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Was ist Affiliate Marketing?

Vielleicht vorab einfach mal eine kleine Einführung.
Affiliate Marketing bezeichnet eine Möglichkeit, über das Internet Geld zu verdienen.

Grundgedanke des AM (zur Vereinfachung statt Affiliate Marketing) ist es, durch Empfehlung von Waren und Dienstleitungen eine Provision zu erhalten.

Dies erfolgt meist über drei Wege:
1. eigene Homepage
2. Newsletterversand
3. Suchmaschinenmarketing

Es gibt ein paar Begriffe, die jeder, der sich mit der Materie beschäftigt kennen sollte.
Publisher (oder auch Affiliate): der Werbetreibende, derjenige der, in welcher Form auch immer Werbung macht.
Merchant: der Merchant ist der sogenannte Programmbetreiber, das kann ein Mobilfunkanbieter wie Vodafone sein, aber auch die Süddeutsche Zeitung, die Abos über das Internet vertreibt.
Netzwerk: Eine Plattform auf der die Programmbetreiber ihre Programme für die Publisher zur Verfügung stellen.
Normalerweise ist es eine Plattform auf der sich die Publisher versammeln (Publisherpool) und sich für das jeweilige Partnerprogramm, das sie bewerben möchten, bewerben.
Ein Publisher betreut seine Programme jeweils über ein Netzwerk.
Die bekanntesten großen Netzwerke sind: Affilinet, Zanox, Tradedoubler
Kleinere Netzwerke in Deutschland sind u.a. Webgains, Adbutler, Commission Junction

Werbemittel: Werbemittel sind Logos, Banner oder Textlinks, die vom Programmbetreiber zu Verfügung gestellt werden. Diese werden vom Publisher verwendet um für das Programm zu werben.

1. Die eigene Homepage

Die beliebteste Art für Affiliate Werbung ist die Einbindung der Werbemittel auf der eigenen Homepage.
Dazu holt sich der Publisher eine Werbeform wie zum Beispiel ein Werbebanner für das Programm was er bewerben möchte aus seinem Netzwerk. Das bedeutet, er holt sich eigentlich nur einen Code (meist HTML oder Javascript) und bindet diese in seine Homepage ein.
Und das wars schon.
Kommt jetzt ein User auf seine Seite und findet das Angebot interessant, ist er mit einem Klick auf das Banner auf der Seite des Anbieters.
Kauft er nun ein Produkt, wird, je nach Programm, an den Affiliate eine Publisherprovision ausgeschüttet.

2. Newsletterversand

Eine weitere Form der Möglichkeiten ist der Newsletterversand.
Hierbei ist das Prinzip das gleiche wie bei einer Homepage.
Sie versenden Newsletter an (hoffentlich double-opt-in) Mailadressen.
In dem Newsletter binden Sie entweder ein grafisches Werbemittel oder einen sogenannten Textlink ein.
Texlinks sind wie Grafiken. Sie verlinken auf die Merchantseite, sind aber in ein Text eingebettet.
Benutzt nun ein Leser eines dieser Links, geht es genauso weiter wie bei der Werbung auf der eigegen Homepage.

3. Suchmaschinen

Sie können auch über Suchmaschinen Affiliate Marketing betreiben.
Dazu benutzen Sie sogenannte Keywords z.B. bei Google.
Diese Form ist für Profis gedacht, da es hier um sogennantes SEM (Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing) geht.
Hierbei werden Suchbegriffe bei Google “gemietet”.
Gibt ein User ein Keyword (Schlüsselwort) in seine Suchmaske ein, erscheint bei den Suchergebnissen auf der rechten Seite Werbung. Je besser ein SEM-ler ist, desto weiter vorne erscheint seine Werbung. Sollte nun ein potenzieller Kunde auf so ein Werbelink klicken, ist das Prinzip wieder hergestellt.
Meistens lassen SEM-ler nicht direkt auf die Seite des Programmanbieters verlinken, sondern schalten eine Seite dazwischen.
Beim Suchmaschinenmarketing ist einiges zu beachten. Neben dem zum Teil horrenden Kosten und das Risiko vielleicht überhaupt kein Umsatz zu generieren, besteht noch die Gefahr Markenrechtsverletzung zu begehen.
So ist zum Beispiel meistens nicht gestattet mit Markennamen des Programmbetreibers zu arbeiten.

Bedeutet:
Sie dürfen auf das Wort Handy bieten, aber nicht auf das Wort Vodafone.
Verletzungen des Markenrechts können sehr empfindliche Strafen mit sich ziehen!

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Was ist post view tracking?

Bei großen Publisher immer beliebter, doch von den Merchants noch immer zum Teil abgelehnt:

Post view tracking

Die Methode ist simpel. Ein user kommt auf eine Webseite und sieht einen Werbebanner.
Um nun ein Cookie setzen zu können, müsste er auf diesen Banner klicken, und somit eine Aktion durchführen.

Bei post view tracking wird hier aber bereits erlaubt, ein Cookie zu setzen (View-Cookie).
Wie beim Cookiedropping merkt hier der User nichts von seinem “Glück”.
Kommt er nun in der Cookielaufzeit auf die dementsprechende Seite, bekommt der Publisher die Provision für sein Kauf.
Um eins klar zu stellen: Klickbetrug und Cookiedropping sind beides unerlaubte Mittel.
Postview hingegen sehr wohl erlaubt.
Meistens sind zwei Vorgaben an so ein Verfahren geknüpft.
1. Die Menge der Clicks wird meist vom Merchant begrenzt.
2. Die Cookielaufzeit wird deutlich von den üblichen 30-60 Tagen auf meist max. 3 Tage reduziert.

PS: Bei Tradedoubler heißen per post view generierten Sales: iSales.

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Was sind Backlinks?

Backlinks sind eine der wichtigsten Möglichkeiten, seine Webseite bekannter zu machen.
Dabei handelt es sich meist um ein Linktausch.
Viele Seiten bieten die Möglichkeit an, seine eigene Webseite dort anzumelden und dadurch den eigenen Link bekannter zu machen.
Dies hilft in den Suchmaschinen, denn je prominenter die Seite ist, sprich je mehr Verweise es auf diese Seite gibt, desto wertvoller und wichtiger wird diese auch bewertet… und landet auch dementsprechend weiter vorne in den Suchergebnissen.
Nun ja, heutzutage gibt es kaum was umsonst.
Auch keine Eintragung.

Denn obwohl es wirklich viele kostenlose Angebote es im Netz gibt, die man auch unbedingt nutzen sollte, die wirklich guten Seiten wollen was dafür haben.
Und dies ist meistens ein sogenannter Backlink.
Das bedeutet: Man darf zwar sein Link auf der Seite des Partners veröffentlichen, muss aber dafür dessen Link bei sich in der Seite mit einbauen.
So haben beide was davon.

Hierbei sollte immer beachtet werden: Es ist immer wertvoller, einen Link auf eine Seite zu platzieren, die besser im Ranking dasteht als die eigene Webseite.
Dafür lohnt es sich immer eine kleine Liste zu erstellen, in der man dann die Seite des Partners auch reinlegen kann.
Es muss nicht immer die Hauptseite sein, denn jede Seite einer Website wird von den Suchmaschinen gescannt!

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Was muss ich tun, damit mein Blog bekannt wird?

Es gibt eine einzige Refel, die für alle Blogbetreiber gilt:

Schreiben, schreiben, schreiben!
Das ist die goldene Regel!
Denn nur durch Kontent, sprich durch Inhalt wächst die Seite!
Nur der Inhalt ist das, was die Leser interessiert und bewegt zurückzukommen.
Ruhig mal einen längeren Text schreiben.
Immer wieder und immer wieder.
Denn ein Blog lebt von den Inhalten.
Und auch Google schaut immer wieder rein und checkt ob es neues zu entdecken gibt.
So baut man sich mit der Zeit genug Einträge auf, um auch weiter vorne gelistet und dadurch auch gefunden zu werden.
Das ist nicht immer so einfach. Es gibt viele Gründe, warum gerade heute keine Zeit war ein Artikel zu veröffentlichen.
Aber es gilt nur eins: Ein Blog ohne aktuellen Inhalte ist ein toter Blog.

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Besucherflaute am Wochenende

Es ist immer wieder das selbe.
Da hat man sich endlich eine Homepage / Blog gebaut.
Die ersten Besucher waren auch schon da.
Man baut um, optimiert, verbessert.
Die Zahlen gehen stets nach oben, bei Google ist man mittlerweile auch gelistet.

Und dann das:
Ab freitag abend gehen die Zahlen in den Keller!
Damit muss man rechnen, und das ist auch ok so.
Solange es keine Seite ist, die 100.000 Views pro Tag liefert, ist es ganz normal!
Und auch diese Seiten haben damit zu kämpfen.
Am Wochenende rutschen die Besucherzahlen, und Clicks generell herunter.
Bei Seiten die neu sind, gleich in den Keller.
Du hast nichts falsch gemacht, es ist schlicht und einfach der Lauf der Dinge.
Also Kopf hoch und am Montag gehts locker weiter.
Immer Bedenken: Das was ich selber am Wochenende mache, werden auch millionen anderer tun.
Also nicht gleich ein Herzinfarkt bekommen, nur weil die Besucherzahlen schrumpfen.
Lieber die Zeit nutzen für Veränderungen, Verbesserungen und usability! Google und co. wird es danken!

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Affiliate Toolbar von 100pp

Ein neues Kleinod ist im Umlauf, das sicherlich für sehr viele Publisher eine riesige Erleichterung bei ihrer Arbeit sein dürfte.

Karsten Windfelder von http://www.100partnerprogramme.de/ bietet eine eigene Toolbar für IE und Firefox an.

Ich weiss, Toolbars haben einen schlechten Ruf. Viele fragen sich, warum sie überhaupt einen brauchen.
Ich selber halte eigentlich nicht viel von solchen Sachen.
Diesmal muss ich aber selber eine Ausnahme machen, denn Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mich überzeugt einfach die Fülle an Informationen und Möglichkeiten.
Die Implementierung beinhaltet neben den Verlinkungen für die relevanten Netzwerke:

Partnerprogrammsuche bei Recherchen
(Welches Programm hat was neues? Welches Programm bietet die besseren Konditionen?)
Kurzportraits von Brancheninsidern
(Who is who? Es ist immer gut zu wissen, wer, wo, was macht.)
Partnerprogramm-Tests
(Ja, auch Partnerprogramme müssen sich Tests unterziehen!)
Affiliate Kalender für die wichtigsten Termine im Jahr
(Wann ist Networxx? Wann ist was in meiner Nähe los?)
Affiliate-Marketing News
(Infos sind das A und O bei uns)
weitere Affiliate Quellen
(Damit man sich mit den richtigen Informationen zudecken kann.)

Das war aber noch nicht alles, viele weitere Features warten auf den neugierigen Top-Publisher von morgen.
Ihr findet die Toolbar unter:

http://partnerprogrammetoolbar.ourtoolbar.com/

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Unterschied zwischen CPO, CPL und CPC

Affiliate Marketing ist nicht schwer.
Nur die Begriffe sind zu merken.
Bei den ganzen CPX kommt man da schon durcheinander.

Grundlegend gilt: CP bedeutet immer “Cost Per” als der Satz der pro eine Aktion gezahlt wird.
Deswegen spricht man auch manchmal von CPA (Cost per Action)

CPC:
Cost per Click
Kennt man meistens von Google. Bezeichnet die Kosten die entstehen, wenn man auf einen Banner, einen Textlink oder sonstigen Werbemittel klickt.
Es ist immernoch sehr ungewöhnlich, einem Publisher CPC zu zahlen. Meistens sind es Sondervereinbarungen, oder Hybridmodelle die einem Publisher angeboten werden.
Bei einer CPC hat der Programmbetreiber das unternehmerische Risiko und deswegen ist es meistens gedeckelt (Es gibt eine Höchstgrenze an lieferbaren und bezahlten Clicks).

CPO:
Cost per Order
Neben CPL ist CPO das meistangebotene Vergütungsmodell.
Hierbeiwerden (zum Beispiel) auf getätigte Käufe Provisionen bezahlt. Es ist unerheblich ob es sich um prozentuelle Beteiligung am Warenkorb oder um einen Fixbetrag pro Kauf handelt.

CPL:
Cost per Lead
Bei einem Leadprogramm wird für eine Anmeldung oder einen Antrag eine Provision gezahlt.
Meist ist diese Provision niedrig, wird aber über die Masse heraus generiert.

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Bestätigte Sales vs. offene Sales

Solltet ihr endlich in der glücklichen Lage sein, und Traffic auf eurer Seite generiert haben, kommt das Angenehme.

In den meisten Fällen könnt Ihr die Aktionen der Werbemittel (View, Click, Lead oder Sale) in eurem Netzwerkaccount nachverfolgen. Zwar haben die Netzwerke verschiedene Benutzeroberflächen, aber eines ist immer gleich: Es gibt immer offene und bestätigte Sales / Leads. Bei manchen ruft dies vielleicht nur ein Lächeln hervor, aber es gibt noch welche, die es noch verwechseln.
Euch als Publisher / Affiliate steht nur die Summe in der Spalte zu, die die Summe der bestätigten Sales / Leads anzeigt!
Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr SEM betreibt. Ihr könnte nur mit dem Geld rechnen, was unter bestätigt angezeigt wird.
Eine Regel sollt ihr immer befolgen: Offene Sales sind so gut wie stortnierte Sales, solange sie nicht freigegeben wurden!

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Was ist TKP?

Wer auf TKP-Basis arbeitet, macht kein Affiliate Marketing!!!

TKP bedeutet: Tausender Kontaktpreis

Webseiten, die sehr viel Traffic generieren (das heisst sehr viele Besucher), binden sehr gerne Werbebanner ein, die auf TKP bezahlt werden. Dabei entscheidet allein, wie oft der Werbebanner eingeblendet wird, sprich bei wie vielen Seitenaufrufen dieser Banner zu sehen ist. Hierbei ist die Vergütung unterschiedlich von z.B. 30 Cent bis 2 EUR . Diese Werbeform ist für den Seitebetreiber sehr lukrativ, wenn er abertausende von Besuchern im Monat auf seine Seite bringen kann.

Größenordnung der  Seiten: gmx.de, lokalisten.de, heine.de, usw.

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Für was gibt es Provisionen?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Provisionsmodellen:

Salevergütung:
Bei einem Sale geht es um Einkauf. Entweder gibt es hier eine prozentuelle Vergütung auf den Wert der gekauften Ware (z.B. 7%: für jeden Euro, der der User ausgibt gibt es 7 cent Provision).
Oder man bekommt eine feste Vergütung pro abgeschlossenem Sale (z.B. 100 EUR für einen vermittelten Mobilfunkvertrag)

Leadvergütung:
Bei einem Lead gibt immer einen festen Satz. (z.B: 1 EUR pro User, der sich für ein Gewinnspiel anmeldet)

Hybridmodell:
Bei einem Hybridmodell werden Sale und Leadvergütung gekoppelt:
Ein Kunde gibt ein Antrag für ein Kredit online ab (=Lead). Dafür bekommt der Publisher z.B. 20 EUR.
Kommt der Kredit zustande (=Sale), erhält der Publisher zusätzlich eine weitere, meist viel höhere Provision, z.B. 150 EUR.

Staffelmodell:
Stafellmodelle gibt es in sehr vielen Affiliate-Programmen.
Das bedeutet, dass beim erreichen einer bestimmten Anzahl an Sales oder Leads, der Publisher eine erhöhte Vergütung pro Sale oder Lead erhält.

Beispiel:
Die Grundprovision für ein Prepaidkartenvertrag (=Sale) ist 5,- EUR.
Bei einer Staffelung würde der Publisher bei mind. 10 Sales 6,- EUR pro Sale bekommen.
Bei mind. 20 Sales 7,- EUR usw.

Der Staffelmodell wird vom Programmbetreiber bestimmt und auch kommuniziert.
Meistens bezieht sich ein Staffelmodell immer auf generierte Sales pro Monat.

Lifetimevergütung:
Wie der Name schon sagt, bei einer Lifetimevergütung gibt es “ein Leben lang” eine Vergütung.
Bietet zum Beispiel ein Onlineshop eine Lifetimevergütung von 5% an, bedeutet dies:
Wenn ein User der ein Mal vermittelt wurde immer wieder in dem Shop einkauft, gibt es immer wieder eine Provision. Diese Form der Vergütung wird eher seltener angeboten.

Sonderprovisionen:
Immer wieder versuchen Programmbetreiber ihre Waren / Dienstleistungen zu pushen, indem sie Sonderprovisionen Anbieten.
Das kann entweder eine sogenannte on-top Provision sein, ein Bonus oder eine zeitweilige Provisionserhöhung. Meistens ist das immer mit dem Erreichen einer Anzahl von Sales oder Leads verbunden.

Beispiel:
Wenn der Publisher innerhalb von 3 Monaten mindestens 100 DSL-Verträge generiert, erhält er zusätzlich eine on-top Vergütung von 1000,- EUR

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Der Unterschied zwischen Lead und Sale

Bei der Provisionierung unterscheidet man zwischen Lead und Sale.

Aber was ist ein Lead?
Und was ist ein Sale?

Die einfachste Erklärung:

Ein Lead ist immer eine Registrierung oder ein Antrag.

Sei es eine Anmeldung für ein Newsletter, eine Registrierung bei einem Gewinnspiel, ein Antrag für eine Versicherung oder ein Antrag für ein Kredit.

Auch die Anmeldung für ein Probeabo in der Testzeit ist ist ein Lead.

Als Sale unterscheidet man:

a) Waren, die in einem Shop gekauft werden.

b) Ein abgeschlossener Vertrag, wie ein Versicherungsvertrag oder ein Kreditvertrag.
Aber auch ein Bezugs-Abo der aus der Testphase herauskommt ist ein Sale.

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Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Im Grunde ist es sehr simple.

Nach der Registrierung bei einem Netzwerk wählen Sie Ihr Wunschprogramm aus.

Nachdem Sie vom Programmbetreiber freigeschaltet wurden, können Sie in Ihre Werbemittel auswählen.

Das Wichtigste: Sie müssen keine Bilder irgendwo hosten (bei sich auf dem Server laden).

Sie erhalten lediglich ein 1-2 Zeilen langen Code, den Sie direkt in Ihr HMTL-Code einbinden können.

In diesem Code sind die Informationen erhalten, die Sie als Publisher kennzeichnen.

Beispiel ein Werbemittelcode von Buch.de :
BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code
( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! )
a href=”http://ad.zanox.com/ppc/?10218590C1786889056T
img src=”http://ad.zanox.com/ppv/?10218590C1786889056” align=”bottom” width=”234″ height=”60″ border=”0″ hspace=”1″ alt=”neue Schulbuchsuche bei buch.de”
/a
ENDE des zanox-affiliate HTML-Code

“ad.zanox” zeigt in welchem Netzwerk Sie tätig sind, in dem Beispiel bei Zanox.
“10218590C1786889056T” beinhaltet gleichzeitig Ihre Kundennummer und das Werbemittel, was Sie gewählt haben.
Die Größenangaben kennen Sie bereits ja aus HTML.
Hier ist ein Werbebanner, der 234 Pixel breit und 60 Pixel hoch ist.
Wenn der Code eingebaut ist, passiert folgendes:

1. Jemand Clickt auf diesen Banner.
2. Der User wird auf die Seite des Merchants (Programmbetreiber) weitergeleitet.
3. Dabei wird beim User ein Cookie gesetzt. Dieser Cookie enthält alle Informationen, die Ihr Partnerprogramm betreffen.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

Der User findet das Angebot so toll, dass er gleich was kauft. In Unserem beispiel ein Buch
Dies nennt man “Session”.
Das bedeutet, dass der Kunde klickt, sich die Sache auf der Seite ansieht und gleich Kauft.
Das würde eine Conversion Rate (das Verhältnis Klick zum Kauf (Lead oder Sale)) von 100% bedeuten.
Passiert oft, aber doch nicht immer.

Und jetzt kommt das eigentliche Gute:

Es wurde ja ein Cookie gesetzt beim User.
Das heisst, er kann ohne weiteres das Angebot wieder verlassen.
Kommt er zum Beispiel zwei Tage später direkt auf die Seite des Programmbetreibers (er geht direkt auf buch.de)
und kauft sich das Buch seiner Wahl, hat er immer noch das Cookie von der Webseite, den er zwei Tage vorher besucht hat.
Und der bekommt jetzt seine Provision, weil buch.de weiss: der Kunde kam durch die Empfehlung eines Publishers.

Diese Cookies haben eine bestimmte Dauer, die sogenannte Cookielaufzeit.
Alle Programme haben eine Einstellung, wie lange so ein Cookie gültig ist.
Meistens liegen diese zwischen 30 und 60 Tage.

Das bedeutet, wenn ein Kunde zwar nicht sofort was kauft, aber innerhalb von 30 bis 60 Tagen direkt auf das Angebot zugreift, bekommt der, von dessen Seite er kam, die Provision.

Vorausgesetzt, der User hat seine Cookies nicht gelöscht.

Es gibt zwei Begriffe, die hier zum Zug kommen.

a) Last Cookie win
b) First Cookie win

Dies sind sehr wichtig.
Es kann ja sein, dass der Kunde ja von zwei verschiedenen Seiten aus auf ein und die selbe Seite zugreift.
Wessen Cookie zählt dann???

Am häfigsten finden man “first cookie win”. Das ist am fairsten, denn dann bekommt derjenige die Provision, von dessen Seite aus der Kunde auf sein Produkt zugreift.

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Wie funktioniert das mit dem Internet?

Der User gibt in die Andresszeile die sogenannte Target-URL ein.

Der Computer startet einen “Interner Request” (Anfrage) an der Server.

Der Internetprovider sucht anhand  der DNS (Domain Name Server) raus, an welche IP-Adresse die Domain gerichtet ist.

Der Server schickt das angeforderte HTML (Hyper Text Market Language) Dokument zurück, was dann auf dem Rechner angezeigt wird.

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Kleine Onlinekunde

a) Wenn ein Computer eine Anfrage stellt um eine Seite anzuzeigen schickt er ein “Request” an einen Server.
b) Wenn die Anfrage den Server erreicht, nennt man das einen “Hit”
c) Wenn das Dokument das angezeigt werden soll (im Normalfall eine Internetseite) den Rechner erreicht, nennt man das Download
d) Der Server kann den Benutzer der die Anfrage gestellt hat, mit einem “Cookie” wiedererkennen.
e) Durch den Cookie ist der Benutzer einzigartig: Ein “Unique User” oder auch “Unique Visitor” (wir auch oft als UV abgekürzt)
f) Ein Unique Visitor kann mehrere Seiten aufrufen. Ein Seitenaufruf ist ein “Page Impression”
g) Eine Werbeanzeige ist von einem Seitenaufruf zu unterscheiden, denn z.B. bei einer Rotation können auch mehrere Werbeanzeigen pro Seite angezeigt werden.
h) Bei einer Werbeanzeige sprechen wir von einem “Adview” (AV) oder “Ad Impression” (AI)
i) Wenn jemand auf eine Werbeanzeige klickt, ist das ein “Click”.
j) Das verhältnis von Impression zu Click nennt man “Click True” oder CTR (Click true rate)
k) Die Werbeeinblendungen werden von einem speziellen Server geliefert: “Adserver”

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Blogumzug von Kolumne24.de

Es ist soweit, ich bin aus den Kinderschuhen raus.

Für die Spielerei war over-blog (momentaner Blog unter http://kolumne24.over-blog.de zu finden) das richtige.

Nun will ich richtig loslegen.

Und sollte ich herausfinden, wie ich meine Kolumnen umziehen kann, werde ich es hoffentlich bald tun können.

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