Beitrag gelesen haben. Warum?
Somit zeigt sich hier auch. Beherzigt man die grundlegenden Regeln beim bloggen, kommen die User von alleine.
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