• Tactixx2012-Gutschein



  • Wer ist Online

    4 Besucher online
  • Online Marketing Schule


    Schon immer mal gefragt, wie man online Geld verdient? Hier gehts zur onlinemarketing-schule
  • Follow Me!

  • Domainverkauf


    Diese ...Domains... stehen zum Verkauf


  • Letzte Artikel


  • Linkliste


  • Kategorien




Affiliate Marketing – Das Spiel

Affiliate Marketing ist ein Spiel. Ein Machtspiel.

Die Hauptakteure: Der Merchant, der seine Produkte loswerden will, und der Publisher, der durch seine Aktionen diese Produkte an den Mann bringt.

Eigentlich eine sehr einfache Aufteilung, die Spielregeln wären festgelegt.
Doch eine Spielfigur ist komplett außer Acht gelassen worden: Der KAM
Der KAM (Key Account Manager oder Affiliate Manager) ist eine Schlüsselfigur in diesem Spiel, das durch Cookies, Provisionen, Traffic und Sales gelenkt wird. Er ist der Drahtzieher. Er entscheidet durch seine Fähigkeiten und Entscheidungen nicht nur über Erfolg oder Misserfolg eines Programms, sondern auch darüber, welcher Publisher wie viel verdient.

Zwei Zeitalter des AM sind bereits verstrichen.
Am Anfang buhlten die Publisher darum, ein Programm bewerben zu dürfen. Das Auswahlverfahren war heftig, streng und langwierig. Damals hatten die Programmbetreiber das Sagen und lenkten die Publisher so, wie sie es wollten.
Mit der Zeit entwickelte sich dieses Verhältnis genau in die entgegengesetzte Richtung. Die Merchants bemerkten, was für eine Macht manche Publisher besaßen. Sie merkten, wie sehr ein Affiliate über ein Programm herrschen konnte. Der Merchant ging auf jede Forderung des Publishers ein. Er konnte machen was er wollte. Damals sind die ersten Spammer und Betrüger aufgetaucht.

Mittlerweile haben wir das dritte Zeitalter des AM erreicht. Und hier kommt der KAM ins Spiel. Denn als Akteur zwischen beiden Welten, einerseits dem Programmbetreiber verpflichtet, anderseits mit dem Publisher verbunden, obliegt mittlerweile ihm die Entscheidung, was passiert. Denn der Kunde gibt alles in seine Hände. Gelder, Aktionen, Werbemittel. Und so lange er die Ergebnisse, die von ihm erwartet werden liefert, hat er Handlungsfreiheit.
Und der Publisher? Nun ja er hat zwei Möglichkeiten: Er kann das Spiel mitspielen, und sich auf das „Wohlwollen“ des KAM verlassen. Er kann liefern, er kann fair und sauber sein. Oder er macht was er will, liefert Spam, keine Qualität… und wundert sich, dass seine Provisionen immer weniger werden.

Viele der Affiliates haben es aber leider noch nicht ganz verstanden. Denn sie empfinden es immer noch zum Teil als „Belästigung“, wenn ein KAM anruft. Nicht alle haben es bisher kapiert, dass es sehr wohl eine Wertschätzung des KAM’s ist, wenn der bestimmte Publisher zuerst benachrichtigt, wenn es neue Programme, neue Provisionen oder neue Produkte gibt. Es ist seit langem schon nicht mehr so, dass der KAM, oder öfters auch bereits der Publisher Manager, nur deswegen anruft, weil ihm keine andere Wahl bleibt. Die Anzahl der guten Affiliates wächst von Tag zu Tag. Jeder gute Manager hat ein Portfolio von Top-Leuten, der für bestimmte Produkte in Frage kommt. Und deswegen sollte sich auch langsam die Einstellung mancher Publisher ändern. Denn spielen beide das Spiel richtig, wird es eine klasse Verbindung.
Wird aber durch falsche Eitelkeit, falsche Vorstellungen oder überzogene Forderungen dieses Spiel gestört, nützt es keinem der beiden Seiten.
Und wie bereits in einem meiner vorigen Blogs erwähnt: Nur durch eine gute Zusammenarbeit bringt für alle Seiten akzeptable Ergebnisse.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Erstes Affiliate Xmas Meeting in Nürnberg am 02.12.08

Auch Nürnberg startet nun in kürze ein eigenes Affiliatetreffen, ganz im Zeichen der Weihnachtszeit. 
Unter der Schirmherrschaft von financeads findet heuter das erste mal das Affiliate Xmas Meeting statt. 
Sinn des Treffens, wie eigentlich bei allen Publisher-Veranstaltungen, ist das Networking. 

Eine sehr gute Möglichkeit einerseits für den Publisher die “Macher” hinter den Programmen kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und den einen oder anderen Deal anzuleiern. Auch das Treffen mit anderen Affiliates ist nicht zu unterschätzen. Solche Treffen eignen sich hervorragend dazu, neues in Erfahrung zu bringen und altes aufzufrischen. Für den Merchant ist es eine hervorragende Gelegenheit auch mal neue Gesichter aus der Szene zu treffen. Den einen oder anderen Affiliate direkt anzusprechen und auf Neuigkeiten und Besonderheiten hinzuweisen, das vielleicht im normalen Alltag untergehen würde. 
Start der Veranstaltung ist 19:00 im Nürnberger Skybar, ganz romantisch über den Dächern des winterlichen Frankenstadtes. Plätze sind wie immer bei solchen Veranstaltungen sehr begehrt, aber es lassen sich immer wieder noch welche ergattern.
Hier geht es zur Anmeldung

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Guter Publisher – Schlechter Publisher

Es wird immer heiß diskutiert, wie ein Merchant sein soll. Was er machen muss, was er Leisten soll.

Die Rufe werden immer lauter nach neuen Werbemitteln, nach Gutscheinen, nach zeitnahem Salesabgleich, nach niedrigen Stornoquoten. Die Erwartungshaltung der Publisher gegenüber dem Programmbetreiber, dem Netzwerk oder auch gegenüber der Agentur ist hoch. Und das ist auch gut so, schließlich geht es hier um Geld. Um viel Geld. Und nur ein funktionsfähiges Programm, das auf dem neuesten und aktuellsten Stand ist, bringt Umsatz. Doch irgendwie wird bei dem Thema die Rolle des Publishers vergessen. 
Foren, Blogs und Affiliate-Seiten beschreiben immer und immer wieder die gleichen Themen, bezüglich der Advertiser. Es ist stets die gleiche Haltung: Publisher schreiben, beschweren sich, fordern und hin und wieder loben sie auch. Aber die Stimme des “Geldgebers”, der Programme und Co. bleibt meistens Stumm. Nur im Hintergrund, wenn es um Deals geht, wenn es um das pushen eines Programms geht, hört man sie. Die ganzen kleinen Rädchen im Getriebe, die dafür Sorge tragen, daß alles klappt, daß die Guten belohnt und die Schlechten aussortiert werden.  

Wir sollten aber auch mal ein Blick auf die Publisher werfen! 
Es fängt ja immer alles gleich an. Man hat eine tolle Idee, und bringt es ins Netz. Irgendwann bringt die Seite genug
Traffic, daß Werbung geschaltet werden kann. Erst mal ein Banner, Textlinks, später vielleicht sogar Newsletter. Und dann ist man bereits im Strudel des Affiliate Marketings und versucht natürlich seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Und das ist auch gut so! 

Aber wie ist eigentlich die Erwartungshaltung des Merchants? Was will er eigentlich? Er will Geld los werden, das ist klar. Aber dabei macht es der Publisher einem sehr schwer. Denn der Merchant will sauberen Traffic, er will keine schwarzen Schafe, keine Betrüger, keine Cookiespammer, keine Leecher. 
Und da Beginnt das alltägliche Spiel zwischen Advertiser und Publisher. Denn anscheinend ist dem Affiliate manchmal eines nicht klar: das Geld kommt vom Merchant. Und nur eine positive Zusammenarbeit, nur Ergebnisse und nur saubere Arbeit sorgt dafür, dass der Programmbetreiber immer weiter, immer tiefer in die Tasche greift. Es hat sich zum Teil (ich sag das so mit Absicht, denn es ist bei weitem nicht für alle Publisher zutreffend) eine Mentalität unter den Publishern entwickelt, das sich keinesfalls mehr im Einklang mit den Vorstellungen des Merchants befindet. Klar muss das Programm laufen, natürlich müssen die Pixel funktionieren und selbstverständlich muss auch die Auszahlung passen. Anderseits müsste es auch klar sein, daß auch der Advertiser eine gewisse Erwartungshaltung hat! Der Publisher kann viel haben. Heutzutage läuft ja jede Kleinigkeit fast nur noch über eine Provisionserhöhung. Im Gegenzug verlangt der Kunde nicht viel. Meist nur Fair Play und die Einhaltung der Richtlinien. Anscheinend hat aber mancher Webseitenbetreiber noch nicht ganz mitbekommen, daß es kein Kavaliersdelikt ist, Brandbidding zu betreiben, wenn es verboten ist, versteckte Weiterleitungen einzurichten, wenn es unerwünscht ist oder einfach ein paar Cookies zu streuen, obwohl keine Grundlage dafür vohanden ist. Es erschwert nicht nur die Arbeit der Betreiber und der Agenture! Es lässt auch den Kunden vorsichtiger werden. Und ein gebrannter Kunde überlegt sich zwei mal, wann, wie und wo er mehr Geld in ein Programm steckt. Denn das Verhalten jeden Publishers trägt sehr wohl mit zur Provisionsentwicklung bei. Denn ein Teil der Arbeitskraft, der Energie und des Geldes fließt eher in die Entwicklung von Sicherheitsvorkehrungen um die schwarzen Schafe zu finden. 
Jeder gute Affiliate weiss: Eine gute Zusammenarbeit beruht auf Gegenseitigkeit. Denn nicht nur der Programmbetreiber steht in der Bringschuld. Sauberes Arbeiten sind nicht allein Sache des Merchants.

Denn nur dadurch können die Ziele erreicht werden, die für beide Seiten akzeptabel sind.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Was ist Cookispamming?

Diese Art von Betrug hat mehrere Namen.
Cookiespamming, Cookiedropping, Cookiefrauding, Cookiespreading.
Und doch bezeichnen alle diese Namen ein und das Selbe.

Normalerweise kommt ein User auf eine Webseite.
Er sieht ein Werbebanner, was für ihn interessant erscheint.
Er klickt auf diesen Banner und gelangt auf die gewünschte Seite. 
Und hier wird meist dann ein Cookie gesetzt.
Nun gibt es genug schwarze Schafe, die das ausnutzen und versuchen auf unerlaubte Weise ihre Cookies loszuwerden. 
Wir dürfen ja nicht vergessen, die meisten Cookies haben eine Laufzeit zwischen 30 und 60 Tagen.
Das bedeutet, setzt eine Seite mehr als nur ein Cookie für ein Programm, kann er darauf hoffen, dass der User von sich  in dieser Zeit auf eine der Programmseiten geht und einkauft. 

Es gibt zwei bereits sehr wohl bekannte Arten, Cookies zu streuen. 
Die beliebteste Methode war, wenn die eigene Webseite sich geöffnet hat, bereits mit SetCookie ein Haufen
Informationen dem Rechner vorzugaukeln. Somit bekommt der User bereits sein Stempfel für Programme, die er
angeblich über ein Werbemittel besucht hat, doch in Wahrheit nie gesehen hat.  

Die zweite Art ein Spammer zu sein ist es, die Cookies nicht beim Laden der Seite zu setzen, sondern in dem Moment als der User auf das Werbemittel klickt.
Wie oben beschrieben, wird bei einem Klick auch nur ein Cookie gesetzt.
Findige Publisher hatten aber die Idee, warum nicht doch gleich für Merchant A plus B,C,D,E usw. ein weiteres Cokie mitzuschicken.
Das fällt beeim EIngang nicht auf, erst wenn der User weiter will. 
Mittlerweile sind diese Methoden nur zu gut bekannt, und die Sicherheitsvorkehrungen der Programmbetreiber und der Netzwerke erkennen diese Betrugfälle sehr schnell. Mittlerweile rentiert sich das auch nicht mehr, denn somit riskiert man den Ausschluss aus alles Partnerprogrammen, den Verlust der Integrität in der Branche und eventuell auch noch rechtliche Konsequenzen. Denn immer mehr Programmbetreiber reagieren sehr allergisch auf Betrugsfälle und es ist bereits keine Seltenheit, dass ein Merchant gerichtlich ein Schadenersatz wegen Imageverlust und Serverüberlastung vom Publisher erstritten hat.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Click-Cookie oder View-Cookie?

Es gibt im Onlinebusiness zwei Arten von Cookies.

1. View Cookie
Dieser wird bereits dann gesetzt, wenn eine Seite mit einem Werbebanner aufgerufen wird. Dazu muss der User diesen Banner nicht anklicken, es reicht seine pure Anwesenheit auf der Seite.

2. Click Cookie
Dieser wird, wie der Name schon sagt, erst dann gesetzt, wenn der Benutzer wirklich auf den angezeigten Werbemittel klickt. Für die Netzwerke ist das sehr leicht zu unterscheiden. Beide Arten von Cookies haben ihre eigene, doch recht individuelle Kennung.
Nehmen wir an, eine der Cookies hat die Kennung V123 und der andere C123.
Dann steht V123 für ein Viewcookie, und C123 für ein Clickcookie.
Diese Unterscheidung ist von Nöten, wenn Programme Postview und/oder Postclick vergüten.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Was ist ein Cookie?

Kekse sind doof, finden die Siecherheitsfanatiker!
Kekse sind das non plus ultra, finden die Marketing-Leute! 
Kekse sind hilfreich, manchmal aber nervend, finden die meisten User!  

Aber was ist dieser Cookie eigentlich, das jeden in der Branche so beschäftigt?

Nun ja es ist schnell erklärt. Ein Cookie ist ein winzig kleines Programm, eine Abfolge von Befehlen.
Eigentlich ist es nichts anderes als ein kleiner Speicher, der Informationen in sich sammelt, um es zur gegebenen Zeit weiterzureichen. 
Diese Informationen sind sehr vielfältig. Meistens jedoch beinhalten sie einfach nur eine Zeichenfolge. 
Wenn ein User auf ein Banner auf einer Webseite klickt, wird, soweit es vom Browser nicht unterbunden, ein sogenannter Cookie auf dem Rechner des Users gesetzt. In ihm sind die Informationen enthalten, auf welcher Seite er war (Startadresse) wo er hin ist (Zieladresse), die Uhrzeit, mit welchem Browser er surft, welches Werbemittel er angeklickt hat, welches Programm hinter dem Werbemittel sich verbirgt, zu welchem Netzwerk das Werbemittel gehört, die ID des Publishers, dessen Banner angeklickt wurde und natürlich die Laufzeit, bis dass der Cookie gültig ist.
Diese Informationen sind für das Cookietracking notwendig. 
Surft unser User nämlich innerhalb der Cookielaufzeit direkt auf die Plattform des Merchants, wird dieser Cookie aufgerufen und die darin erhaltenen Informationen an die Seite abgegeben. 
So kann die Seite, nach erfolgreichem Aktionsabschluss (Lead oder Sale) auch noch nach Tagen genau sagen, welcher Publisher die Provision bekommt.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Interview mit Alexander Hornung von schnaeppchenjagd.de

Diese Gesprächsreihe soll dem Publisher die Leute näher bringen, die durch innovative Ideen, viel Know-How und noch mehr Zeitaufwand es geschafft haben.

Mein erster Gesprächspartner ist Alexander Hornung, Geschäftsführer von schnaeppchenjagd.de.

Kolumne24:
Hallo Alex, freut mich, dass du dich bereit erklärt hast, ein wenig aus dem Nähkästchen zu Plaudern, um uns einfach mal was über dich und über deinen Erfolg zu erzählen.

Alexander Hornung:
Kein Thema, mache ich gern!

Kolumne24:
Wie lange gibt es dich denn schon mit www.schnaeppchenjagd.de?

Alexander Hornung:
Ich habe mit der Seite 1997 angefangen.

Kolumne24:
Wie kam es eigentlich dazu?

Alexander Hornung:
Ich habe zwischen Abitur und Studium eine Page gemacht, namens : schnaeppchenjagd.de
Habe dort einfach ein paar günstige Angebote aus dem Netz zusammengesucht und online gestellt.

Kolumne24:
War es dir damals schon bewusst, ein Publisher werden zu wollen?

Alexander Hornung:
Ich glaube, ich war lange Zeit ein Publisher, ohne zu wissen, dass ich einer bin.
J
Irgendwann rief einer an, und wollte Werbung kaufen.

Kolumne24:
Hast du damals schon über die Möglichkeiten wie Google, SEM oder SEO was gewusst?

Alexander Hornung:
Damals war Google noch kein Thema in Deutschland.
Da hast du dich eher nach Altavista, Fireball, Yahoo usw. richten müssen.

Kolumne24:
Und was oder wer hat dir die Augen geöffnet?

Alexander Hornung:
Irgendwann rief Michael Paul mich an und „klärte“ mich auf.
Ein paar Wochen später lernte ich „Geizkragen“ kennen, der mir auch ein paar Tricks und Tipps gegeben hat.

Kolumne24:
Sorry Alex, aber viele wissen nicht wer Michael Paul ist.

Alexander Hornung:
Er ist der Gründer von „dp Media“.
Dazu gehören
www.nulltarif.de und www.gewinnspiele.com

Kolumne24:
Wann hast du angefangen dich wirklich verstärkt mit dem Thema Affiliate Marketing zu beschäftigen?

Alexander Hornung:
So etwa 1999.

Kolumne24:
Wie viel Traffic hast du mittlerweile auf schnaeppchenjagd.de?
Schliesslich hast du ja mittlerweile über 1 Mio. Produkte in über 200 Kategorien.

Alexander Hornung:
Du weißt ja, es kann nie genug sein ;-)

Kolumne24:
Was sind die wichtigsten Dinge, die deiner Meinung ein Publisher haben sollte um erfolgreich zu werden?

Alexander Hornung:
Einen langen Atem, Kreativität und einen gesunden Rücken.

Kolumne24:
Gibt es eine Lieblingsseite, die du unbedingt empfehlen würdest?

Alexander Hornung:
topgear.com

Kolumne24:
Vielen Dank Alex für deine Zeit!

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Was ist Cookie tracking?

Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.

Cookie tracking wird verwendet, wenn es eine längere Zeit vom Klick zum Kauf braucht.
Hierbei wird das Fenster nach dem Klick auf das Werbemittel geschlossen, ohne einen Kauf durchgeführt zu haben..

Beispiel:
User geht auf die Webseite.
Sieht einen Banner.
Clickt auf diesen Banner.
Kommt zum beworbenen Produkt.
Nach kurzem überlegen verlässt er die Webseite des Anbieters.
Er bestellt nicht gleich.
Nach 3 Wochen kommt er direkt zum Anbieter und bestellt ein Produkt.
Anhand des cookie trackings kann der Programmbetreiber feststellen, über welche Seite der Kunde gekommen ist.
So bekommt der Publisher auch nach Wochen noch seine Provision.
Die Cookielaufzeit bei solchen Programmen beläuft sich in der Regel auf 30-60 Tage.

Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Was ist Session tracking?

Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.

Session tracking wird verwendet, wenn es vom Klick zum Kauf eine Zeitlinie ohne unterbrechung durchläuft.
Das bedeutet, dass es keine Cookies braucht um den Sale zu identifizieren.
Beispiel:
User geht auf die Webseite.
Sieht einen Banner.
Clickt auf diesen Banner.
Kommt zum beworbenen Produkt.
Nach kurzem überlegen (die Seite des Merchants bleibt offen) entschliesst er sich, das Angebot wahrzunehmen.
Er bestellt gleich.
Hierbei wurde die Bestellung nicht unterbrochen, das heisst, der Browserfenster wurde nicht geschlossen.

Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png

Was ist Affiliate Marketing?

Vielleicht vorab einfach mal eine kleine Einführung.
Affiliate Marketing bezeichnet eine Möglichkeit, über das Internet Geld zu verdienen.

Grundgedanke des AM (zur Vereinfachung statt Affiliate Marketing) ist es, durch Empfehlung von Waren und Dienstleitungen eine Provision zu erhalten.

Dies erfolgt meist über drei Wege:
1. eigene Homepage
2. Newsletterversand
3. Suchmaschinenmarketing

Es gibt ein paar Begriffe, die jeder, der sich mit der Materie beschäftigt kennen sollte.
Publisher (oder auch Affiliate): der Werbetreibende, derjenige der, in welcher Form auch immer Werbung macht.
Merchant: der Merchant ist der sogenannte Programmbetreiber, das kann ein Mobilfunkanbieter wie Vodafone sein, aber auch die Süddeutsche Zeitung, die Abos über das Internet vertreibt.
Netzwerk: Eine Plattform auf der die Programmbetreiber ihre Programme für die Publisher zur Verfügung stellen.
Normalerweise ist es eine Plattform auf der sich die Publisher versammeln (Publisherpool) und sich für das jeweilige Partnerprogramm, das sie bewerben möchten, bewerben.
Ein Publisher betreut seine Programme jeweils über ein Netzwerk.
Die bekanntesten großen Netzwerke sind: Affilinet, Zanox, Tradedoubler
Kleinere Netzwerke in Deutschland sind u.a. Webgains, Adbutler, Commission Junction

Werbemittel: Werbemittel sind Logos, Banner oder Textlinks, die vom Programmbetreiber zu Verfügung gestellt werden. Diese werden vom Publisher verwendet um für das Programm zu werben.

1. Die eigene Homepage

Die beliebteste Art für Affiliate Werbung ist die Einbindung der Werbemittel auf der eigenen Homepage.
Dazu holt sich der Publisher eine Werbeform wie zum Beispiel ein Werbebanner für das Programm was er bewerben möchte aus seinem Netzwerk. Das bedeutet, er holt sich eigentlich nur einen Code (meist HTML oder Javascript) und bindet diese in seine Homepage ein.
Und das wars schon.
Kommt jetzt ein User auf seine Seite und findet das Angebot interessant, ist er mit einem Klick auf das Banner auf der Seite des Anbieters.
Kauft er nun ein Produkt, wird, je nach Programm, an den Affiliate eine Publisherprovision ausgeschüttet.

2. Newsletterversand

Eine weitere Form der Möglichkeiten ist der Newsletterversand.
Hierbei ist das Prinzip das gleiche wie bei einer Homepage.
Sie versenden Newsletter an (hoffentlich double-opt-in) Mailadressen.
In dem Newsletter binden Sie entweder ein grafisches Werbemittel oder einen sogenannten Textlink ein.
Texlinks sind wie Grafiken. Sie verlinken auf die Merchantseite, sind aber in ein Text eingebettet.
Benutzt nun ein Leser eines dieser Links, geht es genauso weiter wie bei der Werbung auf der eigegen Homepage.

3. Suchmaschinen

Sie können auch über Suchmaschinen Affiliate Marketing betreiben.
Dazu benutzen Sie sogenannte Keywords z.B. bei Google.
Diese Form ist für Profis gedacht, da es hier um sogennantes SEM (Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing) geht.
Hierbei werden Suchbegriffe bei Google “gemietet”.
Gibt ein User ein Keyword (Schlüsselwort) in seine Suchmaske ein, erscheint bei den Suchergebnissen auf der rechten Seite Werbung. Je besser ein SEM-ler ist, desto weiter vorne erscheint seine Werbung. Sollte nun ein potenzieller Kunde auf so ein Werbelink klicken, ist das Prinzip wieder hergestellt.
Meistens lassen SEM-ler nicht direkt auf die Seite des Programmanbieters verlinken, sondern schalten eine Seite dazwischen.
Beim Suchmaschinenmarketing ist einiges zu beachten. Neben dem zum Teil horrenden Kosten und das Risiko vielleicht überhaupt kein Umsatz zu generieren, besteht noch die Gefahr Markenrechtsverletzung zu begehen.
So ist zum Beispiel meistens nicht gestattet mit Markennamen des Programmbetreibers zu arbeiten.

Bedeutet:
Sie dürfen auf das Wort Handy bieten, aber nicht auf das Wort Vodafone.
Verletzungen des Markenrechts können sehr empfindliche Strafen mit sich ziehen!

http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/dzone_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/delicious_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/yahoobuzz_24.png http://www.kolumne24.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_24.png
Seiten Prev 1 2 3 ...23 24 25 26 27 28 29 Next