Tweet: Angela Merkel ist he-man?
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Da ich die nächsten Tage nicht viel Zeit habe, möchte ich euch trotzdem eine kleine Vorschau geben, was euch die nächste Zeit hier erwartet.
Die Abmahnungsgeschichte des Jahres – Die Auswirkungen
Interview mit “dem Pinzen” – Der Mann hinter dem “BrandFordMagazine” – WordPress Theme
Warum Bloggen in Deutschland nicht funktioniert – Die Fortsetzung der Reihe
Und last but not Least: Affilex Affiliate Marketing – Meine eigene Firma geht live
Wie ihr seht, einige spannende Themen warten auf euch. Ich hoffe nächste Woche euch bereits die neuen Beiträge prästentieren zu können.
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Ist es denn wirklich schon so weit? Kaum sitzt man ein paar Stunden vor dem Rechner und legt ein paar Links im Netz aus, schon ist ein Jahr vorbei. Heute wird meine kolumne24 genau ein Jahr alt. Hier ein paar Daten, was bisher so passiert ist.
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Abmahnungen: keine ![]()
Google suche kolumne24.de: 8.490 Treffer
Ich denke mal, das lässt sich für ein Jahr harte Arbeit sehen
Ich sag dazu nur: Wie geil ist dass denn?
Ich freu mich auf jeden Fall, dass diesen Monat mittlerweile über 37.000 Besucher auf meiner Seite waren und hoffe bald endlich die 50.000er Marke knacken zu können.
In diesem Sinne, happy birthday!
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Unlängst veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung in ihrem Onlinemagazin einen Artikel von Felix Salmon. Hierbei ging um 10 Thesen, die Felix aufgestellt hat, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert.Diese 10Teilige Reihe bei kolumne24.de beschäftigt sich mir jeweils einem Punkt aus Felix’ Ausführungen.
Rückblick Teil1
Im ersten Teil ging es um die Aussage, in Deutschland würden sich Experten mit ihrer Meinung in Blogs zurückhalten, anstatt sie mit uns zu Teilen. Deswegen ist die deutsche Blogkultur schlechter als im Ausland.
Rückblick Teil2
Im zweiten Teil dieser Serie beschäftigte ich mich mit dem Thema, in wie weit sich die angebliche vs. vorhandene Qualifikation in Deutschland auf die Inhalte der Blogs und die Lesebereitschaft der User auswirkt.
Rückblick Teil3
Der dritte Part: In Amerika nehmen politische Größen und Wirtschaftsbosse die Blogger und ihre Wirkung auf die Geimenschaft sehr ernst. In Deutschland ist dies noch nicht so ausgeprägt. Funktioniert deswegen bloggen in Deutschland wirklich nicht?
Hier folgt Grund 4, warum bloggen in Deutschland nicht fuinktioniert
Um ein guter Blogger zu sein, muss man ganz andere Dinge können als ein großer Ökonom oder Banker. In Deutschland denken die Menschen dauernd an ihre Karriere und kümmern sich eher um die Fähigkeiten und Voraussetzungen, die wichtig sind für ihren Beruf, als um die viel weniger wichtigen Faktoren, die sie zu einem guten Blogger machen würden.
Ist es wirklich so? Nehmen die Deutschen ihren Beruf zu ernst und vernachlässigen dafür die Softskills, die für einen guten Blogger notwendig wären?
Schauen wir es uns doch mal an. Folgende Punkte sind in meinen Augen wichtig für einen Blogger:
Vorerst müssen wir zwischen zwei Arten von Bloggern untescheiden.
a) Freizeitblogger
Der Freizeitblogger eröffnet seinen ersten Blog um einfach mal seine Gedanken und alles was seiner Meinung nach zu sagen ist, in seinem “Tagebuch” fest zu halten. Viele dieser Blogs existieren und haben eine, mehr oder minder große, Leserschaft. Hierbei geht es dem Blogger weniger darum, eine gewisse Anzahl an User zu erreichen. Eher darum, um seine Gedanken auf zu schreiben.
b) Vollblublogger
Der Vollblutblogger schreibt nicht nur einfach einen Blog. Er zelebriert regelrecht seine Seite. Meist ist er in dem Bereich, aus dem er schreibt Experte, oder wenigstens so weit in der Thematik drin, dass er genug Gedanken und Fakten zusammenbringen kann, um seine Seite zu füllen. Er nimmt sein Blog ernst, es ist nicht nur ein netter Zeitvergleich. Nicht selten verbringt er einen Großteil seiner Zeit damit, zu suchen, zu recherchieren und zu sehen was andere aus dieser Gemeinde zu “seinem” Thema zu sagen haben. Er informiert, er lehrt und gibt Tipps.
Nun die Punkte, die ein guter Blogger ausmachen, im Vergleich zur Aussage von Felix, was angeblich den Deutschen fehlt.
1. Ideenreichtum:
Ohne Ideen geht es nicht. Wenn jemand nicht weiss worüber er schreiben soll, schreibt er entweder nicht, oder er hat eine Schreibblockade. Die meisten Blogger allerdings haben mehr als genug Ideen. Das sieht man alleine an der Anzahl der Blogbeiträge, was über die Jahre sich ansammelt.
Natürlich beschäftigen sich die Deutschen im ihrem Job, wollen immer mehr und streben nach Status und Anerkennung. Das machen die Blogger allerdings auch. Ich denke, hierbei haben deutsche Blogger sogar einen Vorteil, weil sie ihr wahres “ich” aus dem Alltag sehr wohl mit in die Umsetzung ihrer Beiträge einbringen können.
2. Wissen:
Felix schreibt:
…und kümmern sich eher um die Fähigkeiten und Voraussetzungen, die wichtig sind für ihren Beruf…
Ist es denn nicht genau das, was ein deutscher Blogger auch macht? Er kümmert sich genau darum. Er hat bereits einen gewissen Wissenschatz, durstet allerdings nach immer mehr. Wie im Beruf, will er mehr erreichen als nur einer von vielen zu sein. Dafür lernt er, dafür geht er auf Weiterbildung, dafür macht er alles, damit sein Wissenstand höher ist, als der von den anderen.
3. Hingabe:
Hingabe ist beim bloggen mit die wichtigste Voraussetzung. Man merkt ganz schnell, ob ein blogger mit Herz und Seele in seinem Element ist, oder er nur schreibt, weil er sonst nichts zu tun hat. Und wiederum lässt sich dieses Verhalten auch im realen Leben bei den Deutschen feststellen. Denn genau die Tatsache, dass er nach mehr strebt, dass er sich um seine Karriere kümmert, dass er einen bestimmten Status erreichen will, macht ihn zur Sklaven seiner Arbeit. Überstunden, Mehrarbeit, das sind keine Fremdwörter für ihn. Und ein Blogger ist genauso. 8-10 Stunden Arbeit, dann ab nach Hause und den Rechner an. Lesen, lernen, recherchieren und schreiben. Er vergisst alles um sich und ist in seiner Welt.
4. Ausdauer:
Du musst was tun, um wer zu sein!
Dieser Spruch gilt im Alltag für den Deutschen. Wenn er was erreichen will, braucht er Ausdauer, denn es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und genauso verhält es sich auch mit seinem Blog. Niemand schafft es an einem Tag, auf Platz eins bei Google. Niemand hat von vorn herein eine Hundertschaft an Lesern hinter sich. Das braucht alles seine Zeit.
Stefan Zwanzger, einer der berühmtesten Blogger (er gründete damals www.affiliate.de), der mit 27 in Vorruhestand ging, sagte letztens in einem Artikel von Webselling: “Du investierst 6 Monate in den Content, das Layout und das Marketing von deinem Blog, und dann müsste auch Geld fliessen”
Er muss es wissen, schliesslich wurde er durch Affiliate Marketing reich!
Genau das Zeigt doch: Ein Blogger braucht Ausdauer um erfolgreich zu sein. Und so ist es auch im wahren Leben. Der Deutsche strebt, der Deutsche will, und wenn er das nötige Zeug hat, dann wird er auch!
5. Kritikfähigkeit:
Dies ist meiner Meinung nach der einzige Punkt, bei dem ich Felix recht geben muss.
Denn ein Blogger braucht Kritikfähigkeit. Mitnichten schafft er es, jedem sein Freund zu werden. Oft genug stößt er auf Ablehnung, andere Meinungen und Menschen, die es anscheinend besser wissen. Hier muss er sich ein dickes Fell anlegen. Denn im Internet schreibt jeder seine Meinung so, wie er es meint. Durch die Anonymität des Internet kann so jeder seine Kritik äußern, ohne erkannt zu werden. Wenn ein Blogger damit nicht umgehen kann, wird er nach ein paar heftigen Attaken sein Blog dicht machen.
Hier ist der Deutsche anders. Die wenigsten Menschen vertragen Kritik. Sie kritisieren gerne andere, doch eigene Fehler werden übersehen und für nicht so schlimm erachtet. Wenn jemand dann auch noch den Mut hat offen einen anderen zu kritisieren, geht dieser kaum auf seine Aussagen ein, sondern sofort in die Verteidigung und greift wieder an. Hier hat Felix recht, denn die Eigenschaft, auch schlechte Kommentare zu akzeptieren und diese auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist eine kleine Schwachstelle bei deutschen Bloggern.
Meine Meinung hierzu? Ich schreibe wie ich es denke und lasse anderen ihre Meinung zu. Und sollte ich mal daneben greifen und die Leute führen sich deswegen auf…umso besser, denn nichts bringt mehr Leute auf eine Seite, als Schadenfreude und die Neugier, wer alles noch auf den Autor herumhakt. Somit gilt: Bad news are good news.
Fazit:
Ich denke in diesem Punkt habe ich aufzeigen können, dass die Art der Deutschen zum Großteil sich hervorragend fürs bloggen eignet. Genau die Eigenschaften, die einem Menschen ausmachen, der sich um seine Karriere kümmert, machen auch einen guten Blogger aus.
Im 5. Teil der Reihe, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert, geht es um eine der interessantesten Thesen von Felix: umd die Angst vor Blamage.
PS: Hier ist der Link zu dem Abschiedsbrief von Stefan Zwanzger von 20.12.2006. Sehr lesenswert!
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Ich habe mich vorhin mit Pascal von Gutschein-Fuchs zusammengesetzt. Denn es sollte echt eine Abmahnwoche geben, im Gedenken an diese geniale Geschichte. Hierzu gibt es jetzt auch ein Logo, was ihr bereits rechts sehen könnt. Ihr dürft das Bild gerne verwenden. Und wenn ihr möchtet, schreibt als Kommentar einfach mal wo ihr euer Logo gepostet habt
Das Abmahn-Logo
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Sollte diese Seite mal außer gefecht sein, nicht erschrecken. Irgendein Mist sorgt dafür dass meine.htaccess datei alle paar Stunden umgeschrieben wird und die neue Datei erzeugt einen 500er Fehler. Weiß zufällig welcher Teil von WordPress die Aktion ausführt oder den Befehl dazu gibt die htaccess Datei immer wieder neu zu schreiben?
Interessanterweise befindet sich in der Datei nur ein 9-Zeilen Code für mode_rewrite das etwa 200kb groß ist.
Die neue Datei verhundertfacht diesen Code und macht daraus einen 900-1500-Zeilen Code, mit immer wieder dem selben 9-Zeilen-Code und puscht diese datei auf bis zu 30.000kb auf.
Hatte schon jemand dieses Problem?
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Im Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung fand ich den Artikel von Felix Salmon. Er nanne 10 Gründe, warum bloggen in Deutschland nicht funktionieren kann. Dies hier ist eine 10tilige Reihe, in der ich jeden einzelnen seiner Punkte unter die Lupe nehme.
Rückblick Teil1
Im ersten Teil schrieb ich über die angebliche Unfähigkeit deutscher Experten, in Blogs ihre wahre Meinung zu sagen.
Rückblick Teil2
Im zweiten Teil der Reihe, ob bloggen in Deutschland nicht funktionieren kann, schrieb ich über die Tatsache, wie sehr in Deutschland die anerkannte Qualifikation von den schriftlichen Bestätigungen abhängt, und wie dies sich auf die Blogosphäre auswirkt.
Hier nun Grund 3, warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert
In Amerika ist es den meisten Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wichtig, was die Blogosphäre sagt – sogar einem … Chefdenker der Obama-Administration. Er liest Blogs täglich, und zwar nicht nur solche von Technokraten mit einem großen Namen. Er liest auch die Blogs von Leuten, die normalerweise kein Gehör finden würden in der Politik. Er respektiert die Stimme des Volkes, was eine sehr amerikanische Haltung ist und keine besonders deutsche.
Felix spielt hier auf die Tatsache ab, dass in Amerika die Blogger bereits eine anerkannte “Macht” sind. Einige Bücher über Marketing für Blogger beschreiben, wie sehr sich die Stellung der Blogger in Amerika innerhalb der letzten Jahre gestärkt hat. Wurden sie früher als eine Ansammlung von Internet-Cracks und Nirds angesehen, hat man mittlerweile die Stärke und die Reichweite einer ausgeprägten Blogosphäre erkannt. Zum Teil wird dies auch schon bereits in Deutschland für Social Marketing genutzt – siehe Trigami. Allerdings ist in Deutschland noch lange nicht die Akzeptanz und Anerkennung vorhanden, die uns Bloggern zustehen würde. Was die Tragweite und Macht der Blogger angeht, kann ich Felix seit dem heutigen Tag widersprechen.
Bestes Beispiel, wie sehr Bloggen in Deutschland funktioniert, lieferte heute die unabsichtliche Gedanken-Fehlleistung eines deutschen Unternehmens, das ohne eine Überprüfung der Tatsachen Abmahnungen an Webseitenbetreibern ins Haus flattern ließ. Die ganze Sache ging nach hinten los. Die ganze Geschichte über die witzigste Abmahnung des Jahres kannst du hier nachlesen.
Die Demonstration ist sehr einfach: Gib bei Google das wort KOMSA ein. Als Ergebnis sollte eigentlich die renomierte Firma KOMSA auftauchen.
Etwa nach 40 Minuten fand man die erste Meldung bezüglich der sinnlosen Abmahnung auf Platz 6. Nach ein paar Stunden verdrängte die Nachricht von www.kerner.de sogar die hart erarbeitete Pole Position beim eigenen Firmennamen. Sogar spiegel.de berichtete über den Vorfall.
Auch wenn Felix in der Vergangenheit recht hatte. Bogger wurden unterschätzt. Allerdings denke ich, dass genau solche Aktionen wie heute, die Leute aufrütteln werden. Denn was tut dem Deutschen am meisten Weh? Wenn seine Reputation, sein Status und indirekt auch sein Geldbeutel gebeutelt werden. DANN reagiert er erst. Und der Verlust von Platz 1 bei Google beim eigenen Firmennamen, mit der Hähme, die verpatzte Abmahnungsgeschichte eine lange weile on Top zu finden, wird definitiv einen Imageschaden verursachen.
Ich denke in Zukunft werden die Großen unseres Landes, ob Politiker oder Wirtschaftsbosse, sehr wohl mehr Aufmerksamkeit den Bloggern und ihren Einträgen schenken.
PS: eine zweite, kleine Geschichte beweist auch, dass auch große Firmen sehr wohl kleine Blogs wie z.B. Kolumne24 lesen. Ich schrieb letztens über die rechtlichen Probleme beim Testzugang von Affiliate to Date. Noch am selben Tag meldete sich der PR-Beauftragte von Data Becker bei mir, weil ich einen kleinen Fehler in meiner Formulierung hatte. War schnell aus der Welt geschafft. Allerdings die Tatsache, dass der PR-Manager eines Unternehmens dieser Größe, sich einen Kopf macht, was ich in meiner Kolumne schreibe, fand ich achtenswert.
Fazit: Ich denke noch ist es nicht geschafft, dass in Deutschland die Blogosphäre als das Werkzeug für PR schlechthin ist, der auch negativ wirken kann, akzeptiert wird. Allerdings sind wir auf dem besten Weg dahin.
Im vierten Teil dieser Reihe, ob, und wenn nicht warum bloggen in Deutschland nicht funktioniert, schreibe ich über die Blogger selber. Über die Blogger und ihre Einstellung zu ihren eigenen Blogs.
In Abmahnungen | 7 Kommentare
Ich wollte schon immer eine eigene Sparte für Abmahnungen haben. Karsten von 100pp brachte nun auch den Stein ins Rollen.
Kurzfassung:
Die Firma KOMSA (ja ihr bekommt auch ein Link) verschickte Abmahnungen, weil beim Surfen der Mitarbeiter während der Arbeitszeit immer wieder das Logo der Firma auf diversen Webseiten aufgetaucht ist. Das konnte man natürlich nicht stehen lassen und verschickte schon mal im Voraus diverse Abmahnungen. Die Rechtsabteilung war bestimmt begeistert.
Bis man festgestellt hat, dass auf Grund eines Adblockers lediglich auf den Schirmen der Firmeneigenen Rechner die Logos eingeblendet wurden.
Die ganze Story, die sich bereits für die Witzabmahnung des Jahres nominieren könnte.
PS: Ihr dürft mir gerne weitere Abmahnuhngsfälle schicken, ich freu mich übe Content. Ihr bekommt auch ein Backlink *lach*
Weitere Blogbeiträge findet ihr in den Trackbacks und auch bei Alex (extrem Lesenswert) und auch schon auf kerner.de
Nachtrag: eine gute Sache hat es gehabt. Karsten hat jetzt sogar einen Link von Spiegel Online
Und noch eine weitere Erwähnung im lawblog
In youtube | 6 Kommentare
Es ist wie ein Schlag ins Gesicht, wie es heutzutage bei den Juppies zugeht.
JA WIE GEIL IST DAS DENN?
Danke an www.twitter.com/gruenderszene für den Link