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Affiliate Deals

Affiliate Marketing ist tot… das versuchen uns einige Experten zu erklären. Das dem nicht so ist, zeigen uns allerdings die stets wachsende Anzahl der neuen Affiliate-Partnerprogramme die, die Wöchentlich bei den Netzwerken an den Start gehen.

Mittlerweile ist die Reizüberflutung bei den Publishern allerdings so groß, dass es ihnen wirklich schwer fällt das richtige Partnerprogramm herauszusuchen. Welche Sonderangebote gibt es, welches ist das aktuelle Top-Angebot der Merchants? Was bringt meinem Kunden am meisten einen Mehwert? Wo kann ich am besten / meisten verdienen?

Und genau hier greift ein völlig neues Konzept ein. www.affiliate-deals.de bietet einen neuartigen Dienst für Webmaster und Affiliates. Hier gibt es nun seit heute jede Woche ein exclusives Vorzugsangebot von speziell ausgesuchten Affiliate-Partnerprogrammen. Das Prinzip ist bereits von Seiten wie ibood oder citydeals bekannt, bei dem meist ein zeitlich begrenztes Angebot / Gutschein offeriert wird.

Dies bringt affiliate-deals nun auch zu den Publishern. Denn hier geht es nicht (nur) um Gutscheine und zeitlich begrenzte Angebote für Endkunden.
Hier geht es um Prämienpakete für Affiliates. Jede Woche ein neues Angebot, speziell für Publisher.

Aber was verbirgt sich hinter affiliate-deals nun wirklich?

www.affiliate-deals ist eine Plattform, auf der Programmbetreiber ein spezielles Angebot für Publisher, die dieses Programm bewerben wollen, hinterlegen können. Dieses Angebot ist exklusiv nur über die Webseite zu bekommen und wird nicht über andere Kanäle offeriert.
Pro Woche gibt es hier genau einen Anbieter, der auf sein Partnerprogramm aufmerksam machen kann. Dies können Sonderaktionen, Anmeldeboni oder Goodies (zusätzliche Geschenke) bei der Neuanmeldung sein.
Da ein Jahr 52 Wochen hat, ergeben sich hier also 52 spezielle Partnerprogrammangebote.

Jetzt denkt sich sicher jeder, wozu eigentlich das Ganze, schliesslich machen die Partnerprogramme immer wieder irgendwelche Aktionen, und überfluten uns Publisher mit Spam-Emails.
affiliate-deals.de bietet, nach eigenen Angaben, nicht die typischen kleinen Provisionserhöhungen und Minimalgutscheine an. Wer hier als Programmbetreiber auf die Seite will, muss sich mit seinem Angebot an die Affiliates weitreichend von den üblichen Partnerprogramm-Optimierungen abheben und ein Paket zusammenstellen, das bisher in dieser Form bei ihm noch nicht gegeben hat. Zudem garantiert affiliate-deals die Exklusivität des Angebots.

Was kostet es?

Für Affiliates ist dieser Dienst komplett kostenlos. Noch nicht mal eine persönliche Registrierung ist notwendig, um die begehrten Goodies zu bekommen. Die Plattform ist keine geschlossene Einkaufsgemeinschaft sondern eine offene Plattform.

Da es aber nicht wirklich etwas Umsonst gibt ist das ANgebot natürlich für die Programmbetreiber kostenpflichtig. Nach einem Gespräch mit der Geschäftsführung von affiliate-deals kann ich aber sagen, dass es keine horrenden Kosten sind. Zudem bekommt die Seite weitere Monetarisierungsmöglichkeiten durch die Publisher-Emailadressen, die generiert werden.

So entsteht eine Win-Win-Win-Situation, die auf allen Seiten funktionieren kann.

Wie funktionert es?

Im Grunde relativ simple. Der Publisher geht auf die Seite von affiliate-deals.de und sieht dort das wöchentliche exklusiv-Angebot. Bei der Beschreibung des Partnerprogramms stehen auch die Netzwerke zur Auswahl, bei denen das Programm bereits läuft. Wenn er das Angebot nutzen möchte, gibt er seine Emailadresse an, und bekommt den Anmelde-Link für das Netzwerk seiner Wahl. Jetzt braucht er sich lediglich anzumelden, und schon kann der Affiliate vom Angebot profitieren.
Keine persönliche Daten (bis auf EMail), keine langwierigen Anmeldeprozesse.

Die Idee ist meiner Meinung nach sehr gut. Sollten sich adäquate Partnerprogramme finden, die auch bereit sind für Ihr Partnerprogramm ein bisschen mehr als üblich zu tun, sollte dem Erfolg der Webseite nichts im Wege stehen.

Nachtrag (02.11.2010)
Wie können Merchants / Advertiser feststellen, welche Publisher / Affiliates von affiliate-deals gekommen sind?

Da sich Publisher mit Ihrer Emailadresse den Anmeldelink für den Special-Deal holen, bekommen die Advertiser für den Abgleich die Emailadressen der Publisher, die diesen Link angefordert haben. Ist für den Anfang vielleicht etwas mühsam, allerdings gibt es noch keine automatische Schnittstelle zu den Netzwerken. Daran wird übrigens gerade gearbeitet.

Die zweite Möglichkeit ist es, für den Deal eine spezielle Landingpage den Publishern anzubieten, somit weiss man, welche von ihnen über die Webseite kamen.

Drittens haben Advertiser mit einem Inhouse-Programm die Möglichkeit, affiliate-deals eine Schnittstelle zu geben, damit sie automatisiert den Publishern auch die Sonderkonditionen / Geschenke zukommen lassen können.

Weil ich eine Anfrage diesbezüglich hatte: ja es ist auch möglich, diesen Publishern auch Sonderkonditionen anzubietenn nicht nur goodies.

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WordPress-Exorzisten gesucht

Im Kundenauftrag suche ich einen WordPress Experten mit Programmierkenntnissen.

Es geht um Tracking-Implementierung in WordPress-Seiten. Zudem gibt es weitere Projekte die noch auf erfahrene Programmierer warten.

Bei Interesse bitte melden.

Mail: info@affilex.de
Tel: 015208330097
Skype: affilex

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Anti-Ketten-Mail

Ich werde wieder mal auf sämtlichen Communityportalen mit Kettenmails bombardiert. Ich habe keine AHnung wer sowas erfindet und wofür, aber ich dachte, wir sollten mal was dagegen machen. Hier lest ihr meine Anti-Ketten-Mail. Kommentare sind willkommen und natürlich Verlinkungen auch :)

Hallo!

Diese Mail ist ultrawichtig! Wenn ihr diese Mail an 4mio Menschen weiter versendet, bekomme ich von der Regierung ein neues Hirn eingepflanzt!

Hallo ich bin Twaikumbugmbha aus Paraguay. Meine Eltern sind Müllsammler, die auf dem Weg in die Arbeit ein Auge, ein Zahn, ein paar Sackhaare (vor allem meine Mutter) und beide Beine verloren haben. Genau in dieser Reihenfolge.

Ich habe Aids, Syphilis Zerebrale Diarrhöe und ein paar wirklich schwierig auszusprechende Genitalkrankheiten. Ich war nie in der Schule, trotzdem kann ich diese Wörter schreiben.

Wenn ihr diese Mail weiterleitet, entscheidet sich der kleine Delfin, der an der Küste Ostafrikas mit einem bösen Fischernetz gefangen wurde, für eine Lebertransplantation, damit würde er mein Leben retten!

Also kann ich euch nur auffordern, diese ganz wichtige Mail weiterzuversenden!

Tut ihr das nicht, trifft euch Tut-Ench-Amon’s Fluch und ihr bekommt keine Kinder, das Haus über euren Köpfen wird abbrennen, und täglich ein bis zwei Mal scheißt euch ein Weisskopfadler auf die Nase!

Also bitte unbedingt weiterleiten! Ein großes Computer-Konzern hat sich entschlossen, falls genug Leute diese Mail weiterleiten, sich mit einem Biopharmahersteller zu vereinen, um die Viren ein für alle mal mit einer antistatisch aufgeladenen und mutierten Aspirin-Gen zu vernichten, damit diese nicht eure Computer befallen!

Wie ihr sehen könnt, ist diese Mail ultrawichtig!

Und wenn ihr das macht, boykottieren wir die Sterberate, erhöhen die Spermaproduktion und sorgen nebenbei dass das Waldsterben aufhört!

Aber nur wenn ihr diese Mail 3mio mal ausdruckt, natürlich auf gebleichtem Regenwaldpapier und es anschließend in die Mülltonne schmeißt!

Und nicht zu vergessen, bei jedem Blatt vorher noch “UGGGHAAAAAA!” zu schreien.

Ich wünsche euch was und grüße euch mit meiner lepraverseuchten Pranke

Euer

Twaikumbugmbha

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Domains zu verkaufen Teil 2

Hier die aktuelle Liste der Domains, die ich aussortieren will.

Die Domains haben kein Projekt.

Sollte jemand Interesse haben bitte eine mail an info@affilex.de

Bitte tut euch und mir einen Gefallen und schreibt bei Interesse ein ernsthaftes Angebot. Fragen, wie viel ich für welche Domain haben möchte, werden nicht beantwortet.

Und hier die Liste:

bio-logie.eu
blogbilder.de
bloggerschule.de
blogschulung.de
dienacktewahrheit.com
dienacktewahrheit.eu
finde-dein-partner.de
finde-deine-partnerin.de
flirtblog24.de
flirtblog24.com
flirtblog24.eu
freiedomains24.de
gewinnenspielen.de
gummibaer.at
gutscheinerabatte.de
kostenfrei-kostenlos.de
kostenlos-kostenfrei.de
mobil-funk.at
mobil-funk.info
mobil-lte.de
onlinegewinnspiele.eu
restaurants-münchen.eu
rätselblog.de
seoseiten.eu
telefon-vorwahl.at
telefon-vorwahl.eu
telefon-vorwahl.info
webaffiliate.de
wordpressschule.de
arzvergleich.net
durchschnitt24.de
kostenfalle.net
an-der-kasse.de
fresseauf.de
gaumentester.de
affiliateplanet.de
affiliateplanet.eu
affiliateplanet.org
casinostars.at
vegasking.at
vegasking.eu
vegasking.org
low-tkp.de
lowtkp.de
tkp-bank.de
tkpbank.de
traffic-markt.de
weihnachten-gutschein.de
weihnachten-gutschein.eu
flashmobblog.de

Die ersten sind schon weg:

handy-tarife-online.de
seoseiten.de
affiliate-marktplatz.de
affiliatemarktplatz.de
weihnachten-gutschein.de
weihnachtenspielzeug.de
weihnachtenspielzeug.de
kostenfrei24.de

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Networkxx-Frühstück Platz zu verschenken

Aus Zeitgründen muss ich leider mein Platz beim Networkxx-Frühstück am Tag nach der Networkxx verschenken.

Wer es haben möchte, bitte eine kurze Mail an mich unter info@affilex.de

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Werbebuchung auf Kolumne24.de

Ab sofort können wieder Bannerplätze und auch Beiträge bei Kolumne24 gebucht werden. Anfragen unter info@affilex.de

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Dress for less – inkonsequent

Vor Kurzem erst schrieb ich darüber, wie Dress for Less mit seinen Gutscheinpublishern umgeht. Wie bereits bekannt werden alle Gutscheinpublisher vom Partnerprogramm aufgefordert, alle Gutscheine und Links entweder herauszunehmen oder mit einem Nofollow-Link zu versehen.

Aber wirklich alle Publisher? Ich habe netterweise von groupon.de gestern Abend ein Newsletter erhalten. Hier mal ein kleiner Auszug:

Am 23.09.2010 bietet Groupon einen eintägigen dress-for-less.com-Deal an. Ihre User können dann einen Shopping-Gutschein für 10 Euro im Wert von 30 Euro kaufen und sparen damit ganze 67 %!

So wie es aussieht, gilt dieser Gutschein-Verbot anscheinend nicht wirklich generell. Interessant wäre zu wissen, was die Voraussetzungen sind, damit man unbehelligt die Produkte von Dress for less bewerben darf.

Übrigens, wer mit groupon.de nichts anfangen kann… citiydeal sagt den meisten von euch was.

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Ein Jäger im Tierschutzverein

Virales Marketing zeigt mal wieder was allles möglich ist.

Schaut euch das Video an und testet alle erdenklichen Möglichkeiten. (Wenn du über die Hauptseite kommst, klick auf die Überschrift um das Video zu sehen.

Wenn es ein Oskar für Viralvideos gäbe, wäre dieser Spot definitiv nominiert. Da ist es mir auch egal, wenn es meine Formatierung zerschiesst.

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Reziprozität im Marketing – Teil2

Im ersten Teil habe ich die Grundbegriffe der Reziprozität erklärt.

Im zweiten Teil nun geht es um die Frage, wie man dieses Gesetz der Gegenseitigkeit im Marketing anwenden kann bzw. bereits anwendet.

Der Grundgedanke der Gegenseitigkeit ist ja, dass ein Mensch für eine erhaltene, kostenlose Leistung sich in irgend einer Form revanchieren möchte. Und dies ist der Hebel, an dem man ansetzen sollte.

Geschenk: Zeit

Zeit ist Geld. Diese Devise beeinflusst unser Leben, unser Handeln und unseren Umgang miteinander. Heutzutage hat es jeder Eilig. Ob die schnelle Abhandlung im Patientenzimmer bei der Visite, ob beim DriveIn an der Fastfoodkette, oder eben auch die Costumer Jorney im Onlineshop. Sie ist darauf ausgerichtet, dass der Kunde so schnell es geht und ohne Umschweife sein Kauf abschliesst.
Zeit ist Geld. Zeit ist wertvoll. Und sollten wir auf die Idee kommen, jemandem unsere Zeit zu schenken, so wird diese Person dies auch positiv Werten.
Aber wie kann man Zeit schenken? Und das im Internet?
Ganz einfach. Man sorgt dafür, dass der Kunde sich gut betreut fühlt und mit allen relevanten Informationen versorgt wird, den er benötigt. Egal wie umfangreich und zeitintensiv dies sein kann.
Hierzu gehören aussagefähige und vor allem vollständige Produktbeschreibungen, zusätzliche Informationen, die ein Produkt noch weiter und tiefergehend beschreiben. Dazu gehört auch die Farbpsychologie, womit ich einen User zum Bleiben oder aber auch zum weiterklicken bewegen kann.
Zusätzliche Möglichkeiten sind ein FAQ (die häufigsten gestellten Fragen), Produktvideos, ein Avatar, der bei Fragen stets behilflich ist, eine Servicenummer die nur für Produktinformationen und für Fragen da ist, ohne einen direkten Kaufabschluss zu forcieren.
Die Spitze dieser Kette bietet natürlich ein Hilf-Chat, wie es Jochen Schweizer eine geraume Weile praktiziert hat. Hier konnte man direkt mit dem Anbieter der Seite per Chatfunktion in Kontakt treten und sein Anliegen Life bearbeiten lassen.

In dem Moment, wenn der Kunde merkt, dass dort ein Person oder eine Firma ist, die sich um ihn kümmert, wird er dies automatisch positiv werten. Vielleicht nicht bewusst direkt, aber indirekt. Und der User bekommt das Gefühl der Reziprozität und wird durch eine Handlung versuchen, dieses Geschenk zu erwidern.

Geschenk: Aufmerksamkeit

Der Mensch ist ein Rudeltier und kein Einzelgänger. Er lechzt regelrecht nach Aufmerksamkeit, nach einer Bestätigung der Einzigartigkeit seiner Person unter Milliarden von anderen Lebewesen der gleichen Spezies.
Bekommt er Aufmerksamkeit die ihm schmeichelt, ist die eine der besten Möglichkeiten, ihn zu einer Handlung zu bewegen.
Aufmerksamkeit erreicht den User durch personalisierte Ansprache in Emails. Durch Cookiegesteuerte Erkennung seiner Kaufgewohnheiten. Wenn er auf einer Seite wiederkommt und dort mit Namen begrüßt wird, wird er die Seite bereits positiver betrachten, als eine Webseite die ohne eine Personalisierung arbeitet. Schliesslich hört und liest man den eigenen Namen am liebsten.
Hierzu gehören auch die Veröffentlichung von Leserbriefen und Gastbeiträgen. Aber auch in Social Media bekommt Aufmerksamkeit eine sehr hohe Bedeutung. Wenn eine Firma sich öffentlich bei Facebook und Twitter mit Usern austauscht nimmt sie gleich zwei Aspekte für eine erfolgreiche Reziprozität ein. Die Aufmerksamkeit und die Zeit, die die Person für jeden einzelnen schenkt.
Indirekt Aufmerksamkeit kann auch Retargeting bedeuten, was zur Zeit ein heißes Thema im Affiliate Marketing ist.
Der User schaut sich ein Artikel an, kauft es aber nicht, bekommt aber ein-zwei Tage später auf einer ganz anderen Seite genau die Produkte angezeigt, für die er sich interessiert hat. Wenn er wirkliche Kaufabsichten hat, wird er definitiv auf diese Produkte noch mal klicken, und die Wahrscheinlichkeit dass er kauft, erhöht sich rapide.

Geschenk: Gutscheine

Gutscheine sind mit die offensivsten Werkzeuge, wenn es um Reziprozität im Marketing geht. Allerdings handelt es sich hierbei um eine sogegannte umgekehrte Reziprozität. Normalerweise wird ein Gegengeschenk erst mit der Annahme des Geschenkes der ersten Person “fällig”. Bei Gutscheinen ist es ein klein wenig anders. Denn erstens weiß der User, dass er nur dann in den Genuss des Gutscheins kommen kann, wenn er auch eine Ware kauft (siehe auch Positionierte Reziprozität). Dies Bedeutet, der Verkäufer stellt dem Käufer sein Geschenk in Aussicht.
Und zweitens ist dieses Geschenk meist an gewisse Vorgaben gebunden, Beispielsweise ein bestimmter Zeitraum oder ein Mindestbestellwert.
Nichtsdestotrotz stellen Gutscheine, Rabatte und kostenlose Angebote, die mit einem Kauf verbunden sind, einen definitiven Versuch dar, den Kunden in eine Gegenseitigkeit zu locken.

Geschenk: Kostenloses

Dies ist die reinste Form, wie Kunden dazu bewegt werden können, etwas zu tun oder zu kaufen.
Hierbei gibt es zwei Formen der kostenlosen Geschenke.
Einerseits bekommt ein Kunde ein Geschenk, wenn er eine Aktion wie Kauf oder Anmeldung durchführt. Beispielsweise erhält er ein Pfeife wenn er sich für den Newsletter seiner Fußballmannschaft anmeldet. Hierbei wird wieder das Geschenk in Aussicht gestellt, was bereits ausreicht, damit der User unser Wunsch ausführt. Diesen Weg wählt Yves Rocher und auch Eis.de mit Erfolg.

Die reinste Form der kostenlosen Geschenke ist allerdings, wenn für den User kein sichtbarer Zusammenhang zwischen Verkaufsabsicht und Geschenk besteht.
Beate Uhse hat als Werbung für sich, auf der Straße, direkt vor den Shops, Badepantoffel kostenlos verteilt. Allerdings mussten die Herren und Damen sich mit einem Schuh begnügen, den anderen konnten sie im Shop, natürlich kostenlos und ohne Kaufverpflichtung sich an der Kasse abholen. Nun gibt es sicherlich Menschen, die ohne weiteres reingehen, sich den Schuh abholen und wieder gehen. Doch die meisten, die sich trauten, hatten doch die Überlegung: “Wenn ich eh schon hier bin, kann ich mich auch umschauen.” Sie gingen davon aus, dass es ihr freier Wille war, doch in Wirklichkeit wollten sie das Geschenk, was sie bekommen haben, in irgendeiner weise wieder zurückgeben.

Geschenk: Standpunkt

Facebook macht es vor. Hier gibt es zu jeder noch so kleinen Angelegenheit, Weltanschauung und meinung eine eigene Gruppe, eine eigene Fanpage und noch mehr aufrufe, diesen Seiten als Fan beizutreten. Hier werden Gruppen gebildet, die der gleichen Meinung sind, die die gleichen Werte vertreten oder einfach nur die gleiche Weltanschauung, Mode, Meinung, Geschmack oder sonswas haben.
Und hinter der Geschichte stekt meist nur ein kluger Oppinion-Leader (Meinungsmacher) oder Werbefachmann.
Hier fühlt sich der User bei Seinesgleichen, hier fühlt er sich bestärkt in seiner Meinung, seiner Sichtweise und seinem Geschmack.
Und warum sollte er dann auch nicht glauben, dass natürlich nur diese Art von Klamotten cool, Autos in, Getränke am besten, billigsten, teuersten und sonstwasten sind? Und schon ist er bereit zu kaufen. Und wenn er nicht kauft? Es gibt nicht dur die Option “Kauf” die uns zur Verfügung steht. Manche der Kampagnen sind auch nur auf Reichweite ausgerichtet. Und klar, dass ein User, der in einer bestimmten Gruppe ist, dazu überredet werden kann, eine Nachricht per Mail, Messenger oder Twitter weiterzugeben.

Wie man sehen kann, gibt es mehr als genug Ansätze um dem User “ein schlechtes Gewissen” zu machen. Und die oben aufgeführten Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs. Allerdings kommt es immer auf die Zielgruppe und auf das Produkt an, in welcher Form man Reziprozität praktiziert.
Grundfragen dabei sind immer:

  • Zielgruppe,
  • Produkt,
  • Aktions-Wunsch (Kauf, Reichweite etc.),
  • Plattform auf der man die potentiellen User antrifft,
  • Laufzeit der Aktion

Es reicht aus, dem User das Gefühl zu geben, dass er etwas Umsonst und ohne die Verpflichtung, dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen, bekommt. Schon schnappt die Falle zu.

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Dress for less macht Ernst

Dass das Partnerprogramm von Dress for less die Gutscheinpublisher mittlerweile systematisch aus dem Programm haben will ist schon bekannt.
Wie dies bewerkstelligt wird, habe ich heute von einem befreundeten Publisher erfahren dürfen, der mir seine Email zur Verfügung gestellt hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich die Hinweise sowie die Links mit den Hinweisen zu unseren Gutscheinen von Ihrer Seite zu entfernen, spätestens jedoch bis 22:00 Uhr, da wir anderenfalls rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.

Mit freundlichen Grüßen
dress-for-less GmbH

Da hat jemand mal im Internet recherchiert wie man solche Emails schreibt, ohne darüber nachzudenken, dass solch ein Ultimatum etwas herb ist?

Würde mich schon interessieren, wie viele diese Mail erhalten haben *smile*

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