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Was ist TKP?

Wer auf TKP-Basis arbeitet, macht kein Affiliate Marketing!!!

TKP bedeutet: Tausender Kontaktpreis

Webseiten, die sehr viel Traffic generieren (das heisst sehr viele Besucher), binden sehr gerne Werbebanner ein, die auf TKP bezahlt werden. Dabei entscheidet allein, wie oft der Werbebanner eingeblendet wird, sprich bei wie vielen Seitenaufrufen dieser Banner zu sehen ist. Hierbei ist die Vergütung unterschiedlich von z.B. 30 Cent bis 2 EUR . Diese Werbeform ist für den Seitebetreiber sehr lukrativ, wenn er abertausende von Besuchern im Monat auf seine Seite bringen kann.

Größenordnung der  Seiten: gmx.de, lokalisten.de, heine.de, usw.

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Für was gibt es Provisionen?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Provisionsmodellen:

Salevergütung:
Bei einem Sale geht es um Einkauf. Entweder gibt es hier eine prozentuelle Vergütung auf den Wert der gekauften Ware (z.B. 7%: für jeden Euro, der der User ausgibt gibt es 7 cent Provision).
Oder man bekommt eine feste Vergütung pro abgeschlossenem Sale (z.B. 100 EUR für einen vermittelten Mobilfunkvertrag)

Leadvergütung:
Bei einem Lead gibt immer einen festen Satz. (z.B: 1 EUR pro User, der sich für ein Gewinnspiel anmeldet)

Hybridmodell:
Bei einem Hybridmodell werden Sale und Leadvergütung gekoppelt:
Ein Kunde gibt ein Antrag für ein Kredit online ab (=Lead). Dafür bekommt der Publisher z.B. 20 EUR.
Kommt der Kredit zustande (=Sale), erhält der Publisher zusätzlich eine weitere, meist viel höhere Provision, z.B. 150 EUR.

Staffelmodell:
Stafellmodelle gibt es in sehr vielen Affiliate-Programmen.
Das bedeutet, dass beim erreichen einer bestimmten Anzahl an Sales oder Leads, der Publisher eine erhöhte Vergütung pro Sale oder Lead erhält.

Beispiel:
Die Grundprovision für ein Prepaidkartenvertrag (=Sale) ist 5,- EUR.
Bei einer Staffelung würde der Publisher bei mind. 10 Sales 6,- EUR pro Sale bekommen.
Bei mind. 20 Sales 7,- EUR usw.

Der Staffelmodell wird vom Programmbetreiber bestimmt und auch kommuniziert.
Meistens bezieht sich ein Staffelmodell immer auf generierte Sales pro Monat.

Lifetimevergütung:
Wie der Name schon sagt, bei einer Lifetimevergütung gibt es “ein Leben lang” eine Vergütung.
Bietet zum Beispiel ein Onlineshop eine Lifetimevergütung von 5% an, bedeutet dies:
Wenn ein User der ein Mal vermittelt wurde immer wieder in dem Shop einkauft, gibt es immer wieder eine Provision. Diese Form der Vergütung wird eher seltener angeboten.

Sonderprovisionen:
Immer wieder versuchen Programmbetreiber ihre Waren / Dienstleistungen zu pushen, indem sie Sonderprovisionen Anbieten.
Das kann entweder eine sogenannte on-top Provision sein, ein Bonus oder eine zeitweilige Provisionserhöhung. Meistens ist das immer mit dem Erreichen einer Anzahl von Sales oder Leads verbunden.

Beispiel:
Wenn der Publisher innerhalb von 3 Monaten mindestens 100 DSL-Verträge generiert, erhält er zusätzlich eine on-top Vergütung von 1000,- EUR

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Der Unterschied zwischen Lead und Sale

Bei der Provisionierung unterscheidet man zwischen Lead und Sale.

Aber was ist ein Lead?
Und was ist ein Sale?

Die einfachste Erklärung:

Ein Lead ist immer eine Registrierung oder ein Antrag.

Sei es eine Anmeldung für ein Newsletter, eine Registrierung bei einem Gewinnspiel, ein Antrag für eine Versicherung oder ein Antrag für ein Kredit.

Auch die Anmeldung für ein Probeabo in der Testzeit ist ist ein Lead.

Als Sale unterscheidet man:

a) Waren, die in einem Shop gekauft werden.

b) Ein abgeschlossener Vertrag, wie ein Versicherungsvertrag oder ein Kreditvertrag.
Aber auch ein Bezugs-Abo der aus der Testphase herauskommt ist ein Sale.

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Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Im Grunde ist es sehr simple.

Nach der Registrierung bei einem Netzwerk wählen Sie Ihr Wunschprogramm aus.

Nachdem Sie vom Programmbetreiber freigeschaltet wurden, können Sie in Ihre Werbemittel auswählen.

Das Wichtigste: Sie müssen keine Bilder irgendwo hosten (bei sich auf dem Server laden).

Sie erhalten lediglich ein 1-2 Zeilen langen Code, den Sie direkt in Ihr HMTL-Code einbinden können.

In diesem Code sind die Informationen erhalten, die Sie als Publisher kennzeichnen.

Beispiel ein Werbemittelcode von Buch.de :
BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code
( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! )
a href=”http://ad.zanox.com/ppc/?10218590C1786889056T
img src=”http://ad.zanox.com/ppv/?10218590C1786889056” align=”bottom” width=”234″ height=”60″ border=”0″ hspace=”1″ alt=”neue Schulbuchsuche bei buch.de”
/a
ENDE des zanox-affiliate HTML-Code

“ad.zanox” zeigt in welchem Netzwerk Sie tätig sind, in dem Beispiel bei Zanox.
“10218590C1786889056T” beinhaltet gleichzeitig Ihre Kundennummer und das Werbemittel, was Sie gewählt haben.
Die Größenangaben kennen Sie bereits ja aus HTML.
Hier ist ein Werbebanner, der 234 Pixel breit und 60 Pixel hoch ist.
Wenn der Code eingebaut ist, passiert folgendes:

1. Jemand Clickt auf diesen Banner.
2. Der User wird auf die Seite des Merchants (Programmbetreiber) weitergeleitet.
3. Dabei wird beim User ein Cookie gesetzt. Dieser Cookie enthält alle Informationen, die Ihr Partnerprogramm betreffen.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

Der User findet das Angebot so toll, dass er gleich was kauft. In Unserem beispiel ein Buch
Dies nennt man “Session”.
Das bedeutet, dass der Kunde klickt, sich die Sache auf der Seite ansieht und gleich Kauft.
Das würde eine Conversion Rate (das Verhältnis Klick zum Kauf (Lead oder Sale)) von 100% bedeuten.
Passiert oft, aber doch nicht immer.

Und jetzt kommt das eigentliche Gute:

Es wurde ja ein Cookie gesetzt beim User.
Das heisst, er kann ohne weiteres das Angebot wieder verlassen.
Kommt er zum Beispiel zwei Tage später direkt auf die Seite des Programmbetreibers (er geht direkt auf buch.de)
und kauft sich das Buch seiner Wahl, hat er immer noch das Cookie von der Webseite, den er zwei Tage vorher besucht hat.
Und der bekommt jetzt seine Provision, weil buch.de weiss: der Kunde kam durch die Empfehlung eines Publishers.

Diese Cookies haben eine bestimmte Dauer, die sogenannte Cookielaufzeit.
Alle Programme haben eine Einstellung, wie lange so ein Cookie gültig ist.
Meistens liegen diese zwischen 30 und 60 Tage.

Das bedeutet, wenn ein Kunde zwar nicht sofort was kauft, aber innerhalb von 30 bis 60 Tagen direkt auf das Angebot zugreift, bekommt der, von dessen Seite er kam, die Provision.

Vorausgesetzt, der User hat seine Cookies nicht gelöscht.

Es gibt zwei Begriffe, die hier zum Zug kommen.

a) Last Cookie win
b) First Cookie win

Dies sind sehr wichtig.
Es kann ja sein, dass der Kunde ja von zwei verschiedenen Seiten aus auf ein und die selbe Seite zugreift.
Wessen Cookie zählt dann???

Am häfigsten finden man “first cookie win”. Das ist am fairsten, denn dann bekommt derjenige die Provision, von dessen Seite aus der Kunde auf sein Produkt zugreift.

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Wie funktioniert das mit dem Internet?

Der User gibt in die Andresszeile die sogenannte Target-URL ein.

Der Computer startet einen “Interner Request” (Anfrage) an der Server.

Der Internetprovider sucht anhand  der DNS (Domain Name Server) raus, an welche IP-Adresse die Domain gerichtet ist.

Der Server schickt das angeforderte HTML (Hyper Text Market Language) Dokument zurück, was dann auf dem Rechner angezeigt wird.

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Kleine Onlinekunde

a) Wenn ein Computer eine Anfrage stellt um eine Seite anzuzeigen schickt er ein “Request” an einen Server.
b) Wenn die Anfrage den Server erreicht, nennt man das einen “Hit”
c) Wenn das Dokument das angezeigt werden soll (im Normalfall eine Internetseite) den Rechner erreicht, nennt man das Download
d) Der Server kann den Benutzer der die Anfrage gestellt hat, mit einem “Cookie” wiedererkennen.
e) Durch den Cookie ist der Benutzer einzigartig: Ein “Unique User” oder auch “Unique Visitor” (wir auch oft als UV abgekürzt)
f) Ein Unique Visitor kann mehrere Seiten aufrufen. Ein Seitenaufruf ist ein “Page Impression”
g) Eine Werbeanzeige ist von einem Seitenaufruf zu unterscheiden, denn z.B. bei einer Rotation können auch mehrere Werbeanzeigen pro Seite angezeigt werden.
h) Bei einer Werbeanzeige sprechen wir von einem “Adview” (AV) oder “Ad Impression” (AI)
i) Wenn jemand auf eine Werbeanzeige klickt, ist das ein “Click”.
j) Das verhältnis von Impression zu Click nennt man “Click True” oder CTR (Click true rate)
k) Die Werbeeinblendungen werden von einem speziellen Server geliefert: “Adserver”

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Blogumzug von Kolumne24.de

Es ist soweit, ich bin aus den Kinderschuhen raus.

Für die Spielerei war over-blog (momentaner Blog unter http://kolumne24.over-blog.de zu finden) das richtige.

Nun will ich richtig loslegen.

Und sollte ich herausfinden, wie ich meine Kolumnen umziehen kann, werde ich es hoffentlich bald tun können.

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Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

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