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	<title>Kolumne24.de &#187; Lexikon</title>
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	<description>Affiliate Marketing - Online Marketing - Geld verdienen im Internet</description>
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		<title>Informationen über Affiliate Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 03:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch meine Arbeit und jetzt durch meine eigene Affiliate Agentur merke ich es immer wieder. Programmbetreiber haben zum Teil eine falsche, oder gar überhaupt keine Vorstellung über Affiliate Marketing. Nicht nur Neukunden, sondern auch Bestandskunden haben meist Fragen, die ich hier in Kurzform beantworten möchte. Diese Zusammenstellung soll einen ersten Überblick verschaffen, um Programmbetreiber und solche die es werden wollen, mit ersten Informationen zu versorgen. 1. Was ist Affiliate Marketing? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch meine Arbeit und jetzt durch meine eigene <a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing" href="http://affilex.de" target="_blank">Affiliate Agentur</a> merke ich es immer wieder. Programmbetreiber haben zum Teil eine falsche, oder gar überhaupt keine Vorstellung über Affiliate Marketing. Nicht nur Neukunden, sondern auch Bestandskunden haben meist Fragen, die ich hier in Kurzform beantworten möchte. Diese Zusammenstellung soll einen ersten Überblick verschaffen, um Programmbetreiber und solche die es werden wollen, mit ersten Informationen zu versorgen.</p>
<p><strong>1. Was ist <a target="_blank" title="Affiliate Marketing" href="http://www.superclix.de" target="_blank">Affiliate Marketing</a>?</strong><br />
Affiliate Marketing ist, trotz des irrenführenden Namens, kein Marketing- sondern ein Vertriebskanal. Natürlich bekommt man auch Reichweite durch die Einbindung der Werbemittel auf diversen Webseiten und es gibt auch Ansätze, diesen Kanal als kurzfristige (1-3 Monate) Kampagne für Image- und Brandbildung zu nutzen, allerdings eignen sich hierfür eher die neuen Social Marketing Kanäle.</p>
<p>Affiliate-, oder auch  Empfehlungsmarketing ist ein Vertriebsinstrument, um weitreichende Absatzmärkte für sich erschliessen zu können. Hierbei ist die Besonderheit, dass Affiliate Marketing zu 90% performanceorientiert arbeitet. Das bedeutet, dass erst bei einer erfolgreichen Vermittlung einer Anmeldung (Lead) bzw. einer Dienstleistung oder eines Einkaufs (Sale) eine Provision an denjenigen gezahlt wird, der dies vermittelt hat. Somit ist der Merchant (auch Advertiser oder Programmbetreiber) auf der sicheren Seite, erst dann eine Zahlungsleistung erbringen zu müssen, NACHDEM er dafür eine Gegenleistung erhalten hat.</p>
<p><strong>2. Wie funktioniert Affiliate Marketing?</strong><br />
Meist treffen Advertiser und Publisher (auch Affiliates genannt) auf einer Plattform zusammen, das als Affiliate Netzwerk bekannt ist. In Deutschland gibt es 3 große und etliche mittelgroße und kleine Netzwerke. Die Größe unterscheidet sich meist auch in der Reichweite der einzelnen Netzwerke und der Anzahl der Publisher, die sich in diesem Netzwerk angemeldet haben. Hierbei ist zu beachten, dass ein Großteil der Publisher sehr wohl in mehreren Netzwerken sich anmelden.</p>
<p>Der Programmbetreiber bietet sein Partnerprogramm über so ein Netzwerk an. Dort kann der Publisher sich für das Programm mit seiner Webseite bewerben. Der Advertiser entscheidet, ob er die Anmeldung akzeptiert und damit zulässt, dass der Publisher sein Produkt bewirbt.</p>
<p>Der Advertiser stellt dem Publisher hierfür verschiedene Werbemittel in Form von Bannern (grafische Werbemittel), Textlinks und bei Bedarf auch Produktdaten (Datafeeds) zur Verfügung, was der Publisher für die Verbreitung seiner Werbebotschaft nutzen kann.</p>
<p>Kommt nun ein User über so ein Werbemittel auf die Webseite des Advertisers und führt eine Aktion aus, die dem Advertiser von Nutzen ist, erhält der vermittelnde Publisher eine Provision.</p>
<p><strong>3. Woher weiss das Netzwerk wer was gemacht hat?</strong><br />
Hierfür muss der Programmbetreiber auf der sogenannten &#8220;Dankeschön-Seite&#8221; (Abschluss-Seite, ClickOut-Seite etc.) ein Zählpixel einbauen, das er vom Netzwerk zur Verfügung gestellt bekommt. In diesem Trackingpixel befinden alle relevanten Informationen, die das Netzwerk braucht, damit es dem jeweiligen Publisher die Aktion zuordnen kann.</p>
<p><strong>4. Kommt Affiliate Marketing komplett ohne Vorkosten aus?</strong><br />
Nein, auch hier muss man ein Budget für die Erstellung eines Partnerprogramms zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>5. Was kostet Affiliate Marketing effektiv?</strong><br />
Es gibt verschiedene Kostenfaktoren, die unter anderem bereits zum Start eines Affiliate Partnerprogramms entstehen.</p>
<ul>
<li><em>Setup-Fee Netzwerk</em><br />
Je nach gewünschtem Netzwerk variieren die Setup Gebühren zwischen 5.000 EUR und 0,- EUR.<br />
Die Setupgebühr beinhaltet meist das Aufsetzen / Implementieren des Partnerprogramms in das jeweilige Netzwerk.<br />
Netzwerke können auch Nachlässe bei der Setup-Fee einräumen, zum Beispiel bei einem Exklusivvertrag</li>
<li><em>Monthly-Fee Netzwerk</em><br />
Leider noch nicht ganz ausgestorben ist die monatliche Gebühr bei manchen Netzwerken.<br />
Hierbei handelt es sich um eine feste Gebühr, die das Netzwerk erhebt, um eventuelle Betreuungskosten abzudecken.<br />
Diese Gebühr lässt sich zum Teil vermeiden, wenn ein sogenanntes Self-Managed-Programm aufgesetzt wird. Hier übernimmt der Programmbetreiber, oder eben die Agentur die komplette Betreuung, und das Netzwerk dient lediglich als Plattform ohne zusätzliche Dienstleistugen. Zum Teil wird die Monthly-Fee auch als Mindestumsatz gesehen, und wird mit den tatsächlich anfallenden Kosten verrechnet.</li>
<li><em>Netzwerk-Fee</em><br />
Die Netzwerkfee zählt zu den laufenden Kosten. Sie liegt regulär bei 30% der, an die Affiliates ausbezahlte, Provision.<br />
Zahlt der Programmbetreiber zum Beispiel 1.000 EUR an Publisherprovision im Monat aus, berechnet das Netzwerk für die Bereitstellung der Plattform und des Trackings 300 EUR. Hierbei liegen fast alle Netzwerke gleich auf, doch gibt es selten gewisse Ausnahmen.</li>
<li><em>Performancebasierte Publisherprovision</em><br />
Die Höhe und Art der Publisherprovision bestimmt der Programmbetreiber selbst. Hierbei kann es sich um einen Festbetrag (z.B. 2,- EUR für eine Newsletteranmeldung) oder um eine prozentuelle Beteiligung (z.B. 10% vom Warenkorbwert) handeln. Dies zahlt der Programmbetreiber an die Publisher bei einer erfolgreichen Vermittlung. Hier sind auch Mischmodelle möglich.</li>
</ul>
<p>Sollten Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, kommen noch zusätzliche Kosten aus Sie zu. Hierbei erwägt der Programmbetreiber, ob sich ein Inhouse Programm rentiert. Denn sollten die notwendigen Ressourcen an Manpower und Know-How nicht vorhanden sein, ist es ratsam, hier auf die Erfahrung und Können eines externen Dienstleisters zurück zu greifen. Die folgenden Kosten sind allesamt Verhandlungssache und können nicht pauschalisiert festgelegt werden.</p>
<ul>
<li><em>Setup-Fee Agentur</em><br />
Je nach Agentur müssen Sie für das erstmalige Aufsetzen des Partnerprogramms eine Setupgebühr bezahlen. Dies ist völlig unterschiedlich von der jeweiligen Agentur abhängig.</li>
<li><em>Mindestumsatz / Monthly Fee Agentur</em><br />
Wie bei den Netzwerken, ist auch bei einer Agentur meist ein Mindestumsatz bzw. ein monatlicher Beitrag zu leisten. Hierbei variiert die Höhe und die Verrechnung wiederum von Agentur zu Agentur. <a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing" href="http://affilex.de" target="_blank">Affilex Affiliate Marketing</a> erhebt fairerweise nur für die ersten 3 Monate eine Monthly Fee. Bei den meisten Agenturen wird dieser Monatsbeitrag mit den laufenden Provisionen (Werbemittelzuschuss) gegengerechnet. Somit bleibt Affiliate Marketing ein performanceorientierter Kanal.</li>
<li><em>Performancebasierte Vergütung Agentur</em><br />
Hierbei handelt es sich, genau wie bei den Affiliates um eine Vergütungsstruktur, die rein auf Erfolg basiert ist. Läuft das Programm gut, verdient die Agentur gut. Läuft das Programm schlecht, so wird auch die Agentur schlecht verdienen.<br />
Die Vergütung der Agentur ist hierbei Verhandlungssache. Sie kann ein Festbetrag pro Aktion, ein prozentueller Anteil am generierten Umsatz, oder auch ein prozentueller Anteil an der Publisherprovision sein. Genauso ist auch eine Mischkalkuation möglich (z.B. 1 EUR Pro Aktion plus 5% vom Warenkorbwert).<br />
Manche Programme zahlen auch eine fixe monatliche Vergütung für die Betreuung.</li>
</ul>
<p>Zu all dem kommen sogenannte Sonderposten hinzu, was von Advertiser zu Advertiser verschieden ausfallen können:</p>
<ul>
<li><em>Kosten für Werbemittel</em><br />
Sollten Sie nicht in der glücklichen Lage sein, eigene Grafiker an Board zu haben, müssen Sie die Erstellung der Werbemittel in Auftrag geben. Wenn Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, kann Ihnen die Agentur die Werbemittel erstellen lassen.</li>
<li><em>Bewerbung des Partnerprogramms</em><br />
Hierbei geht es nicht um Werbung für Ihre Produkte, sondern direkt um die Bewerbung des Partnerprogramms an sich.<br />
Sie versuchen mit diesen Aktionen Publisher für das eigene Partnerprogramm zu gewinnen, in dem Sie auf einschlägigen Seiten, die von den Affiliates häufig besucht werden, für Ihr Partnerprogramm Werbung schalten.</li>
<li><em>Publisheraktionen</em><br />
Da Sie stets präsent sein müssen, werden Sie auch regelmäßig unregelmäßig Publisheraktionen durchführen. Ziel solcher Aktionen kann die Reaktivierung von nicht aktiven Publisher sein, wie auch ein Anreiz für Affiliates, in kurzer Zeit mehr Vermittlungen zu erreichen.<br />
Art und Ausmaße solcher Aktionen sind stets im Ermessen des Programmbetreibers. Bei einer Zusammenarbeit mit einer Agentur, wird die Agentur selber dem Programmbetreiber solche Aktionen vorschlagen.<br />
Manche Programmbetreiber bieten Top-Affiliates sogar eigene Events an, um die Kommunikation und die Zusammenarbeit noch zu verstärken. Ich selber durfte als damaliger Agenturmitarbeiter und Ansprechpartner für die Publisher, an solch einem Event teilnehmen.<br />
Damals ging es mit Vodafone nach Schweden zum Hundeschlitten fahren.</li>
<li><em>Enduseraktionen</em><br />
Auch diese Kosten müssen bedacht werden. Hierbei geht es um Aktionen, um den Publisher die Möglichkeit zu geben, das Produkt noch attraktiver für den Endkunden anbieten zu können. Dazu zählen Gutscheine, Gewinnspiele oder auch kleine Give-Aways. Geradezu exzessiv betreibt Yves Rocher diese Strategie, und der Erfolg gibt dem Programm Recht.</li>
<li><em>Sponsoring</em><br />
Publisher-Meetings, sogenannte Stammtische sind eine willkommene Gelegenheit, direkt an den Affiliate heranzutreten. Solche Events müssen natürlich organisiert werden. Hierzu zählt auf die Verköstigung. Dies wird meist über Sponsoren bezahlt. Die meisten Sponsoren sind Partnerprogramme, Netzwerke oder Agenturen.</li>
</ul>
<p><strong>6. Welche Werbemittel benötigt man für den Start?<br />
</strong>Grundsätzlich kann man von einem Starter-Set von etwa 8-10 Werbemitteln ausgehen. Die Zahl hierbei bezieht sich auf die verschiedenen Größen. Hier finden Sie eine <a title="Werbemittel im Affiliate Marketing" href="http://www.kolumne24.de/werbemittel" target="_blank">Aufstellung der gebräuchlichsten Werbemittel</a>, nach Art und Größe beschrieben.</p>
<p><strong>7. Welche Publisher gibt es und welche sind für mein Programm geeignet?</strong><br />
Nicht jeder Publisher eignet sich für jedes Partnerprogramm. Hier finden Sie eine kleine Auswahl und Beschreibung der gängisten Formen, wie Affiliates arbeiten.</p>
<p><strong>8. Wie lange läuft so ein Programm?<br />
</strong>Affiliate Marketing ist kein kurzer Zeitvertreib. Sollten Sie sich entschliessen diesen Kanal zu nutzen, müssen Sie mit einer Mindestlaufzeit zwischen 6-12 Monaten rechnen.</p>
<p><strong>9. Wird bei einer Kündigung des Agenturvertrages auch das Programm gekündigt?<br />
</strong>Der wichtigste Punkt zum Schluss. Sollten Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, sind Sie trotzdem meist auch der Vertragspartnern bei den Netzwerken. Dies bedeutet, dass Sie unterscheiden müssen zwischen dem Vertrag mit der Agentur und dem Vertrag mit dem Netzwerk. Sollten Sie die Agentur nicht mehr benötigen, weil Sie zum Beispiel das Programm selber betreuen möchten, oder Sie wollen aus wirtschaftlichen Gründen die Zusammenarbeit mit der Agentur beenden, entbindet Sie das nicht von Ihren Pflichten dem Netzwerk gegenüber. Auch wenn Sie den Vertrag mit der Agentur kündigen, müssen Sie die gesonderte Kündigungsfrist der Netzwerke beachten. Sie müssen, bis zur Beendigung des Partnerprogramms, für die entstandenen Kosten wie Publisherprovision und Netzwerkfee aufkommen.<br />
Die Kündigungsfrist bei den Netzwerken variiert von 1-12 Monaten.</p>
<p>Natürlich ist jedes Partnerprogramm für sich individuel zu sehen. Die oben aufgeführten Punkte sollen eine grobe Übersicht geben. Natürlich sollten sich Programmbetreiber speziell auf ihr Affiliate Partnerprogramm zugeschnitten beraten werden. Sollte jemand sich weiter über das Thema Afiliate Marketing informieren wollen, kann ich gerne meine Dienstleistungen anbieten. Weitere Informationen finden Sie auf <a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing" href="http://affilex.de" target="_blank">www.affilex.de</a></p>
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		<title>Opennic &#8211; Die zweite Welt hinter dem Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagt dir .glue, .geek oder .free etwas? Nein? Dann bist du nicht alleine. Denn vielen sind diese TLD (Top level Domain) unbekannt. Wie denn auch? Schliesslich kommst du normalerweise auf diese Webseiten nicht drauf. Das ist eine zweite Welt hinter dem, was wir kennen. Hier kannst du dich bewegen ohne aufzufallen. Hier kannst du hin, ohne das normale Internet auch nur zu berühren. Aber mal alles von Anfang an: Es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt dir <strong>.glue</strong>, <strong>.geek</strong> oder <strong>.free</strong> etwas?<br />
Nein?<br />
Dann bist du nicht alleine. Denn vielen sind diese TLD (Top level Domain) unbekannt.<br />
Wie denn auch?<br />
Schliesslich kommst du normalerweise auf diese Webseiten nicht drauf. Das ist eine zweite Welt hinter dem, was wir kennen. Hier kannst du dich bewegen ohne aufzufallen. Hier kannst du hin, ohne das normale Internet auch nur zu berühren.</p>
<p>Aber mal alles von Anfang an:</p>
<p>Es gibt die wohlbekannte ICANN (www.icann.org), auch Internet Corporation for Assigned Names and Numbers genannt.<br />
Sie vergibt offiziell die internationalen Top Leven Domains, wie .com oder .net.<br />
Nun gibt es hier immer wieder eine große Internetgemeinde, die sich darüber aufregt, dass ICANN bei der Vergabe US-Firmen bevorzugt und dadurch die Interessen der USA über alles stellt.<br />
Zudem beklagt sie, dass es inzwischen Jahre dauert, bis eine neue TLD überhaupt zugelassen wird.</p>
<p>Einer der herausragenden und schillerndsten Figuren dieser Bewegung ist Eugene Kashpureff. Er wollte über seine eigene Firma AlterNIC eigene TLD&#8217;s wie .ldt, .sex oder.med vermarkten.<br />
Sein größter Copu war es, sich bei der ICANN einzuhacken und alle Anfragen an diese Seite (www.internic.net) auf seine eigene Seite (www.alternic.net) umzuleiten. Das ganze endete dann sehr spektakulär doch schlussendlich für 2 Jahre im Gefängnis.</p>
<p>Ohne auf Profit aus zu sein arbeitet hier allerdings OpenNic (www.opennic.org) Sie finanziert sich selbst. Die Anfänge dieses Projektes könnt ihr auch <a target="_blank" title="OpenNic" href="http://www.kuro5hin.org/?op=displaystory&amp;sid=2000/6/1/182041/9992" target="_blank">HIER</a> nachlesen. Unterstützt werden die Domains: .bbs, .free, .fur, .geek, .glue, .indy, .ing, .null, .oss und .parody.</p>
<p>Und genau hier liegt der &#8220;Hund begraben&#8221; Denn mit diesen Domains ist es möglich, in eine Art Parallelwelt im Internet einzutauchen, die nur wenigen Wissenden bekannt ist.<br />
Denn so ohne weiteres ist es nicht möglich, diese Seiten im Netz zu erreichen.</p>
<p>Mach doch mal den Test, und gib: www.opennic.glue ein. Was passiert? Du bekommst eine Fehlermeldung. Aber wie geht es dann?</p>
<p>Das Stichwort hier heißt alternative DNS-Server.</p>
<p>Geh auf www.opennicproject.org/opennicdns und hol dir dort alle aufgelisteten Adressen (z.B. 71.170.11.156)<br />
Am besten kopierst du es in ein leeres Notepad Fenster.</p>
<p>Eine kleine Anleitung:</p>
<ol>
<li>Aktiviere in der <em>Systemsteuerung</em> die klassische Ansicht.</li>
<li>Wähle <em>Netzwerkverbindungen </em>und dann die Verbindung mit dem du ins Internet gehst. Rechte Maustaste &#8211;&gt; Eigenschaften.</li>
<li>Für uns ist der  obere Bereich wichtig (<em>Diese Verbindung verwendet folgende Elemente)</em>. Doppelklick auf  <em>Internetprotokoll (TCP/IP) </em>um zu den Eigenschaften zu kommen.</li>
<li>Hier gehst du auf <em>DNS-Serveradressen</em> und dort auf <em>Erweitert/DNS</em> hinzufügen.</li>
<li>Jetzt gibst du alle aufgelistetet Adressen, die du ja vorhin im Notepad gespeichert hast ein.</li>
<li>Anschliessend noch die Kiste neu starten und du bist bereit für das &#8220;zweite Internet&#8221;.</li>
</ol>
<p>Zwei Probleme können bei der Verbindung auftauchen. Entweder hat der Betreiber der Seite den du aufrufen willst das Angebot wieder vom Netz genommen, oder du musst einfach die Reihenfolge der alternativen DNS ändern.</p>
<p>Und schon hast du Zugriff auf ein www, in dem noch alle Chancen offen stehen, denn sie wird von den wenigsten genutzt!</p>
<p>Die ersten Schritte? Geh mal auf www.opennic.glue. Wird die Seite angezeigt, bist du im Second Web. Wenn du jetzt im Bereich <em>Main Manue</em> auf <em>Web Links</em> klickst, bekommst du erste Eindrücke, was hier bereits los ist.</p>
<p>Du kannst dir hier übrigens auch gleich eine Domain registrieren lassen. Und keine Angst, es ist so gut wie noch alles vorhanden. <img src='http://www.kolumne24.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens, du kannst trotz der Umstellung, weiterhin im normalen Web surfen.</p>
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		<title>Werbemittel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 01:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banner]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbemittel sind das A und O jeder Affiliate Marketing Aktion. Der Publisher kann sich unter einer vielzahl von Banner, Flashanimationen und Co. das beste raussuchen, was zu seiner Webseite passt. Textlinks: Textlinks eignen sich vor allem für Kontextintensive Webseiten. (Webseiten mit viel Textinhalt) Hier wären grafische Elemente nur fehl am Platz. Hier geht es meist um Informationen, die durch einen weiterführenden Link verfollständigt und ergänzt werden. Auch werden Textlinks gerne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbemittel sind das A und O jeder Affiliate Marketing Aktion.<br />
Der Publisher kann sich unter einer vielzahl von Banner, Flashanimationen und Co. das beste raussuchen, was zu seiner Webseite passt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Textlinks:</span></strong><br />
Textlinks eignen sich vor allem für Kontextintensive Webseiten. (Webseiten mit viel Textinhalt)<br />
Hier wären grafische Elemente nur fehl am Platz. Hier geht es meist um Informationen, die durch einen weiterführenden Link verfollständigt und ergänzt werden.<br />
Auch werden Textlinks gerne für Deeplinks genommen.<br />
Deeplinks sind Verweise, die nicht direkt auf die sogenannte Landingpage verweisen, sondern direkt auf ein bestimmtes Produkt.<br />
So kann man auch Abverkäufe für bestimmte Produkte pushen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dynamische Werbemittel:<br />
</span></strong>Als dynmaische Werbemittel werden z.B. Banner bezeichnet, die bereits Produkte abbilden, welche sich immer wieder Abwechseln. Nehmen wir mal an, ein Programm bietet DVD&#8217;s ab. Bei einem dynamischen Werbemittel werden immer wieder andere DVD&#8217;s angezeigt, gleich mit der richtigen Verlinkung, um auf kleinstem Platz mehrere Produkte anbieten zu können.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Flaschwerbemittel:</span></strong><br />
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um animierte Werbemittel als Flashbanner.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Pagepeel:<br />
</span></strong>Pagepeel sind im Kommen.<br />
Das sind die bereits weit verbreiteten &#8220;Eselsohren&#8221;, die sich schon mancherorts rechts oben in der Ecke der Webseite tummeln. So hat man das Gefühl, als wenn die Webseite einen Knick in der Ecke hat.<br />
Hierbei handelt es sich um zwei Bilder, die durch einen sanften Übergang und bestimmte grafische Filter als sogenannte Eyecatcher dienen. </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Gif-Banner:<br />
</span></strong>Gif-Banner sind die bekanntesten und einfachsten Werbemittel. Sie können starr sein, aber auch animiert.<br />
Jeder Programmbetreiber hat welche im Standardangebot.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Layer:</span></strong><br />
Layer sind zum Teil gehasst, zum Teil geliebt.<br />
Ein Layer setzt sich, meist beim Aufrufen einer Webseite über diese. Solange ein layer zu sehen ist, ist die Funktionalität der Webseite ausgesetzt. Erst beim Wegschalten kommt man wieder auf die Navigationsleiste der eigentlichen Seite.<br />
Layer eignen sich vor allem für Click und Postviewprogramme, wobei immer weniger Netzwerke Layer zulassen.</p>
<p>Natürlich gibt es eine vielzahl von Sonderwerbemittel, das ich in einem zweiten Teil vorstellen werde.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bannergrößen:<br />
</span></strong>Es gibt viele Größen von Banner, Buttons (meist Logos) und sogenannten Skyscraper (die größten angebotenen Werbemittel außer Layer und Pagepeel)<br />
Unten angegeben sind die Standardgrößen, die von den meisten Webseitenbesitzern benutzt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rectangel &amp; Pop Up (in Pixel)<br />
</span>300 x 250 &#8211; Medium Rectangle<br />
250 x 250 &#8211; Square (Quadrat)<br />
240 x 400 - Vertical Rectangle<br />
336 x 280 &#8211; Large Rectangle<br />
180 x 150 &#8211; Rectangle</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Banner &amp; Buttons (in Pixel)<br />
</span>468 x 60 &#8211; Full Size Banner<br />
234 x 60 &#8211; Half Size Banner<br />
  88 x 31 &#8211; Microbanner<br />
120 x 90 &#8211; Button<br />
120 x 60 &#8211; Button<br />
120 x 240 &#8211; Vertical Banner<br />
125 x 125 &#8211; Square Button<br />
728 x 90 &#8211; Leaderboard</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Skyscraper<br />
</span>160 x 600 &#8211; Wide Skyscraper<br />
120 x 600 &#8211; Skyscraper<br />
300 x 600 &#8211; Half Page Ad</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beliebtheit von Werbemitteln</span><br />
Es gibt unzählige Erhebungen, Umfragen und Tests über die Verwendung und Beliebtheit von Werbemittel bei den Affiliates. Es ist schwer das alles zusammenzufassen, doch einige Aussagen können getroffen werden.</p>
<p>1. Textlinks sind die beliebtesten Werbemittel überhaupt. Über 3/4 aller Befragten arbeiten am liebsten mit Werbemittel. Entweder klassisch, oder als kontextsensitive Werbemittel.</p>
<p>2. Bei der Häufigkeit der Benutzung liegen die Textlinks mit dem Fullsizebanner (486&#215;60) beide auf Platz eins!</p>
<p>3. Banner werden erst dann für Publisher wirklich interessant, wenn sie sich unauffälig in das jeweilge Template der Webseite einfügen können.</p>
<p>4. Such- und Buchungsanfragen, wie bei Reiseprogrammen werden immer beliebter, da der User direkt auf der Seite interagieren kann. (Stichwort-Mehrwert)</p>
<p>In der Zukunft werden wir wohl klassische Werbemittel immer weniger sehen. Die Entwicklung wird zeigen, dass Sonderwerbemittel wie Pagepeels, Suchmasken oder VideoAds auf den vorderen Plätzen der Beliebtheitsskala bei den Publishern rangieren werden, Trotz der weiteren unangefochtenen Führung von Textlinks, die sich am einfachsten und unauffälligsten in eine Webseite integrieren lassen.</p>
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		<title>Was ist Cookispamming?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 01:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Art von Betrug hat mehrere Namen. Cookiespamming, Cookiedropping, Cookiefrauding, Cookiespreading. Und doch bezeichnen alle diese Namen ein und das Selbe. Normalerweise kommt ein User auf eine Webseite. Er sieht ein Werbebanner, was für ihn interessant erscheint. Er klickt auf diesen Banner und gelangt auf die gewünschte Seite.  Und hier wird meist dann ein Cookie gesetzt. Nun gibt es genug schwarze Schafe, die das ausnutzen und versuchen auf unerlaubte Weise ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Art von Betrug hat mehrere Namen.<br />
Cookiespamming, Cookiedropping, Cookiefrauding, Cookiespreading.<br />
Und doch bezeichnen alle diese Namen ein und das Selbe.</p>
<p>Normalerweise kommt ein User auf eine Webseite.<br />
Er sieht ein Werbebanner, was für ihn interessant erscheint.<br />
Er klickt auf diesen Banner und gelangt auf die gewünschte Seite. <br />
Und hier wird meist dann ein Cookie gesetzt.<br />
Nun gibt es genug schwarze Schafe, die das ausnutzen und versuchen auf unerlaubte Weise ihre Cookies loszuwerden. <br />
Wir dürfen ja nicht vergessen, die meisten Cookies haben eine Laufzeit zwischen 30 und 60 Tagen.<br />
Das bedeutet, setzt eine Seite mehr als nur ein Cookie für ein Programm, kann er darauf hoffen, dass der User von sich  in dieser Zeit auf eine der Programmseiten geht und einkauft. </p>
<p>Es gibt zwei bereits sehr wohl bekannte Arten, Cookies zu streuen. <br />
Die beliebteste Methode war, wenn die eigene Webseite sich geöffnet hat, bereits mit SetCookie ein Haufen<br />
Informationen dem Rechner vorzugaukeln. Somit bekommt der User bereits sein Stempfel für Programme, die er<br />
angeblich über ein Werbemittel besucht hat, doch in Wahrheit nie gesehen hat.  </p>
<p>Die zweite Art ein Spammer zu sein ist es, die Cookies nicht beim Laden der Seite zu setzen, sondern in dem Moment als der User auf das Werbemittel klickt.<br />
Wie oben beschrieben, wird bei einem Klick auch nur ein Cookie gesetzt.<br />
Findige Publisher hatten aber die Idee, warum nicht doch gleich für Merchant A plus B,C,D,E usw. ein weiteres Cokie mitzuschicken.<br />
Das fällt beeim EIngang nicht auf, erst wenn der User weiter will. <br />
Mittlerweile sind diese Methoden nur zu gut bekannt, und die Sicherheitsvorkehrungen der Programmbetreiber und der Netzwerke erkennen diese Betrugfälle sehr schnell. Mittlerweile rentiert sich das auch nicht mehr, denn somit riskiert man den Ausschluss aus alles Partnerprogrammen, den Verlust der Integrität in der Branche und eventuell auch noch rechtliche Konsequenzen. Denn immer mehr Programmbetreiber reagieren sehr allergisch auf Betrugsfälle und es ist bereits keine Seltenheit, dass ein Merchant gerichtlich ein Schadenersatz wegen Imageverlust und Serverüberlastung vom Publisher erstritten hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Click-Cookie oder View-Cookie?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/click-cookie-oder-view-cookie</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/click-cookie-oder-view-cookie#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Click Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Postclick]]></category>
		<category><![CDATA[Postview]]></category>
		<category><![CDATA[View Cookie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt im Onlinebusiness zwei Arten von Cookies. 1. View Cookie Dieser wird bereits dann gesetzt, wenn eine Seite mit einem Werbebanner aufgerufen wird. Dazu muss der User diesen Banner nicht anklicken, es reicht seine pure Anwesenheit auf der Seite. 2. Click Cookie Dieser wird, wie der Name schon sagt, erst dann gesetzt, wenn der Benutzer wirklich auf den angezeigten Werbemittel klickt. Für die Netzwerke ist das sehr leicht zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt im Onlinebusiness zwei Arten von Cookies.</p>
<p>1. View Cookie<br />
Dieser wird bereits dann gesetzt, wenn eine Seite mit einem Werbebanner aufgerufen wird. Dazu muss der User diesen Banner nicht anklicken, es reicht seine pure Anwesenheit auf der Seite.</p>
<p>2. Click Cookie<br />
Dieser wird, wie der Name schon sagt, erst dann gesetzt, wenn der Benutzer wirklich auf den angezeigten Werbemittel klickt. Für die Netzwerke ist das sehr leicht zu unterscheiden. Beide Arten von Cookies haben ihre eigene, doch recht individuelle Kennung.<br />
Nehmen wir an, eine der Cookies hat die Kennung V123 und der andere C123.<br />
Dann steht V123 für ein Viewcookie, und C123 für ein Clickcookie.<br />
Diese Unterscheidung ist von Nöten, wenn Programme Postview und/oder Postclick vergüten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist ein Cookie?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/was-ist-ein-cookie</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/was-ist-ein-cookie#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Kekse sind doof, finden die Siecherheitsfanatiker! Kekse sind das non plus ultra, finden die Marketing-Leute!  Kekse sind hilfreich, manchmal aber nervend, finden die meisten User!   Aber was ist dieser Cookie eigentlich, das jeden in der Branche so beschäftigt? Nun ja es ist schnell erklärt. Ein Cookie ist ein winzig kleines Programm, eine Abfolge von Befehlen. Eigentlich ist es nichts anderes als ein kleiner Speicher, der Informationen in sich sammelt, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kekse sind doof, finden die Siecherheitsfanatiker!<br />
Kekse sind das non plus ultra, finden die Marketing-Leute! <br />
Kekse sind hilfreich, manchmal aber nervend, finden die meisten User!  </p>
<p>Aber was ist dieser Cookie eigentlich, das jeden in der Branche so beschäftigt?</p>
<p>Nun ja es ist schnell erklärt. Ein Cookie ist ein winzig kleines Programm, eine Abfolge von Befehlen.<br />
Eigentlich ist es nichts anderes als ein kleiner Speicher, der Informationen in sich sammelt, um es zur gegebenen Zeit weiterzureichen. <br />
Diese Informationen sind sehr vielfältig. Meistens jedoch beinhalten sie einfach nur eine Zeichenfolge. <br />
Wenn ein User auf ein Banner auf einer Webseite klickt, wird, soweit es vom Browser nicht unterbunden, ein sogenannter Cookie auf dem Rechner des Users gesetzt. In ihm sind die Informationen enthalten, auf welcher Seite er war (Startadresse) wo er hin ist (Zieladresse), die Uhrzeit, mit welchem Browser er surft, welches Werbemittel er angeklickt hat, welches Programm hinter dem Werbemittel sich verbirgt, zu welchem Netzwerk das Werbemittel gehört, die ID des Publishers, dessen Banner angeklickt wurde und natürlich die Laufzeit, bis dass der Cookie gültig ist.<br />
Diese Informationen sind für das Cookietracking notwendig. <br />
Surft unser User nämlich innerhalb der Cookielaufzeit direkt auf die Plattform des Merchants, wird dieser Cookie aufgerufen und die darin erhaltenen Informationen an die Seite abgegeben. <br />
So kann die Seite, nach erfolgreichem Aktionsabschluss (Lead oder Sale) auch noch nach Tagen genau sagen, welcher Publisher die Provision bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Cookie tracking?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/was-ist-cookie-tracking</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking. Cookie tracking wird verwendet, wenn es eine längere Zeit vom Klick zum Kauf braucht. Hierbei wird das Fenster nach dem Klick auf das Werbemittel geschlossen, ohne einen Kauf durchgeführt zu haben.. Beispiel: User geht auf die Webseite. Sieht einen Banner. Clickt auf diesen Banner. Kommt zum beworbenen Produkt. Nach kurzem überlegen verlässt er die Webseite des Anbieters. Er bestellt nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.</p>
<p>Cookie tracking wird verwendet, wenn es eine längere Zeit vom Klick zum Kauf braucht.<br />
Hierbei wird das Fenster nach dem Klick auf das Werbemittel geschlossen, ohne einen Kauf durchgeführt zu haben..</p>
<p>Beispiel:<br />
User geht auf die Webseite.<br />
Sieht einen Banner.<br />
Clickt auf diesen Banner.<br />
Kommt zum beworbenen Produkt.<br />
Nach kurzem überlegen verlässt er die Webseite des Anbieters.<br />
Er bestellt nicht gleich.<br />
Nach 3 Wochen kommt er direkt zum Anbieter und bestellt ein Produkt.<br />
Anhand des cookie trackings kann der Programmbetreiber feststellen, über welche Seite der Kunde gekommen ist.<br />
So bekommt der Publisher auch nach Wochen noch seine Provision.<br />
Die Cookielaufzeit bei solchen Programmen beläuft sich in der Regel auf 30-60 Tage.</p>
<p>Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Session tracking?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/was-ist-session-tracking</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Session Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking. Session tracking wird verwendet, wenn es vom Klick zum Kauf eine Zeitlinie ohne unterbrechung durchläuft. Das bedeutet, dass es keine Cookies braucht um den Sale zu identifizieren. Beispiel: User geht auf die Webseite. Sieht einen Banner. Clickt auf diesen Banner. Kommt zum beworbenen Produkt. Nach kurzem überlegen (die Seite des Merchants bleibt offen) entschliesst er sich, das Angebot wahrzunehmen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man unterscheidet im Affiliate Marketing zwischen session tracking und cookie tracking.</p>
<p>Session tracking wird verwendet, wenn es vom Klick zum Kauf eine Zeitlinie ohne unterbrechung durchläuft.<br />
Das bedeutet, dass es keine Cookies braucht um den Sale zu identifizieren.<br />
Beispiel:<br />
User geht auf die Webseite.<br />
Sieht einen Banner.<br />
Clickt auf diesen Banner.<br />
Kommt zum beworbenen Produkt.<br />
Nach kurzem überlegen (die Seite des Merchants bleibt offen) entschliesst er sich, das Angebot wahrzunehmen.<br />
Er bestellt gleich.<br />
Hierbei wurde die Bestellung nicht unterbrochen, das heisst, der Browserfenster wurde nicht geschlossen.</p>
<p>Die meisten Programme bieten sowohl session wie auch cookietracking an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kolumne24.de/was-ist-session-tracking/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Was ist Affiliate Marketing?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/was-ist-affiliate-marketing</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht vorab einfach mal eine kleine Einführung. Affiliate Marketing bezeichnet eine Möglichkeit, über das Internet Geld zu verdienen. Grundgedanke des AM (zur Vereinfachung statt Affiliate Marketing) ist es, durch Empfehlung von Waren und Dienstleitungen eine Provision zu erhalten. Dies erfolgt meist über drei Wege: 1. eigene Homepage 2. Newsletterversand 3. Suchmaschinenmarketing Es gibt ein paar Begriffe, die jeder, der sich mit der Materie beschäftigt kennen sollte. Publisher (oder auch Affiliate): der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht vorab einfach mal eine kleine Einführung.<br />
Affiliate Marketing bezeichnet eine Möglichkeit, über das Internet Geld zu verdienen.</p>
<p>Grundgedanke des AM (zur Vereinfachung statt Affiliate Marketing) ist es, durch Empfehlung von Waren und Dienstleitungen eine Provision zu erhalten.</p>
<p>Dies erfolgt meist über drei Wege:<br />
1. eigene Homepage<br />
2. Newsletterversand<br />
3. Suchmaschinenmarketing</p>
<p>Es gibt ein paar Begriffe, die jeder, der sich mit der Materie beschäftigt kennen sollte.<br />
Publisher (oder auch Affiliate): der Werbetreibende, derjenige der, in welcher Form auch immer Werbung macht.<br />
Merchant: der Merchant ist der sogenannte Programmbetreiber, das kann ein Mobilfunkanbieter wie Vodafone sein, aber auch die Süddeutsche Zeitung, die Abos über das Internet vertreibt.<br />
Netzwerk: Eine Plattform auf der die Programmbetreiber ihre Programme für die Publisher zur Verfügung stellen.<br />
Normalerweise ist es eine Plattform auf der sich die Publisher versammeln (Publisherpool) und sich für das jeweilige Partnerprogramm, das sie bewerben möchten, bewerben.<br />
Ein Publisher betreut seine Programme jeweils über ein Netzwerk.<br />
Die bekanntesten großen Netzwerke sind: Affilinet, Zanox, Tradedoubler<br />
Kleinere Netzwerke in Deutschland sind u.a. Webgains, Adbutler, Commission Junction</p>
<p>Werbemittel: Werbemittel sind Logos, Banner oder Textlinks, die vom Programmbetreiber zu Verfügung gestellt werden. Diese werden vom Publisher verwendet um für das Programm zu werben.</p>
<p>1. Die eigene Homepage</p>
<p>Die beliebteste Art für Affiliate Werbung ist die Einbindung der Werbemittel auf der eigenen Homepage.<br />
Dazu holt sich der Publisher eine Werbeform wie zum Beispiel ein Werbebanner für das Programm was er bewerben möchte aus seinem Netzwerk. Das bedeutet, er holt sich eigentlich nur einen Code (meist HTML oder Javascript) und bindet diese in seine Homepage ein.<br />
Und das wars schon.<br />
Kommt jetzt ein User auf seine Seite und findet das Angebot interessant, ist er mit einem Klick auf das Banner auf der Seite des Anbieters.<br />
Kauft er nun ein Produkt, wird, je nach Programm, an den Affiliate eine Publisherprovision ausgeschüttet.</p>
<p>2. Newsletterversand</p>
<p>Eine weitere Form der Möglichkeiten ist der Newsletterversand.<br />
Hierbei ist das Prinzip das gleiche wie bei einer Homepage.<br />
Sie versenden Newsletter an (hoffentlich double-opt-in) Mailadressen.<br />
In dem Newsletter binden Sie entweder ein grafisches Werbemittel oder einen sogenannten Textlink ein.<br />
Texlinks sind wie Grafiken. Sie verlinken auf die Merchantseite, sind aber in ein Text eingebettet.<br />
Benutzt nun ein Leser eines dieser Links, geht es genauso weiter wie bei der Werbung auf der eigegen Homepage.</p>
<p>3. Suchmaschinen</p>
<p>Sie können auch über Suchmaschinen Affiliate Marketing betreiben.<br />
Dazu benutzen Sie sogenannte Keywords z.B. bei Google.<br />
Diese Form ist für Profis gedacht, da es hier um sogennantes SEM (Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing) geht.<br />
Hierbei werden Suchbegriffe bei Google &#8220;gemietet&#8221;.<br />
Gibt ein User ein Keyword (Schlüsselwort) in seine Suchmaske ein, erscheint bei den Suchergebnissen auf der rechten Seite Werbung. Je besser ein SEM-ler ist, desto weiter vorne erscheint seine Werbung. Sollte nun ein potenzieller Kunde auf so ein Werbelink klicken, ist das Prinzip wieder hergestellt.<br />
Meistens lassen SEM-ler nicht direkt auf die Seite des Programmanbieters verlinken, sondern schalten eine Seite dazwischen.<br />
Beim Suchmaschinenmarketing ist einiges zu beachten. Neben dem zum Teil horrenden Kosten und das Risiko vielleicht überhaupt kein Umsatz zu generieren, besteht noch die Gefahr Markenrechtsverletzung zu begehen.<br />
So ist zum Beispiel meistens nicht gestattet mit Markennamen des Programmbetreibers zu arbeiten.</p>
<p>Bedeutet:<br />
Sie dürfen auf das Wort Handy bieten, aber nicht auf das Wort Vodafone.<br />
Verletzungen des Markenrechts können sehr empfindliche Strafen mit sich ziehen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kolumne24.de/was-ist-affiliate-marketing/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist post view tracking?</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/was-ist-post-view-tracking</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/was-ist-post-view-tracking#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Post View]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kolumne24.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Bei großen Publisher immer beliebter, doch von den Merchants noch immer zum Teil abgelehnt: Post view tracking Die Methode ist simpel. Ein user kommt auf eine Webseite und sieht einen Werbebanner. Um nun ein Cookie setzen zu können, müsste er auf diesen Banner klicken, und somit eine Aktion durchführen. Bei post view tracking wird hier aber bereits erlaubt, ein Cookie zu setzen (View-Cookie). Wie beim Cookiedropping merkt hier der User ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei großen Publisher immer beliebter, doch von den Merchants noch immer zum Teil abgelehnt:</p>
<p>Post view tracking</p>
<p>Die Methode ist simpel. Ein user kommt auf eine Webseite und sieht einen Werbebanner.<br />
Um nun ein Cookie setzen zu können, müsste er auf diesen Banner klicken, und somit eine Aktion durchführen.</p>
<p>Bei post view tracking wird hier aber bereits erlaubt, ein <a target="_blank" href="http://kolumne24.over-blog.de/article-24978864.html">Cookie</a> zu setzen (<a target="_blank" href="http://kolumne24.over-blog.de/article-24979202.html">View-Cookie</a>).<br />
Wie beim Cookiedropping merkt hier der User nichts von seinem &#8220;Glück&#8221;.<br />
Kommt er nun in der Cookielaufzeit auf die dementsprechende Seite, bekommt der Publisher die Provision für sein Kauf.<br />
Um eins klar zu stellen: Klickbetrug und Cookiedropping sind beides unerlaubte Mittel.<br />
Postview hingegen sehr wohl erlaubt.<br />
Meistens sind zwei Vorgaben an so ein Verfahren geknüpft.<br />
1. Die Menge der Clicks wird meist vom Merchant begrenzt.<br />
2. Die Cookielaufzeit wird deutlich von den üblichen 30-60 Tagen auf meist max. 3 Tage reduziert.</p>
<p>PS: Bei Tradedoubler heißen per post view generierten Sales: iSales.</p>
]]></content:encoded>
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