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	<title>Kolumne24.de &#187; Netzwerke</title>
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	<description>Affiliate Marketing - Online Marketing - Geld verdienen im Internet</description>
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		<title>Betrug im Affiliate Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hoinkis]]></category>
		<category><![CDATA[FSOM]]></category>
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		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Email, die mich vor kurzem erreichte, und die Reaktion eines der größten Netzwerke in Deutschland bewog mich, ein wenig auf das Thema Betrug im Affiliate Marketing einzugehen. Zur besagten Email komme ich noch weiter unten. Wie in jedem Onlinekanal, gibt es im Affiliate Marketing auch schwarze Schafe. Sie lernen stets neue Tricks, wie man Betrügen kann, wie gefakte Leads generiert werden können, wie Sales die niemals stattfanden vergütet werden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Email, die mich vor kurzem erreichte, und die Reaktion eines der größten Netzwerke in Deutschland bewog mich, ein wenig auf das Thema Betrug im Affiliate Marketing einzugehen. Zur besagten Email komme ich noch weiter unten.</p>
<p>Wie in jedem Onlinekanal, gibt es im Affiliate Marketing auch schwarze Schafe. Sie lernen stets neue Tricks, wie man Betrügen kann, wie gefakte Leads generiert werden können, wie Sales die niemals stattfanden vergütet werden, oder wie man unerlaubt Cookies setzt um vielleicht den einen oder anderen Sale zu ergattern.</p>
<p>Dem gegenüber stehen die Experten bei den Netzwerken und Agenturen. Menschen, die Tag für Tag damit verbringen, die Interessen Ihrer Kunden zu wahren, und ein sauberes Affiliate Marketing zu gewährleisten.</p>
<p>Es gibt vielerlei Methoden, neue und veraltete, wie ein Publisher an Provisionen kommen kann. Diese Lücken sind meist selbstgestrickt, hin und wieder aber auch durch Netzwerke oder dem Kunden selber verursacht worden. Denken wir mal an die Aufregung, als jeder darüber sprach, dass ein Netzwerk ohne den Kunden direkt zu informieren, Postview zugeschaltet hat. Oder dass ein Partnerprogramm kein anständiges Salesabgleich durchführen konnte, somit einfach ein bestimmter Prozentsatz der Sales storniert wurde, und dadurch dem Kunden direkt ein finanzieller Schaden entstand. Das hatten wir alles schon durch, doch meistens sind es immer bestimmte Publisher, die durch Tricks ihr Glück versuchen.</p>
<p><strong>Cookiedropping</strong> ist wohl mit die älteste Methode. Man verpasst einem User, soweit er auf eine Webseite gelangt, jede Menge Affiliate-Cookies, in der Hoffnung, er wird schon bei einem der Seiten landen, die durch ein Cookie angesprochen werden. So kassiert der Publisher für Sales, die nicht er initiiert hat.</p>
<p><strong>AdHijacking</strong> ist zur Zeit auch eine sehr beliebte Methode. Google erlaubt jeder Anzeige nur ein Mal ein Platz einzunehmen. Das bedeutet, dieselbe Anzeige kann nicht mehrfach auf einer Seite angezeigt werden. Was passiert nun, wenn ein Publisher auf die Idee kommt, die Anzeige eines bekannten Advertisers 1:1 zu kopieren? Er übernimmt Titel, Text und die Display-URL (der angezeigte Link muss nicht mit dem tatsächlichen Ziel übereinstimmen), er überbietet so lange für bestimmte Keywords, bis er besser positioniert ist, wie die Anzeige des Advertisers. Nach der Regel von Google, wird somit die gefälschte Anzeige gezeigt, die Originalanzeige verschwindet. Meist wird dies zu späten Uhrzeiten oder am Wochenende durchgeführt, und man versucht durch Geotargeting aus dem Umfeld des Kunden raus zu bleiben, um nicht aufzufallen.<br />
Mittlerweile gibt es Mittel und Wege, dagegen anzugehen.</p>
<p><strong>Paypal-Klau</strong> ist mittlerweile auch in Mode gekommen. Es werden auf diversen Seiten Paypalkonten angeboten, meist sogar mit einem Guthaben drauf. Man kann diese Konten kaufen. Und wie einfach ist es mit einem Paypal-Konto einzukaufen, das nicht einem selber gehört? Sales und Leads zu generieren ohne dafür ein Cent auszugeben?</p>
<p><strong>Asia-Connection</strong> ist auch ein sehr beliebtes Spiel. Man nehme hierzu ein Haufen Arbeitslose in Asien, verfrachte sie in ein Raum mit vielen Computern, drücke ihnen ein Manuskript in die Hand, auf der mit Screenshots erklärt wird, wo sie auf einer fremdländischen Seite was klicken müssen und schon kann der Spass losgehen. Diese Menschen erhalten meist in einer Tabelle Namen und Adressen von realen und fiktiven Personen, so dass hier eine Plausibilitätsprüfung kaum möglich ist und bestellen und generieren Leads. Die meisten dieser Leads werden storniert. Aber es gibt eine Schlupfloch-Quote. Diese Quote reicht den Hintermännern vollkommen aus um Profit zu machen.</p>
<blockquote><p>Ich warte ehrlich auf den Tag, an dem man bei Ebay Affiliate-Accounts ersteigern kann.</p></blockquote>
<p>Aber kommen wir zu der oben genannten Email und seine Auswirkungen. In dieser Mail wird davor gewarnt, dass es für ein Publisher relativ einfach ist, sich bei über 600 Partnerprogrammen anzumelden, ohne dass der Programmbetreiber davon was mitbekommt.</p>
<p>Die Rede ist von Zanox&#8217; hauseigener shop@-Lösung. Hierbei bietet Zanox Publishern an, die keine eigene Webseite oder Onlineshop haben, relativ einfach ein eigenes Shopsystem zu kreieren. Einfach bei Zanox sich als Publisher registrieren lassen, die Kriterien ausfüllen (das sind die Punkte, von welchen Sachen die Webseite sich distanziert) und für shop@ anmelden. Direkt nach der Registrierung erhält man ein Code, bei dessen Aufruf ein kompletter Shop erscheint. Der Clou hierbei ist, dass der Shop alle Produkte aus den Datenbanken der Shops führt, die den Publisher &#8220;shop@&#8221; akzeptiert haben. So kann der Affiliate sich sehr wohl mit wenigen Klicks indirekt bei über 600 Partnerprogrammen anmelden. Das Video von FSOM zeigt in Echtzeit, dass dies keine 2 Minuten dauert.</p>
<p>Die Idee an sich ist nicht schlecht, denn Zanox bietet dies als Service an, damit Publisher einfach und effektiv über einen eigens für sie generierten Shop den Advertisern Umsatz bescheren können, ohne große Hürden in den Weg zu legen.</p>
<p>Die Gefahr dabei ist, dass hier der einzelne Publisher nicht ohne Schwierigkeiten erkannt werden kann, denn alle Sales die diese Publisher generieren tauchen als Sales für &#8220;shop@&#8221; im System des Advertisers auf. Und hier liegt das Problem. Denn wenn ein Affiliate auf Idee käme, durch Betrug wie AdHijacking oder Cookiedropping Sales zu generieren, die ihm gar nicht zustehen, lässt sich dies meist nicht ohne weiteres feststellen. Etliche Agenturmitarbeiter erhielten schon Emails, in dem ein Publisher nach einer ausstehenden Provision fragt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass dieser Publisher gar nicht als Affiliate im eigenen Programm geführt wird. Erst nach längerer Recherche kommt man dahinter, dass es sich hierbei um einen Publisher aus dem Pool von &#8220;shop@&#8221; handelt.</p>
<p>Die Email, die an diverse Advertiser ging ist etwas unglücklich formuliert. Denn es wird suggeriert, dass der Advertiser ein Problem hat, beziehungsweise es sich hierbei um einen Fehler handelt, welches durch den Advertiser in Ordnung gebracht werden kann. Meiner Meinung nach ist es kein Fehler, doch bestimmt eine Sicherheitslücke, allerdings von Seiten Zanox. Denn der gutgemeinte Service-Gedanke um Publishern einen erleichterten Zugang zu den Programmen zu bieten (welches eigentlich sehr positiv bewertet werden sollte) kann sehr schnell als Schuss nach hinten angesehen werden. Denn unauffällige Betrugsfälle werden gar nicht registriert. Erst wenn der Publisher den Hals nicht voll bekommen kann und übermütig wird, deckt man meist dieses Problem auf.</p>
<p>Die Reaktion von Zanox war in meinen Augen übertrieben. Nirgendwo in der Email wird Zanox als Kern des Problems genannt und nirgendwo wird öffentlich das Netzwerk an den Pranger gestellt. Das Video, welches kursiert, zeigt auch kein Betrugsfall sondern ist lediglich eine Aufzeichnung einer legalen und offenen Anmeldeprozedur. Natürlich muss sowas nicht von einem Netzwerk gestattet werden. Ich sehe das hier lediglich als Text eines Netzwerkes. Solche Tests wurden schon mehrfach durchgeführt und veröffentlicht. Wenn als Reaktion allerdings der Urheber dieser Mail und des Tests aus dem Netzwerk ausgeschlossen wird emfpinde ich das übertrieben.</p>
<p>Anstatt mit eventuellen gerichtlichen Schritten zu drohen, hätte das Netzwerk direkt Aufklärungsarbeit leisten sollen. Mit der etwas hart formulierten Mail an alle Advertiser sehe ich hier eher eine Trotzreaktion. Viel effektiver wäre es gewesen, Advertiser über das Thema &#8220;shop@&#8221; aufzuklären.</p>
<p>Zugegeben, die Mail von Dennis ist etwas missglückt formuliert und erweckt den Anschein von Panikmache. Mir persönlich gefällt der Inhalt aber nicht die Ausführung (das ist aber lediglich meine subjektive Meinung). Im Grunde wollte Dennis hier lediglich darauf hinweisen, dass es sehr wohl Möglichkeiten gibt unbemerkt dem Advertiser Schaden zuzufügen, wenn der Publisher es darauf anlegt. Durch die Formulierung natürlich war es eine gelungene Marketingmaßnahme um auf das eigentliche Produkt von FSOM hinzuweisen, welches Advertiser helfen soll, schwarze Schafe zu erkennen und Betrugsfälle aufzudecken. Sehr lesenswert allerdings ist die <a target="_blank" title="cookie-stuffing-studie" href="http://www.fsom.de/Cookie-Stuffing-Studie-2011.pdf" target="_blank">Cookie-Stuffing-Studie</a> die weiterführende Informationen zum Thema Affiliate Betrug liefert.</p>
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		<title>Zanox &#8211; schlechter Advertiser-Support</title>
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		<comments>http://www.kolumne24.de/zanox-schlechter-advertiser-support#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[zanox support]]></category>

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		<description><![CDATA[Zanox hat bei der letzten Networkxx-Verleihung den Preis für Best-Advertiser-Support bekommen. Etwas schmunzeln musste ich damals schon, weil just 3 Tage vorher ein Mitarbeiter des Support-Teams mir wortwörtlich mitgeteilt hat, dass Zanox gar kein Advertiser-Support anbietet, sodass nur die einzelnen Account Manager dafür zuständig seien. Wie auch immer, gerade jetzt, beim Setup eines neuen Programms brauche ich von Zanox hilfe und rufe, da ich noch keine Ansprechpartnerin habe, direkt in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zanox hat bei der letzten Networkxx-Verleihung den Preis für Best-Advertiser-Support bekommen.</p>
<p>Etwas schmunzeln musste ich damals schon, weil just 3 Tage vorher ein Mitarbeiter des Support-Teams mir wortwörtlich mitgeteilt hat, dass Zanox gar kein Advertiser-Support anbietet, sodass nur die einzelnen Account Manager dafür zuständig seien.</p>
<p>Wie auch immer, gerade jetzt, beim Setup eines neuen Programms brauche ich von Zanox hilfe und rufe, da ich noch keine Ansprechpartnerin habe, direkt in der Zentrale / Support an.</p>
<p>Der wirklich ausgesprochen höfliche junge Mann teilt mir nach etwas längerem Suchen im System mit, dass meine Ansprechpartnerin Frau XXX sei, sie allerdings vorerst Krank geschrieben ist und wahrscheinlich auch längere Zeit nicht zu erreichen wäre, denn danach geht sie anschliessend in Urlaub.</p>
<p>Gut, denke ich mir, passiert jedem Mal (ich meine die Krankheit, nicht den Urlaub). Meine Anfrage nach einem Ersatzansprechpartner für die Dame stößt allerdings auf ein wenig Unmut, denn es ist anscheinend nirgendwo verzeichnet, wer die Vertretung für die Ausgefallene übernimmt.</p>
<p>Auch eine direkte Nachfrage in dem Team ist nicht möglich, geschweige denn ein Durchstellen zu einem Kollegen aus dem selben Team. Die Herren seien gerade leider alle indisponiert.</p>
<p>Immer noch sehr freundlich wird meine Bitte um ein Rückruf aufgenommen, und es wird mir versichert, dass baldigst der ersehnte Rückruf kommen wird.</p>
<p>Mittlerweile sind 10 Tage vergangen, ohne dass irgendjemand sich die Mühe macht, wirklich zurück zu rufen. Natürlich habe ich nicht einfach gewartet, sondern versuchte es immer wieder entweder beim Support oder bei meiner besagten Ansprechperson.</p>
<p>Hier mal eine kleine Auswahl, warum ich bisher niemanden sprechen konnte:</p>
<ul>
<li>Telefon nicht besetzt</li>
<li>Krank</li>
<li>Urlaub</li>
<li>Keine Vertretung</li>
<li>Vertretung unbekannt</li>
<li>Leider nicht am Platz</li>
<li>gerade im Meeting</li>
<li>gerade außer Haus</li>
<li>gerade im Mittag</li>
</ul>
<p>Ich bin weiß Gott nicht pingelig, aber ich bin anscheinend von den anderen Netzwerken zu sehr verwöhnt. Denn wie können sich andere Netzwerke eine Rückrufzeit zwischen 30 Minuten und 4 Stunden leisten?</p>
<p>Und dann versuch mal dem Kunden zu erzählen, warum sein Partnerprogramm immer noch nicht aufgesetzt ist&#8230;</p>
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		<title>Ist Social Media nur Facebook und Twitter?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/ist-social-media-nur-facebook-und-twitter</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/ist-social-media-nur-facebook-und-twitter#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterer]]></category>
		<category><![CDATA[affilex]]></category>
		<category><![CDATA[Social Community]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist das Google des Social Media. Soweit stehe ich hinter diesem Satz. Die Zahlen sprechen für sich. Auch die Tatsache, dass Facebook mittlerweile an die Börse will zeigt, wie stark sich diese Plattform im Social Media Boom gewachsen ist. Dass Google bereits bei den Zugriffszahlen gegenüber Facebook schlechter dasteht, unterstreicht diese Aussage. Bei Twitter ist es ähnlich, wobei keiner bisher wirklich weiss, wie sich die Zwitscherplattform finanziert und was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist das Google des Social Media. Soweit stehe ich hinter diesem Satz. Die Zahlen sprechen für sich.</p>
<p>Auch die Tatsache, dass Facebook mittlerweile an die Börse will zeigt, wie stark sich diese Plattform im Social Media Boom gewachsen ist. Dass Google bereits bei den Zugriffszahlen gegenüber Facebook schlechter dasteht, unterstreicht diese Aussage.</p>
<p>Bei Twitter ist es ähnlich, wobei keiner bisher wirklich weiss, wie sich die Zwitscherplattform finanziert und was die Betreiber nun wirklich von diesem Projekt halten. Tausende nutzen es. In fast jeder Marketingsitzung fällt der Begriff Twitter als mögliche Social-Media Komponente, oder, wenn bereits vorhanden, wie man diese Plattform noch zusätzlich auszubauen ist.</p>
<p>Natürlich sind diese Überlegungen sinnvoll, denn so wie vor einigen Jahren keine Firma, die was auf sich hielt, ohne eine eigene Webseite auskommen konnte, ist es mittlerweile Pflicht, ja teilweise überlebenswichtig, im Socialmedia mitzuwirken.</p>
<p>Doch habe ich manchmal das Gefühl, dass in vielen Firmen nur noch Facebook und Twitter als mögliche Plattformen für Social Media in Betracht gezogen wird. Und hier liegt der große Fehler.</p>
<p>Denn nicht immer sind diese zwei, sonst so erfolgreichen Möglichkeiten, die richtige Wahl<strong>.</strong></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Der so oft hervorgehobene Vorteil: 500 Millionen mögliche, erreichbare User.</p>
<p>Die Wahrheit: Die meisten Deutschen Firmen haben Ihre Zielgruppe auch fast ausschliesslich in Deutschland. In Deutschland leben ca. 80 Millionen Menschen, davon sind etwa 22 Millionen User bei Facebook registriert. Hierbei sind aber Mehrfachaccounts und Firmenaccounts inbegriffen.<br />
Die Zielgruppe vieler Firmen ist meist eine eingegrenzte Altersgruppe von ca. 5-20 Jahren Altersunterschied.<br />
Damit bleiben von den 22 Millionen vielleicht etwa 3 Millionen User, die in Frage kommen.<br />
Zieht man hier noch 1/3 für doppelte Accounts ab, bleiben noch etwa 2 Million User von den angeblichen 500 Millionen erreichbaren Facebookianern. Wie ich in meinem letzten Artikel über <a title="Soziale Netzwerke, eine problematische Auswertung" href="http://www.kolumne24.de/soziale-netzwerke-eine-problematische-auswertung" target="_blank">soziale Netzwerke</a> geschrieben habe, sind etwa 40% der User Fans von mindestens einer Marke oder Firma, und als potentieller Kunde interessant. Damit wären wir bei etwa 800.000 User, die sich entschlossen haben, sich öffentlich für eine Firma / Marke zu zeigen und damit auch empfänglicher für Werbebotschaften sind.</p>
<p>Die größte Stärke von Facebook ist auch gleichzeitig seine größte Schwäche. Durch das immense Wachstum und der wahnsinnig hohe Aktivitätsindex der User, ist jede Firma in direkter Konkurrenz zu seinen Mitbewerbern und wird auch gleichwertig behandelt. Egal was passiert, die eigene Marke ist lediglich einer unter Tausenden. Kaum eine Möglichkeit, soweit die Marke nicht bereits einen gewissen Status erreicht hat, dies zu ändern. Und wenn doch, ist es mit solch hohen Kosten verbunden, dass sich jeder fragen sollte, ob das Kosten-Nutzen-Prinzip noch Gültigkeit hat. Natürlich gibt es Möglichkeiten, die eigene Fanpage aufzublasen und Fans einkaufen. Allerdings sind diese Fans keine wirkliche kaufbereite Gruppe und zum Schluss kann man sicherlich dem Vorstand eine ansehnliche Zahl präsentieren, doch bei den, über Facebook vermittelten Sales ist das Verhältnis minimal.<br />
Hinzu kommt auch die nachlassende Bereitschaft der User, auf Werbemittel zu klicken, die, wie bei Google, auf der rechten Seite jeder Page zu finden ist. Diese fehlende Klickbereitschaft macht die meisten Werbeanzeigen überflüssig und wertlos.</p>
<p>Alles in allem ist Facebook sicherlich eine sehr gute Möglichkeit sich zu präsentieren und vielleicht für manche DIE PLATTFORM um social Media anzukurbeln, doch sollte durch die allmächtige Globalisierung auf Nischen zurückgegriffen werden, die vor allem kleineren Firmen bessere Conversionrates bescheren.</p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Twitter ist eine sehr beliebte Form der Kommunikation geworden. Immer mehr Firmen entdecken die Möglichkeit, über einen eigenen Firmenaccount die User zu erreichen. Doch setzt man auf die alleinige Mischung Twitter+Facebook auf das falsche Pferd.<br />
Denn twitter wird nur dann gelesen, wenn man die sogenannten Follower besitzt. Und bei twitter kann man nicht immer sagen, wer einem folgt. Ich sehe das an meinem <a target="_blank" title="Twitter Affilex" href="http://twitter.com/#!/Affilex" target="_blank">Twitter-Account</a>. Ich habe die ersten 100 Follower bekommen, kurz nachdem ich mich angemeldet habe. Zwei Wochen später habe ich 150 Follower rausgeschmissen, weil es laute ausländische Accounts waren, die in die Kategorie Sex&amp;Drugs gefallen sind. Keine dieser Leser konnte wirklich was mit meinen Artikeln und Tweets anfangen.<br />
Wenn eine Firma twittert, versucht sie User zu erreichen, die sich bereits in irgendeiner Form mit einem Produkt oder Marke identifizieren und Interesse an den Nachrichten haben. Doch das sind die wenigsten. Eine Facebook-Twitter-Mischung bedeutet erstmal User suchen, User binden, Follower und Fans generieren und dann versuchen, diese zu halten und zum Mitarbeiten zu bewegen. Denn Web 2.0 bedeutet Mitmach-Web.</p>
<p>Dies bedeutet allerdings auch erstmal immense Kosten. Denn nicht jede Firma hat die Zeit und die Muße 1 Jahr zu warten, bis vielleicht 200-300 Community-Mitglieder zusammengetrommelt wurden.</p>
<p><strong>Social Media Mix</strong><br />
Ein erster Ansatz, um die vorhandenen Ressourcen richtig zu nutzen ist es, andere Plattformen in den Social-Media-Mix mit einzubeziehen. Hierzu gehören auch Blogs und Foren. Und damit ist nicht nur der eigene Firmenblog gemeint, sondern die rege Teilnahme an Diskussionen, die Suche nach Themenrelevanten Blogs. die man für eine Zusammenarbeit, oder wenigstens für ein Backlick nutzen kann und natürlich auch die Weitergabe an nützlichen Informationen in Foren, die zum eigenen Produkt passen.</p>
<p>Damit schafft man einerseits Vertrauen, denn die User hören auf die, die sich im Netz kompetent geben. Zum zweiten sorgt man automatisch dafür, dass interessierte User, also mögliches Klientel, auf die Produkte, auf die Marke oder auf die eigene Firma aufmerksam werden, sich damit auseinandersetzen und schlussendlich auch die Produkte oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p><strong>Alternative Social Commities &#8211; Soziale Netzwerke<br />
</strong>Nischenprodukte verlangen Nischennetzwerke.<br />
Und mit Nische meine ich nicht den Schraubenzieher für Linkshänder.<br />
Eigentlich ist fast jedes Produkt für eine spezielle Nischengruppe konzipiert. Ruten sind für Angler, Spiegelreflexkameras sind für Fotografiebegeisterte und Babysachen sind für werdende Mütter. Jedes Produkt, das nur eine spezielle Zielgruppe nutzt, ist ein Nischenprodukt.<br />
Dies bezieht sich aber nicht nur auf Produkte sondern auch auf geografische Gegebenheiten &#8211; Stichwort Geotracking.<br />
Wenn ich gerne Menschen in München erreichen möchte, kann ich natürlich versuchen über Facebook User zu finden&#8230; oder ich nutze besser ein Netzwerk (in dem Fall Lokalisten), welches fast ausschliesslich in Bayern, meist im Münchner Umland verwendet wird.</p>
<p>Der Vorteil eines Nischennetzwerkes liegt auf der Hand. Die Mitglieder eine Community die sich geografisch oder auf Grund einer besonderen Zugehörigkeit gebildet hat, ist für das Produkt in diesem Sektor wertvoller, als Unmengen an nicht definierten Usern in einer Supercommunity wie Facebook. Zudem gibt es hier nicht die Anzahl an Mitbewerbern, die den Markt verwässern könnten. Hier ist die gut Platzierte Werbung auffällig, Community- und damit auch Userbezogen.<br />
Und so wird aus dem Nachteil ein Vorteil. Denn vielleicht gibt es hier nicht so viele Besucher wie bei Facebook, doch die User die sich in einer Nischencommunity anmelden, haben ein erheblich größeres Potential zu Käufern zu werden.</p>
<p>Bei sinkenden Klickzahlen erhöht sich die Conversion-Rate.</p>
<p>Es ist wie beim Angeln. Im Meer gibt es viel mehr Fische als in einem Forellensee. Doch die Wahrscheinlichkeit, einen guten Fang zu machen ist im Forellensee größer!</p>
<p><strong>Linktipp</strong>: Eine gut sortierte Auswahl einer <a title="Community Liste, Social Media - Social Community" href="http://www.kolumne24.de/social-media-social-community">Community-Liste</a></p>
<p>Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren, empfehle ich Ihnen <a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing" href="http://www.affilex.de" target="_blank">www.affilex.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen Klick-Programm und Klick-Out-Programm</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/der-unterschied-zwischen-klick-programm-und-klick-out-programm</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/der-unterschied-zwischen-klick-programm-und-klick-out-programm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Click-out]]></category>
		<category><![CDATA[Clickprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[PPCo]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing. PPL = Pay per Lead Sind Programme, bei denen ein Kunde kein Warenkorbwert hat, wie z.B. eine Anmeldung für ein Newsletter, ein Probeabo oder eine Informationsbroschüre. PPS = Pay Per Sale Sind Programme, bei denen ein Kunde etwas einkauft. PPC = Pay per Click PPCo = Pay per Click-Out PPV = Pay per View Sind Programme, bei denen der User einfach nur eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing.</p>
<p>PPL = Pay per Lead<br />
Sind Programme, bei denen ein Kunde kein Warenkorbwert hat, wie z.B. eine Anmeldung für ein Newsletter, ein Probeabo oder eine Informationsbroschüre.</p>
<p>PPS = Pay Per Sale<br />
Sind Programme, bei denen ein Kunde etwas einkauft.</p>
<p>PPC = Pay per Click</p>
<p>PPCo = Pay per Click-Out</p>
<p>PPV = Pay per View<br />
Sind Programme, bei denen der User einfach nur eine Bannereinblendung bekommt.<br />
Wird immer seltener im Affiliate Marketing verwendet und dient meist zu Social-Media und Imageaufbau-Zwecken.</p>
<p>Aus gegebenem Anlass sollte ich hier nun über den Unterschied zwischen einem Klickprogramm und einem Klick-Out-Programm schreiben.</p>
<p><strong>Bei einem reinen Klickprogramm</strong> bekommt der Publisher Geld, wenn der User auf den Angezeigten Werbebanner / Textlink klickt und somit auf die Webseite des Advertisers (des Programmbetreibers) geschickt wird. Dabei ist es unterhelblich, was der User auf der Seite anschliessend macht, es geht nur darum, ihn auf die Seite zu locken.<br />
Hierbei werden diverse Sicherheitsmechanismen eingebaut, um Betrug zu vermeiden.<br />
Mehrfachklicker zum Beispiel, die auf Grund der zeitlichen Abstände und des Referrers (Stichwort IP-Adresse) erkennen kann.<br />
Postview ist hier kaum möglich. Postview täuscht vor, dass der User tatsächlich geklickt hat, und setzt ihn ein Cookie.<br />
Da hier nur der tatsächliche User, der auf die Webseite des Advertisers gelenkt wurde zählt, hat Postview hier keine Chance.<br />
Klickprogramme haben gewisse ähnlichkeit mit TKP-Buchungen.<br />
Bei einer TKP (Tausender-Kontakt-Preis) wird für die reine Einblendung der Werbemittel (a 1.000 EInblendungen) gezahlt.<br />
International wird dies auch PPM (Pay-Per-Million) genannt.<br />
TKP-Kampagnen findet man eher im Displaymarketing als im Affiliate Marketing.</p>
<p>Klickprogramme werden in der Regel mit ein paar Cent vergütet.</p>
<p>TKP-Vergütung kann vom Low-Budget (20cent) bis hin zu 25 EUR kosten, je nach dem wo man einbuchen möchte.</p>
<p><strong>Ein Klick-Out-Programm</strong> wie z.B. möbel.de oder fashion.de (zur Zeit beide Programme bei Affilinet und Belboon) geht einen Schritt weiter.<br />
Hier wird vom User eine tatsächliche Leistung verlangt, bevor der Publisher Geld bekommt.<br />
Der User sieht die Werbeeinblendung des Publishers auf dessen Seite.<br />
Er klickt und gelangt auf die Landing-Page des Advertisers (das ist der Klick-In).<br />
Hier findet er z.B. Möbel und kann herumstöbern.<br />
Allerdings verkauft die Webseite nicht selber die Produkte, sondern hat selber Kooperationen mit anderen Warenhäusern und zeigt lediglich deren Produktpalette an.<br />
Wenn der User nun z.B. nach Kleiderschrank sucht, bekommt er einige auf der Seite des Advertisers angezeigt. Klickt er auf einem Möbelstück drauf, öffnet sich ein neues Fenster und der Kunde gelangt direkt zu dem gewählten Möbelstück auf der Partnerseite.<br />
Und das ist das sogenannte Klick-Out. Der User klickt aus der Webseite des Advertisers auf ein Produkt um es eventuell zu kaufen oder sich zu Informieren.<br />
Der Vorteil bei einem Klick-Out-Programm liegt auf der Hand.<br />
Ein User kann mehrere Produkte sich ansehen, er kann im Shop sich richtig austoben.<br />
Und jedes Mal wenn der User auf einen anderen Artikel klickt, bekommt der Publisher wieder eine Vergütung.<br />
Somit kann ein Publisher mit einer Weiterleitung eines Users mehrfach seine Provision kassieren.<br />
Da ein Klick-Out-Programm davon lebt, dass der User in seiner Session (vom ersten Klick auf das Werbemittel bis er die Seite des Advertisers zu macht) die Produkte erkundet, gibt es hier keine Cookilaufzeiten, es wird in Session getrackt.<br />
Deswegen wird auch Postview schwierig, weil hier nicht das Cookie zählt, sondern der tatsächliche Aufenthalt des Users auf der Seite.<br />
Zu vergleichen wäre das vielleicht mit einem Leadprogramm für eine Anmeldung.<br />
Hier erfolgt das &#8220;Klick-Out&#8221; dann, wenn der neue User auf &#8220;Senden&#8221; im Formular drückt.</p>
<p>Klick-Out Programme haben meist eine relativ niedrige Vergütung, die allerdings auf Grund der Tatsache, dass ein User mehrfachprovisionen bringen kann, wiederum über die Masse attraktiv ist.<br />
Bei Möbel.de und fashion.de liegt die momentane Vergütung bei 10cent / click-out.</p>
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		<title>Affilinet-eBay die zweite</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/affilinet-ebay-die-zweite</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun wissen wir also mehr. In meiner vorangegangenen Kolumne schrieb ich über die Tatsache, dass eBay nun eigene Wege gehen möchte, und sich deswegen aus dem Netzwerk Affilinet zurückgezogen hat. Normalerweise ein herber Schlag für ein Affiliate Netzwerk, so einen Riesen zu verlieren. Die letzte Meldung von Affilinet allerding belehrt uns eines Besseren. Denn eBay geht nicht wirklich weg. Sie werden zwar ihr eigenes Partnerprogramm im Private Newtork haben. Doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wissen wir also mehr. In meiner vorangegangenen <a title="ebay verlässt affilinet" href="http://www.kolumne24.de/2009/09/02/ebay-geht-von-affilinet" target="_blank">Kolumne</a> schrieb ich über die Tatsache, dass eBay nun eigene Wege gehen möchte, und sich deswegen aus dem Netzwerk Affilinet zurückgezogen hat.</p>
<p>Normalerweise ein herber Schlag für ein Affiliate Netzwerk, so einen Riesen zu verlieren.</p>
<p>Die letzte Meldung von Affilinet allerding belehrt uns eines Besseren. Denn eBay geht nicht wirklich weg. Sie werden zwar ihr eigenes Partnerprogramm im Private Newtork haben. Doch Affilinet wird mit seinem ganzen Know How als Berater weiter für den Auktionsriesen tätig sein.</p>
<p>8 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit hinterlassen ihre Spuren.</p>
<p>Und damit wäre auch der &#8220;tolle&#8221; Beitrag  von Herrn K.M. in der IWB hinfällig.</p>
<p>Die genauen Informationen für alle die es interessiert findet ihr <a target="_blank" title="ebay verlässt affilinet" href="http://www.affili.net/de/Ueber_affilinet/Presse_Center/PM_eBay_affilinet.aspx" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ebay geht von Affilinet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch schon IWB gelesen? Meine momentane Lieblingszeitschrift berichtet über den Rückzug von Ebay aus dem Affiliate Netzwerk Affilinet. Fakt ist: Ebay möchte sein Affiliate Partnerprogramm ins Haus holen. Fakt ist auch, dass das sehr verständlich ist, denn Ebay ist groß genug um sein Partnperprogramm auch alleine betreiben zu können. Doch drei Sachen lassen mich ein wenig stutzen. 1. In der Printausgabe auf Seite 16 die riesige Überschrift: &#8220;Affilinet verliert eBay&#8221;. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch schon IWB gelesen?<br />
Meine momentane Lieblingszeitschrift berichtet über den Rückzug von Ebay aus dem Affiliate Netzwerk Affilinet.<br />
Fakt ist: Ebay möchte sein Affiliate Partnerprogramm ins Haus holen. Fakt ist auch, dass das sehr verständlich ist, denn Ebay ist groß genug um sein Partnperprogramm auch alleine betreiben zu können.</p>
<p>Doch drei Sachen lassen mich ein wenig stutzen.</p>
<p>1. In der Printausgabe auf Seite 16 die riesige Überschrift: &#8220;Affilinet verliert eBay&#8221;.<br />
Auch wenn es der Tatsache entspricht, dass eBay nun zum Teil eigene Wege geht (komplett sind sie ja nicht raus, denn Kijiji und Mobile.de sind immer noch bei Affilinet), ist &#8211; so finde ich &#8211; die Überschrift nicht sorgsam und in Bild-Manier zu reißerisch gewählt.</p>
<p>2. In der <a target="_blank" title="Ebay verläßt Affilinet - IWB" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/eBay-startet-eigenes-Affiliateprogramm" target="_blank">Onlineausgabe</a> wird natürlich auch das Thema besprochen. Hier reizt mich (persönlich) der erste Kommentar vom Herrn &#8220;K.M.&#8221; Denn dieser Beitrag mit dem Titel &#8221; Erst mir AdLink den Bach runter, jetzt mit Affilinet&#8221; strotzt ja nur noch von selbstverherrlichender gehässiger Schadenfreude.</p>
<blockquote><p>Wortlaut: &#8220;Da sind die Weichen wohl falsch gestellt worden. Wirklich innovativ sind AdLink und Affilinet schon lange nicht mehr. Einfach nur auf den allgemein wachsenden Markt hoffen, reicht wohl nicht. Und vielleicht fehlt es am Gespür im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Sonst wäre das Desaster bei AdLink und jetzt bei Affilinet vielleicht vermeidbar gewesen. Trotzdem drück ich den Jungs und Mädels bei Affilinet die Daumen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Woher habe ich nur das Gefühl, den Autor zu kennen? Es ist klar, entweder mag man das Netzwerk oder eben nicht. Aber solche Aussagen, und das auch noch hinter vorgehaltener Hand, finde ich unprofessionell.</p>
<p>2. Was aber mich noch mehr verwirrt hat, war die Mail, die mich die Tage direkt von Affilinet erreicht hat.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie bereits am 20. August angekündet freuen wir uns,  dass Sie sich ab heute beim eBay Partner Network, dem Inhouse Affiliate-Netzwerk von eBay, anmelden können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Warum zum Teufel freut euch??? <img src='http://www.kolumne24.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne&#8230;</p>
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		<title>Netzwerke in der Pflicht Teil I</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/netzwerke-in-der-pflicht-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[tradetracker]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie mittlerweile die meisten mitbekommen haben, arbeite ich nicht mehr bei meinem alten Arbeitgeber. So kann ich mich auch auf private Projekte stürzen, die bisher liegen geblieben sind. So konzentriert sich zur Zeit einiges auch auf mein Publisher-Dasein. Die Zeit erlaubt mir, nun mal die Dinge verstärkt aus der sicht eines Affiliate zu betrachten, der allerdings auch die Tücken, Macken und auch die Arbeitsweise der Netzwerke und Agenturen kennen, lieben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mittlerweile die meisten mitbekommen haben, arbeite ich nicht mehr bei meinem alten Arbeitgeber. So kann ich mich auch auf private Projekte stürzen, die bisher liegen geblieben sind.</p>
<p>So konzentriert sich zur Zeit einiges auch auf mein Publisher-Dasein. Die Zeit erlaubt mir, nun mal die Dinge verstärkt aus der sicht eines Affiliate zu betrachten, der allerdings auch die Tücken, Macken und auch die Arbeitsweise der Netzwerke und Agenturen kennen, lieben und auch zum Teil hassen gelernt hat.</p>
<p>So habe ich mir die letzten Paar Tage (nicht unbeeinflußt von der Regen Teilnahe an Karstens Bloggeitrag über die 30%-Regelung der Netzwerke) auch über die Arbeitsweise der Netzwerke ein paar Gedanken gemacht.</p>
<p>Was ist das, was Publisher erwarten? Was sollte selbstverständlich sein? Was sind typische Fehler und/oder No-Go&#8217;s die trotz ihrer Bekanntheit, immer wieder <span style="text-decoration: line-through;">verbrochen</span> begangen werden?</p>
<p>Viele sind der Meinung, dass Affilinet, Zanox und Co. zu Unrecht ihre 30% Provision erhalten. Wie bereits auf 100.pp  dazu bereits geäußert, finde ich diese Regelung völlig legitim.<br />
Einerseits, solange es Merchants gibt die nicht auf sonderdeals bestehen und ohne ein Wort die 30% berappen, wird sich hierbezüglich nichts ändern. Natürlich haben dies ein paar &#8220;Außenseiter&#8221; wie z.B. TradeTracker als ein Zeichen der Zeit wahrgenommen und steuern hier bereits mit niedrigeren Provisionen entgegen.</p>
<p>Doch was genau wird von ihnen erwartet?</p>
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		<title>Zanox &#8211; Neuer SMS-Dienst für Publisher</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/zanox-neuer-sms-dienst-fuer-publisher</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/zanox-neuer-sms-dienst-fuer-publisher#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 19:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[IWB]]></category>
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		<category><![CDATA[statistik]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen neuen SMS-Dienst für Publisher bei Zanox. Hierbei lässt sich die Statistik in Kurzform direkt auf das Handy schicken. Einfach nur als SMS: zanox stats &#8220;partnername&#8221; (ohne Häkchen) an die 0177/ 17 88 88 8 schicken und schon bekommt man die Statistik vom Versandtag und des Tages davor. Der Dienst läuft über E-Plus und somit zahlt man pro SMS-Anfrage einfach nur die Kosten eine SMS in das E-Plus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen neuen SMS-Dienst für Publisher bei Zanox.</p>
<p>Hierbei lässt sich die Statistik in Kurzform direkt auf das Handy schicken.</p>
<p>Einfach nur als SMS: <span>zanox stats &#8220;partnername&#8221; (ohne Häkchen) an die 0177/ 17 88 88 8 schicken und schon bekommt man die Statistik vom Versandtag und des Tages davor.</span></p>
<p><span>Der Dienst läuft über E-Plus und somit zahlt man pro SMS-Anfrage einfach nur die Kosten eine SMS in das E-Plus Netz.</span></p>
<p><span>Da die Antwort rein Textbasiert ist, kostet dies nichts. (Kein Datendownload).</span></p>
<p><span>Für die Sicherheit ist auch gesorgt. Denn Zanox akzeptiert die Partneranfrage nur von dem, im Account angelegten Handynummer. Somit kann kein anderer an die sensiblen daten kommen.<br />
</span></p>
<p><span>Ich finde es schön, mal aus Berlin auch was gutes zu hören. Hiermit zeigt Zanox, dass trotz einiger anderslautenden Stimmen, das Netzwerk sehr wohl auch für seine Publisher da sein kann.<br />
Dies ist ein weiterer Baustein für eine bessere Usability und wird meiner Meinung nach sehr gut in der Publishergemeinde ankommen.</span></p>
<p><span>Kleiner Zusatz: Da leider im eigenen Account die Informationen bezüglich Kosten fehlen, habe ich eine Anfrage an das Publisher-Team per Mail gestellt.<br />
Sehr positiv überrascht war ich als in einer, doch akzeptablen Zeitspanne, von innerhalb 24 Stunden die präzise Antwort in meinem Briefkasten gelandet ist.</span></p>
<p><span>Sollten die Vorwürfe, die auch in einer Ausgabe der <a title="Netzwerke im Check" href="http://www.kolumne24.de/2009/04/15/netzwerke-im-check-bei-der-iwb" target="_blank">IWB zur Geltung kamen</a>, in der Publisherpolitik des Berliner Riesen ihre Früchte tragen und ein Umschwung in diesem Bereich geben?</span></p>
<p><span>Zu begrüßen ist es auf jeden Fall!<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zanox-Mitteilung zu Quelle Teil 2</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/zanox-mitteilung-zu-quelle-teil-2</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/zanox-mitteilung-zu-quelle-teil-2#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 17:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[quelle]]></category>
		<category><![CDATA[storno]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, die Jungs und Mädels in Berlin sind fleißig. Heute kam die nächste Nachricht. Wir haben vom Quelle-Insolvenzverwalter gestern die schriftliche Zusage bekommen, dass das Quelle-Partnerprogramm weitergeführt werden kann. Alle bestätigten Transaktionen ab dem 09.06.2009, 15:00 Uhr werden ausgezahlt. Na das ist doch mal eine gute Nachricht! Die Frage die mir aufkommt ist, von welchem Geld eigentlich? Aber dazu bin ich zu sehr Laie als dass mir klar ist, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, die Jungs und Mädels in Berlin sind fleißig. Heute kam die nächste Nachricht.</p>
<blockquote><p>Wir haben vom Quelle-Insolvenzverwalter gestern die schriftliche Zusage<br />
bekommen, dass das Quelle-Partnerprogramm weitergeführt werden kann.<br />
Alle bestätigten Transaktionen ab dem 09.06.2009, 15:00 Uhr werden<br />
ausgezahlt.</p></blockquote>
<p>Na das ist doch mal eine gute Nachricht! Die Frage die mir aufkommt ist, von welchem Geld eigentlich? Aber dazu bin ich zu sehr Laie als dass mir klar ist, dass die offenen Sales alle vor dem 06.09.2009 abgelehnt wurden, aber auf ein Mal Geld da ist um die kommenden Sales zu finanzieren? Wenn ich jemandem hier Unrecht tu, bitte korrigiert mich.</p>
<blockquote><p>Wie Sie wissen hatten wir uns entschieden, das Quelle-Partnerprogramm nach<br />
dem Bekanntwerden der Insolvenz fortzuführen. Dies zahlt sich nun für<br />
Sie aus, falls Sie nach dem Insolvenzstichtag (09.06.2009) weiterhin das<br />
Quelle-Partnerprogramm bei zanox beworben haben.</p></blockquote>
<p>Ööööhm&#8230;wieso zahlt das sich jetzt aus? Sorry, verstehe ich nicht ganz, welche Vorteile ich jetzt davon haben sollte.</p>
<blockquote><p>Um die Informationen aus unserer gestrigen E-Mail zu konkretisieren: Wir<br />
werden die bis zum 09.06.2009 offenen und im Hinblick auf das<br />
Insolvenzverfahren abgelehnten Transaktionen für Sie nach Maßgabe des<br />
Insolvenzrechtes geltend machen. Das bedeutet, diese Sales werden als<br />
Konsequenz aus dem Insolvenzrecht zunächst abgelehnt und sind<br />
gegebenenfalls aus der Insolvenzmasse zu bedienen. Darum werden wir uns<br />
bemühen und werden im Erfolgsfall die betroffenen Sales bestätigen und<br />
auszahlen.</p></blockquote>
<p>Na also! Geht doch! Jetzt verstehe ich das auch. Die Frage die ich jetzt aber immer noch habe: Wenn es so schwer ist die Sales, die eventuell vor dem Stichtag generiert wurden, auszuzahlen, woher kommt jetzt das Geld, womit jetzt auf ein Mal die Sales wieder bezahlt werden können? Ich glaube ich brauche ein Grundkurs in Wirtschaftslehre.<br />
Aber es ist ja auch schon öfters vorgekommen, dass Logik bei manchen Sachen einfach nicht weiterhilft.</p>
<p>Auf jeden Fall kommt man in Berlin dem Wunsch der Publisher nach, informativ und transparent zu wirken.</p>
<p>Zu wirken.</p>
<p>Denn noch habe ich nicht ganz verstanden warum und wieso.</p>
<p>Trotzdem sieht man jetzt an den Nachrichten an die Publisher, dass Zanox hier bereit ist für seine Publisher was zu tun, und sie nicht einfach in der Luft hängen lässt. Das finde ich gut.<br />
Mein Problem diesbezüglich sind eher die offenen Fragen, die durch diese Mitteilungen erst recht enstehen.</p>
<p>Aber ich gehe schwer davon aus, dass das alles seine Richtigkeit hat.</p>
<p>Gehe davon aus.</p>
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		<title>Zanox-Mitteilung zu Quelle</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/zanox-mitteilung-zu-quelle</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/zanox-mitteilung-zu-quelle#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[auszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[quelle]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend hatte ich eine interessante Mail von Zanox erhalten. Sehr geehrter Partner, wir freuen uns, Ihnen als Partner unseres Quelle-Partnerprogramms neue Informationen zur aktuellen Situation liefern zu können. Wie Sie sicherlich bereits wissen, hat die Arcandor AG am Dienstag, 9.6.2009, Insolvenz beantragt. Die Quelle GmbH ist als Tochtergesellschaft unmittelbar von dieser Insolvenz betroffen. Aus diesem Grunde wäre zanox grundsätzlich berechtigt, die entsprechenden Partnerprogramme zu schließen. Nach Maßgabe des zuständigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend hatte ich eine interessante Mail von Zanox erhalten.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Partner,</p>
<p>wir freuen uns, Ihnen als Partner unseres Quelle-Partnerprogramms neue<br />
Informationen zur aktuellen Situation liefern zu können.</p>
<p>Wie Sie sicherlich bereits wissen, hat die Arcandor AG am Dienstag,<br />
9.6.2009, Insolvenz beantragt. Die Quelle GmbH ist als Tochtergesellschaft<br />
unmittelbar von dieser Insolvenz betroffen.</p>
<p>Aus diesem Grunde wäre zanox grundsätzlich berechtigt, die entsprechenden<br />
Partnerprogramme zu schließen. Nach Maßgabe des zuständigen<br />
Insolvenzverwalters sind wir gehalten, die Programme wie folgt weiter zu<br />
betreiben:</p></blockquote>
<p>Erste Frage: Was nun? Ist jetzt Zanox berechtigt das Partnerprogramm zu schliessen? Wenn ja, warum tut es Zanox nicht? Und warum konnten dann andere Netzwerkbetreiber sofort reagieren?</p>
<blockquote><p>- Alle bis zum Stichtag 09.06.2009, 15:00 Uhr offenen Transaktionen<br />
(Status: &#8220;open&#8221;)werden abgelehnt. Diese werden von zanox als<br />
Altforderung im Insolvenzverfahren geltend gemacht. zanox wird im Falle,<br />
dass etwaige Forderungen (wenn dann anteilig) beglichen werden, die<br />
Gelder nach dem Prioritätsprinzip auskehren.</p></blockquote>
<p>Zweite Frage: Das verstehe ich jetzt nun wirklich nicht. Warum werden denn offene Transaktionen, die eventuell zu validen Sales werden können einfach storniert? Sind keine Zahlen erfolgt aus dem für solche Fälle auf jeden Fall die Provisionen bezahlt werden können? Ist es wirklich so, dass keiner bei Zanox gewusst hat, dass da was passieren kann? Ist diese tatsache dem Netzwerk komplett entgangen?</p>
<p>Dritte Frage: Was bedeutet &#8220;nach dem Prioritätsprinzip&#8221;? Wer hat höhere Priorität? Sollte es nicht eher heißen &#8220;first come first serve&#8221;? Oder nach welchen Kriterien wird dort entschieden?</p>
<blockquote><p>- zanox übernimmt im Abstimmung mit den Betreibern die Verwaltung der<br />
Transaktionen: Die Freigabe (Status: &#8220;approved&#8221;) oder Ablehnung (Status:<br />
&#8220;rejected&#8221;) erfolgt nach dem Stichtag nur noch durch zanox, in Absprache<br />
mit den Betreibern. Damit ist sichergestellt, dass auch in Zukunft alle<br />
freigegebenen Transaktionen ausgezahlt werden.</p>
<p>- Freigegebene Sales werden nach erfolgter Bestätigung(Status:<br />
&#8220;confirmed&#8221;)ausgezahlt.</p></blockquote>
<p>Vierte Frage: Welche Transaktionen? Gibt es wirklich noch Publisher, die trotz der Gefahr, dass ihre offenen Sales wieder storniert werden, noch das Programm bewerben? Und warum werden auf einmal die Sales nach dem 09.06.2009 wieder erkannt? Und warum ist es sichergestellt, dass die Auszahlung jetzt auf ein Mal erfolgen kann?</p>
<blockquote><p>Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass die weitere Bewerbung<br />
des Programmes und insbesondere die Verügtung nach Maßgabe unserer AGB<br />
insoweit bis auf Weiteres sichergestellt ist. Dies hängt jedoch alleine<br />
von der Entwicklung und Ausgang des Insolvenzverfahrens ab, die wir<br />
genauestens beobachten.</p></blockquote>
<p>Auf Hochdeutsch: Die Bewerbung des Partnerprogramms von Quelle erfolgt auf eigene Gefahr, denn jederzeit können wieder die offenen Sales storniert werden.</p>
<p>Also für mich bedeutet das: Die offenen Sales wurden storniert. Wie es weitergeht weiss ich nicht, wir lassen das Programm aber laufen, auch wenn wir die Auszahlungen nicht garantieren können.</p>
<p>Aber wenigstens wurden wir darüber informiert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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