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	<title>Kolumne24.de &#187; Affiliate Marketing</title>
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	<description>Affiliate Marketing - Online Marketing - Geld verdienen im Internet</description>
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		<title>Affiliate Tactixx 2012 &#8211; Gutscheincode</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate tactixx gutscheincode]]></category>
		<category><![CDATA[tactixx gutscheincode]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile zum 6. Mal findet die Affiliate-Tactixx, die zweitägige Affiliate Konference am 27.-28. März in München statt. Wie bereits letztes Jahr öffnen sich die Tore zur Tactixx zeitgleich unter der Schirmherrschaft der Internet World Messe im International Congress Centrum der Messe München in Riem. Die zwetägige Fachmesse für Affiliate Marketing startet gleich am ersten Tag mit einer interessanten Keynote (Einführungsrede) zum Thema Conversion-Optimierung &#8211; der heimliche Wachstumshebel im Online Marketing. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile zum 6. Mal findet die Affiliate-Tactixx, die zweitägige <a target="_blank" title="Tactixx-München" href="http://www.affiliate-tactixx.de/" target="_blank">Affiliate Konference</a> am 27.-28. März in München statt.</p>
<p>Wie bereits letztes Jahr öffnen sich die Tore zur Tactixx zeitgleich unter der Schirmherrschaft der Internet World Messe im International Congress Centrum der Messe München in Riem.</p>
<p>Die zwetägige Fachmesse für Affiliate Marketing startet gleich am ersten Tag mit einer interessanten Keynote (Einführungsrede) zum Thema Conversion-Optimierung &#8211; der heimliche Wachstumshebel im Online Marketing.</p>
<p>Was erwartet die Besucher?</p>
<p>Tag eins ist für Vorträge vorbehalten. Führende Onlineunternehmen, bekannte Advertiser und Publisher (und solche die noch bekannt werden wollen) erzählen was aus ihrer Sicht die Zukunf im Affiliate Marketing mit sich bringt. Neue Methoden, Technologien, aber auch Altbewährtes wird diskutiert.</p>
<p>Und hier findet ihr die <a target="_blank" title="Programm der Tactixx 2012" href="http://www.affiliate-tactixx.de/fileadmin/user_upload/Programm/agenda_affiliate_tactixx_2012.pdf" target="_blank">Agenda für die Tactixx 2012</a></p>
<p>Der zweite Tag ist für Workshops reserviert. Hier geht es um das Eingemachte. In drei Themenblöcken werden hier den Besuchern &#8211; jeweils Merchants und Affiliates getrtennt &#8211; Wissen vermittelt.</p>
<p>Für die Merchants / Advertiser:</p>
<ol>
<li>Performance Marketing über Real Time Bidding</li>
<li>Costumer Journey &#8211; neue Vergütungswege</li>
<li>Landingpage-Optimierung</li>
</ol>
<p>Für die Publisher / Affiliates:</p>
<ol>
<li>Facebook-Fanpage für Affiliate Marketing</li>
<li>Ralf Schmitz spricht über die wichtigsten Regeln zum Thema Geld verdienen im Internet</li>
<li>Wie verdiene ich Geld mit meinem Blog?</li>
</ol>
<p>Und für alle, die gerne beide Tage mitnehmen wollen, gibt es speziell für Kolumne24.de-Leser einen Gutscheincode für die 2-Tages-Tickets bis Ende Februar: <strong>AFTX12affb1</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Affilex und kolumne24 feiern geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zwei meiner &#8220;Kinder&#8221; können gerade Geburtstag feiern. Kolumne24.de wurde Ende Januar offiziell ins Leben gerufen. Den 100.000 Besucher konnte ich schon begrüßen und mit einer Ø Absprungrate von 5% macht sich der Online Marketing- und Affiliate Marketing Blog doch mittlerweile sehr gut. 297 Artikel sind bereits online. Man merkt, ich schreibe nicht jeden Tag, nur wenn ich was zu sagen habe, doch durchschnittlich sind es alle 4 Tage. Umso ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei meiner &#8220;Kinder&#8221; können gerade Geburtstag feiern.</p>
<p><strong>Kolumne24.de</strong> wurde Ende Januar offiziell ins Leben gerufen. Den 100.000 Besucher konnte ich schon begrüßen und mit einer Ø Absprungrate von 5% macht sich der Online Marketing- und <strong>Affiliate Marketing Blog</strong> doch mittlerweile sehr gut.</p>
<p>297 Artikel sind bereits online. Man merkt, ich schreibe nicht jeden Tag, nur wenn ich was zu sagen habe, doch durchschnittlich sind es alle 4 Tage.</p>
<p>Umso mehr freut es mich, dass immer mehr von euch sich für mein Newsletter (rechts gehts zur Anmeldung) anmelden, über mein RSS-Feed mir folgen oder sich auch über twitter immer wieder zu mir finden. Ich hoffe das bleibt auch so *smile*</p>
<p>Auch AffilexAffiliate Marketing, meine <a target="_blank" title="Affiliate Agentur München" href="http://www.affilex.de" target="_blank">Affiliate Marketing Agentur</a> feiert heute seinen 2. Geburtstag. Und was soll ich sagen, es stimm! Die ersten Jahre sind verdammt hart! Aber Dank einiger sehr guten Kontakte, Empfehlungen und zufriedenen Kunden bin ich mittlerweile meinem Ziel näher.</p>
<p>Was das ist? das erzähle ich euch vielleicht am 3. Geburtstag. Wie heißt es so schön? Wenn du 3 Jahre dabei bist, bist du dabei!</p>
<p>Affilex bietet nicht nur Endkunden (Advertiser / Merchant) sondern auch Agenturen die Möglichkeit, externes Wissen und Manpower flexibel einzusetzen. Und das komplett rund um das Thema Affiliate Marketing. Mein Modell geht auf, denn mittlerweile haben auch einige Marketingagenturen die Vorteile von Affilex für sich entdeckt sodass hier auch sehr gute Kooperationen entstanden sind.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Du bist kein echter Affiliate</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/du-bist-kein-echter-affiliate</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/du-bist-kein-echter-affiliate#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist kein echter Affiliate, wenn&#8230; 01. du noch nie versucht hast zu bescheissen. 02. du noch nie wegen einem Projekt einige Nächte durchgemacht hast. 03. du nicht wenigstens bei 100 Programmen angemeldet bist. 04. du noch nie von einer Agentur angerufen wurdest. 05. du noch nie an einem Affiliate-Event / -Messe oder Stammtisch teilgenommen hast. 06. du noch nie bei einem durchzechten Event überall aber nicht in deinem Hotelzimmer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist kein echter Affiliate, wenn&#8230;</p>
<p>01. du noch nie versucht hast zu bescheissen.</p>
<p>02. du noch nie wegen einem Projekt einige Nächte durchgemacht hast.</p>
<p>03. du nicht wenigstens bei 100 Programmen angemeldet bist.</p>
<p>04. du noch nie von einer Agentur angerufen wurdest.</p>
<p>05. du noch nie an einem Affiliate-Event / -Messe oder Stammtisch teilgenommen hast.</p>
<p>06. du noch nie bei einem durchzechten Event überall aber nicht in deinem Hotelzimmer aufgewacht bist.</p>
<p>07. du nicht mindestens 10 Projekte angefangen und 18.345 im Kopf hast, wofür dir nur die Zeit fehlt.</p>
<p>08. du noch nie über einen Kollegen, Netzwerk, Mitarbeiter oder Programmbetreiber gelästert hast.</p>
<p>09. du noch nie versucht hast Top-Provisionen für ein Programm zu bekommen, für den du noch nie ein Sale gemacht hast.</p>
<p>10. du noch nie versucht hast, einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin eines Netzwerkes, Agentur oder Partnerprogramm flachzulegen.</p>
<p>11. du noch nie einen Deal gemacht hast, bei dem du drauf gezahlt hast.</p>
<p>12. du noch nie mit einem Projekt auf die Fresse gefallen bist.</p>
<p>13. du noch nie den WKZ eines ganzen Monats sofort nach Auszahlung auf den Kopf gehauen hast.</p>
<p>14. du noch nie eine Domain übertrieben teuer erstanden hast.</p>
<p>15. du noch nie morgens am Auszahlungstag beim Netzwerk angerufen hast und gefragt hast &#8220;Wo bleibt meine Auszahlung&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>wenn euch noch was einfällt, was hier passen könnte, einfach mal per Kommentar hinterlassen, ich füge es ein.</p>
<p>PS: wenn ihr über Neuigkeiten zu diesem Beitrag oder neue Beiträge immer up to date sein möchtet, meldet euch einfach für den Newsletter an!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gutscheine und Google im Affiliate Marketing</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/gutscheine-und-google-im-affiliate-marketing</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[case study]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass im Affiliate Marketing Gutscheine eine der wichtigsten Stützpfeiler sind, ist jedem bekannt. Neben Postview, Retargeting und Contentseiten sind Gutscheinseiten der Traffic-Bringer. Wie sehr allerdings Gutscheine den Abverkauf wirklich beeinflussen können, zeigt folgendes Beispiel. Ein Partnerprogramm startet im Q4 2011. Direkt nach dem Start läuft alles super und bereits nach wenigen Tagen sind viele Anmeldungen, aber auch die ersten Sales da. Kurz vor der Weihnachtszeit erhöht sich dieser Traffic fast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass im Affiliate Marketing Gutscheine eine der wichtigsten Stützpfeiler sind, ist jedem bekannt. Neben Postview, Retargeting und Contentseiten sind Gutscheinseiten der Traffic-Bringer.</p>
<p>Wie sehr allerdings Gutscheine den Abverkauf wirklich beeinflussen können, zeigt folgendes Beispiel.</p>
<p>Ein Partnerprogramm startet im Q4 2011. Direkt nach dem Start läuft alles super und bereits nach wenigen Tagen sind viele Anmeldungen, aber auch die ersten Sales da. Kurz vor der Weihnachtszeit erhöht sich dieser Traffic fast automatisch und der Programmbetreiber kann das Weihnachtsgeschäft voll mitnehmen.</p>
<p>Kurz nach Weihnachten bemerkt man, dass ein Top-Publisher den Traffic enorm reduziert, sodass von diesem Publisher nicht mehr die gewohnten Sales am Tag eintrudeln. Nach längerer Suche findet man nun den Grund, und dieser Grund hat es in sich.</p>
<p>Wie man feststellt, kam der Weihnachtstraffic von diesem Publisher von einem einzigen seiner zahlreichen Seiten. Dies war ein Forum für Gutscheine, in dem Leute einfach das posten konnten, was sie gefunden haben. Dieser Forum läuft bereits seit einigen Jahren, also schon vor dem Start des besagten Partnerprogramms. Besser gesagt kam der Traffic und fast alle seine Sales von einem einzigen Beitrag in diesem Forum.</p>
<p>Der Beitrag ist 3 Zeilen lang und beinhaltete bis vor kurzem nicht mal einen Affiliate Link. Ein User des Forums hat Anfang 2009 (!!) einen Beitrag verfasst, in dem er einen damals aktuellen Gutschein über 5,- EUR für den Shop veröffentlich hat. Kein Affiliate sondern reiner Content.</p>
<p>Nach fast zwei Jahren tauchte dieser Beitrag bei dem Suchwort &#8220;der Name des Onlineshops&#8221; + &#8220;Gutschein&#8221; bei Google unter den Top5 der SERP-Treffer (Suchergebnisse bei Google auf der linken Seite &#8211; keine Google-Werbung) auf.</p>
<p>Durch Zufall hatte der Portalbetreiber kurz davor Kontentsensitive Werbemittel auf seiner Seite eingebaut. Das heisst, er ließ automatisch bestimmte Begriffe in den Beiträgen der User mit einem Affiliate-Link versehen.</p>
<p>So schaffte es ein Beitrag, der über 1,5 Jahre vor dem Eröffnen des Partnerprogramms geschrieben wurde, und gar nicht als Affiliate-Text gedacht war, dass er innerhalb eines Monats 3-stellige Sales für dieses Affiliate-Partnerprogramm generierte.</p>
<p>Nach dem Weihnachtsgeschäft verschwand dieser Link allerdings aus dem Google-Ranking, sodass der Traffic bei dem Publisher eingebrochen ist. Wahrscheinlich bis zum nächsten Weihnachten, soweit die Google-Updates sein Ranking nicht zunichte machen werden.</p>
<p>Mehr über Affiliate-Cases und andere interessante Infos erfährst du, wenn du dich für den Newsletter registrierst!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Trend &#8211; weniger Provision für Gutscheinseiten</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/neuer-trend-weniger-provision-fuer-gutscheinseiten</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/neuer-trend-weniger-provision-fuer-gutscheinseiten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein-Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheinseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten alle die Diskussion rund um das Thema Gutscheinseiten und der Umgang mit Ihnen seitens der Advertiser in den letzten 12 Monaten verfolgen können. Gutscheinseiten sind zu einem der wichtigsten Marketinginstrumente im Affiliate Marketing geworden. Sie steigern den Umsatz, sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit und zudem bieten sie auch psychologisch und aus der Sicht des Social Media eine positive Anbindung des User an das Produkt oder dem Label. Heute bekam ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten alle die Diskussion rund um das Thema Gutscheinseiten und der Umgang mit Ihnen seitens der Advertiser in den letzten 12 Monaten verfolgen können. Gutscheinseiten sind zu einem der wichtigsten Marketinginstrumente im Affiliate Marketing geworden. Sie steigern den Umsatz, sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit und zudem bieten sie auch psychologisch und aus der Sicht des Social Media eine positive Anbindung des User an das Produkt oder dem Label.</p>
<p>Heute bekam ich eine Email von MyParfuem.de bezüglich neuer Provisionen für Gutscheinpublisher. Dort steht:</p>
<blockquote><p>&#8230;leider muss auch MyParfuem sich dem Trend der differenzierten Provision für Gutscheinpublisher anpassen.Hiermit soll auch die Chancengleichheit zu anderen Publishern ohne Gutscheinen gewahrt werden.So wird es in diesem Bereich ab sofort für alle neuen Gutschein-Affiliates 8% Provision geben&#8230;</p></blockquote>
<p>Dazu sei gesagt, die normale Provision liegt bei 16%-20%, sodass dies schon einen sehr gewaltigen Einschnitt bedeutet. Dies verleitete mich dazu, mir ein paar Gedanken über das Thema Gutscheinpublisher zu machen.</p>
<p><strong>Die Sorgen der Advertiser</strong></p>
<p>es gibt dree Punkte, worüber sich Advertiser bezüglich Gutscheinseiten / Gutscheinpublisher sorgen</p>
<ol>
<li>Das eigene Ranking bei Google</li>
<li>Das Ranking von anderen Publisher-Contentseiten</li>
<li>Die übermäßige Nutzung von (zum Teil gar nicht für Affiliate Marketing gedachten) Gutscheinen</li>
</ol>
<p>Gutscheinseiten schießen seit Anfang letzten Jahres wie Pilze aus dem Boden. Die schlechte Wirtschaftlage, das Unwort des Jahres &#8220;Wirtschaftskrise&#8221;, sorgten im Internet für ein Boom von Sonderangeboten, Gutscheinen und anderen verkaufsfördernden Maßnahmen. Das nahmen natürlich viele Publisher auf, und eröffneten eine Gutscheinseite. Mittlerweile gibt es über 80.000 dieser Seiten.</p>
<p>Und wie ein guter Publisher es macht, profitieren Gutscheinseiten natürlich von Angebot und Nachfrage, sodass auch kleinere Affiliates die Chance haben, besucher zu ergattern. Aber anscheinend liegt hier bereits das erste Problem. Das Nutzerverhalten eines Ottonormalverbrauchers ist die Suche nach Produkten, der Vergleich von Preisen und die abschliessende Suche nach einem Rabatt oder Gutschein. Gute ANgebote werden auch gerne mal per Skype, Twitter oder Facebook an Freunde weitergeleitet. Durch hohe Besucherzahlen und dem dementsprechenden Verlinkungen, gewinnen Gutscheinseiten sehr gute Platzierungen bei Google, sodass sie auch teilweise vor dem eigentlichen Advertiser stehen. Dies sorgt natürlich dafür, dass diese Seiten mehr Aufmerksamkeit bekommen, als der eigentliche Anbieter.</p>
<p>Auch andere, sehr gute Content-Seiten kämpfen. Denn was macht ein User? Er informiert sich über Produkte, lässt sich direkt zum Advertiser lenken, sucht aber vor seinem Kauf meist ein Gutschein zum sparen. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist dies extrem zu merken. Nach unserem Last-Cookie-Wins-System bekommt aber der eigentliche Auslöser, die Content-Seite, keine Provision, soweit der User ein Link eines Gutschein-Anbieters verwendet.<br />
Auch sein Ranking fällt, weil Contentseiten nun mal auf Grund des Nutzerverhaltens weniger Traffic bekommt, als eine Gutscheinseite.</p>
<p>Dass Gutscheine, die gar nicht für den Affiliate- oder Onlinekanal gedacht sind, für Affiliate-Links verwendet werden ist eine Tatsache, die schwer zu kontrollieren ist. Allerdings werden auch normale Vergünstigungen, mit oder ohne Code, gerade zu Hoch-Zeiten wie Weihnachten massenweise in Anspruch genommen. Dies, zwar vom Advertiser initiiert, kann schnell auch nach hinten losgehen, denn einmalig freigestellte Aktionscodes sind nicht mehr kontrolierbar.</p>
<p><strong>Die falsche Lösung</strong></p>
<p>Die Advertiser versuchen nun vermehrt, die von ihnen selber losgelöste Welle einzudämmen, allerdings auf Kosten derer, die zum Teil sehr viel Arbeit, Aufwand und auch Geld in die Vermartung gesteckt haben &#8211; den Publishern. Meist ist es eine deutlich reduzierte Provision. Allerdings ist die Argumentation, warum sie dies tun, nicht wirklich nachvollziehbar.</p>
<p>a) Gutscheine reduzieren unsere Marge, da wir auch dafür Provision zahlen.</p>
<p>Dies ist nur halb richtig. Denn wenn ich bei 50 EUR Warenkorbwert 20 EUR Rabatt gewähre, sind es unterm Strich 30 EUR. Bei 10% Provision bekommt der Gutscheinpublisher also keine 5 EUR Provision, sondern nur 3. Prozentuelle Provision bleibt gleich, egal wie hoch der Einkaufswert ist. Der Advertiser muss berechnen, wie hoch seine Marge ist, und ob er sich eine Reduzierung leisten kann.</p>
<p>b) Wir möchten unseren Content-Publishern eine Chancengleichheit garantieren, und auch wir stehen zum Teil weit unter den Treffern einer Gutscheinseite.</p>
<p>Bei allem Respekt, aber ersten ist es nicht des Publishers pflicht, auf das Ranking des Advertisers zu achten, sondern eher der hausinternen SEO-Abteilung. Zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Reduzierung der Publisherprovision für Gutscheinseiten das Ranking von Contentseiten wirklich verbessern. Denn die Provision beeinflusst dies nur indirekt. Wenn eine Gutscheinseite bereits sehrt gut rankt, wird dieser Traffic trotzdem bestehen bleiben, soweit der Publisher sich nicht dafür entscheidet, das Programm nicht mehr zu bewerben. Keinesfalls wird Google sich davon beeinflussen lassen, wie viel Provision eine Webseite für eine erfolgreiche Vermittlung gibt. Damit ist dieses Argument nichtig.</p>
<p>Zudem vergessen Advertiser eins: Wenn ein Publisher ein Produkt oder eine Marke gut findet, wird er seine Bemühungen eher verstärken, noch mehr Traffic zu generieren, umd den bisherigen Umsatz halten zu können, sodass hier eher das Gegenteil erreicht wird. Statt bei Google zu sinken, werden eher noch mehr Treffer zu Gutschein.Anbietern führen.</p>
<p><strong>Die richtige Lösung</strong></p>
<p>Es gibt Möglichkeiten, um die Flut der Gutscheine einzugrenzen und sinnvoll mit diesen zu arbeiten.</p>
<p>a) zeitlich begrenzte Gutscheine</p>
<p>Durch eine zeitliche Begrenzung verlieren Gutscheine nach einer gewissen Zeit ihren Wert, damit auch den Wert für die Gutschein-Publisher.<br />
Zusätzlich könnte man darauf bestehen, die Laufzeit des Gutscheins direkt sichtbar auch anzugeben, sodass User nicht auf ein Link klicken, nur um festzustellen dass den Gutschein es gar nicht mehr gibt.</p>
<p>b) exklusive Gutscheine für bestimmte Webseiten</p>
<p>Bei einem exklusiven Gutschein wird der Code hartcodiert mit dem Publisher verknüpft. Dies bedeutet, auch wenn andere Seite diesen Gutschein kopieren würden, bekommt nur ein Publisher stets die Provision.</p>
<p>c) technische Lösung für &#8220;falsche Gutscheine&#8221;</p>
<p>Es ist durch Refferer-Zuweisung möglich, Gutscheine vom Verkaufsprozess auszuschliessen, soweit der Link von einem Affiliate kommt. So kann man direkt im Kaufprozess verhindern, dass falsche oder nicht für den Affiliate gedachten Gutscheine verwendet werden, und der Publisher unrechtmäßig eine Provision erhält.</p>
<p>Der richtige Umgang mit Gutscheinen muss gelernt sein. Manchmal habe ich das Gefühl, hier wurde ein Monster geschaffen, welches von den Advertisern nicht mehr reguliert und kontolliert werden kann, und sie versuchen auf den Rücken ihrer Werbepartner nun wieder alles in Ordnung zu bringen.</p>
<p>PS: In der EMail von MyParfuem gibt der Advertiser den Publishern genau 2 Tage Zeit zu reagieren, und das in der Weihnachts-Hauptsaison. Ob das nun wirklich ein guter Zeitpunkt und auch eine gute Wahl der Reaktionszeit war, wage ich allerdings zu bezweifeln.</p>
<p>Kleiner Hinweis am Rande: Falls ihr eine gute Gutscheinseite kennt, könnt ihr bei meiner <a title="Suche Gutscheinseiten" href="http://www.kolumne24.de/suche-gutscheinseiten" target="_blank">Suche nach Gutscheinseiten</a> helfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Punkte, um ein Affiliate Partnerprogramm zu optimieren</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/7-punkte-um-ein-affiliate-partnerprogramm-zu-optimieren</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Der folgende Gastbeitrag ist von der Münchner Affiliate Agentur Affilex. Manchmal scheint es wirklich verteufelt zu sein. Man bemüht sich und trotz der Weihnachtszeit scheint das eigene Partnerprogramm einfach nicht zu funktionieren. Dann hilft ein Partnerprogramm-Check um nachzuforschen, welche Schwachstellen es gibt und an welchen Rädchen man drehen muss, damit das Partnerprogramm wieder einen Schwung bekommt. Dabei gibt es 7 Trigger, um einen besseren Überblick zu bekommen. Mitbewerberanalyse: a) Welche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Gastbeitrag ist von der <a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing Agentur München" href="http://www.affilex.de" target="_blank">Münchner Affiliate Agentur Affilex</a>.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.affilex.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1041   alignleft" title="Affilex Affiliate Marketing Agentur München" src="http://www.kolumne24.de/wp-content/uploads/2011/01/Affilex-Logo3.jpg" alt="" width="160" height="60" /></a></p>
<p>Manchmal scheint es wirklich verteufelt zu sein. Man bemüht sich und trotz der Weihnachtszeit scheint das eigene Partnerprogramm einfach nicht zu funktionieren. Dann hilft ein Partnerprogramm-Check um nachzuforschen, welche Schwachstellen es gibt und an welchen Rädchen man drehen muss, damit das Partnerprogramm wieder einen Schwung bekommt.</p>
<p>Dabei gibt es 7 Trigger, um einen besseren Überblick zu bekommen.</p>
<p><strong>Mitbewerberanalyse:</strong></p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Welche meiner Mitbewerber betreiben überhaupt ein Affiliate Partnerprogramm?</span><br />
Für Affiliate Marketing zählen nicht alle Mitbewerber, nur jene, die selber ein Affiliate Partnerprogramm betreiben. Der Grund ist sehr simple: Die anderen tauchen meist nicht auf den Plattformen auf, auf denen Affiliate Links gesetzt werden. Sie nutzen nicht die selben Seiten um Ihr Produkt, ihre Dienstleistung zu bewerben.</p>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Welche Provision zahlen die Mitbewerber?</span><br />
Sind Sie mit Ihrer Provisionsstruktur noch Wettbewerbsfähig? Oder ist die Provisionstabelle einfach schon veraltet und nicht mehr aktuell?<br />
Manchmal funktioniert eine Provisionsstruktur sehr lange sehr gut. Mit der Zeit allerdings ist der Wettbewerb so groß, sodass Anpassungen notwendig sind. Auch bei geänderter Preispolitik sollte man stets überprüfen ob die Provisionen noch up-to-date sind.</p>
<p>c) <span style="text-decoration: underline;">Welche Aktionen für Enduser und Publisher werden von meinen Mitbewerbern angeboten?</span><br />
Vielleicht können Sie ähnliche oder noch bessere Angebote für Ihre Publisher anbieten? Wann hatten Sie das letzte mal eine wirklich gute Enduseraktion?</p>
<p>d) <span style="text-decoration: underline;">In welchen Netzwerken arbeiten Ihre Hauptkonkurrenten?</span><br />
Es ist immer empfehlenswert, in den selben Netzwerken wie die Konkurrenz das eigene Partnerprogramm zu platzieren.<br />
Der Hintergrund ist sehr simple. Publisher, die Konkurrenzprogramme bewerben sind genau die Affiliates, die Sie für Ihr Partnerprogramm gewinnen möchten. Und diese finden Sie natürlich in den Netzwerken, in den Ihre Konkurrenten platziert sind.</p>
<p><strong>Werbemittel:</strong></p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Haben Sie ausreichende Menge an Werbemittel?</span><br />
Es gibt 10 Standardgrößen die pro Werbemittelset auf jeden Fall angeboten sein sollten.<br />
Zudem sollten Sie, soweit Sie verschiedene Produktkategorien haben, auch jeweils für die einzelnen Kategorien verschiedene Werbemittel anbieten. Diese werden mit den dementsprechenden Deeplinks versehen, sodass Publisher auch ohne Produktdaten verschiedene Einsprungseiten wählen können. Sonderformate wie PagePeel oder Newslettertemplate sind zusätzliche Anreize, neue Publisher zu gewinnen.</p>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Durch Textlinks können Sie Produktdaten ergänzen.</span><br />
Textlinks sind nichts anderes als Beispieltexte, welche die Publisher verwenden können. Diese werden mit Deeplinks hinterlegt. So hat der Publisher jederzeit die Möglichkeit, nicht nur die Standard-Landingpage, sondern auch verschiedene Unterseiten direkt zu erreichen.</p>
<p>c) <span style="text-decoration: underline;">Sind Ihre Werbemittel aktuell?</span><br />
Arbeiten Sie mit saisonalen Werbemitteln?<br />
Dann sollten Sie stets auf dem neuesten Stand sein. Ein Frühlingsbanner macht sich zu Weihnachten nicht unbedingt optimal.<br />
Benutzen Sie Produkte in Ihren Werbemitteln? Zum Beispiel verschiedene Handytypen? Dann sollten Sie prüfen, ob die Produkte noch aktuell und dadurch auch interessant genug sind, um diese zu bewerben.</p>
<p>d) <span style="text-decoration: underline;">Existieren noch die Landingpages?</span><br />
Oft werden, vor allem für Aktionsbanner, eigene Landingpages erstellt. Und auch oft genug wird vergessen, dass diese Landingpages manchmal abgeschaltet werden, sodass der Link des Banners im besten Fall auf eine 404, im schlechtesten Fall gar nirgendwo mehr hinführt.<br />
Prüfen Sie, ob Ihre Verlinkungen noch aktuell sind. Richten Sie notfalls eine 404-Weiteleitung ein, sodass kaputte oder tote Links direkt auf die Hauptseite weiterverlinkt werden.</p>
<p>e) <span style="text-decoration: underline;">Vergessen Sie die Werbemittelstatistik!</span><br />
Immer noch sehen viele Programmbetreiber es als wichtig an, das Reporting über die Werbemittel zu erstellen.<br />
Dies hat keinen Sinn. Sie werden nie genau wissen, welche Werbemittel wirklich von den Publishern genutzt werden. Die Zahlen über Einblendung der Werbemittel stimmen nie. Dies hat einen einfachen Grund. Viele Publisher benutzen statt der kompletten Einbindung der Werbemittel lediglich den &#8220;&lt;a href&gt;&#8221;-Link, sprich die Ziel-URL und verbinden diese mit eigenen Texten. Zudem können Werbemittel, die in Newslettern versendet werden, nicht ohne weiteres getrackt werden. So haben Sie nie genaue Zahlen, ob ein Banner nun tatsächlich eingebunden, oder ob nur der Ziellink verwendet wurde. Hier können Sie sich nur auf die Klickzahlen verlassen.</p>
<p><strong>Provisionsstruktur:</strong></p>
<p>a)<span style="text-decoration: underline;"> Ist Ihre Provisionsstruktur kompliziert?</span><br />
Bei manchen Programmbetreibern ist es unerlässlich, verschiedene Produktkategorien mit verschiedenen Provisionsstufen zu vergüten.<br />
Allerdings kann man das auch übertreiben. Nicht selten hat man 20 verschiedene Kategorien in der Provisionstabelle, wobei viele davon zum Teil die selbe Provisionshöhe ausweisen. Dies ist für den Publisher irritierend. Eine einfache Provisionsstruktur ist hier viel angenehmer und einfacher zu erfassen. Versuchen Sie ähnliche Provisionen zusammenzufassen.</p>
<p>b)<span style="text-decoration: underline;"> Ist Ihr Provisionsmodell verständlich?</span><br />
Fremdwörter und Bezeichnungen die kein Mensch verstehen kann, werden auch von Publishern ignoriert. Sie sind sicherlich Spezialist in Ihrem Fach, doch Fachbegriffe oder Fantasienamen für Provisionsarten zu nehmen, kann auch nach hinten los gehen. Wenn ein Publisher nicht weiss, für was er nun eine Provision bekommt, weiss er auch nicht, was er bewerben soll.</p>
<p><strong>Landinpages:</strong></p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Passt die Landingpage zu Ihren Werbemitteln?</span><br />
Für alle Landingpages gilt eins. Der User möchte genau dort abgeholt werden, wo er zu landen denkt, wenn er auf ein Werbemittel klickt.<br />
Wenn Sie also ein spezielles Produkt oder ein Sonderangebot im Banner bewerben, sollte dies auch direkt auf dem ersten Blick auf der Landingpage, welches hinter dem Banner steckt, ersichtlich sein. Wenn Sie ein Giveaway für jede Bestellung anbieten, dann sollte dieses Geschenk auch direkt sichtbar auf der Seite erscheinen. Wenn Sie ein Gutschein offerieren, sollte dies auch prominent auf der Landingpage stehen. Ein Kunde weiss nicht, dass sein 20 EUR Einkaufsgutschein bereits im Warenkorb auf ihn wartet, wenn Sie es ihm nicht sagen.</p>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Ist Ihre Landingpage eine Falle?</span><br />
Sicherlich ist es sinnvoll, die Landingpage auf Abverkauf zu optimieren. Allerdings, wenn ein User auf die Seite kommt, und ausser dem Bestellformular keine weitere Optionen sieht um sich weiter zu informieren, fühlt er sich bedrängt und geht vielleicht wieder ohne einen Kauf zu tätigen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, sich nicht eingeschlossen zu fühlen. Lassen Sie eine Navigationsleiste stehen, oder bieten Sie Optionen, sodass der User auch wieder in Ihren Shop gelangen kann.</p>
<p><strong>Programmbeschreibung:</strong></p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Sind Publiher über Sonderaktionen ausreichen Informiert?</span><br />
Wenn Sie eine zeitlich befristete Sonderaktion für Publisher oder Endkunden starten, sollte Sie dies auf jeden Fall sichtbar, am besten farblich abgegrenzt, in Ihre Programmbeschreibung aufnehmen. So kann jeder Bestandpublisher aber auch Neuankömmling sehen, was Sie für tolle Sachen anbieten.</p>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Haben Sie eine Kontaktadresse?</span><br />
Es ist immens wichtig, direkt in die Programmbeschreibung einen Kontaktnamen und Emailadresse, optimal natürlich auch gleich eine Telefonnummer zu hinterlegen. Dies stärkt die Anbindung der Publisher an das Partnerprogramm.</p>
<p><strong>Usability der eigenen Webseite:</strong></p>
<p>Dies ist die Königsklasse der Optimierung. Ein Publisher hat ein riesiges Problem. Er kann Ihnen Traffic (Besucher) liefern, er gibt diese allerdings an der Eingangstür (Landingpage) ab, wünscht ihm alles Gute und geht wieder. Ab dem Zeitpunkt liegt es an Ihnen, den User zu einem Kunden zu machen. Wenn dies nicht funktioniert, waren Ihre Arbeit und die des Publisher umsonst. Daher ist es sehr wichtig, aus Publishersicht die Usability und den Costumer-Journey zu optimieren.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Kurz angeteasert:</span></p>
<ul>
<li>Wo ist die Abbruchrate am höchsten?</li>
<li>Welche Ausstiegsseiten sind dies?</li>
<li>Wird während des Kaufprozesses abgebrochen oder erst bei der Bestellung?</li>
<li>Wie hoch ist die Bounce-Rate? (Der Kunde kommt zwar auf Ihre Seite, aber er geht sofort wieder, ohne auch nur ein Mal auf etwas zu klicken)</li>
<li>Wie viele Seiten muss ein User durchlaufen, bis er sein Kauf abschliessen kann?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p><strong>Publisher-Optimierung:</strong></p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Gibt es Publisher, die zwar eine weile wirklich gute Sales geliefert haben, aber dann abrupt aufgehört haben?</span><br />
Solche Publisher gibt es in jedem Programm. Hier hilft eine Jahresübersicht auf Publisherebene um festzustellen, ob nicht wirkliche Diamanten sich verbergen. Wenn ja, müssen Sie sich mit diesen Publishern austauschen um zu erfahren, warum sie aufgehört haben das Programm zu bewerben.</p>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Wie hoch ist die aktive Rate Ihrer Publisher?</span><br />
Überprüfen Sie, wie viele aktive Publisher Sie haben. Als Faustregel empfehle ich hier alle Publisher in betracht zu ziehen, die monatlich mindestens 10 Klicks generiert haben. Diese können SIe gezielt angehen, um nachzuforschen, warum hier nicht mehr läuft.</p>
<p>Es gibt noch weitere Punkte, die allerdings den Rahmen sprengen würden. Die oben genannten Punkte sind die wichtigsten, um das Partnerprogramm wieder auf Vordermann zu bringen.</p>
<p>Eine Frage bleibt allerdings noch : Sollte der Programm-Check selber oder durch eine Agentur durchgeführt werden?<br />
Eine Agentur kann Ihnen hier sicherlich kompetente Unterstützung geben. Durch Betriebsblindheit (man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr) oder fehlendes Know-How werden Sie nicht so effizient arbeiten können, als ein externer Beobachter. Hierzu kommt die Tatsache, dass Agenturen durch ihre tägliche Arbeit effektiver und schneller Probleme erkennen können, als der Kunde selber. Durch Erfahrung und den Informationen, die einer Agentur zur Verfügung stehen, lassen sich hier schneller Probleme finden und lösen, als durch Eigenarbeit.</p>
<p><a target="_blank" title="Affilex Affiliate Marketing Agentur München" href="http://www.affilex.de" target="_blank">Affilex Affiliate Marketing</a> ist eine Affiliate Agentur aus München, spezialisiert auf das Baukastensystem. Der Kunde kann einzelne Elemente (Dienstleistungen) in Anspruch nehmen, ohne die komplette Palette buchen zu müssen. Affilex arbeitet sowohl auf Advertiser- als auch auf Agenturseite. Das Portfolio umfasst die Beratung, Betreuung und Schulung des Kunden. Zudem bietet Affilex auch als einzige Agentur offen die Partnerprogrammoptimierung und-Analyse als separate Dienstleistung an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Affiliate Marketing für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU)</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/affiliate-marketing-fuer-klein-und-mittelstaendische-unternehmen-kmu</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Klein und Mittelständer]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder taucht die Frage auf, ob für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) es sinnvoll ist, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten. Lars Lehne (Country Director Agency von Google Deutschland) bringt es im untenstehenden Video sehr gut auf den Punkt. Kostenersparnis, Knwo-How und Effizienz sind die Hauptargumente um auf die Zusammenarbeit mit einer Agentur zu setzen. Synergieeffekte auf Grund der Zusammenarbeit enstehen zusätzlich, wenn das Fachwissen des Kunden auf die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder taucht die Frage auf, ob für <strong>Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU)</strong> es sinnvoll ist, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten. Lars Lehne (Country Director Agency von Google Deutschland) bringt es im untenstehenden Video sehr gut auf den Punkt.</p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/_GSvPDII40Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kostenersparnis, Knwo-How und Effizienz sind die Hauptargumente um auf die Zusammenarbeit mit einer Agentur zu setzen.</p>
<p>Synergieeffekte auf Grund der Zusammenarbeit enstehen zusätzlich, wenn das Fachwissen des Kunden auf die Erfahrung und das Wissen der Agentur zusammengelegt werden. Dies ist beiderseitig ein Mehrwert und erhöht natürlich die Kompetenz der Mitarbeiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wahrheit über Dress-for-less</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/die-wahrheit-ueber-dress-for-less</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[dress for less]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheinseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letztem Jahr bereits gab es diverse Diskussionen rund um das Partnerprogramm von Dress for less. Auslöser der ganzen Geschichte war eine mehr als unglückliche Formulierung der Affiliate Abteilung über die Zusammenarbeit mit Gutschein-Publishern. Bereits mitte 2010 gab es auf 100pp eine Diskussionsrunde, bezüglich des, teilweise recht herben Umganges mit Gutschein-Affiliates durch Dress for less. Doch um was ging es tatsächlich? Nachdem ich heute wieder mal einen Newsletter mit dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Jahr bereits gab es diverse Diskussionen rund um das Partnerprogramm von <strong>Dress for less</strong>.</p>
<p>Auslöser der ganzen Geschichte war eine mehr als unglückliche Formulierung der Affiliate Abteilung über die Zusammenarbeit mit Gutschein-Publishern. Bereits mitte 2010 gab es auf 100pp eine <a target="_blank" href="http://blog.100partnerprogramme.de/2010/06/23/dress-for-less-mit-noindex-fuer-gutschein-affiliates/" target="_blank">Diskussionsrunde</a>, bezüglich des, teilweise recht herben Umganges mit Gutschein-Affiliates durch Dress for less.</p>
<p>Doch um was ging es tatsächlich?</p>
<p>Nachdem ich heute wieder mal einen Newsletter mit dem 20 EUR Neukundengutschein erhielt, konnte ich meine Neugierde nicht mehr zügeln und rief direkt bei Dress for less an um nachzufragen. Meine letzte Info war ja dass das Partnerprogramm Gutscheinpublisher stets aus dem Programm halten wollte, und auch Dress for less hat hier kein Hehl daraus gemacht.</p>
<p>Ich hatte nun ein sehr langes, angenehmes und klärendes Gespräch mit Herrn Maximilian Albert, dem Zuständigen in Sachen Affiliate Marketing. Und endlich kam Licht ins Dunkle.</p>
<p>Grund für die ganze Aufregung war die Tatsache, dass in den SERPS (die organische Suche bei Google, also die normalen Treffer auf der linken Seite) die Treffer für Gutscheine zum Thema Dress for less in den Augen des Programmbetreibers überhand nahmen. Dadurch fühlte sich der Programmbetreiber genötigt Schritte einzuleiten, weil die, für das Image der Seite wichtigen Fashion-Seiten stets auf die hinteren Seiten verbannt wurden. Die wollte Dress for less korrigieren, indem er die Gutscheinpublisher dazu aufgefordert hat die Links auf den Seiten auf nofollow zu setzen, sodass Google nicht weitergeht und dadurch die SERPS verändert werden. Damit wären die Gutscheinseiten weiter nach hinten gerückt und die Fashion-Sites hätten sich ein paar Plätze nach vorne schieben können. Zudem gab es die wohl bei allen Shops bekannte Problematik, dass User zwar sich auf diversen Seiten informieren, beim Kauf aber kurz vorher noch auf einer Gutscheinseite vorbeischauen um zu sparen. Nach dem Last Cookie Wins Prinzip erhält hier also nicht die Fashion-Site den Zuschlag, sondern die Gutscheinseite.</p>
<p>Natürlich gibt es hier zwei Seiten der Medaillie. Nachvollziehbar aus der Sicht des Merchants ist es, dass er doch lieber mit Fashion-Sites bei Google glänzen will, statt mit Gutscheinseiten. Schliesslich möchte der Shop ja nicht alleine durch Gutscheine Kunden gewinnen. Hinzu kommt auch, dass Kunden eher mit Incentives einkaufen, als ohne. Diesen Trend wollte der Advertiser beeinflussen.</p>
<p>Die andere Seite muss aber auch betrachtet werden. Denn viele Gutscheinpublisher stellen nicht einfach nur ein Gutschein auf ihre Seite, sondern stimmen die Links mit dementsprechendem redaktionellen Text ab. Sie sind Profis was SEO angeht. Sie müssen es sein, weil es tausende andere Gutscheinportale gibt, die ihnen den Rang ablaufen können. Und da taucht natürlich die Frage auf, warum sollte ein Publisher, der richtig arbeit in den Aufbau seines Traffics gestekt hat, auf diesen verzichten, nur weil ein Merchant das möchte?</p>
<p>Gut, an der Entscheidung der Firma ist nicht zu rütteln und ist auch sehr nachvollziehbar. Schliesslich ist es jedem Advertiser überlassen, welche Preispolitik er fährt und da müssen die Publisher sich daran halten. Bei Nichtgefallen kann natürlich jeder Publisher einfach switchen und einen anderen Anbieter wählen, den er bewirbt.</p>
<p>Definitiv ist hier die Kommunikation falsch gewesen. Denn es ist mitnichten so, dass Dress for less keine Gutscheinpublisher möchte. Eher im Gegenteil, sie arbeiten gerne mit ihnen zusammen. Nur die Tatsache, dass bei der Googlesuche stets Gutscheinpublisher als erstes zu finden sind, macht ihnen etwas Kopfzerbrechen.</p>
<p>Ich finde es nicht richtig, dass sich der Merchant zu dem Thema öffentlich nie geäßert hat, er hätte einiges an Diskussionen ersparen können. Dies hat Dress for less auch eingeräumt.</p>
<p>Was mir übrigens etwas schleierhaft ist, wie man es innerhalb kürzester Zeit schaffen soll, lediglich durch den nofollow-Attribut aus den SERPS zu verschwinden. Zudem macht der Advertiser es dem Gutscheinpublisher auch nicht unbeding einfach, wenn er die Partnerschaft mit einem Gutscheinpublisher beenden möchte, nur weil dieser mit Keywords wie &#8220;Gutschein Dress for less&#8221; zu finden ist. Ich würde gerne wissen, wie man es anstellen soll, als Gutscheinpublisher für diese Marke zu werben (schliesslich werden ja weiterhin Gutscheine für&#8217;s Affiliate Marketing ausgegeben), ohne allerdings für diese Gutscheine werben zu dürfen.</p>
<p>Ich bin nach dem Gespräch der Meinung, dass sich Dress for less bei der Aktion was gedacht hat und auch kein Ärger mit den Publishern sich einhandeln wollte. Nur die unglücklich gewählte Art der Kommunikation und die Zurückhaltung, die sie bei der Diskussion um das Thema verfolgt haben, an den Tag gelegt haben sorgte und sorgt immer noch zum Teil für Unverständnis.</p>
<p>PS: wenn ich jetzt bei Google &#8220;Dress for less&#8221; eingebe erhalte ich als SEM Platz 1: &#8220;bis zu 70% sparen&#8221;, in den SERPS auf Platz 3: gutscheinsammler.de und auf Platz 4: sparwelt. Von den anderen Plätzen finde ich kelkoo als Preissuchmaschine und ciao als Meinungsplatform.</p>
<p>Bedeutet für mich: Auf der ersten Seite sind 2 Gutscheinseiten und eine Preissuchmaschine. Keine Fashion-Site und keine anderen Affiliate-Seiten. So gut hat anscheinend die Aktion noch nicht funktioniert.<br />
Ich wünschte mir, Advertiser würden sich, auch bei Kritik, etwas offener zeigen. Sie würden sicherlich einige Diskussionen auf konstruktiver Ebene halten und Missverständnisse aus dem Weg räumen.</p>
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		<item>
		<title>Betrug im Affiliate Marketing Teil 2</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/betrug-im-affiliate-marketing-teil-2</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil von Betrug im Affiliate Marketing ging es um die Maschen und Möglichkeiten von Publishern, Agenturen und Advertiser hinters Licht zu führen. Nun hat ein Publisher ein Blogbeitrag veröffentlich, in dem er von seiner Erfahrung erzählt, bei der eine Agentur sich anscheinend einiges Erlaubt hat. Durch einen Zufall auf das Thema gebracht, hat sich Andreas sich näher mit der Sache beschäftigen müssen, schliesslich ging es hier um nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Betrug im Affiliate Marketing" href="http://www.kolumne24.de/betrug-im-affiliate-marketing" target="_blank">ersten Teil</a> von Betrug im Affiliate Marketing ging es um die Maschen und Möglichkeiten von Publishern, Agenturen und Advertiser hinters Licht zu führen.</p>
<p>Nun hat ein Publisher ein Blogbeitrag veröffentlich, in dem er von seiner Erfahrung erzählt, bei der eine Agentur sich anscheinend einiges Erlaubt hat. Durch einen Zufall auf das Thema gebracht, hat sich Andreas sich näher mit der Sache beschäftigen müssen, schliesslich ging es hier um nicht bezahlte Provisionen ud falsche Abrechnungen.</p>
<p>Hauptthema des Beitrages ist die falsche, oder sogar nicht vorhandene Zuteilung von Affiliate-Provisionen. Viele Programme führen ein Staffelmodell, bei der Publisher, die mehr Sales generieren, auch eine höhere Provision erhalten.</p>
<p>Grob umrissen geht es in seinem Bereicht darum, dass anscheinend es Agenturen gibt, die die Provisionen nicht auszahlen, aber diese Provision dem Merchant in Rechnung stellen. Dabei verliert der Publisher, weil ihm die Provision vorenthalten wird, das Netzwerk, weil seine 30% natürlich auch flöten gehen und der Kunde, weil er Provision bezahlen muss, die gar nicht ausgeschüttet wurde.</p>
<p>Hierbei spielt auch eine große Rolle, ob der Merchant / Advertiser direkt als Auftraggeber im Netzwerk drinsteht oder nicht. Denn wenn ja, muss er sich stets um die Aufladung des Kontos kümmern, und bekommt in dem Fall mit, welche Provisionen wirklich bezahlt wurden. Wenn eine Agentur als Vertragspartner beim Netzwerk hinterlegt ist, besteht die Möglichkeit, dass der Kunde nicht erfährt, welche Summen nun wirklich übergeben wurden.</p>
<p>Ich empfehle meinen Kunden stets, selber als Auftraggeber bei den Netzwerken eintragen zu lassen. Dies hat mehrere Gründe.</p>
<p>Erstens bin ich nicht gewillt in Vorleistung zu gehen. Obwohl man es nicht erwartet, kann sehr wohl vorkommen, dass der Kunde seine Zahlungen an die Agentur aus verschiedenen Gründen zurückhält oder auch gar nicht mehr zahlen kann. In dem Fall tritt die Agentur in die Schuld ein.</p>
<p>Zweitens ist es für den Kunden auf komfortabler, denn sollte ein Agenturwechsel stattfinden, kann man den Account einfach an die nächste Agentur übergeben. Ansonsten gehört ja der Account der Agentur und nicht dem Kunden.</p>
<p>Die dritte und wohl wichtigste Vorteil für den Kunden, warum er auf jeden Fall als Auftraggeber auftreten sollte ist eine Eigenart des Handelsvertreterrechtes. Hier gibt es einen sogenannten Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters. Dies bedeutet, bei einer ordentlichen Kündigung des Vertrages mit einer Agentur, kann die Agentur, soweit diese als Vertragspartner bei einem Netzwerk das Konto im Namen des Kunden führt, eine Ausgleichszahlung für die Überlassung des Affiliate-Kontos vom Kunden verlangen. Dies hängt von der Dauer der Zusammenarbeit ab, kann sich allerdings schnell in die Tausende gehen. Das das Ganze legal. Nur bei einer außerordentlichen Kündigung zieht dieses Recht nicht&#8230; nur wissen das die meisten Programmbetreiber nicht.</p>
<p>Auf jeden Fall ist der Beitrag von Andreas über <a target="_blank" title="Betrug bei Affiliate Agenturen" href="http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur" target="_blank">Betrug bei Affiliateagentur(en)</a> lesenswert. Wie Markus Kellermann bereits in seinem Kommentar erwähnt. Auf Dauer können nur die überleben, die transparent und ehrlich arbeiten&#8230;</p>
<p>Irgendwie bekommt Herr Bscheid wieder mal Wasser auf seine Mühlen, was seine Aussage über Affiliate Marketing betrifft&#8230;leider.</p>
<p>Nachtrag 22.11.2011<br />
Sehr lesenswert und informativ zu diesem Artikel ist der neue Beitrag von Karsten auf 100pp zum Aktuellen Thema und <a target="_blank" href="http://blog.100partnerprogramme.de/2011/11/23/betrug-bei-affiliateagenturen-oder-doch-nicht/comment-page-1" target="_blank">Haftungsfragen bei Fraud</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konsolenkost-Partnerprogramm für Konsolen-Spiele</title>
		<link>http://www.kolumne24.de/konsolenkost-partnerprogramm-konsolen-spiele</link>
		<comments>http://www.kolumne24.de/konsolenkost-partnerprogramm-konsolen-spiele#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tibor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielkonsole]]></category>
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		<category><![CDATA[XBOX 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem startete der Konsolenspiele-Spezialist konsolenkost.de sein Partnerprogramm bei Affilinet. Bei konsolenkost.de findet mal für über 40 verschiedene Konsolensysteme Spiele und Zubehör, egal wie alt das Gerät schon sein mag. Liebhaber von Retro-Spielekonsolen wie z.B. Gameboy, Gamecube, Nintendo64 (N 64), Super NES (SNES) oder PS1 und Dreamcast kommen hierbei genauso auf ihre Kosten, wie die Spieler von modernen Spiele-Konsolen wie Wii, Playstation 2 (PS2) oder XBox 360 Oder kennt jemand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem startete der Konsolenspiele-Spezialist <a target="_blank" title="Konsolenkost" href="http://tinyurl.com/konsolenspiele" target="_blank">konsolenkost.de</a> sein Partnerprogramm bei Affilinet.</p>
<p>Bei konsolenkost.de findet mal für über 40 verschiedene Konsolensysteme Spiele und Zubehör, egal wie alt das Gerät schon sein mag.</p>
<p>Liebhaber von Retro-Spielekonsolen wie z.B. Gameboy, Gamecube, Nintendo64 (N 64), Super NES (SNES) oder PS1 und Dreamcast kommen hierbei genauso auf ihre Kosten, wie die Spieler von modernen Spiele-Konsolen wie Wii, Playstation 2 (PS2) oder XBox 360</p>
<p>Oder kennt jemand von euch noch die Konsolen von Jaguar oder Lynx?</p>
<p>Publisher sind herzlich eingeladen, das Partnerprogramm zu bewerben. Hier geht es direkt zur <a target="_blank" title="konsolenkost.de - Partnerprogramm" href="http://www.affili.net/publisher/signup.aspx?pid=9101" target="_blank">konsolenkost.de-Anmeldung</a>.</p>
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