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Was ist Cookispamming?

Diese Art von Betrug hat mehrere Namen.
Cookiespamming, Cookiedropping, Cookiefrauding, Cookiespreading.
Und doch bezeichnen alle diese Namen ein und das Selbe.

Normalerweise kommt ein User auf eine Webseite.
Er sieht ein Werbebanner, was für ihn interessant erscheint.
Er klickt auf diesen Banner und gelangt auf die gewünschte Seite. 
Und hier wird meist dann ein Cookie gesetzt.
Nun gibt es genug schwarze Schafe, die das ausnutzen und versuchen auf unerlaubte Weise ihre Cookies loszuwerden. 
Wir dürfen ja nicht vergessen, die meisten Cookies haben eine Laufzeit zwischen 30 und 60 Tagen.
Das bedeutet, setzt eine Seite mehr als nur ein Cookie für ein Programm, kann er darauf hoffen, dass der User von sich  in dieser Zeit auf eine der Programmseiten geht und einkauft. 

Es gibt zwei bereits sehr wohl bekannte Arten, Cookies zu streuen. 
Die beliebteste Methode war, wenn die eigene Webseite sich geöffnet hat, bereits mit SetCookie ein Haufen
Informationen dem Rechner vorzugaukeln. Somit bekommt der User bereits sein Stempfel für Programme, die er
angeblich über ein Werbemittel besucht hat, doch in Wahrheit nie gesehen hat.  

Die zweite Art ein Spammer zu sein ist es, die Cookies nicht beim Laden der Seite zu setzen, sondern in dem Moment als der User auf das Werbemittel klickt.
Wie oben beschrieben, wird bei einem Klick auch nur ein Cookie gesetzt.
Findige Publisher hatten aber die Idee, warum nicht doch gleich für Merchant A plus B,C,D,E usw. ein weiteres Cokie mitzuschicken.
Das fällt beeim EIngang nicht auf, erst wenn der User weiter will. 
Mittlerweile sind diese Methoden nur zu gut bekannt, und die Sicherheitsvorkehrungen der Programmbetreiber und der Netzwerke erkennen diese Betrugfälle sehr schnell. Mittlerweile rentiert sich das auch nicht mehr, denn somit riskiert man den Ausschluss aus alles Partnerprogrammen, den Verlust der Integrität in der Branche und eventuell auch noch rechtliche Konsequenzen. Denn immer mehr Programmbetreiber reagieren sehr allergisch auf Betrugsfälle und es ist bereits keine Seltenheit, dass ein Merchant gerichtlich ein Schadenersatz wegen Imageverlust und Serverüberlastung vom Publisher erstritten hat.

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Click-Cookie oder View-Cookie?

Es gibt im Onlinebusiness zwei Arten von Cookies.

1. View Cookie
Dieser wird bereits dann gesetzt, wenn eine Seite mit einem Werbebanner aufgerufen wird. Dazu muss der User diesen Banner nicht anklicken, es reicht seine pure Anwesenheit auf der Seite.

2. Click Cookie
Dieser wird, wie der Name schon sagt, erst dann gesetzt, wenn der Benutzer wirklich auf den angezeigten Werbemittel klickt. Für die Netzwerke ist das sehr leicht zu unterscheiden. Beide Arten von Cookies haben ihre eigene, doch recht individuelle Kennung.
Nehmen wir an, eine der Cookies hat die Kennung V123 und der andere C123.
Dann steht V123 für ein Viewcookie, und C123 für ein Clickcookie.
Diese Unterscheidung ist von Nöten, wenn Programme Postview und/oder Postclick vergüten.

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Was ist ein Cookie?

Kekse sind doof, finden die Siecherheitsfanatiker!
Kekse sind das non plus ultra, finden die Marketing-Leute! 
Kekse sind hilfreich, manchmal aber nervend, finden die meisten User!  

Aber was ist dieser Cookie eigentlich, das jeden in der Branche so beschäftigt?

Nun ja es ist schnell erklärt. Ein Cookie ist ein winzig kleines Programm, eine Abfolge von Befehlen.
Eigentlich ist es nichts anderes als ein kleiner Speicher, der Informationen in sich sammelt, um es zur gegebenen Zeit weiterzureichen. 
Diese Informationen sind sehr vielfältig. Meistens jedoch beinhalten sie einfach nur eine Zeichenfolge. 
Wenn ein User auf ein Banner auf einer Webseite klickt, wird, soweit es vom Browser nicht unterbunden, ein sogenannter Cookie auf dem Rechner des Users gesetzt. In ihm sind die Informationen enthalten, auf welcher Seite er war (Startadresse) wo er hin ist (Zieladresse), die Uhrzeit, mit welchem Browser er surft, welches Werbemittel er angeklickt hat, welches Programm hinter dem Werbemittel sich verbirgt, zu welchem Netzwerk das Werbemittel gehört, die ID des Publishers, dessen Banner angeklickt wurde und natürlich die Laufzeit, bis dass der Cookie gültig ist.
Diese Informationen sind für das Cookietracking notwendig. 
Surft unser User nämlich innerhalb der Cookielaufzeit direkt auf die Plattform des Merchants, wird dieser Cookie aufgerufen und die darin erhaltenen Informationen an die Seite abgegeben. 
So kann die Seite, nach erfolgreichem Aktionsabschluss (Lead oder Sale) auch noch nach Tagen genau sagen, welcher Publisher die Provision bekommt.

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Interview mit Alexander Hornung von schnaeppchenjagd.de

Diese Gesprächsreihe soll dem Publisher die Leute näher bringen, die durch innovative Ideen, viel Know-How und noch mehr Zeitaufwand es geschafft haben.

Mein erster Gesprächspartner ist Alexander Hornung, Geschäftsführer von schnaeppchenjagd.de.

Kolumne24:
Hallo Alex, freut mich, dass du dich bereit erklärt hast, ein wenig aus dem Nähkästchen zu Plaudern, um uns einfach mal was über dich und über deinen Erfolg zu erzählen.

Alexander Hornung:
Kein Thema, mache ich gern!

Kolumne24:
Wie lange gibt es dich denn schon mit www.schnaeppchenjagd.de?

Alexander Hornung:
Ich habe mit der Seite 1997 angefangen.

Kolumne24:
Wie kam es eigentlich dazu?

Alexander Hornung:
Ich habe zwischen Abitur und Studium eine Page gemacht, namens : schnaeppchenjagd.de
Habe dort einfach ein paar günstige Angebote aus dem Netz zusammengesucht und online gestellt.

Kolumne24:
War es dir damals schon bewusst, ein Publisher werden zu wollen?

Alexander Hornung:
Ich glaube, ich war lange Zeit ein Publisher, ohne zu wissen, dass ich einer bin.
J
Irgendwann rief einer an, und wollte Werbung kaufen.

Kolumne24:
Hast du damals schon über die Möglichkeiten wie Google, SEM oder SEO was gewusst?

Alexander Hornung:
Damals war Google noch kein Thema in Deutschland.
Da hast du dich eher nach Altavista, Fireball, Yahoo usw. richten müssen.

Kolumne24:
Und was oder wer hat dir die Augen geöffnet?

Alexander Hornung:
Irgendwann rief Michael Paul mich an und „klärte“ mich auf.
Ein paar Wochen später lernte ich „Geizkragen“ kennen, der mir auch ein paar Tricks und Tipps gegeben hat.

Kolumne24:
Sorry Alex, aber viele wissen nicht wer Michael Paul ist.

Alexander Hornung:
Er ist der Gründer von „dp Media“.
Dazu gehören
www.nulltarif.de und www.gewinnspiele.com

Kolumne24:
Wann hast du angefangen dich wirklich verstärkt mit dem Thema Affiliate Marketing zu beschäftigen?

Alexander Hornung:
So etwa 1999.

Kolumne24:
Wie viel Traffic hast du mittlerweile auf schnaeppchenjagd.de?
Schliesslich hast du ja mittlerweile über 1 Mio. Produkte in über 200 Kategorien.

Alexander Hornung:
Du weißt ja, es kann nie genug sein ;-)

Kolumne24:
Was sind die wichtigsten Dinge, die deiner Meinung ein Publisher haben sollte um erfolgreich zu werden?

Alexander Hornung:
Einen langen Atem, Kreativität und einen gesunden Rücken.

Kolumne24:
Gibt es eine Lieblingsseite, die du unbedingt empfehlen würdest?

Alexander Hornung:
topgear.com

Kolumne24:
Vielen Dank Alex für deine Zeit!

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Was ist Cookie tracking?

Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.

Cookie tracking wird verwendet, wenn es eine längere Zeit vom Klick zum Kauf braucht.
Hierbei wird das Fenster nach dem Klick auf das Werbemittel geschlossen, ohne einen Kauf durchgeführt zu haben..

Beispiel:
User geht auf die Webseite.
Sieht einen Banner.
Clickt auf diesen Banner.
Kommt zum beworbenen Produkt.
Nach kurzem überlegen verlässt er die Webseite des Anbieters.
Er bestellt nicht gleich.
Nach 3 Wochen kommt er direkt zum Anbieter und bestellt ein Produkt.
Anhand des cookie trackings kann der Programmbetreiber feststellen, über welche Seite der Kunde gekommen ist.
So bekommt der Publisher auch nach Wochen noch seine Provision.
Die Cookielaufzeit bei solchen Programmen beläuft sich in der Regel auf 30-60 Tage.

Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.

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Was ist Session tracking?

Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.

Session tracking wird verwendet, wenn es vom Klick zum Kauf eine Zeitlinie ohne unterbrechung durchläuft.
Das bedeutet, dass es keine Cookies braucht um den Sale zu identifizieren.
Beispiel:
User geht auf die Webseite.
Sieht einen Banner.
Clickt auf diesen Banner.
Kommt zum beworbenen Produkt.
Nach kurzem überlegen (die Seite des Merchants bleibt offen) entschliesst er sich, das Angebot wahrzunehmen.
Er bestellt gleich.
Hierbei wurde die Bestellung nicht unterbrochen, das heisst, der Browserfenster wurde nicht geschlossen.

Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.

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Was ist Affiliate Marketing?

Vielleicht vorab einfach mal eine kleine Einführung.
Affiliate Marketing bezeichnet eine Möglichkeit, über das Internet Geld zu verdienen.

Grundgedanke des AM (zur Vereinfachung statt Affiliate Marketing) ist es, durch Empfehlung von Waren und Dienstleitungen eine Provision zu erhalten.

Dies erfolgt meist über drei Wege:
1. eigene Homepage
2. Newsletterversand
3. Suchmaschinenmarketing

Es gibt ein paar Begriffe, die jeder, der sich mit der Materie beschäftigt kennen sollte.
Publisher (oder auch Affiliate): der Werbetreibende, derjenige der, in welcher Form auch immer Werbung macht.
Merchant: der Merchant ist der sogenannte Programmbetreiber, das kann ein Mobilfunkanbieter wie Vodafone sein, aber auch die Süddeutsche Zeitung, die Abos über das Internet vertreibt.
Netzwerk: Eine Plattform auf der die Programmbetreiber ihre Programme für die Publisher zur Verfügung stellen.
Normalerweise ist es eine Plattform auf der sich die Publisher versammeln (Publisherpool) und sich für das jeweilige Partnerprogramm, das sie bewerben möchten, bewerben.
Ein Publisher betreut seine Programme jeweils über ein Netzwerk.
Die bekanntesten großen Netzwerke sind: Affilinet, Zanox, Tradedoubler
Kleinere Netzwerke in Deutschland sind u.a. Webgains, Adbutler, Commission Junction

Werbemittel: Werbemittel sind Logos, Banner oder Textlinks, die vom Programmbetreiber zu Verfügung gestellt werden. Diese werden vom Publisher verwendet um für das Programm zu werben.

1. Die eigene Homepage

Die beliebteste Art für Affiliate Werbung ist die Einbindung der Werbemittel auf der eigenen Homepage.
Dazu holt sich der Publisher eine Werbeform wie zum Beispiel ein Werbebanner für das Programm was er bewerben möchte aus seinem Netzwerk. Das bedeutet, er holt sich eigentlich nur einen Code (meist HTML oder Javascript) und bindet diese in seine Homepage ein.
Und das wars schon.
Kommt jetzt ein User auf seine Seite und findet das Angebot interessant, ist er mit einem Klick auf das Banner auf der Seite des Anbieters.
Kauft er nun ein Produkt, wird, je nach Programm, an den Affiliate eine Publisherprovision ausgeschüttet.

2. Newsletterversand

Eine weitere Form der Möglichkeiten ist der Newsletterversand.
Hierbei ist das Prinzip das gleiche wie bei einer Homepage.
Sie versenden Newsletter an (hoffentlich double-opt-in) Mailadressen.
In dem Newsletter binden Sie entweder ein grafisches Werbemittel oder einen sogenannten Textlink ein.
Texlinks sind wie Grafiken. Sie verlinken auf die Merchantseite, sind aber in ein Text eingebettet.
Benutzt nun ein Leser eines dieser Links, geht es genauso weiter wie bei der Werbung auf der eigegen Homepage.

3. Suchmaschinen

Sie können auch über Suchmaschinen Affiliate Marketing betreiben.
Dazu benutzen Sie sogenannte Keywords z.B. bei Google.
Diese Form ist für Profis gedacht, da es hier um sogennantes SEM (Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing) geht.
Hierbei werden Suchbegriffe bei Google “gemietet”.
Gibt ein User ein Keyword (Schlüsselwort) in seine Suchmaske ein, erscheint bei den Suchergebnissen auf der rechten Seite Werbung. Je besser ein SEM-ler ist, desto weiter vorne erscheint seine Werbung. Sollte nun ein potenzieller Kunde auf so ein Werbelink klicken, ist das Prinzip wieder hergestellt.
Meistens lassen SEM-ler nicht direkt auf die Seite des Programmanbieters verlinken, sondern schalten eine Seite dazwischen.
Beim Suchmaschinenmarketing ist einiges zu beachten. Neben dem zum Teil horrenden Kosten und das Risiko vielleicht überhaupt kein Umsatz zu generieren, besteht noch die Gefahr Markenrechtsverletzung zu begehen.
So ist zum Beispiel meistens nicht gestattet mit Markennamen des Programmbetreibers zu arbeiten.

Bedeutet:
Sie dürfen auf das Wort Handy bieten, aber nicht auf das Wort Vodafone.
Verletzungen des Markenrechts können sehr empfindliche Strafen mit sich ziehen!

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Was ist post view tracking?

Bei großen Publisher immer beliebter, doch von den Merchants noch immer zum Teil abgelehnt:

Post view tracking

Die Methode ist simpel. Ein user kommt auf eine Webseite und sieht einen Werbebanner.
Um nun ein Cookie setzen zu können, müsste er auf diesen Banner klicken, und somit eine Aktion durchführen.

Bei post view tracking wird hier aber bereits erlaubt, ein Cookie zu setzen (View-Cookie).
Wie beim Cookiedropping merkt hier der User nichts von seinem “Glück”.
Kommt er nun in der Cookielaufzeit auf die dementsprechende Seite, bekommt der Publisher die Provision für sein Kauf.
Um eins klar zu stellen: Klickbetrug und Cookiedropping sind beides unerlaubte Mittel.
Postview hingegen sehr wohl erlaubt.
Meistens sind zwei Vorgaben an so ein Verfahren geknüpft.
1. Die Menge der Clicks wird meist vom Merchant begrenzt.
2. Die Cookielaufzeit wird deutlich von den üblichen 30-60 Tagen auf meist max. 3 Tage reduziert.

PS: Bei Tradedoubler heißen per post view generierten Sales: iSales.

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Was sind Backlinks?

Backlinks sind eine der wichtigsten Möglichkeiten, seine Webseite bekannter zu machen.
Dabei handelt es sich meist um ein Linktausch.
Viele Seiten bieten die Möglichkeit an, seine eigene Webseite dort anzumelden und dadurch den eigenen Link bekannter zu machen.
Dies hilft in den Suchmaschinen, denn je prominenter die Seite ist, sprich je mehr Verweise es auf diese Seite gibt, desto wertvoller und wichtiger wird diese auch bewertet… und landet auch dementsprechend weiter vorne in den Suchergebnissen.
Nun ja, heutzutage gibt es kaum was umsonst.
Auch keine Eintragung.

Denn obwohl es wirklich viele kostenlose Angebote es im Netz gibt, die man auch unbedingt nutzen sollte, die wirklich guten Seiten wollen was dafür haben.
Und dies ist meistens ein sogenannter Backlink.
Das bedeutet: Man darf zwar sein Link auf der Seite des Partners veröffentlichen, muss aber dafür dessen Link bei sich in der Seite mit einbauen.
So haben beide was davon.

Hierbei sollte immer beachtet werden: Es ist immer wertvoller, einen Link auf eine Seite zu platzieren, die besser im Ranking dasteht als die eigene Webseite.
Dafür lohnt es sich immer eine kleine Liste zu erstellen, in der man dann die Seite des Partners auch reinlegen kann.
Es muss nicht immer die Hauptseite sein, denn jede Seite einer Website wird von den Suchmaschinen gescannt!

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Was muss ich tun, damit mein Blog bekannt wird?

Es gibt eine einzige Refel, die für alle Blogbetreiber gilt:

Schreiben, schreiben, schreiben!
Das ist die goldene Regel!
Denn nur durch Kontent, sprich durch Inhalt wächst die Seite!
Nur der Inhalt ist das, was die Leser interessiert und bewegt zurückzukommen.
Ruhig mal einen längeren Text schreiben.
Immer wieder und immer wieder.
Denn ein Blog lebt von den Inhalten.
Und auch Google schaut immer wieder rein und checkt ob es neues zu entdecken gibt.
So baut man sich mit der Zeit genug Einträge auf, um auch weiter vorne gelistet und dadurch auch gefunden zu werden.
Das ist nicht immer so einfach. Es gibt viele Gründe, warum gerade heute keine Zeit war ein Artikel zu veröffentlichen.
Aber es gilt nur eins: Ein Blog ohne aktuellen Inhalte ist ein toter Blog.

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Besucherflaute am Wochenende

Es ist immer wieder das selbe.
Da hat man sich endlich eine Homepage / Blog gebaut.
Die ersten Besucher waren auch schon da.
Man baut um, optimiert, verbessert.
Die Zahlen gehen stets nach oben, bei Google ist man mittlerweile auch gelistet.

Und dann das:
Ab freitag abend gehen die Zahlen in den Keller!
Damit muss man rechnen, und das ist auch ok so.
Solange es keine Seite ist, die 100.000 Views pro Tag liefert, ist es ganz normal!
Und auch diese Seiten haben damit zu kämpfen.
Am Wochenende rutschen die Besucherzahlen, und Clicks generell herunter.
Bei Seiten die neu sind, gleich in den Keller.
Du hast nichts falsch gemacht, es ist schlicht und einfach der Lauf der Dinge.
Also Kopf hoch und am Montag gehts locker weiter.
Immer Bedenken: Das was ich selber am Wochenende mache, werden auch millionen anderer tun.
Also nicht gleich ein Herzinfarkt bekommen, nur weil die Besucherzahlen schrumpfen.
Lieber die Zeit nutzen für Veränderungen, Verbesserungen und usability! Google und co. wird es danken!

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Affiliate Toolbar von 100pp

Ein neues Kleinod ist im Umlauf, das sicherlich für sehr viele Publisher eine riesige Erleichterung bei ihrer Arbeit sein dürfte.

Karsten Windfelder von http://www.100partnerprogramme.de/ bietet eine eigene Toolbar für IE und Firefox an.

Ich weiss, Toolbars haben einen schlechten Ruf. Viele fragen sich, warum sie überhaupt einen brauchen.
Ich selber halte eigentlich nicht viel von solchen Sachen.
Diesmal muss ich aber selber eine Ausnahme machen, denn Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mich überzeugt einfach die Fülle an Informationen und Möglichkeiten.
Die Implementierung beinhaltet neben den Verlinkungen für die relevanten Netzwerke:

Partnerprogrammsuche bei Recherchen
(Welches Programm hat was neues? Welches Programm bietet die besseren Konditionen?)
Kurzportraits von Brancheninsidern
(Who is who? Es ist immer gut zu wissen, wer, wo, was macht.)
Partnerprogramm-Tests
(Ja, auch Partnerprogramme müssen sich Tests unterziehen!)
Affiliate Kalender für die wichtigsten Termine im Jahr
(Wann ist Networxx? Wann ist was in meiner Nähe los?)
Affiliate-Marketing News
(Infos sind das A und O bei uns)
weitere Affiliate Quellen
(Damit man sich mit den richtigen Informationen zudecken kann.)

Das war aber noch nicht alles, viele weitere Features warten auf den neugierigen Top-Publisher von morgen.
Ihr findet die Toolbar unter:

http://partnerprogrammetoolbar.ourtoolbar.com/

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Unterschied zwischen CPO, CPL und CPC

Affiliate Marketing ist nicht schwer.
Nur die Begriffe sind zu merken.
Bei den ganzen CPX kommt man da schon durcheinander.

Grundlegend gilt: CP bedeutet immer “Cost Per” als der Satz der pro eine Aktion gezahlt wird.
Deswegen spricht man auch manchmal von CPA (Cost per Action)

CPC:
Cost per Click
Kennt man meistens von Google. Bezeichnet die Kosten die entstehen, wenn man auf einen Banner, einen Textlink oder sonstigen Werbemittel klickt.
Es ist immernoch sehr ungewöhnlich, einem Publisher CPC zu zahlen. Meistens sind es Sondervereinbarungen, oder Hybridmodelle die einem Publisher angeboten werden.
Bei einer CPC hat der Programmbetreiber das unternehmerische Risiko und deswegen ist es meistens gedeckelt (Es gibt eine Höchstgrenze an lieferbaren und bezahlten Clicks).

CPO:
Cost per Order
Neben CPL ist CPO das meistangebotene Vergütungsmodell.
Hierbeiwerden (zum Beispiel) auf getätigte Käufe Provisionen bezahlt. Es ist unerheblich ob es sich um prozentuelle Beteiligung am Warenkorb oder um einen Fixbetrag pro Kauf handelt.

CPL:
Cost per Lead
Bei einem Leadprogramm wird für eine Anmeldung oder einen Antrag eine Provision gezahlt.
Meist ist diese Provision niedrig, wird aber über die Masse heraus generiert.

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Bestätigte Sales vs. offene Sales

Solltet ihr endlich in der glücklichen Lage sein, und Traffic auf eurer Seite generiert haben, kommt das Angenehme.

In den meisten Fällen könnt Ihr die Aktionen der Werbemittel (View, Click, Lead oder Sale) in eurem Netzwerkaccount nachverfolgen. Zwar haben die Netzwerke verschiedene Benutzeroberflächen, aber eines ist immer gleich: Es gibt immer offene und bestätigte Sales / Leads. Bei manchen ruft dies vielleicht nur ein Lächeln hervor, aber es gibt noch welche, die es noch verwechseln.
Euch als Publisher / Affiliate steht nur die Summe in der Spalte zu, die die Summe der bestätigten Sales / Leads anzeigt!
Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr SEM betreibt. Ihr könnte nur mit dem Geld rechnen, was unter bestätigt angezeigt wird.
Eine Regel sollt ihr immer befolgen: Offene Sales sind so gut wie stortnierte Sales, solange sie nicht freigegeben wurden!

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Was ist TKP?

Wer auf TKP-Basis arbeitet, macht kein Affiliate Marketing!!!

TKP bedeutet: Tausender Kontaktpreis

Webseiten, die sehr viel Traffic generieren (das heisst sehr viele Besucher), binden sehr gerne Werbebanner ein, die auf TKP bezahlt werden. Dabei entscheidet allein, wie oft der Werbebanner eingeblendet wird, sprich bei wie vielen Seitenaufrufen dieser Banner zu sehen ist. Hierbei ist die Vergütung unterschiedlich von z.B. 30 Cent bis 2 EUR . Diese Werbeform ist für den Seitebetreiber sehr lukrativ, wenn er abertausende von Besuchern im Monat auf seine Seite bringen kann.

Größenordnung der  Seiten: gmx.de, lokalisten.de, heine.de, usw.

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